123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fehlende Unterstützung zwischen den Shops und die starke Konkurrenz untereinander. Dazu kommen wenig Entwicklungsmöglichkeiten nach der Manager-Position, eine teilweise unklare Kommunikation sowie die hohe Verantwortung, die auch außerhalb der eigenen Arbeitszeit oder im Krankheitsfall bei den Managern bleibt. Auch die Arbeitsbedingungen und Hygienestandards sind nicht in allen Shops auf dem gleichen Niveau
Im eigenen Shop ist die Arbeitsatmosphäre grundsätzlich sehr angenehm, da man als Manager bei der Auswahl und Einstellung der Mitarbeiter teilweise selbst Einfluss nehmen kann und sich dadurch ein gutes Team aufbauen lässt. Sobald jedoch der Geschäftsführer vor Ort ist, wird die Atmosphäre deutlich angespannter und unangenehmer.
Die Work-Life-Balance ist als Manager schwierig. Auch außerhalb der eigenen Arbeitszeit wird man häufig wegen Kleinigkeiten kontaktiert, obwohl sich teilweise andere Führungskräfte im jeweiligen Shop befinden. Dadurch fällt es schwer, nach Feierabend wirklich abzuschalten und Berufliches von der Freizeit zu trennen.
Auch im Krankheitsfall besteht wenig Entlastung: Wenn man selbst krank ist, muss man sich teilweise eigenständig darum kümmern, wer die eigene Schicht übernimmt. Obwohl es einen übergeordneten District Manager gibt, liegt die Organisation des Personalausfalls weiterhin beim erkrankten Manager. Gerade in solchen Situationen wäre eine klare Zuständigkeit seitens der übergeordneten Führungsebene wünschenswert.
Ich habe selbst als Barista angefangen und mich bis zur Position als Manager weiterentwickelt. Darüber hinaus gibt es jedoch kaum weitere Aufstiegsmöglichkeiten. Nach der Manager-Position ist im Grunde Schluss, sodass langfristige Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten nur sehr begrenzt vorhanden sind.
Das Gehalt richtet sich nach der Größe des jeweiligen Shops. Bei den Benefits gibt es beispielsweise 50 % Rabatt bzw. Guthaben über die App. Dieser Vorteil ist allerdings nur nutzbar, wenn entsprechendes Guthaben auf der App vorhanden ist. Insgesamt fallen die Benefits eher begrenzt aus.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden zwar teilweise kommuniziert, im Arbeitsalltag wird dies jedoch nicht immer konsequent umgesetzt. Auch der Umgang mit Mitarbeitern und die Unterstützung der einzelnen Shops könnten stärker aufeinander abgestimmt sein.
Ein wirklicher Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Zwischen den einzelnen Shops herrscht eher Konkurrenz, da regelmäßig interne Verkaufswettbewerbe durchgeführt werden. Dabei wird verglichen, welcher Shop bestimmte Produkte am meisten verkauft; die ersten drei Plätze erhalten anschließend ein Goodie.
Dadurch entsteht wenig Anreiz, sich gegenseitig zu unterstützen. Wenn beispielsweise in einem Shop Produkte fehlen, werden diese nicht selbstverständlich von anderen Standorten abgegeben. Auch bei krankheitsbedingten Personalausfällen gibt es keine verlässliche Unterstützung durch Mitarbeiter aus anderen Shops, sodass die jeweiligen Teams mit der Situation weitgehend allein gelassen werden.
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich teilweise als schwierig. Unter den Führungskräften herrscht aus meiner Sicht viel Konkurrenzdenken. Statt Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung entsteht teilweise der Eindruck, dass bewusst Konkurrenz zwischen den einzelnen Managern bzw. Shops gefördert wird. Dadurch wird die Stimmung unnötig angespannt und ein gemeinschaftliches Arbeiten erschwert.
