3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kolleginnen und Kollegen
Die Führung wirkt auf mich wenig professionell und transparent. Der Geschäftsführer hat mehrere Familienmitglieder und ihm nahestehende Personen im Unternehmen beschäftigt. Einige dieser Personen habe ich im Arbeitsalltag nie gesehen, hatte aber den Eindruck, dass sie trotzdem angestellt sind und ein Gehalt erhalten. Das hat bei mir Fragen zur Transparenz und Fairness im Unternehmen aufgeworfen.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich sehr schlecht. Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeitenden habe ich kaum erlebt. Stattdessen herrschten Unsicherheit und ständige Veränderungen.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und erfolgreich. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag haben diesen Eindruck jedoch nicht bestätigt.
War durchschnittlich. Die chaotischen Abläufe haben den Arbeitsalltag jedoch unnötig belastet.
Ich habe kein besonderes Umwelt- oder Sozialbewusstsein wahrgenommen. Mein Eindruck war, dass der Fokus hauptsächlich auf der Vermarktung des Unternehmens lag.
Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich nicht erlebt. Es kamen immer wieder Ausreden. Eine fachliche Entwicklung wurde aus meiner Sicht nicht gefördert.
Die Kolleginnen und Kollegen waren der einzige wirkliche Pluspunkt. Alle haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Viele Mitarbeitende aufgrund der Situation im Unternehmen unzufrieden waren und haben sich bereits nach neuen Möglichkeiten umgesehen. Sobald sich eine bessere Gelegenheit ergeben hat, haben einige das Unternehmen ohne große Überlegung verlassen.
Das Verhalten der Führungskräfte empfand ich als unprofessionell. Entscheidungen waren für mich oft nicht nachvollziehbar. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass familiäre Beziehungen innerhalb der Führungsebene eine große Rolle spielten und dadurch keine objektiven Entscheidungen getroffen wurden.
Die Organisation war chaotisch. Prozesse wurden ständig geändert und Verantwortlichkeiten waren unklar. Befristete Verträge mit sechs Monaten Probezeit sorgten zusätzlich für Unsicherheit.
Die Kommunikation war widersprüchlich und intransparent. Im Probezeitgespräch wurde mir ausdrücklich mitgeteilt, dass alles passt und ich die Probezeit erfolgreich bestanden habe. Wenige Tage später erhielt ich die Kündigung mit der Begründung, dass es doch nicht passe. Dieses Vorgehen war für mich nicht nachvollziehbar.
Im Vorstellungsgespräch wurden viele Versprechungen gemacht. In meiner Erfahrung wurden diese jedoch nicht erfüllt. Weder Gehalt noch Benefits oder Entwicklungsmöglichkeiten entsprachen meinen Erwartungen.
Da es sich um ein Start-up handelt, gab es durchaus abwechslungsreiche Aufgaben. Allerdings fehlten klare Prozesse und fachliche Orientierung. Häufig wusste niemand genau, welcher Weg der richtige war, sodass ständig Arbeitsweisen geändert wurden.
Meine Kolleg*innen.
Bereich Finanzen am Standort Mühlheim
Diese Version wurde auf mein Ersehen von einer KI mildernd bearbeitet, um etwaige rechtliche Konsequenzen zu vermeiden..
Meine Zeit in diesem Startup war insgesamt von strukturellen Defiziten und fehlender Verlässlichkeit geprägt. Bereits am ersten Tag wurde offen auf die hohe Personalfluktuation hingewiesen – rückblickend absolut zutreffend.
Der Begriff „Nachhaltigkeit“ wirkt aus meiner Sicht eher wie ein Marketing-Schlagwort, das sich im operativen Alltag kaum widerspiegelt, beispielsweise beim Fuhrpark.
Ein strukturierter Einarbeitungsplan existierte nicht. Stattdessen wurde „Learning by Doing“ als Standard verkauft. In der Praxis bedeutete das, sich wesentliche Inhalte selbst anzueignen, während gleichzeitig die notwendige Unterstützung oft ausblieb. Rückmeldungen auf fachliche Fragen kamen teilweise verspätet oder gar nicht.
Besonders problematisch war der Umgang mit arbeitsrelevanten Informationen. Für Aufgaben, die fundierte Analysen erforderten, wurden notwendige Daten nicht vollständig bereitgestellt - gleichzeitig wurden jedoch belastbare Ergebnisse erwartet. Dieser Widerspruch wurde im Arbeitsalltag nicht aufgelöst.
Ein konkretes Beispiel: Für eine Aufgabe mit Deadline am Folgetag erhielt ich essenzielle Unterlagen erst nach mehrstündiger Verzögerung, trotz mehrfacher Nachfrage. Mein Hinweis, dass die Frist unter diesen Umständen nicht realistisch einzuhalten ist, wurde zunächst akzeptiert. Im Nachgang wurde mir dennoch pauschal mangelnde Deadlinetreue vorgeworfen – ohne konkrete oder nachvollziehbare Beispiele.
Kritisches Feedback wurde aus meiner Sicht nur eingeschränkt angenommen. Hinweise auf strukturelle Probleme oder unrealistische Rahmenbedingungen führten nicht zu erkennbaren Verbesserungen, sondern wurden teilweise abgewehrt oder blieben ohne Reaktion. Eine offene Fehler- oder Feedbackkultur konnte ich daher nicht erkennen.
Auch meine Kündigung wurde aus meiner Sicht nicht transparent oder schlüssig begründet. Insgesamt entstand der Eindruck, dass es insbesondere auf Führungsebene an klarer Kommunikation, Verbindlichkeit und konsistenter Entscheidungsfindung fehlt.
Darüber hinaus habe ich erlebt, dass personelle Entscheidungen sehr kurzfristig und teils widersprüchlich getroffen wurden. Zusagen gegenüber Mitarbeitenden wurden nach meinem Eindruck nicht zuverlässig eingehalten, was zu spürbarer Unsicherheit im Team geführt hat.
Insgesamt ergibt sich für mich das Bild eines Arbeitsumfelds, in dem Anspruch und Realität deutlich auseinandergehen. Für Mitarbeitende kann das schnell zu einer belastenden Situation werden - insbesondere dann, wenn sie auf ein Mindestmaß an Planungssicherheit angewiesen sind.
Führungsetage auswechseln.
In einem latent autoritären Umfeld bestmöglich
inkompetenz
Ich möchte meine Erfahrungen mit der ESS Energy Sales Services GmbH teilen, um potenzielle Bewerber und Geschäftspartner zu informieren. Meine Erfahrung am Standort Mühlheim am Main war leider sehr negativ.
Folgende Punkte möchte ich hervorheben:
Kurzfristige Beschäftigungsdauer: Trotz der verantwortungsvollen Position als Finanzbuchhalter wurde das Arbeitsverhältnis bereits nach drei Monaten wieder beendet. Dabei berief sich das Unternehmen auf die gesetzliche Kündigungsfrist während der Probezeit gemäß § 622 Abs. 3 BGB.
Mangelnde Beständigkeit: Die Personalplanung wirkt unstet, da Stellen offenbar nur für sehr kurze Zeiträume besetzt werden. Dies empfinde ich im Hinblick auf die berufliche Existenzsicherung als sehr problematisch und wenig wertschätzend. Fachliche Zusammenarbeit: Die Zusammenarbeit mit der lokalen Leitung, insbesondere im Hinblick auf die fachliche Kompetenz und Führungskultur, entsprach nicht meinen Erwartungen an ein professionelles Umfeld.
Fazit:
Aufgrund der oben genannten Punkte kann ich die ESS Energy Sales Services GmbH als Arbeitgeber nicht empfehlen.