39 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junge, agile Atmosphäre und "freundliche" Beziehung zwischen Leitung und Arbeitnehmern.
Monotonie und eher wenige Zukunftsaussichten für eine langfristige Karriere bei der Firma.
Attraktiven Karriereplan für die jungen Kollegen aufstellen, Entscheidungen transparenter kommunizieren und die Mitarbeiter einbeziehen.
Nette Kollegen, junges Team und viele Events. Man wird mit Respekt angesprochen und kann sich im Team wohlfühlen.
Es wird viel Wert auf das Image gesetzt und das zeigt sich auch.
Man muss sich nicht überarbeiten.
Außer paar standard Schulungen keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Außerdem ist es schwierig, innerhalb der Firma hochzusteigen, denn Führungskräfte eher von außen aufgenommen werden. Es ist bereits am Anfang vorhersehbar, was man hier maximal erreichen kann.
Gehalt für Einsteiger okay, aber sonst gibt es keine extra Leistungen.
Keine Mülltrennung im Büro, viel Werbezeug und einzeln verpackte Kekse bei der Kaffeemaschine. Es könnte noch besser laufen.
Echt top! Man fühlt sich selten hinterlassen. Es ist aber dafür wichtig, regelmäßig im Büro zu sein. Home Office Kollegen bleiben eher draußen und sind nicht wirklich als vollständige Mitglieder wahrgenommen.
Überwiegend junges Team, daher nicht unbedingt relevant
Man fühlt sich von den Vorgesetzten nicht unbedingt wertgeschätzt, was sich vor allem an Gehalt zeigt. Viele Entscheidungen werden auch nur getroffen undan muss die einfach akzeptieren. Man kann sich auch nicht wirklich für Aufgaben entscheiden und Verbesserungsmöglichkeiten werden oft abgelehnt. Es fühlt sich so an, als hätte das Management einen ganz konkreten Plan, wie sich das laufen soll und würde sich weigern andere Ideen auszuprobieren. In dem Bereich gibt's definitiv noch etwas Luft nach oben.
Home-office Möglichkeit und eigener PC. Gute Stühle und verstellbare Tische im Büro. Ziemlich standard heutzutage.
Teils teils. Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern funktioniert gut, die Infos fließen schnell und erreichen jeden zeitnah. Die Kommunikation von der Führungsebene könnte deutlich verbessert werden. Entscheidungen sind oft nicht begründet, auf Fragen reagiert das Management mit Verteidigung statt Offenheit.
Große Vielfalt, aber nur Männer in Führungspositionen.
Viel copy-paste Arbeit mit wenig Kreativität. Für Einsteiger aber ok.
Kollegen-Zusammenhalt, spannende Innovationen, verantwortungsbewusstes Management.
Zu starker Fokus auf die Automobilindustrie.
Embedded Software auch außerhalb der Automobilindustrie entwickeln.
Flexible Arbeitszeiten, Betriebsklima, Branche
nichts
Kantine/Essenszulage
ESPRiT hat ein sehr kollegiales Arbeitsumfeld, ich habe mich hier sehr wohlgefühlt.
Gleitzeit und Homeoffice, also bestens
Dadurch, dass viele Leute ihr Take-Away Essen am Arbeitsplatz in den Pausenräumen essen, fällt einiges an Müll an. Hier könnte man noch an der Mülltrennung arbeiten.
Es besteht ein gutes Angebot sich fortzubilden und das Unternehmen ist auch bemüht das weiter auszubauen.
Spitze, man pflegt ein freundschaftliches Miteinander und sitzt auch mal nach Feierabend für ein oder mehr Bierchen zusammen.
Persönlich nur gute Erfahrungen, man wird ernst genommen und es wird einem geholfen.
Gut ausgestattete Großraumbüros
Grundsätzlich sehr gut
Durchschnittliches Gehalt, weder besonders schlecht noch gut.
Kann ich nur schwer beurteilen, aber angesichts der Anzahl an Personen die Elternzeit nehmen und wie damit umgegangen wird schaut es gut aus.
Kann ich nur schwer beurteilen, da ich zu kurz hier war. Mein Eindruck ist dass es durchaus interessante Aufgaben gibt, man dafür aber natürlich schon gut eingearbeitet sein muss um auch etwas beitragen zu können. Neben spannender Entwicklungsarbeit gibt es natürlich auch alltägliche Sachen die erledigt werden müssen und vielleicht mal nerven. Wird aber jeder Job so haben.