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise verbesserungswürdig. Vor allem bei Hygiene- und Schutzmaßnahmen für Reinigungsarbeiten oder Tätigkeiten in der Küche fehlt es meiner Meinung nach an ausreichender Ausstattung. Auch schwere Lieferungen müssen regelmäßig verräumt werden, was körperlich belastend sein kann.
Auch die Qualität und der Umgang mit den Produkten bzw. die hygienischen Standards wirken nicht in jedem Shop gleich. Persönlich würde ich deshalb nicht in jedem Espresso House selbst essen oder trinken.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens könnte deutlich verbessert werden. Informationen werden teilweise spät oder nicht an alle Beteiligten weitergegeben. Gleichzeitig werden Manager häufig auch wegen Kleinigkeiten kontaktiert, während Zuständigkeiten nicht immer klar geregelt sind. Insgesamt fehlt es an einer klaren und verlässlichen Kommunikation zwischen den Shops und der Führungsebene.
Die Aufgaben sind im Alltag größtenteils immer dieselben und bieten wenig Abwechslung. Der Arbeitsalltag besteht hauptsächlich aus Putzen, Ware verräumen und dem Anlernen neuer Mitarbeiter. Dadurch entstehen kaum neue oder abwechslungsreiche Aufgaben, die langfristig für Motivation oder persönliche Weiterentwicklung sorgen.
Die Arbeitsbedingungen, sowohl im Sommer unter enormer Hitze in einem Raum ohne Fenster zu arbeiten, als auch im Winter ohne Heizung zu arbeiten.
Von Führungskräften dazu gedrängt den Job niederzulegen, da andere Mitarbeiter eine schlechte Meinung zu einem haben.
Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz.
Kompetentere Führungskräfte einstellen, die auch wirklich dafür ausgebildet sind.
Weniger Hierarchien unter den Mitarbeitern.
Es gibt nach außen hin ein viel besseres Bild ab als es eigentlich ist.
Gehalt war okay, aber beispielsweise kein Nachtzuschlag.
Der Job macht Spaß aber nur wenn man alleine gearbeitet hat.
Dass man die Produkte jederzeit konsumieren durfte. Dass man barista Schulungen gemacht hat. Dass man an Wettbewerben teilnehmen durfte und auch Reisen Geschenk bekommen hat.
Das Gehalt fand ich viel zu wenig dafür dass man meistens zu zweit den ganzen Laden geschmissen hat und auf Hochtouren verkauft und produziert hat. Es hat sich wie Band Arbeit angefühlt. Dass man Angst vorm krankmelden hatte und deswegen Mitarbeiter krank zur Arbeit gekommen sind. Dass man angemeckert wurde wenn man seine Schürze bei 40grad nicht anziehen wollte. Dass man zu landen beginn und Ende alleine war, und dadurch viel gefährdet war, da man auch nah am Bahnhof war.
Bessere Vorgesetzte einstellen, die Ihre Mitarbeiter gut behandelt. Für eine gute Umgebung im Laden Sorgen. Wenn es im Laden bis zu 40grad wird, Klimaanlage kaufen!!! Generell dafür sorgen dass es den Mitarbeitern besser geht. Fragen was die Mitarbeiter anders haben wollen. Nicht so geizig mit dem Geld sein. Transparenter mit allem sein.
Man wurde so gut wie nie gelobt. Der Firma war es aber trotzdem wichtig dass man fair behandelt wird
Ich und meine Kollegen mochten die Produkte der Firma. Durch vorgesetzte und dem geringen Gehalt und Lob war man aber eher unzufrieden. Der Kunde war immer wichtiger als die Mitarbeiter.
Urlaub muss im Voraus geplant werden. Die Arbeitszeiten sind normal.
Ich habe nie gezeigt bekommen wie man aufsteigen kann.
