30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, die im täglichen Wahnsinn zu Mitverschwörern wurden – immerhin konnte man gemeinsam über das Chaos lachen, bevor man innerlich schrie.Und die gelegentlichen "Events", die eher einer Flucht aus der Realität glichen als echter Feierlaune.
Dass Versprechen so zuverlässig gebrochen werden wie ein billiger Kugelschreiber, Kommunikation ein Mythos ist und der Umgang mit Mitarbeitenden eher an ein schlecht inszeniertes Theater erinnert – nur ohne Applaus. Führung - eine einzige Achterbahnfahrt zwischen Ignoranz und Chaos. Karrierechancen - Fehlanzeige. Und Work-Life-Balance ist hier wohl das größte Märchen seit Rotkäppchen. Wer hier bleibt, hat offensichtlich ein Talent fürs Leiden.
Wie wäre es, wenn man mal anfangen würde, die Versprechen aus dem Marketing-Blätterwald tatsächlich zu erfüllen? Ich weiß, revolutionär! Kommunikation könnte man ja auch mal ausprobieren – so richtig, mit Worten, nicht nur in Rätseln oder per Kaffeesatzleserei. Vielleicht darf man den Mitarbeitenden auch mal zuhören, anstatt sie als wandelnde Probleme zu sehen? Work-Life-Balance könnte man auch tatsächlich leben – statt nur auf bunten Postern. Karrierechancen? Gibt’s nicht nur auf dem Papier, sondern auch für diejenigen, die es wirklich wollen (kein Hexenwerk). Und Weiterbildung darf gern mehr sein als der jährliche PowerPoint-Marathon. Kurz gesagt: Weniger Theater, mehr echte Führung – dann klappt’s vielleicht auch mit der Motivation.
Die Atmosphäre war eine Mischung aus Misstrauen, Druck und passiv-aggressivem Schweigen. Wertschätzung gab’s nur als leere Worthülse, echte Anerkennung suchte man vergeblich – außer man schleimte sich gezielt nach oben. Lob? Nur für die Lieblinge. Kritik? Gab’s reichlich – gerne in der Runde, nie konstruktiv. Vertrauen ins Team? Fehlanzeige. Dafür gab’s Kontrollwahn bis zur Erschöpfung und eine Stimmung, bei der man sich schon beim Betreten des Büros gefragt hat, wer heute dran ist mit runtergemacht werden. Wer hier noch lächelt, hat entweder innerlich gekündigt oder ist neu.
Nach außen glänzt das Unternehmen wie ein Vorzeigemodell – innen wackelt die Fassade schon bedenklich. Wer nur das Marketing kennt, lebt in einer schönen Illusion.
Work-Life-Balance wurde hier durchaus thematisiert – meistens in Motivations-Mails oder PowerPoint-Folien mit Sonnenuntergangsbild. In der Realität glich sie eher einem spannenden Rätsel: Wo genau war nochmal der Life-Anteil versteckt? Arbeitszeiten waren „flexibel“, was bedeutete: flexibel verlängerbar. Feierabend war ein Konzept für Schwache. Wer den Begriff Work-Life-Balance im Meeting erwähnte, konnte sich gleich auch verabschieden – von beidem.
Nach außen wird das Thema groß promotet – tolle Schlagworte und gelegentliche „Green“-Initiativen, die vor allem gut fürs Image sind. In der Realität aber eher ein Märchen: Mülltrennung? Findet eher sporadisch statt. Energiesparen? Nur, wenn niemand hinschaut. Soziales Engagement? Mittlerweile zählt vor allem, wie wenig Aufwand man dafür betreiben muss. Nachhaltigkeit? Klingt gut, passiert aber hauptsächlich auf dem Papier. Wer hier echte Verantwortung sucht, muss sehr tief graben – oder einfach die Augen schließen.
Karrierechancen wurden groß angekündigt – in der Praxis aber meist nur als lockende Versprechen verkauft, die nie eingelöst wurden. Die Jobs, auf die man angeblich hinarbeiten sollte, gab es entweder gar nicht oder sie waren so weit entfernt wie der Weihnachtsmann. Weiterbildung fand hauptsächlich in Form von Powerpoint-Präsentationen statt, die weder förderlich noch motivierend waren. Wer wirklich wachsen wollte, musste meist allein aktiv werden oder sehr schnell das Weite suchen. Das Unternehmen glänzt mit schönen Karriereleitern im Prospekt – in Wirklichkeit ist es eher eine Sackgasse mit Spiegeln.