- Arbeitsumgebung
- Geschäftsführung
- Umgang mit Mitarbeitenden
- Kommunikation
Es herrscht eine 2-Klassen-Gesellschaft zwischen Verwaltung und Entwicklern. Verwaltung muss sich um Dinge wie täglich Kaffeemaschine putzen, Einkaufen gehen für die Teeküche usw. kümmern.
In der Verwaltung ist Anwesenheit von 8 - 17 Uhr gefordert. Auch in der Mittagspause muss das Telefon mitgenommen werden, damit die Zentrale immer besetzt ist. Überstunden werden nicht vermerkt und entsprechend kann kein Ausgleich genommen werden (Vertrauensarbeitszeit). Entwickler haben flexible Arbeitszeiten und können angefallene Überstunden ausgleichen.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten oder Weiterbildungsangebote in der Verwaltung.
Gehaltserhöhungen werden versprochen aber nicht eingehalten. Bspw. wurde nach der Probezeit mündlich eine Erhöhung zugesagt, da es aber vertraglich nicht aufgeschrieben wurde, wurde man auf 1 Jahr und dann auf nie mehr vertröstet.
Das Team ist aufgrund der schwierigen Umstände mit dem Management sehr eng zusammengerückt und hat gut zusammengearbeitet.
Entscheidungen werden über den Kopf und ohne Einbezug der individuellen Lage/Meinung getroffen. Bspw. wurde um Home Office gebeten, aber abgelehnt (für die Tätigkeit möglich und für die Entwickler selbstverständlich).
Lob ist nicht zu erwarten, eher wird vom Geschäftsführer auf Fehlersuche gegangen, um kein Lob aussprechen zu müssen.
Das Büro in München ist wirklich gut ausgestattet: Höhenverstellbare Tische, große Monitore, Dachterasse, verschiedene kostenfreie Getränke
Kommunikation findet allein über den Flurfunk statt. Zwischen den Kollegen ist der Austausch gut, ab Management-Ebene nicht vorhanden.
Kein Spielraum für Gestaltung und ständige Kontrolle bei der Erledigung der Aufgaben.
Eher Unter- als Überlastung.
Super Zusammenhalt, vielschichtige Aufgaben, (bald wieder mehr) Events, Freiheit bei Arbeitsgestaltung (Home Office, keine Kernarbeitszeit, ...)
Gehaltskonzept anpassen, besonders für neue Kollegen.
Die Karrieremöglichkeiten der Arbeitnehmer aufzeigen und diese dann auch fördern.
In den Teams wird gemeinsam gearbeitet, bei Problemen ist Verwaltung/Management immer erreichbar.
Hohes Ansehen bei BMW.
Home-Office unbeschränkt möglich. Auch 4-Tage Modell ist möglich für Leute, die keine 40 Stunden arbeiten wollen.
Wenig Fortbildungen, wenig Potential. Für Erstjob aber nicht wichtig.
Deutlich Potenzial nach oben für Standort München.
Top!
Keine Beschwerden
Manchmal ein bisschen dünn und unklar. Corona-Regeln wurden zeitgerecht und verständlich erklärt.
Es gibt mehrere Teilprojekte. Je nach Interesse kann man diese auch wechseln.
- Kostenloser Kaffee und viele andere Getränke (Wasser, Limo, Cola, Eistee, ...)
- Größere und kleinere Social-Events, die auch wirklich Spaß machen (seit Corona fallen diese jedoch öfters ohne Alternativen einfach aus)
- Mitarbeiterzusammenhalt ist wirklich gut und man lacht sehr viel zusammen
- Homeoffice ist flexibel möglich
- gemütliche Arbeitsatmosphäre
- betriebliche Altersvorsorge
- Wenn es wirklich um technische Sachen geht, macht die Arbeit wirklich Spaß
- Aufgrund der Fluktuation der Mitarbeiter gibt es auch gute Aufstiegschancen
Punkte, welche mich eher etwas frustrieren können:
- Maximale Abhängigkeit vom Kunden (IT Systeme, Arbeitsthemen, ...)
