20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ehrliche Kommunikation, die pünktliche Bezahlung, den Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden
Manchmal ein bisschen weniger Hektik und das unruhige Fahrwasser. Aber, dass ist so, so ist die Branche, so sind unsere Kunden
Wenn es wieder möglich ist gerne wieder Teamevents durchführen!
Es gibt zwar manchmal Stimmungsschwankungen in der Belegschaft und der Führungsebene, aber das ist ganz normal. Auf die harten Jahre folgen jetzt die guten, da sind wir uns sicher!
Die Branche ist nicht leicht, es gab Höhen und Tiefen. Aber in der Branche und bei Kunden ist das Image sehr gut
Man kann immer über alles mit den Führungskräften sprechen. Jeder muss arbeiten, aber es wird Rücksicht genommen wo es nur geht.
Engagierten Mitarbeitenden wird alles ermöglicht.
Lohn/ Gehalt: Ich denke in den meisten Fällen angemessen.
Benefits: Es gibt einiges: Jobrad, kostenloses Wasser, Parkplätze, günstigen Kaffee
Es wird viel gemacht. Es gibt einige Zertifikate, Auszeichnungen und Engagement in Initiativen. Der Weg ist der richtige.
Niemand wird benachteiligt, jeder bekommt die Chance sich zu beweisen.
Auch in diesem Bereich gibt es zahlreiche Richtlinien, die konsequent umgesetzt werden.
Innerhalb der einzelnen Bereiche super. Manchmal würde ich mir einen besseren Zusammenhalt zwischen den Bereichen wünschen, aber auch das ist normal. Und auch hier wird vieles besser.
Man geht mit allen Menschen gleich um. Anpassungen der Arbeit an sich verändernde Lebensumstände sind kein Problem.
Ich kann nichts negatives sagen. Wer hier meckert: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus! Geben und nehmen. Ganz normal!
Man merkt das sich in den letzten Monaten viel ändert. Es ist deutlich geordneter, aufgeräumter.
Wenn man die internen Newsletter verfolgt und auch mal mit Führungskräften spricht, dann kann niemand über mangelnde Kommunikation meckern. Ich kenne das aus anderen Firmen ganz anders.
Niemand wird benachteiligt. Es gibt zahlreiche Richtlinien, die von den Führungskräften auch durchgesetzt werden. Diskriminierung, Mobbing und co haben hier keinen Platz.
Wenn man engagiert an die Arbeit herangeht kann man hier die volle Bandbreite der Druckindustrie erleben.
Nichts mehr...
Es gibt so vieles...
Dicht machen
Sehr negative!
Sehr schlecht...
Manche erlauben sich alles...
Wird wohl eh geschlossen....
Kann nur von mir sprechen und das Eher nicht so gut.
Eher mangelhaft..
Kollegen unter sich ganz ok.
Kann nichts dazu sagen.
Abteilungsleiter hat keine Ahnung von Sozialen Umgang mit Menschen!
Solange Produktionsleitung die Hand über Ihm hält....
Eher mangelhaft...
So gut wie garnichts!
Nein
Keinesfalls... jeder Woche, jeden Monat und jedes Jahr das gleiche...
Abteilungsleiter Buchbinderei.
Keine Ahnung von Menschenführung
Wird ja eh dichtgemacht
Dichtmachen.
Hat einen neuen Tiefpunkt erreicht.
Die Insolvenzen am Ergoldinger Standort und das Führungsverhalten haben dafür gesorgt, dass Fachkräfte aus der Region den Ergoldinger Standort meiden. Man hatte wirklich gute Leute, die man aber mutwillig verschlissen hat und sich dadurch das Image massiv versaut. Wenn ich könnte, würde ich 0, in Worten: NULL Sterne geben. Das hat man sich leider selbst sehr, sehr hart erarbeitet. :-(
Siehe Image.
Modernes Equipment
Ist OK.
Es gibt Leute, die sich wirklich ALLES rausnehmen können.
Aktuell sehr gedrückt keiner hat ehr Motivation überhaupt noch zu kommen geschweigedenn zu arbeiten.
Das wird sich wohl bald drastisch ins negative entwickeln.