Man hat nur 30 Cent über den Mindestlohn bekommen. Das hat sich nur erhöht weil der Mindestlohn mehr wurde. Selbst jemand der schon seit vielen Jahren dort arbeitet hat nur 2€ mehr als Mindestlohn bekommen. Die Gehälter wurden meistens an jeden 7. des Monat bezahlt. Zu spät meiner Meinung
Sie versuchen ihr bestes, aber bei Kaffee und gut für die Umwelt wird es schon schwer. Das Plastik hätte man mehr reduzieren können
Die Kollegen waren super, und einer der Gründe warum ich länger dort gearbeitet habe
Es wurden nie alte Mitarbeiter eingestellt. Es gab nur einen und der wurde eher wenig geschätzt, für die starke Leistung die er eigentlich geleistet hat.
Die Vorgesetzte war eine sehr unangenehme Person. Man hat sich kaum getraut sich krank zu melden und hat immer ein schlechtes Gewissen aufgedrückt bekommen.
Die Technik war relativ okay. Manchmal gab es keine Internet Verbindung. Die Kühlschränke sind ab und zu ausgefallen. Es gab nie eine Klima. Also war es im Sommer manchmal 38grad im Laden da man mit einem Ofen und siebträgermaschiene umgeben war.
Es gab keine Meetings
Ich selbst weiß nicht ob Frauen benachteiligt wurden. Alle haben den selben 30 Cent über den Mindestlohn bekommen. Ich habe nie mitbekommen dass ein alter Mitarbeiter wiedergekommen ist.
Man hatte zwei verschiedene Aufgaben Bereiche die fest waren. Da konnte man sich abwechseln. Mehr war da nicht
- Sehr persönliche, freundschaftliche Atmosphäre. Jeder kennt jeden und es gibt keine Hemmungen Gespräche zu beginnen.
- Viel Flexibilität bei der Umsetzung von Zielen, den Arbeitszeiten und unkonventionellen Lösungen.
- Rücksicht auf persönliche Lebensumstände
- manchmal unrealistisches Bild von Vorgesetzten, wie die tagtägliche Arbeit wirklich aussieht - dadurch unrealistische Erwartungen
- zu wenig Raum für Erholung
- keine betrieblichen Sport- oder Gesundheitsprogramme
- viel Unmut und Misstrauen bei Krankmeldungen
- Gehaltserhöhungen nach Erfahrungsstufen und bei konkreten Zielerreichungen sollten der Standard sein. Sonst gibt es keinen Anreiz, sich wirklich am Erfolg der Firma zu beteiligen.
- Arbeitsbedingungen, insbesondere Klimatisierung und Ergonomie, müssen stärker fokussiert werden.
- Es muss klarer definierte Arbeitszeiten und Ruhezeiten geben, sonst brennt einer nach dem nächsten aus.
- Fokus auf der Gesundheit der Mitarbeitenden muss verbessert werden. Präventionsanreize besonders für bekannte Berufskrankheiten statt Unmut über Krankmeldungen.
Faire und vertrauensvolle Atmosphäre
Man nimmt sehr viel Arbeit mit nach Hause, jederzeit erreichbar zu sein ist die Norm.
Karierreoptionen sind da, aber relativ limitiert. Filialleiter:innen sind tendenziell die „Endstation“ - an Weiterbildung wird gearbeitet aber die Konzepte sind noch relativ unausgereift.
Gehalt kommt immer pünktlich, Benefits und Boni gibt es kaum und wenn, dann kann man sie oft nicht wirklich kontrollieren (Boni hängen zB an Krankheitstagen der Mitarbeitenden und notwendigen Reparaturausgaben). Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen.
Nicht ganz transparent, wie und wo die Umwelt bedacht wird. Mülltrennung mangelhaft… Bewusstsein für die sozialen/finanziellen Bedingungen der Mitarbeitenden ist da, wird aber häufig in Planung nicht mit einbezogen.
Tolles Team! Konflikte werden ernst genommen und es wird im Ernstfall gute Unterstützung geboten.