- Von Karriereplanung wird seit Jahren öfter etwas erzählt, ich kenne de facto keinen Plan aus Mitarbeitergesprächen, der das konkret aufzeigt
- Änderungen (egal in welcher Form) sind immer sehr langwierig. Für ein Unternehmer unserer Größe sollte man meinen, dass die Abwicklungen schneller gehen würden
- Bei IT Themen wird man oft einfach allein gelassen. Man erhält die IT Systeme vom Kunden gestellt und muss dann in der Regel über mehrere Wochen/Monate sich selbständig um die Arbeitsfähigkeit bemühen
Für eine bessere Arbeitsatmosphäre und auch für eine langfristige Mitarbeiterhaltung folgende Vorschläge:
- Leistungsgerechte Bezahlung
- Mehr (externe) Schulungen/Weiterbildungen
- Gleiche Arbeitsmittel für alle Mitarbeiter
- Bei Ausfällen von Social-Events (z.B. aufgrund Verfügbarkeit, Corona, ...) IMMER, wirklich IMMER für ein Ersatzevent sorgen
- Mehr Managertransparenz bei der Gehaltsgestaltung, Karriereplanung der Mitarbeiter und Firmenstrategien
- Zuschläge für Essen, Fitnessstudio etc.
Vom Management wird immer gesagt, dass wir bei unseren Kunden ein gutes Image haben. Aufgrund der Firmengröße kennt man außerhalb vom Kunden ESPRiT Jedoch überhaupt nicht.
Hier sehe ich noch sehr großes Ausbaupotenzial. Man kann sich theoretisch aus einem Katalog von Schulungen seine Weiterbildungsbereiche selbst aufbauen, in meinem Fall habe ich jedoch bisher in den Jahre noch keinen Weiterbildungswunsch erfüllt bekommen. Externe Schulungen gibt es so gut wie nie.
Mehr geht immer, aber gerade für den Berufseinstieg kann man sich eigentlich nicht beschweren.
Kollegen helfen sich immer gern aus. Auch Teamübergreifend herrscht hier eine sehr gute Kommunikation und Zusammenarbeit.
Hier kenne ich keine Ungleichheiten
Seit Jahren gibt es für verschiedene Mitarbeiter verschiedene Arbeitsmittel. Trotz nachfragen beim Management wird gerne auf eine unbekannte Zukunft verwiesen, bei der dann alle die gleichen Sachen haben.
Firmenkommunikationen könnten weniger ungenau sein. Gerade Mitarbeiter interessieren sich für Strategien, Ideen und aktuelle Ergebnisse/Zahlen. Sonst ist die Kommunikation aber sehr gut.
Hier kenne ich keine Ungleichheiten
Je nach Arbeitsbereich sehr unterschiedlich. Eigentlich ein interessantes Arbeitsumfeld. Aber man fühlt sich schon eher selten wirklich wie ein Entwicklungsingenieur, sondern eher wie ein Sachbearbeiter.
Man lernt immer die neuesten und komplexesten Technologien. Viel Weiterbildung. Familiäre Stimmung.
Oft hoher Druck vor Software-Abgaben.
Hängematten, Dartscheiben und Kicker in die Büros stellen. Das wünschen sich viele und auch ich.
sehr gute Stimmung unter den Kollegen
Grad in dem letzten Jahr sind wir bei unseren Kunden im positiven Sinne bekannter geworden (sagt das Management). Natürlich nur die paar Kunden, die uns kennen.
Eigentlich sehr gut. Es wird im Einzelfall schon immer Rücksicht genommen. Aber unausgesprochen ist die Prio schon mehr auf Work als auf Life.
Man kann sehr schnell Verantwortung in der Projektlaufbahn übernehmen.
Besser als der Durchschnitt. Noch mehr wäre natürlich noch besser!
Grundsätzlichen produzieren wir größtenteils Digitales... Es gibt auch einige Kollegen, die direkt an Energie-Effizienz-Themen oder der Elektrifizierung der Mobilität arbeiten.
Top!
gibt nur wenige
Sehr engagiert.
Das Management ist schon bemüht viel und gut verständlich zu kommunizieren. Aber es gelingt nur fast immer...
In letzter Zeit sind wir noch internationaler geworden. Aber egal wo jemand herkommt, macht keinen einen Unterschied.
Für mich schon: SoftwareentwicklungFahrdynamik, Fahrerassistenz-Funktionen, Elektrifizierung...
Familiere Umgang
In die eingene Projekte/Tools investieren und den Bereich aufbauen.
Sehr gute und angenehme Zusammenarbeit. Man fühlt sich wohl.
Obwohl durch Mittarbeiter-Mangel eine gewisse Überlastung kommt. Fühlt sich mein Work-Life-Balance seht gut an. Ich denke das ist durch HomeOffice entstanden ist. Da ich die Fahrtweg zu erbeit für die Arbeit nutze und nicht mehr "verliehre". Man kann sehr einfach sein Tag gestalten und Pausen dann nehmen wann man will
Es werden immer wieder Interne auch Externe Schulungen angebotten. Bei exotischen Themen wird neue Weiterbildung masnahmen gesucht.