Der wahre Zusammenhalt bestand darin, sich heimlich gegenseitig zu versichern, dass man nicht allein verrückt wird – es sind alle betroffen. Man wuchs zusammen, nicht durch Teamevents oder gemeinsame Ziele, sondern durch gemeinsames Leiden, Augenrollen und Sarkasmus-Pingpong in der Kaffeeküche. Wer neu war, wurde schnell integriert – in den geheimen Klagezirkel über Management, Prozesse und die nächste absurde Entscheidung von oben. Echtes Teamgefühl? Ja, aber nur auf dem Level: "Wenn du kündigst, nehme ich dich geistig mit." Sobald es aber um Anerkennung, Ressourcen oder Entlastung ging, hieß es: Jeder für sich, und der Letzte macht das Protokoll.
Die Führungskräfte? Eine echte Inspiration – wenn man lernen will, wie man garantiert nicht führt. Wer dachte, Führung sei etwas mit Kommunikation, Vertrauen oder gar Kompetenz, wurde hier eines Besseren belehrt. Stattdessen gab’s Stimmungen wie aus dem Wetterbericht: wechselhaft, unberechenbar, und meistens gewittrig. Entscheidungen kamen spontan, gern per Flurfunk oder nach einem Blick in die Glaskugel. Rückgrat? Nur beim Sitzen. Verantwortung wurde nach unten delegiert, Lob nach oben recycelt, und Kritik – wenn überhaupt – als persönlicher Angriff verstanden. Mitarbeitende waren primär dafür da, den Schein zu wahren und bloß keine „Unruhe“ reinzubringen. Wer mitgedacht hat, störte den Betriebsfrieden. Wer wegschaute, wurde befördert. Leadership auf dem Level: „Mach einfach irgendwas – Hauptsache, ich kann’s später abnicken oder ablehnen, je nach Laune.“
Die Ausstattung fühlte sich oft an, als wäre man in einem Museum für Bürogeschichte gelandet: alte Rechner, wackelige Möbel und eine Beleuchtung, die mehr Dunkelkammer als Arbeitsplatz war. Ergonomie? Ein Fremdwort – Rücken und Nacken danken herzlich. Die Klimaanlage schien entweder komplett zu fehlen oder für Dauerschwitzen bzw. Dauerfrösteln zuständig zu sein, je nachdem, wie der Wind gerade stand. Entspannungspausen? Fehlanzeige. Statt Wohlfühlatmosphäre gab’s vor allem den konstanten Begleiter namens Stress, der sich durch alle Ritzen zog. Kurz: Wer hier gesund bleiben wollte, musste entweder Glück haben oder ein echter Überlebenskünstler sein.
Kommunikation wurde hier großgeschrieben – also vermutlich irgendwo auf dem Leitbild im Intranet, das niemand je gelesen hat. Ansonsten war sie so präsent wie der Chef selbst. Informationen wurden nach dem Zufallsprinzip verteilt – mal über drei Ecken, mal gar nicht. Meetings dienten primär zur Selbstdarstellung der Führung und zur Verwirrung der Belegschaft. Entscheidungen fielen im Hintergrund, die Umsetzung durfte man dann erraten. Rückfragen waren zwar theoretisch erlaubt, praktisch aber so gern gesehen wie Eigeninitiative – nämlich gar nicht. Wer wirklich wissen wollte, was los ist, war auf Kaffeemaschinen-Detektivarbeit und Bauchgefühl angewiesen. Kommunikation? Eher eine spannende Mischung aus Stille, Missverständnissen und Flurfunk in Endlosschleife.
Das Gehalt? Absolut wettbewerbsfähig – zumindest wenn man den Wettbewerb mit dem Mindestlohn zieht. Sozialleistungen wurden zwar angeboten, aber meist eher als minimaler Pflichtteil abgehakt. Bonuszahlungen waren so selten wie ein ehrliches Lob, und wenn sie kamen, fühlten sie sich eher wie ein schlechter Scherz an. Extras? Gab es höchstens in Form von halbherzigen Firmen-Events, die den echten Mehrwert kaum wettmachen konnten. Wer hier auf finanzielle Anerkennung oder umfassende Benefits hoffte, musste schnell lernen: Wer wenig verlangt, bekommt auch wenig (zumindest gab es ab und zu mal Obst :) )
Gleichberechtigung wurde hier groß angekündigt – in der Praxis war das eher eine Showveranstaltung mit viel Dekoration, aber wenig Substanz. Diversity? Gab’s, solange alle brav in die vorgefertigten Rollen passten oder der neue Desktop-Hintergrund vorgestellt wurde. Karrierechancen waren scheinbar demokratisch verteilt – nur leider nicht fair, sondern nach dem Prinzip „Wer am besten stillhält, bekommt am meisten“. Förderung? War eher ein Mythos, von dem man sich bei gelegentlichen Powerpoints inspirieren lassen durfte. Wer nach echter Chancengleichheit suchte, landete schnell auf dem Abstellgleis oder wurde als „zu ambitioniert“ abgestempelt. Gleichberechtigung hier? Eher ein gut geschminktes Theaterstück ohne Happy End.
