119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr persönliche, freundschaftliche Atmosphäre. Jeder kennt jeden und es gibt keine Hemmungen Gespräche zu beginnen.
- Viel Flexibilität bei der Umsetzung von Zielen, den Arbeitszeiten und unkonventionellen Lösungen.
- Rücksicht auf persönliche Lebensumstände
- manchmal unrealistisches Bild von Vorgesetzten, wie die tagtägliche Arbeit wirklich aussieht - dadurch unrealistische Erwartungen
- zu wenig Raum für Erholung
- keine betrieblichen Sport- oder Gesundheitsprogramme
- viel Unmut und Misstrauen bei Krankmeldungen
- Gehaltserhöhungen nach Erfahrungsstufen und bei konkreten Zielerreichungen sollten der Standard sein. Sonst gibt es keinen Anreiz, sich wirklich am Erfolg der Firma zu beteiligen.
- Arbeitsbedingungen, insbesondere Klimatisierung und Ergonomie, müssen stärker fokussiert werden.
- Es muss klarer definierte Arbeitszeiten und Ruhezeiten geben, sonst brennt einer nach dem nächsten aus.
- Fokus auf der Gesundheit der Mitarbeitenden muss verbessert werden. Präventionsanreize besonders für bekannte Berufskrankheiten statt Unmut über Krankmeldungen.
Faire und vertrauensvolle Atmosphäre
Man nimmt sehr viel Arbeit mit nach Hause, jederzeit erreichbar zu sein ist die Norm.
Karierreoptionen sind da, aber relativ limitiert. Filialleiter:innen sind tendenziell die „Endstation“ - an Weiterbildung wird gearbeitet aber die Konzepte sind noch relativ unausgereift.
Gehalt kommt immer pünktlich, Benefits und Boni gibt es kaum und wenn, dann kann man sie oft nicht wirklich kontrollieren (Boni hängen zB an Krankheitstagen der Mitarbeitenden und notwendigen Reparaturausgaben). Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen.
Nicht ganz transparent, wie und wo die Umwelt bedacht wird. Mülltrennung mangelhaft… Bewusstsein für die sozialen/finanziellen Bedingungen der Mitarbeitenden ist da, wird aber häufig in Planung nicht mit einbezogen.
Tolles Team! Konflikte werden ernst genommen und es wird im Ernstfall gute Unterstützung geboten.
EH fördert und befördert gerne aus den eigenen Reihen. Die Erfahrung der älteren Kolleg:Innen wird geschätzt.
Faire und realistische Erwartungen der Führungskräfte. Manchmal sind Anforderungen nicht im bestehenden System umsetzbar aber normalerweise können Kompromisse gefunden werden.
Arbeitsplätze sind tendenziell unergonomisch, Büros sehr sehr klein und gedrungen. Belüftung und Klimatisierung sind katastrophal. Technik und Internet lassen täglich zu wünschen übrig. Verbesserungen nur in Eigenregie und dann wird häufig nur das Mindeste erstattet.
Meistens tolle Kommunikation, manchmal zu viele Infos und zu viele verschiedene Informationskanäle.
Top! Alle machen den gleichen Job. Tendenziell mehr Frauen als Männer in den Führungspositionen.
Durch regelmäßige Katastrophen und auch die Personalentwicklubg wird es auf jeden Fall nicht eintönig. Die alltäglichen Aufgaben können irgendwann schon etwas langweilig werden. Aber mit Eigeninitiative kann man sich interessant einbringen.
Es gab gratis Kaffee.
Alles oben genannte.
Fortbildung für Führungskräfte um Team-Management zu verbessern. Schulungen für Gesetze und weniger Profitorientierung.
Es geht nur um den Profit und das auf Kosten der Mitarbeitenden. Keiner interessiert sich für die Gesundheit oder das Wohlbefinden.
Fast jeder der dort arbeitete hasst diese Firma.
Ist halt Gastronomie.
Du kannst keine Karriere machen weil alle Posten schon besetzt sind.
Mindestlohn
Es wird so vorgespielt zu Marketing Zwecken aber eigentlich interessiert es niemanden.
Man unterstützt sich gegenseitig um es erträglich zu machen.
Es gab keine älteren Kollegen.
Teilweise Verstöße gegens Gesetz (AGG, Arbeitszeitgesetz, Nötigung, … usw.)
Chronisch unterbesetzt und zum Beispiel nicht ausreichende Klimaanlagen.
Im Grunde keine Kommunikation.
Dazu ist mir recht wenig aufgefallen.
Nach 1-2 Monaten kennt man alles.
Manchmal sehr anspruchsvoll
Keine richtige Mülltrennung, es wird unfassbar viel Essen weggeschmissen
Viel übereinander, wenig miteinander reden
Den Gästekontakt und die vielen Schichtmöglichkeiten
Ausnutzen seiner Position (Machtmissbrauch)
Mehr Aufmerksamkeit für den Azubi
Flache Hierarchien und das meist lockere Arbeitsverhältnis. Außerdem bietet Espresso House tolle Aufstiegschancen z.B. vom Barista zum Shiftlead, später zum Assistant Manager und später sogar Coffee Shop Manager.
