124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weil ständig jemand kündigt oder krank ist trifft man viele neue Leute.
Wirklich alles.
Die Bezirksleitung, die hier in jeder zweiten Bewertung genannt wird, sollte endlich entlassen werden. Schulungen für Führungskräfte. Bonuszahlungen fürs Aushelfen. Filialleiter die ihre Dienstpläne nicht rechtzeitig erstellen erst ermahnen und dann ersetzen.
Über alle Regeln des Unternehmens, die eine Work-Life-Balance sichern sollten wird sich regelmäßig hinweggesetzt. Dienstpläne für die nächste Woche kommen häufig Freitags oder Samstags, erst recht wenn ein Kollege innerhalb der eigenen Filiale krank ist.
Ständiges kurzfristiges Einspringen oder Längerbleiben.
Arbeit in Früh-, Mittel- und Spätschicht, die oft innerhalb der Woche wild vermischt sind.
Nicht existent.
Gehalt nach Tarif, kein Cent mehr. Kein Bonus fürs Aushelfen, auch wenn man deutlich längere Arbeitswege auf sich nimmt. Kein Ersatz für den verschenkten freien Tag.
Ein großer Teil des Gehalts besteht aus steuerfreien Zuschlägen für Wochenend- und Feiertagsarbeit. Man zahlt also während der Beschäftigung nur Minimalbeiträge in die Altersvorsorge und im Fall einer Arbeitslosigkeit erhält man auch nur minimale Zahlungen.
In den Filialen wird Papier- und Restmüll in verschiedene Blausäcke gefüllt, wenn diese in der Zentrale ankommen landen sie alle in der selben Tonne.
Täglich werden in jeder der 60 Filialen Waren im Wert von ein paar Hundert Euro weggeworfen. Nicht ermäßigt verkauft, nicht gespendet, kein vergünstiger Verkauf am nächsten Tag.
Außerdem wird Sonntags immer das Brot vom Vortag verkauft - das wird dem Kunden zwar auf Nachfrage mitgeteilt, aber aktiv informiert wird keiner.
Der Umgangston der Vorgesetzten ist unter aller Würde, besonders der Ton einer nicht zu nennenden Bezirksleitung. Sie brüstet sich damit, Kollegen "durch's Telefon zu ziehen".
Essman träumt davon, dass Angestellte aus purer Liebe zur Sache täglich 30 Minuten unbezahlt arbeiten: man wünscht sich, dass Mitglieder der "Essmann Family" 15 Minuten vor Arbeitsbeginn im Betrieb sind und 15 Minuten länger bleiben. Du stehst also zu Schichtbeginn umgezogen hinter der Theke? Dann bist du zu spät.
Führungskraft wird bei Essmann, wer am längsten durchhält. Keine Lehrgänge, keine Weiterbildungen, kein Kompetenztraining, keine Methoden zur Mitarbeiterführung. Sitzfleisch braucht man. So hat man dann Fillialleitungen vor sich, die keinerlei Hilfsmittel haben um in Konfliktsituationen zu schlichten oder zu vermitteln. Die nicht in der Lage sind zu delegieren, alles selbst machen wollen und Dienstpläne in ihrer Freizeit schreiben. Aber natürlich erst wenn alles andere erledigt ist, denn die interne Vorgabe Dienstpläne Donnerstags fertig zu haben ist mehr so eine Idee, statt einer Regel.
Berufliche Kommunikation per WhatsApp
Die gibt es hier nicht.
Nette Menschen
Ins BV aus trotz geschickt werden…
Bis auf einen Mitarbeiter 10/10 Arbeitsatmosphäre
War schon vorher Fan der Firma
Hab einen Tag frei bekommen um meinen Sohn zu betreuen
Kann nicht viel sagen, gibt aber Möglichkeiten
Gibt 30-50€ auf eine Mitarbeiterkarte, 35% zusätzlich auf alles
:)
Nette Menschen
Hab nichts mitbekommen
Filialleitung 20/10, Bezirksleitung -10/30
Nehmen auf Eltern Rücksicht
Gibt nichts negatives zu berichten
Gibt nichts negatives
Ist eine Bäckerei
Naja recht vieles
Mehr Gehalt,
Du arbeitest für ein Hungerlohn
Das einem zugehört wird und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird
Es ist auf Augenhöhe
Wir verstehen uns gut im Team
Auf Augenhöhe mit Respekt und Freundlichkeit
Es ist nicht immer einfach jemanden zu erreichen
Die Benefits
Die Zentrale
Die Zentrale sollte entweder von Grund auf ein mal kernsaniert werden. Oder sie gehen selbst mal 1 Monat in die Filialen und Packen mit an, damit die mal verstehen, was wichtig in diesem Job ist.