Nachwievor katastrophale Kommunikation zwischen Chefs und Mitarbeitern.
Den guten Anfahrtsweg und S-Bahn Anbindung in der Nähe.
Ruhiges Arbeiten in der Nachtschicht.
Schlechtreden der Mitarbeiter.
Kein Vertrauen in langjährige Angestellte.
Den Chef sieht man nur selten in der Produktion. Ständige Wochenarbeit, Reduktion der Mitarbeiter ohne sich Gedanken zu machen, wer was auffängt oder übernimmt.
Den Mitarbeitern mehr zutrauen, Mitarbeitergespräche Wahrnehmen und Gehälter anpassen.
Weiterbildungen anbieten.
Chef sollte mehr Präsenz zeigen und sich mit den Arbeitnehmern austauschen um Probleme zu lösen ggf. selbst anpacken wenn notwendig.
Kollegen in der WV waren stets top.
Nach außen top. Mitarbeitern wird oft nicht viel zugetraut und schlecht über sie geredet.
Viel Wochenarbeit, die zum Standard wurde. Kein frei über Feiertage oder z.B. Weihnachten, während andere Abteilungen und die Chefetage nicht anwesend waren.
Keine Angebote oder Ähnliches.
Nächsthöhere Position erhält man durch Weggang des Vorgängers.
Bezahlung in Ordnung, allerdings keine Gehaltserhöhung obwohl langjährig dabei gewesen.
Solaranlage vorhanden
Stets in Ordnung. Urlaubswünsche wurden weitestgehend erfüllt.
Sehr laut, staubig, chaotisch, wenig Platz, lange Arbeitszeiten, viele Überstunden
Untereinander und abteilungsügreifend gut.
Vom Chef und Prokuristin mangelhaft.
Monotone Arbeit. Ganzen Tag bohren, absetzen von Büchern oder Herunterschneiden von Rollen.
Ich war für Zeitarbeit da. Ich habe Verpackung Hefte in Mappe gemacht.
Ich habe schon in vielen Einsätzen. Hier war sehr freundlich und korrekt für mich. Haben sogar mich eingeladen für Weihnachtsfeier und Geschenk gegeben und bedankt.
Korrekt
jede Frage beantwortet
Die nähe zur Bahn und Anbindung an die B293 sowie Jobrad.
HomeOffice und Diensthandy; aber auch nur für mir wenige bekannte Personen.
Die ständige Veränderung - kaum lief etwas halbwegs, wurde es wieder umgeworfen und alles neu gemacht. Es entsteht keine Routine und dadurch aber viele Fehler.
Es gibt keine mir bekannten Benefits, es sei denn man zählt einen kostenlosen Wasserspender und freien Parkplatz vorm Haus (zw. 17 und 7 Uhr Ankunftszeit) dazu.
Schlechter bis kein Internetempfang und die Nutzung des WLANs in den Pausen wird nicht gestattet.
Umdenken in Bezug auf Arbeitnehmer und dankbar sein, das die, die noch da sind, sich das Geschehen jeden Tag antun.
Monetäre Vergütungen einführen, Mitarbeiter wertschätzen und nicht immer ein Argument finden warum irgendetwas nicht möglich ist.
Unter den Kollegen in der Abteilung ist es okay.
Nach außen hin soll man nur den Glanz sehen, aber intern sind viele Mitarbeiter und Kollegen unzufrieden. Das liegt nicht nur an oben genannten sondern auch daran, das Mitarbeiter entlassen werden, gejammert wird das "kein Geld da" ist, aber neue teure Autos auf den Chefparkplätzen stehen.
Auf Instagram, Facebook und YouTube vertreten - oftmals Posts zum Kopfschütteln.
Wochenendarbeit war oft angesagt, da meines Erachtens Prioritäten verkehrt gesetzt wurden. Meist im 2 Schichtensystem gearbeitet.
Urlaub allerdings stets bekommen wenn ich ihn gebraucht habe.
Wenn man zur richtigen Zeit vor Ort ist, hat man Glück. Ansonsten gibt es keine mir bekannten Weiterbildungsangebote.