Gesamtbild:
Da ich Teamlead in einem sehr großen Gewerk bin (ab 20 Person). Wurde unsere Gewerk in mehrere Teams aufgeteilt, Daily nur im Team und Gewerk trifft sich nur im Teambesprechung am ein Tag für 30 min. Dadurch ist die Zusammenhalt im Gewerk schwiriger geworden aber die Teams Zusammenhaltung viel viel besser.
Firmenweit: Die Events haben früher dem Zusammenhalt verschtärkt.
Aktuell duch Corona finden keine Events statt. Neulich war wieder einer, und man konnte gut merken dass die Events fehlen.
Home Office: Durch HomeOffice wurde eine persönlich Umstellung geschaft, durch die der zusammenhalt nicht schlechter wurde.
wir sind ein Junges Unternehmen. Bis jetzt wurden die älteren Kollegen gut aufgehohmen. Hierbei zählt die Erfahrung und nicht das Alter!
Persönlich habe ich sehr guten Kontakt zu meinem Mentor. Man kann offen über Probleme sprechen und versuchen gemeinsam auf die Schwirigkeiten zu lösen.
Bei Arbeitsbedingungen kann es immer besser werden.
Büro Ausstatung:
Bei Bildschirmen wünsche ich mir noch mehr Auswahl
Aktuell spürt man internen Wandel, dass Preisleistung von den Hardware Zubehör besser wird. !TOP!
Laptop wird meisten von Kunden bereitgestellt
Home Office & Carona:
Top Verständnis und super Umsetzung
Firmen Info: Alle Wichtige Themen werden per Mail kommuniziert. Es gibt 4-mal im Jahr eine Firmenkommunikation mit allen Zallen & Infos. Kurzinformationen werden regelmessing über neue Projekte/Mitarbeiter verschickt.
Team Info: Es gibt Regeltermine wie Daily/Weekly und co. Damit ein sinnvoller Austausch zwischen den Mittarbeiter stattfinden kann.
Ab diesen Jahr wurde ein JourFix im team erstellt, damit jeder die spanende Projekte und neue Themen in großer Runde vorstellen kann.
Verbesserung:
aktuell keine
Betriebliche Rentenversicherung wird angeboten. Es gibt unterschiedliche Zusatzangebote.
Das Unternehmen erfüllt aktuell meine Wünsche.
Bis jetzt nichts negatieves gehört.
In meiner Position kann ich mir Aufgaben selber aussuchen und selbst gestalten. Viele Ideen vorschläge werden von Kunden akzeptiert und dadurch werden neue Themen an lang gezogen.
Natürlich muss man verstehen, dass hier um ein Dienstleister handelt, deswegen sind die Aufgaben von Kunden abhängig sind.
- Zusammenhalt zwischen Kollegen
- Hoher Verschleiß an Mitarbeitern
- Gefühl, dass Mitarbeiter nicht zu 100% wertgeschätzt werden
- Erfahrene Mitarbeiter halten. Die Einarbeitung neuer Kollegen belastet verbliebene zusätzlich.
- Ehrliche Transparenz hinsichtlich Personalplanung
- Positive Anreize schaffen und sich nicht auf alten Lorbeeren ausruhen
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs sehr gut, man hatte aber seit Anfang 2020 immer mehr das Gefühl, dass die Firma ausschließlich als Sprungbrett zum Kunden diente.
War mal sehr gut, später wurde die Vorgehensweise und Personalpolitik von ESPRiT intern öfter in Frage gestellt. Das Image anderer Zulieferer war allerdings vor allem in bezug auf Qualität eher schlechter als besser.
Kaum Möglichkeiten. Es gibt einige wenige Projektleiter mit vielen Mitarbeitern. Meistens bestand der Karriereschritt darin zum Kunden zu wechseln. Weiterbildungen waren proaktiv zu fordern.
Junge Teams voller Absolventen
Da die Teams sehr jung waren, gab es so gut wie keine älteren Kollegen. Diese wurden aber gut integriert.
Sehr passiv und leider oft nicht nachvollziehbar. Auf keinen Fall eine flache Hierarchie.
Teaminterne Kommunikation klappte gut. Leider wurden firmeninterne Beschlüsse sehr von oben nach unten gedrückt und die Bedürfnisse der Teams wenn überhaupt zu spät adressiert.