Hier wurde einem versprochen, man könne sich „spannenden Herausforderungen“ stellen – was in der Praxis vor allem bedeutete, dass man endlose Wiederholungen derselben monotone Aufgaben ohne Sinn und Verstand erledigte. Kreativität? Fehlanzeige. Innovation? Nur als Lippenbekenntnis bei der nächsten Kaffeepause. Statt abwechslungsreicher Projekte gab es hauptsächlich das Gefühl, in einem Hamsterrad zu laufen – nur ohne Aussicht auf Ausstieg oder Bonus. Wenn man mal eine wirklich „interessante“ Aufgabe bekam, war sie meistens eine Krisenübung, bei der man das Chaos der Führung ausbaden durfte. Alles in allem: spannend wie ein Faxgerät aus den 90ern.
auf jeden wird Acht gegeben
Mehr Weiter-/ Fortbildungsmöglichkeiten
Nichts
Alles
Die soll einfach schließen
Da kann man nur wiederholen man muss die richtige Nationalität haben, sich hoch schlafen und den Mund halten sonst ist man als deutscher schnell weg
Da musste man die richtige Nationalität haben und den richtigen Manager im Bett haben
Müll soll getrennt werden das ist ja super aber nicht wenn im Endeffekt wenn die kontäner abgeholt werden dann wird alles zusammen geschmissen. da kann man sich das trennen auch sparen
Versprechen immer was aber es kommt nichts bei rum
Ich habe denke ich mit jedem gut verstanden bis auf zwei drei Leute
Einige ältere Kollegen wollen einfach nichts machen nur kommandieren. Haben keine Ahnung wollen mir dann aber sagen wie ich im Inventory Team meine Arbeit zu machen habe und ständig dann die Fehler von denen ausbaden darf
Mein Vorgesetzter was soweit in Ordnung bis zu dem Zeitpunkt als ich gehen musste was so kein Thema war aber war dennoch link von ihm.
Kein Mitgefühl
Die versuchen immer was auf dem neusten Stand zu bringen aber das klappt so gar nicht
Am liebsten null Sterne weil es da null Kommunikation gab außer in meinem Team sonst wirklich null
Das Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt das ist das einzige positive was ich dazu sagen kann über Essentra
Am liebsten keinen Stern als deutscher ist man fehl am Platz
Ich hatte schon interessante Aufgaben und sollte mehr bekommen wurde mir gesagt in der Mitarbeiter Bewertungsgespräch was sehr gut war und dann die Kündigung aus betrieblichen Gründen
gut
Leider eher unbekannt
Freitags früh Schluss, Gleittage
Viele sozial Leistungen, Gehalt ok - kann immer mehr sein
Top!
fair
Die liebe IT - trotzdem gut
Wir erhalten viel Info
Pünktlich gezahltes Gehalt
Kommunikation unter den Abteilungen könnte besser werden, aber Arbeitgeber arbeitet darab
Es wird einiges für die Arbeitnehmer getan frisches Obst jede Woche Wasser umsonst kostenloser Kaffeeautomat Getränke und Süßigkeitenautomat mit günstigen Preisen jetzt wird sogar anteilig die Nutzung von Fitnessstudios bezahlt und die kann man Deutschlandweit nutzen
Leider die Kommunikation aber das ist dem Arbeitgeber bewusst und er arbeitet dran
Die Arbeitnehmer wirklich ernst nehmen wenn sie etwas bemängeln und sie auch Zeitnah drüm kümmern
Es gibt Vorgesetzte wo man das Gefühl hat nicht wirklich ernst genommen zu werden
Das ist leider das größte Problem der Firma
Zahlt immer pünktlich und 13ntes Gehalt
Glaubt manchmal wir sind depen
Uns wird gesagt dass wir nicht über das Gehalt sprechen dürfen und dort mit Abmahnung und manchmal zu viel gesprochen und zu wenig getan
Habt ein Auge auf die gleiberechtigung
Und vergessen nicht ich darf über mein Gehalt sprechen ihr könnt es nicht verbieten ;-)
Ja es gibt Personen die braucht man NICHT UNBEDINGT UND gute Leute let man gehen und linke bazielen behält man ( Thema 31ger)
Für mich paßt es gut
Gehalt geht gut kann mehr sein/ Sozialleistungen was ist das denn gibt was aber was sinnvolles ist
Schwer zu sagen
Ein gutes
Wir haben zu viel mit Sicherheit
Was ist das
Das Team ist nicht bekannt
Naja im Lager
Gute Geschäftsführung und Leitung der Mitarbeiter
Nichts
Evtl. größerer Parkplatz
Professionelles Unternehmen mit Umsetzung von arbeitsverbessernden Maßnahmen
Kollegiales Umfeld
Fair und kommunikativ
großer Aufgabenbereich und viele Fachkräfte, die jederzeit gerne unterstützen
Nicht einen Punkt!
