9 von 413 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Werkstudent:innen bei Esprit haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Werkstudent:innen bei Esprit haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Die Arbeit macht Spaß und die Kollegen sind sehr nett
Eine Erhöhung der Löhne und bessere Kommunikation waren wünschenswert
Meist sehr angenehm, abgesehen von der Personalleitung
Ist kein Problem
Die Bezahlung ist leider nicht so gut, da zahlen andere Unternehmen mehr
Die Kollegen/ innen sind super
Nicht so angebracht leider ein wenig problematisch
Dass sie sich meine Fragen/Probleme anhört und mir dabei hilft und beantwortet.
Nichts.
Wirklich super Arbeitsatmosphäre!
Image stimmt überein.
Gute Möglichkeiten geboten, wie z. B. Vertrauensarbeitszeit.
Kann ich als Studentische Aushilfe leider nichts drüber sagen.
Großzügig
Sehr gut!
Jeder hilft und respektiert den anderen!
Wie mit allen anderen.
Sehr verständnisvoll und flache Hierarchien.
Sehr gut!
Gute Kommunikation! Es gibt natürlich immer noch Verbesserungen.
Sehr gut!
Das ist jetzt eher subjektiv, da mir generell auf Dauer Büroarbeit kein Spaß macht. Aber der Job im allgemeinen macht mir derzeit sehr viel Spaß.
Einseitig und monoton
Jeder ist willkommen, es herrscht eine sehr angenehme und freundliche Atmosphäre
Ich freue mich jedes Mal auf mein Arbeit. Die Technik ist gut, der Umgang untereinander super. Man bekommt viele Aufgaben, wenn man Fragen hat, kann man sich jederzeit an die Kollegen wenden. Es gibt eine super Kantine.
Gleitzeiten ermöglichen es einem sein privates Leben frei zu gestallten.
Esprit setzt sich weltweit für Umwelt und Rechte ein.
Es werden einem sofort Schulungen ermöglicht.
Tolle Kollegen, ein offenes und freundliches Miteinander.
Fairer Umgang
Es wird einem viel Ermöglicht.
Überdurchschnittliches Gehalt
Eine große Vielfalt an Aufgaben, bei denen man sein eigenes Können unter Beweis stellt. Riesige Chance
Abgesehen von der Bezahlung und den Zusatzleistungen nicht viel.
Mehr auf die Meinung der Mitarbeiter im Store hören und eventuell aus der Zentrale ein bisschen häufiger vorbeischauen. Gute Mitarbeiter sollten mehr wertgeschätzt werden. Anstelle von irgendwelchen Befristungen für teilweise mehr als 4 Jahre Sicherheit geben und dem Mitarbeiter zeigen, dass seine Arbeit nicht umsonst ist. Darauf achten, dass kompetenteres Führungspersonal eingestellt werden, die immerhin für viele Mitarbeiter verantwortlich sind.
Lob von Vorgesetzten nur als Ausgleich zu verwehrtem Urlaub, keiner Vertragsverlängerung oder zusätzlicher Übernahme von Schichten.
Die Mitarbeiter halten viele Entscheidungen aus der Zentrale für schlecht und sind genervt über das mangelnde Interesse an deren Meinungen. Vor allem die Einstellung der Mitarbeiter mit einer sehr langen Unternehmenszugehörigkeit wird zunehmend und auch rasant schlechter. Eine grundsätzliche Identifikation ist da aber mehr auch nicht.
Urlaub wird grundsätzlich erstmal zu angefragten Zeitpunkten verwehrt. Am Ende lässt sich ein Kompromiss finden, aber anfangs ist alles erstmal ziemlich problematisch.
Die Arbeitszeiten einiger Mütter werden auf die Zeiten der Kinder vollständig angepasst, während anderen Müttern ständig Spät- und Samstagsschichten auferlegt werden.
Grundsätzlich da, allerdings im Zweifel auch nicht unbedingt sonderlich stark. Während der Arbeitszeit ein sehr guter Umgang miteinander aber wenn es darauf ankommt setzten sich nur die wenigsten für einander ein. Zumal es allen doch irgendwie wichtig scheint bei dem Storemanager gut wegzukommen.
Ich habe in meiner Zeit insgesamt zwei Storemanager richtig erleben dürfen. Eine der beiden hat sich für alle Mitarbeiter interessiert und war fair im Umgang mit den Kollegen. Sie hat mit angepackt und Teamgeist ausgestrahlt. Die Mitarbeiter waren stets motiviert und sie wirkte mehr wie eine Kollegin als eine Vorgesetzte.
Die andere sitzt auch wenn viel los ist und auf der Fläche viel zu tun ist im Büro. Dies sorgt im ganzen Team für eine schlechte Stimmung und wenig Motivation. Die Entscheidungen wirken in der Regel völlig willkürlich.
Häufig sehr laut durch Straßenmusikanten direkt vor der Tür (wofür das Unternehmen natürlich nichts kann).
Der Pausen- und Bürobereich ist sehr alt und auch die Temperatur auf den Flächen variiert stark und ist teilweise viel zu warm und im Winter zu kalt.
Die wenige Kommunikation aus der Zentrale ist meist für die Mitarbeiter im Store demotivierend. Mehrere Storeschließungen und damit einhergehende Entlassungen wurden überhaupt nicht kommuniziert, sondern durch Nachmieter oder Reinigungskräfte an die Mitarbeiter übermittelt. Im Nachhinein entschuldigen sich die Vorgesetzten gerne, aber das Muster ist immer das gleiche und es ändert sich nichts.
Nach Tarif. Pünktlich.
Die unterschiedlichen Aufgaben und der Umgang mit den unterschiedlichsten Kunden ist fast immer interessant und macht Spaß.