413 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
413 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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413 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dadurch, dass es dem Unternehmen schon Jahre relativ schlecht ging, war das Image leider etwas bis stark angeknackst. Gerade im Vertrieb hat man dies stark gespiegelt bekommen.
Zum Ende hin leider nicht mehr viele Möglichkeiten.
Noch nie so einen Zusammenhalt und so ein Gemeinschaftsgefühl erlebt wie bei Esprit.
Vor der Insolvenz war der Informationsfluss sehr schleppend. Mit der Insolvenz wurde die Kommunikation von Deutschland für Deutschland gegeben und der Informationsfluss verbesserte sich.
Zusammenhalt
Gibs nichts
Keine
Tolles Produkt das immer mehr an Qualität abnahm
Zu viele falsche Investoren
Ich denke die gab es viele. Jetzt ist es zu spät
Oft von Kündigungswellen bedroht
Hatte langen Fahrtweg, daher leider wenig
Viel in Bangladesh produziert statt in Portugal oder näher gelegenen Optionen
Nette, tolle Leute
Einige Gute, einige dort durch Vetternwirtschaft
Ich habe meinen kreativen Job geliebt
Gehaltsérhöhungen wurden über Jahre kategorisch abgelehnt- in der Zeit um die Jahrtausendwende lief das Geschäft noch gut, da konnte man nich verhandeln. Das ging dann aber stetig bergab.
Mehr Schein als sein
Waren wenig ältere KollegInnen
Leider zu wenig qualifizierte vorgesetzte
Der letzte Storemanager war super, davor ging einer gar nicht.
Zwei-Klassen-Gesellschaft: die "Umschmeichelten" in der Geschäftsleitung und das "Fußvolk" im Verkauf.
Wir Mitarbeiter im Verkauf hätten es sehr begrüßt, wenn die Geschäftsleitung den von uns erarbeiteten Umsatz nicht mit vollen Händen rausgeworfen worden wäre, sondern den unteren Mitarbeitern mehr Anerkennung und Gehalt entgegengebracht worden wären.
Gegenseitiges Anöden war an der Tagesordnung
schlecht
Arbeitspensum war zu schaffen
keinerlei Möglichkeit zur Weiterbildung in all den Jahren.
Erst als die Insolvenzfirma im Unternehmen war, wurden wir gerecht entlohnt
Völliges Fremdwort
Wer nicht zur Clique zählte, war überall draußen
älteren Kollegen fehlt die Erotik - somit uninteressant
Fraglich
Arbeitsbedingungen waren ok.
Neuerungen hat man durch Zufall erfahren
Ein Kollege war viel gleichberechtigter als alle anderen.
Jeden Tag die gleichen Aufgaben, Jahr für Jahr.
Das Kollegium
Dass es niemanden interessierte, was Führungskräfte den ganzen Tag treiben und dass die wesentlichen Infos nicht kommuniziert wurden.
Hätte man früher schon mal Prozesse optimiert und "faule Socken" nicht noch befördert, würde es das Unternehmen vielleicht noch geben.
Tolle Kolleg:innen, man hat lange gemerkt, dass die meisten Freude an ihrer Arbeit hatten
Ein familienfreundliches Unternehmen!
Besseres Image als es der Wahrheit entsprach
Es gab definitiv eine 2 Klassengesellschaft. Vorgesetzte machten, was sie wollten.
Unterirdisch! Infos flossen eher über die Presse als über die interne Kommunikation
Interessante Aufgaben - ja. An der Umsetzung haperte es.
Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Umstände war das Arbeiten und die Stimmung unter den Fachabteilungen einwandfrei.
Esprit hat stets auf auf eine gute und gesunde work-life-balance geachtet.
Der Zusammenhalt war einwandfrei.
Tadellos.
Zwischen den Fachabteilungen stets gut, aber leider nicht von der Führung.
Es waren stets abwechselnde Herausforderungen gegeben.
Der zusammenhalt unter den Kollegen und sie Liebe zur Brand
DIE Chefs in China hätten mehr auf Deutschland hören sollen.
Attraktives Arbeitsumfeld
Diskriminierend
Ausbildung zur Personalführung
Als Mann besser , als für eine Sie
Unmöglich
Viele Überstunden ohne Bezahlung
Nur Männer in Führungspositionen
So verdient kununu Geld.