Die unstrukturierteste Firma die ich je gesehen habe. Umsatz ist alles was zählt. Mitarbeiter sind nix wert, es gibt ja genügend die Arbeit suchen!
Austausch der Führungsebene. Schichtführer durch qualifizierte Mitarbeiter ersetzen. Es sind eine Handvoll gute Mitarbeiter im Lager. Diese fördern! Mitarbeiter der Personalabteilung entlassen und auch hier durch qualifizierte Austauschen!
Arbeiten unter extremen Druck. Mitarbeiter werden Beleidigt und fertig gemacht durch die Schichtleiter! Lagerleitung hat keine Führungskraft!
Keine Zeitarbeitsfirma will für Essentra arbeiten.
Karriere / Weiterbildung ist nicht erwünscht. Da geben die Schichtführer alles für.
Hungerlohn. Frauen erhalten weniger wie Männer für die gleiche Stelle.
Umweltmanagement ist denen egal. Keine Mülltrennung!
Durch ständigen Austausch von Mitarbeiter, keine Teambildung. Schichten arbeiten gegeneinander da sich die Schichtführer untereinander hassen und Neid eine sehr große Rolle spielt.
Jüngere Zeitarbeiter sind billiger!
Unter aller Kanone. Vorgesetzte die von der Materie keine Ahnung haben. Arbeitssicherheit wird hier als lächerlich abgetan. Die Anzahl und Schwere der Unfälle spiegelt das wieder.
Mitarbeiter sollen sich dicker anziehen und schneller arbeiten, dann wird ihnen schon warm. In den Büros sitzen zu viele Mitarbeiter, telefonieren durch Lärm nicht möglich. Schlechte Luft! Coronaschutzmaßnahmen gibt es hier nicht. So sind auch die Zahlen!
Mitarbeiter werden nicht eingearbeitet und Fragen nicht beantwortet. Geschäftsleitung hat keine Ahnung was auf der Arbeitsfläche läuft, weil Mitarbeiter nicht angehört werden. Personalabteilung hat für den kleinen Mitarbeiter keine Zeit.
Frauen erhalten trotz gleicher Leistung weniger Gehalt als ihre Kollegen! Schichtführern / Lagerleitung muss man den roten Teppich ausrollen oder gehen. Eigene Meinungen werden nicht geduldet!
Nichts.
Die Geschäftsführung verwaltet die eigene Position aus dem Homeoffice heraus. Die Probleme auf der Fläche im Lager werden nicht gelöst.
Wenn weiter nur Frust und Gerüchte verwaltet werden, dann gehen irgendwann mal die Lichter aus.
Kundenversprechen werden nicht eingehalten. Reklamationen sehr schleppend bearbeitet.
Wer am Samstag nicht arbeiten kann, wird fertig gemacht.
Gibt es nicht, wenn man sich nicht zufällig persönlich und privat mit den Schichtleitern kumpelhaft sehr sehr gut versteht.
Mülltrennung wird müde belächelt.
Auf dem letzten Sommerfest gab es Schlägereien. Das sagt alles.
Lieber durch Jüngere oder Zeitarbeit ersetzen.
Unter aller Würde. Verantwortungslose Schichtleiter.
Viele Unfälle mit Schnittwunden und ein Fall mit gebrochenen Knochen. Arbeitssicherheit ist mehr als nur Comic Poster aufzuhängen. Ein Witz.
Nur leere Versprechungen durch die Geschäftsführung aus dem Homeoffice.
Frauen und Ausländer werden offen diskriminiert.
Monotone Aufgaben.
So verdient kununu Geld.