Vor Ort ist an sich alles super, man versteht sich gut und hilft einander.
Image und Realität können unterschiedlicher nicht sein (siehe andere Bewertungen)
Für mich als Minijoblereher weniger ein Problem gewesen, habe aber auch schon von Kollegen vieles anderes gehört. (16 tage am Stück und ohne freien Tag Arbeiten)
Man bekommt als Mini-Jobler den Mindestlohn und keine Sonn- und Feiertagszuschläge
Es gehen immer massig an Brötchen zurück. (U.a. weil die Bezirksleitungen aufstocken als gäbe es kein Morgen mehr)
Unverlässlichkeit bei den Plänen, dank nicht Kommunizierter Änderungen
Für die Zentrale sind wir keine Menschen sondern eher Maschinen die Geld verdienen sollen. 0 Rücksicht oder Verständnis für irgendwas. Pausen werden gewürfelt, damit man auch bloß nicht über die Vorgegebenen Verkausstunden kommt. (Bsp. bei 3 Stunden Arbeit 30 Minuten Pause einfach reinpacken, obwohl man da nicht nach gefragt hat. Auch muss ,am manchmal auch eine Pause machen wenn man gerade erst mit der Arbeit angefangen hat.) Insgesamt hat man als Arbeiter vor Ort oft das Gefühl, dass die Leute in der Zentrale keine Ahnung haben wie man in einer Bäckerei Arbeit, sondern nur Geld vor Augen haben.
Vieles veraltet und Kaputt. Unzuverlässig bei den Lieferungen der Waren (nicht durch die Lieferanten, sondern durch die Planung, mal wird was vergessen mal kommt viel zu viel.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Die einzige Kommunikation ist das Meckern von oben. Pläne die von der Leitung in der Filiale gemacht werden, werden ohne Absprache geändert.
Arbeitest in einer Bäckerei, wirklich spannend ist da nichts
Das Gehalt kommt pünktlich
Seht zu das ihr endlich wieder Teams hinbekommt. Jeder der bei uns in der Filiale anfängt geht nach kurzer Zeit wieder.
Wenn man als Teilzeit Mitarbeiter anstelle van 80 Stunden nur etwa 40 bis 60 bekommt weil Vollzeitkräfte ja Vorrang haben dann ist das sehr unfair.
Das Team ist lange zerbrochen. Selbst die Filialleiterin und stellvertretende Leitung arbeiten gegeneinander
Durch ständige Stundenkürzungen wenigstens genug Freizeit
Bin viele Jahre im Betrieb
Schulungen wurden nie angeboten
Ja welcher Zusammenhalt?
Standard Artwort ist Nein
Eigentlich ganz gut
Es wird viel geredet. Egal was man sagt es weiß danach der ganze Betrieb. Es wird viel übereinander geredet statt miteinander
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld.
Das Unternehmen kennt die Missstände und nimmt unzufriedene Mitarbeiter absichtlich in Kauf
Die Verkäufer stehen die meiste Zeit allein im Verkauf um auf die passende Stundenleistung zu kommen. Die Kunden gehen frustriert zu anderen Bäcker hin, weil sie lange warten müssen.
Nach außen hin präsentiert sich Essmann als familienfreundlicher, loyaler Arbeitgeber, aber innerhalb der Strukturen eine einzige Katastrophe
Für Familie unerträglich weil nichts planbar ist.
Wenn man keinen Wert auf harmonisches Miteinander legt und seine Freizeit der Firma opfert, kann man es durchaus zum Filialleiter schaffen.
Stunden werden absichtlich vergessen abzurechnen. Stunden werden gekürzt, wodurch natürlich monatlich das Geld fehlt.
es werden Kollegen, die aus dem gleichen Ort kommen, in weit weit entferntere geschickt, wo sie für 3 Stunden Arbeit locker 30 Minuten und länger Fahrzeit haben. Ökologischer Fußabdruck ist ein Fremdwort.
Wenn Kollegen den Mund aufmachen um Missstände aufzuzeigen, werden sie strategisch raus gemoppt.
Die überwiegende Mehrheit der Kollegen haben genauso wie ich innerlich gekündigt, dass ich natürlich auch bei dem Umgang mit den Kunden widerspiegelt
Setzen sich nicht für die Belange der Mitarbeiter ein, sind überfordert und möchten am liebsten nichts unternehmen, weil sie selber im „ Hamsterrad“ gefangen sind.
Eine Katastrophe nach außen hin wird alles toll dargestellt aber innerlich sind die Strukturen sehr schlecht. Es sind keine Insekten fallen aufgestellt. Die Klimaanlage ist dauernd kaputt. Die Öfen werden nicht repariert die Kühlung fallen ständig aus. Es wird sich halt um nichts gekümmert.