Leider werden die Arbeitenden im Shop oft vernachlässigt nachdem Motto:“Der/die macht das schon“. Wenn man Krann wird ist es oft ein Problem. Work-Life-Balance ist leider auch fehl am Platz und die Manager sind in den meisten Fällen so überlastet und gestresst, dass sie es das ganze Team spüren lassen.
Ich schlage definitiv vor, Zuschläge für Wochenend- sowie Feiertagsarbeit einzuführen, da die Auslastung an genau diesen Tagen oft viel höher ist als an anderen Tagen und Baristi deutlich mehr arbeiten müssen, allerdings für das gleiche Geld.
Team Berlin <3
Gehalt
Man sollte den Geschäftsführer austauschen.
Umarmt ungefragt die Mitarbeiter. Weird.
Im Shop in Berlin super. Much Love!
Skandinavisch
Welche Balance!?
Keine
Mindeslohn
Beste!
Geschäftsführer tauschen
Teils abgerockt
Kaffee als Produkt
Bisschen mehr Gehalt geht immer
Macht weiter so
Schwedisch :-)
Perfektes Team im Shop!
Schwedische Attitüde
Gehälter
Gehälter marktorienter
Super nette Kolleginnen, Essen und Trinken for free, Job macht an sich Spaß
schlechte Bezahlung, keine Work-Life-Balance und rechtlich fragwürdiges Verhalten
sich an Arbeitnehmerrechte halten, besseres Gehalt
Die Kolleginnen sind super lieb und geduldig und es ist nicht schlimm wenn man mal was nicht sofort versteht. Man kann sich mit allen gut unterhalten und die Stimmung ist eigentlich immer sehr gut. Ich hab mich noch nie unwohl gefühlt.
Das ist der Punkt den ich schwierig finde. Wenn du krank bist wirst du sehr hartnäckig dazu überredet doch zur Arbeit zu kommen und du musst wirklich mehrmals nein sagen bis es akzeptiert wird. Außerdem musst du selbst eine Vertretung finden, was eigentlich nicht normal ist, und wenn sich niemand findet weil so kurzfristig einfach niemand Zeit hat wird dir die Schuld dafür gegeben. Dazu kommen die ganzen Schulungen die man von zu Hause erledigen soll und die natürlich nicht bezahlt werden, und die WhatsApp Gruppe in der man ausdrücklich immer mitlesen und zurückschreiben soll, auch an freien Tagen. Die Schichten sind außerdem sehr unregelmäßig verteilt, weshalb ich als Werkstudentin mit einer 16 Stunden Woche in manchen Wochen auf über 30 komme, und das neben der Uni. Das hat für mich nichts mit einer gesunden Work Life Balance zu tun.
Es wird immer versucht, so viel Essen wie möglich an Mitarbeiter abzugeben damit nichts weggeworfen wird, das finde ich eigentlich immer gut. Leider wird trotzdem sehr viel weggeworfen und der Müll wird fast gar nicht getrennt. Was ich auch sehr schade finde ist dass man unter keinen Umständen Obdachlosen etwas zu essen schenken darf und man so etwas heimlich machen muss. Das könnte man sich als millionenschwerer Konzern nun wirklich leisten.
Wenn man keine Zeit hat findet sich eigentlich immer jemand der die Schicht übernehmen kann, falls man mal gestresst ist oder eine Pause braucht haben eigentlich alle Verständnis
Ich glaube da arbeitet nicht eine einzige Person über 30
Die Chefin ist an sich super nett und immer offen für Fragen und Gespräche, hat aber leider wie bereits erwähnt sehr hohe Erwartungen was unbezahltes Arbeiten und Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit angeht. Außerdem spricht sie wenig Deutsch und auch nicht super fließend Englisch, was manchmal zu einer Sprachbarriere führt.
Im großen und ganzen okay, nur leider werden Schichten teilweise geändert oder spontan hinzugefügt ohne dass es kommuniziert wird
Bis jetzt nie Probleme gehabt
Die Aufgaben sind zwar immer die gleichen, aber mir persönlich machen sie Spaß, vor allem die Kaffees zubereiten mache ich eigentlich immer gerne.
immer schöne Musik an
dauert sehr lange
keine Zuschüsse für Feiertage
Papier wird getrennt aber sonst keine Mülltrennung
alle sind sehr entspannt, Schichten werden gerne übernommen oder getauscht
es arbeiten nur jüngere Kollegen bei Espresso House
Vorgesetze benehmen sich wie Angestellte
wir haben eine extra App zur Kommunikation mit den Kollegen
Barista Tätigkeiten
So verdient kununu Geld.