EH fördert und befördert gerne aus den eigenen Reihen. Die Erfahrung der älteren Kolleg:Innen wird geschätzt.
Faire und realistische Erwartungen der Führungskräfte. Manchmal sind Anforderungen nicht im bestehenden System umsetzbar aber normalerweise können Kompromisse gefunden werden.
Arbeitsplätze sind tendenziell unergonomisch, Büros sehr sehr klein und gedrungen. Belüftung und Klimatisierung sind katastrophal. Technik und Internet lassen täglich zu wünschen übrig. Verbesserungen nur in Eigenregie und dann wird häufig nur das Mindeste erstattet.
Meistens tolle Kommunikation, manchmal zu viele Infos und zu viele verschiedene Informationskanäle.
Top! Alle machen den gleichen Job. Tendenziell mehr Frauen als Männer in den Führungspositionen.
Durch regelmäßige Katastrophen und auch die Personalentwicklubg wird es auf jeden Fall nicht eintönig. Die alltäglichen Aufgaben können irgendwann schon etwas langweilig werden. Aber mit Eigeninitiative kann man sich interessant einbringen.
Es gab gratis Kaffee.
Alles oben genannte.
Fortbildung für Führungskräfte um Team-Management zu verbessern. Schulungen für Gesetze und weniger Profitorientierung.
Es geht nur um den Profit und das auf Kosten der Mitarbeitenden. Keiner interessiert sich für die Gesundheit oder das Wohlbefinden.
Fast jeder der dort arbeitete hasst diese Firma.
Ist halt Gastronomie.
Du kannst keine Karriere machen weil alle Posten schon besetzt sind.
Mindestlohn
Es wird so vorgespielt zu Marketing Zwecken aber eigentlich interessiert es niemanden.
Man unterstützt sich gegenseitig um es erträglich zu machen.
Es gab keine älteren Kollegen.
Teilweise Verstöße gegens Gesetz (AGG, Arbeitszeitgesetz, Nötigung, … usw.)
Chronisch unterbesetzt und zum Beispiel nicht ausreichende Klimaanlagen.
Im Grunde keine Kommunikation.
Dazu ist mir recht wenig aufgefallen.
Nach 1-2 Monaten kennt man alles.
Manchmal sehr anspruchsvoll
Keine richtige Mülltrennung, es wird unfassbar viel Essen weggeschmissen
Viel übereinander, wenig miteinander reden
Den Gästekontakt und die vielen Schichtmöglichkeiten
Ausnutzen seiner Position (Machtmissbrauch)
Mehr Aufmerksamkeit für den Azubi
Flache Hierarchien und das meist lockere Arbeitsverhältnis. Außerdem bietet Espresso House tolle Aufstiegschancen z.B. vom Barista zum Shiftlead, später zum Assistant Manager und später sogar Coffee Shop Manager.
Leider werden die Arbeitenden im Shop oft vernachlässigt nachdem Motto:“Der/die macht das schon“. Wenn man Krann wird ist es oft ein Problem. Work-Life-Balance ist leider auch fehl am Platz und die Manager sind in den meisten Fällen so überlastet und gestresst, dass sie es das ganze Team spüren lassen.
Ich schlage definitiv vor, Zuschläge für Wochenend- sowie Feiertagsarbeit einzuführen, da die Auslastung an genau diesen Tagen oft viel höher ist als an anderen Tagen und Baristi deutlich mehr arbeiten müssen, allerdings für das gleiche Geld.
Team Berlin <3
Gehalt
Man sollte den Geschäftsführer austauschen.
Umarmt ungefragt die Mitarbeiter. Weird.
Im Shop in Berlin super. Much Love!
Skandinavisch
Welche Balance!?
Keine
Mindeslohn
Beste!
Geschäftsführer tauschen
Teils abgerockt
Kaffee als Produkt
Bisschen mehr Gehalt geht immer
Macht weiter so
Schwedisch :-)
Perfektes Team im Shop!
So verdient kununu Geld.