Es werden Schichtpläne nach Belieben geändert.
Derjenige, der brav alles macht und die geleisteten Stunden nicht aufschreibt oder sich vorzeitig aus dem Kassensystem ausgeloggt wird in Ruhe gelassen.
Ständig neue Filialen die zu besetzen sind, weil sehr viel Mitarbeiter psychisch krank sind und nicht mehr können.
- Das man nicht ständig kontrolliert wird
- viel Entscheidungsfreiheit hat
- Planzahlen kennt und sich dadurch Ziele setzen kann
- Man immer um unterstützt bitten kann
Als Teamleitung habe ich viel Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre. Wir verstehen uns alle gut und haben eine Menge spaß.
Wenn jemand ausfällt braucht man natürlich Ersatz. Natürlich macht man dann auch Mal länger oder springt mal spontan ein. Aber man weiß auch für wen man es tut. Wenn man sich als Team gut versteht wäscht die eine Hand die andere. Wenn man an einem bestimmten Tag frei haben möchte, kann man das im Vorfeld markieren. Dann wird auch geschaut, dass das machbar ist. Natürlich versucht man immer Rücksicht zu nehmen damit alle zufrieden sind.
Wenn jemand sich ungerecht behandelt fühlt, Probleme mit Schichten hat oder ähnliches muss man es nur sagen. Dann wird nach alternativen geschaut und dann wird auch fast in allen Fällen eine Lösung gefunden.
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Und zufriedenes Gehalt? Wer hat das heutzutage schon noch. Es kann immer mehr sein. Aber ich kann sagen, dass ich gerne zur Arbeit gehe und das ist mir wichtig!
Togoodtoogo wird schon gemacht, ein Filial-Tablet genutzt um weniger Papier zu benötigen.. und viele Zangen gestellt damit nicht immer Papier benutzt wird. Es wird noch mehr unternommen aber das Unternehmen ist immer offen für neue Vorschläge.
Als Teamleitung hat man die Aufgabe aus Mitarbeitern ein Team zu erschaffen. Wer das begreift hat viel gewonnen. Dann ist das Team das zweite Zuhause wo man gerne ist. Herzlich Familiär.
Jeder bekommt eine Chance! Natürlich muss Motivation und Spaß vorhanden sein. Älter zu sein ist kein Ausschluss Kriterium.
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden getroffen, ja. Manchmal hört man diese nicht so gerne aber man kann es nachvollziehen und verstehen. Das ist das wichtigste. Es wird erklärt warum eine Entscheidung so getroffen wird und man kann auch seine Meinung zu den Themen sagen. Kompromisse werden eingegangen wenn es machbar ist. Bisher hatte ich noch keine Probleme was das angeht. Ich finde immer ein offenes Ohr, kann selbst Ideen einbringen und auch nach Hilfe fragen, wenn ich Mal in einer Situation bin wo ich nicht weiter weiß wie ich handeln soll.
Arbeitskleidung sind Schürzen und Bluse/Hemd. Schön wäre es wenn es ein T-Shirt als Alternative gäbe wo man sich das ganze Jahr aussuchen kann, was man davon anziehen möchte. Aktuell ist T-Shirt nur bei sehr sommerlichen Temperaturen erlaubt.
Wenn Änderungen anstehen werden diese über Hausinfos bereitgestellt. Bei Problemen kann man immer jemanden erreichen und bekommt Hilfe. Es gibt regelmäßig Meetings mit allen Filialleitern. Dort berichtet die Bezirksleitung von den aktuellen Ergebnissen und Ereignissen. Natürlich dient es auch zum Austausch untereinander. Der Filiale wird Zeit gegeben um ein regelmäßiges Teammeeting zu veranstalten. Das finde ich sehr wichtig damit das Team Rückmeldung bekommt und auch ihre Gedanken einbringen können.
Jeder hat die gleichen Chancen. Es geht um Arbeitsmoral, wie man Arbeitet, Stärken und Schwächen
Wir haben die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und neue Sachen auszuprobieren. Dadurch hat man viel Abwechslung und Motivation. Gerade wenn es die eigenen Ideen sind ist man da mit mehr spaß und Motivation dabei.
Die Tätigkeit
Man muss nach den Stunden betteln, wenn man Termine hat wird man trotzdem in Plan geschrieben obwohl man Bescheid geben hat
Einstellen wenn’s auf nötig ist
Nichts
Alles
Schliessung
Grausam
Ganz schlecht
Wenn man da arbeitet hat man kein Leben mehr
Nein
Schlecht
Nein
Gibt es nicht
Nicht vorhanden
Nicht gut
Schlecht
Null vorhanden
Niemals
Nein
So verdient kununu Geld.