Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Essentra 
Components 
GmbH
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 13 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Essentra Components die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 30 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Essentra Components
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Essentra Components
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Die meist gewählten Kulturfaktoren

13 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    62%

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    54%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    54%

  • Ohne Sorgfalt arbeiten

    Strategische RichtungModern

    46%

  • Fakten ausblenden

    Umgang miteinanderModern

    46%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Atmosphäre war eine Mischung aus Misstrauen, Druck und passiv-aggressivem Schweigen. Wertschätzung gab’s nur als leere Worthülse, echte Anerkennung suchte man vergeblich – außer man schleimte sich gezielt nach oben. Lob? Nur für die Lieblinge. Kritik? Gab’s reichlich – gerne in der Runde, nie konstruktiv. Vertrauen ins Team? Fehlanzeige. Dafür gab’s Kontrollwahn bis zur Erschöpfung und eine Stimmung, bei der man sich schon beim Betreten des Büros gefragt hat, wer heute dran ist mit runtergemacht werden. Wer hier noch lächelt, hat entweder innerlich gekündigt oder ist neu.

Bewertung lesen
1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kommunikation wurde hier großgeschrieben – also vermutlich irgendwo auf dem Leitbild im Intranet, das niemand je gelesen hat. Ansonsten war sie so präsent wie der Chef selbst. Informationen wurden nach dem Zufallsprinzip verteilt – mal über drei Ecken, mal gar nicht. Meetings dienten primär zur Selbstdarstellung der Führung und zur Verwirrung der Belegschaft. Entscheidungen fielen im Hintergrund, die Umsetzung durfte man dann erraten. Rückfragen waren zwar theoretisch erlaubt, praktisch aber so gern gesehen wie Eigeninitiative – nämlich gar nicht. Wer wirklich wissen wollte, was los ist, war auf Kaffeemaschinen-Detektivarbeit und Bauchgefühl angewiesen. Kommunikation? Eher eine spannende Mischung aus Stille, Missverständnissen und Flurfunk in Endlosschleife.

Bewertung lesen
1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der wahre Zusammenhalt bestand darin, sich heimlich gegenseitig zu versichern, dass man nicht allein verrückt wird – es sind alle betroffen. Man wuchs zusammen, nicht durch Teamevents oder gemeinsame Ziele, sondern durch gemeinsames Leiden, Augenrollen und Sarkasmus-Pingpong in der Kaffeeküche. Wer neu war, wurde schnell integriert – in den geheimen Klagezirkel über Management, Prozesse und die nächste absurde Entscheidung von oben. Echtes Teamgefühl? Ja, aber nur auf dem Level: "Wenn du kündigst, nehme ich dich geistig mit." Sobald es aber um Anerkennung, Ressourcen oder Entlastung ging, hieß es: Jeder für sich, und der Letzte macht das Protokoll.

Bewertung lesen
1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Work-Life-Balance wurde hier durchaus thematisiert – meistens in Motivations-Mails oder PowerPoint-Folien mit Sonnenuntergangsbild. In der Realität glich sie eher einem spannenden Rätsel: Wo genau war nochmal der Life-Anteil versteckt? Arbeitszeiten waren „flexibel“, was bedeutete: flexibel verlängerbar. Feierabend war ein Konzept für Schwache. Wer den Begriff Work-Life-Balance im Meeting erwähnte, konnte sich gleich auch verabschieden – von beidem.

Bewertung lesen
1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Führungskräfte? Eine echte Inspiration – wenn man lernen will, wie man garantiert nicht führt. Wer dachte, Führung sei etwas mit Kommunikation, Vertrauen oder gar Kompetenz, wurde hier eines Besseren belehrt. Stattdessen gab’s Stimmungen wie aus dem Wetterbericht: wechselhaft, unberechenbar, und meistens gewittrig. Entscheidungen kamen spontan, gern per Flurfunk oder nach einem Blick in die Glaskugel. Rückgrat? Nur beim Sitzen. Verantwortung wurde nach unten delegiert, Lob nach oben recycelt, und Kritik – wenn überhaupt – als persönlicher Angriff verstanden. Mitarbeitende waren primär dafür da, den Schein zu wahren und bloß keine „Unruhe“ reinzubringen. Wer mitgedacht hat, störte den Betriebsfrieden. Wer wegschaute, wurde befördert. Leadership auf dem Level: „Mach einfach irgendwas – Hauptsache, ich kann’s später abnicken oder ablehnen, je nach Laune.“

Bewertung lesen
1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hier wurde einem versprochen, man könne sich „spannenden Herausforderungen“ stellen – was in der Praxis vor allem bedeutete, dass man endlose Wiederholungen derselben monotone Aufgaben ohne Sinn und Verstand erledigte. Kreativität? Fehlanzeige. Innovation? Nur als Lippenbekenntnis bei der nächsten Kaffeepause. Statt abwechslungsreicher Projekte gab es hauptsächlich das Gefühl, in einem Hamsterrad zu laufen – nur ohne Aussicht auf Ausstieg oder Bonus. Wenn man mal eine wirklich „interessante“ Aufgabe bekam, war sie meistens eine Krisenübung, bei der man das Chaos der Führung ausbaden durfte. Alles in allem: spannend wie ein Faxgerät aus den 90ern.

Bewertung lesen