Bewegt sich im Branchendurchschnitt und hängt stark vom verhandelten Einstiegsgehalt ab. Verhandlungen bei späteren Gehaltsanhebungen bringen wenig bis nichts, da der Vehandlungspartner nicht selbstständig entscheiden kann und man das vorgebene akzeptieren musste.
Die Arbeit konnte sehr spannend sein. Zuletzt eher ein Verhältnis Kreativität zu Monotonie von 20% zu 80%.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Einarbeitung gut organisiert.
Überwiegend monotone Aufgaben. Kommunikationsweise im Unternehmen.
Qualifizierte Führungspersonen einstellen. Arbeit der Mitarbeiter würdigen. Offener kommunizieren bzgl. neuer Projekte und Ziele. Schulungen anbieten. Ehrlichkeit auf Manager-Ebene.
Verhältnis und Zusammenarbeit mit gleichgestellten Mitarbeitern ist in Ordnung. Es wird versucht Fehler weiter an Mitarbeiter zu schieben, um selber gut dazustehen. Wenn man sich nicht mehr genau erinnert was man vor 2 Monaten gemacht hat, bleibt der Fehler bei einem hängen.
Dienstleister wie er im Buche steht. Unternehmen in der Gesellschaft eigentlich unbekannt, deshalb auch kein wirkliches Image vorhanden. Beim Kundenumfeld befriedigend.
Kurzfristiger Urlaub/Gleitzeitstag ist nur erlaubt, wenn es die Projektlage zulässt. Wer zuerst kommt mahlt zuerst. Weit in Zukunft gelegener Urlaub ist einfacher zu nehmen. Urlaub sollten nur in 2 Wochen-Paketen genommen werden. Ausnahmen sind möglich.
Es gibts Wochen in denen man fast nichts zu tun hat und Wochen in denen Überstunden die Regel sind. Gleitzeitausgleich ist aber, vorausgesetzt 1-2 Wochen im Voraus gemeldet, im Allgemeinen problemlos möglich.
Nicht vorhanden. Bei fast jedem Gespräch wurde das Thema Schulungen angesprochen. Dennoch wurde es nicht aktiv unterstützt.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Corona-Situation wird total ausgenutzt. Hoch qualifizierte Absolventen sind nicht lange zufrieden und werden sich höchstwahrscheinlich direkt weiter auf die Suche nach einer neuen Stelle machen.
Mülltrennung vorhanden in den Büros. Andere Dienstleister werden diffamiert.
Krankheitstage, Urlaubstage, Feiertage werden nicht voll bezahlt.
Mit den gleichgestellten Kollegen hatte man überwiegend ein gutes Verhältnis. Einzelne lassen einen aber manchmal hängen oder unterstellen direkt Fehler, bei denen sich am Schluss herausstellt, dass es keine waren.
Keine älteren Mitarbeiter vorhanden.
Kommunikationsweise gewöhnungsbedürftig. Aufgaben werden oft nicht richtig bewertet. Wenn schnell und gut gearbeitet wird, wird man ausgenutzt. Zeitkritische und große Themen, werden dann oft den Selben zugewiesen, die am besten noch am selben Tag fertig sein sollen.
Laptop, Arbeitshandy wird zur Verfügung gestellt. IT-Probleme und Zugriffsprobleme treten immer wieder auf, die einem gerne mal den Tag kosten.
Gleichgestelle Mitarbeiter haben ein offenes Ohr und sind hilfsbereit. Es ist unerwünscht Kunden direkt über aufgabenbezogene Themen zu fragen, da diese angeblich unter Stress sind. Dadurch fehlen manchmal wichtige Informationen, die über Umwege hergeholt werden müssen. Erst wenn kein Mitarbeiter weiterweiß kann der Kunde kontaktiert werden.
Neue Projekte werden im Team nur schwammig vorgestellt und werden teilweise nur von einem bearbeitet. Wenn derjenige ausfällt soll einfach ein anderer übernehmen.
Frauen wurden soweit ich beurteilen kann fair behandelt.
Akkordarbeit. Schnell und qualitativ die selben Arbeitspakete abarbeiten. Fast alle Aufgabenpakete sind nach Anleitung abzuarbeiten. Ausnahmen sind vorhanden, in denen man an neuen und kreativen Themen arbeiten darf für paar Wochen. Das ist aber eine totale Ausnahme. Für Leute, die nur ca. 3% des Wissens aus dem Studium nutzen wollen, bestimmt eine gute Stelle.
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