Die Gehälter kamen pünktlich. Allerdings gab es keinen Inflationsausgleich, Gewinnbeteiligungen, Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Das Wort Gehaltserhöhung wird überhaupt nicht gern gehört - automatische Anpassungen gibt es erst gar nicht.
Sozialleistungen habe ich nie erhalten. Es wird nicht offen kommuniziert ob es überhaupt möglich ist welche zu bekommen.
3 Firmen wurden in ca. 3 1/2 Jahren gekauft, Millionen ausgegeben, aber der Angestellte kommt zu kurz.
Eine Solaranlage für eigenen Strom ist vorhanden. Eine PEFC Zertifizierung ist auch vorhanden. Mülltrennung wird vorgenommen.
In der Abteilung in der ich gearbeitet habe, war die Kollegialität top.
Geht in Ordnung. Bei der Verabschiedung in die Rente bekommt man von der Chefetage wenigstens einmal die Hand gereicht und ein Dankeschön ausgesprochen - mehr ist nicht zu erwarten.
Das war in Ordnung. Anfangs ein paar Schwierigkeiten, aber im Laufe der Zeit haben wir uns gut eingearbeitet.
Es ist sehr laut, allerdings werden Ohropax zur Verfügung gestellt.
In Sommer funktioniert die Klimaanlage nicht und im Winter die Heizung. Heizlüfter wurden im Winter nicht zur Verfügung gestellt. Mit dicker Jacke und Handschuhen arbeiten war keine Seltenheit.
Leere Versprechungen bezüglich der Reparaturen wurden stets gemacht.
Weiterhin gibt es zu wenig Toiletten und einen Mini Pausenraum.
Die Kommunikation des Abteilungsleiters ist Ordnung. Allerdings wird wenig an die Arbeitnehmer von der Chefetage aus kommuniziert.
In der Produktion lässt sich niemand blicken.
Aufstiegschancen hat jeder. Gelerntes Personal wird nicht 1:1 ersetzt.
Die Aufgaben waren wenig anspruchsvoll. Bohren, verpacken, einschrumpfen, Kartons holen ...
Es ist alles gesagt. :)
ich fühle mich in meiner Tätigkeit seit Jahren sehr wertgeschätzt.
Esser hat sich im Lauf der Jahre durch zahlreiche Innovationen sowie Aktionen in den sozialen Medien am Markt ein tolles Image aufbauen können.
Meinen Bedürfnissen wurde hier großzügig entsprochen.
Leistung wird angemessen belohnt und Weiterbildung wird auf jeden Fall gern
unterstützt.
Gehalt ist meinen Leistungen angemessen und kommt stets pünktlich. :)
Als Digitaldruck-Unternehmen ist Nachhaltigkeit eine unserer großen Stärken: Das Credo, nur das zu drucken, was auch wirklich benötigt wird. Das Unternehmen achtet sehr auf eine umweltschonende Produktion und greift auf erneuerbare Energien zurück.
Kann mich offen mit den Kollegen und Kolleginnen austauschen. Der Umgang ist freundschaftlich.
Gehöre selbst zu den reiferen Mitarbeitern und fühle mich zu 100 % wertgeschätzt.
Umgang auf Augenhöhe.
Ich arbeite vorwiegend im Home-Office und bekomme alles zur Verfügung gestellt, was benötigt wird.
Neuerungen und Ergebnisse werden offen kommuniziert.
Ich habe bislang keine
geschlechtsspezifischen Nachteile erlebt.
Ich kann weitgehend eigenverantwortlich agieren. Die Vertrauensbasis ist erfreulich groß.
Die Chefetage gibt mächtig Gas, ich glaube mein Arbeitsplatz ist sehr sicher.
Kollegial und respektvoll, so wie es ein soll. Leider war das bei meinem vorherigen Arbeitgeber nicht so.
Arbeiten muss man halt überall
Branchenüblich, aber eher im oberen Bereich. (Bei mir zumindest)
Wir sind ein Team - kann man schon so sagen.
Fast schon freundschaftlich
Ich komme ursprünglich aus einer anderen Branche, für mich war es vom ersten Tag an spannend.
So verdient kununu Geld.