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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung, gute Arbeitsplatzsicherheit und der kollegiale Zusammenhalt im Team.
Teilweise schleppende Kommunikation zwischen den Abteilungen, manchmal zu viel Bürokratie und fehlende Transparenz bei gewissen Entscheidungen.
Die interne Kommunikation verbessern, Entscheidungen transparenter gestalten und gute Leistungen noch mehr wertschätzen.
Im Großen und Ganzen okay, hängt aber stark vom jeweiligen Team ab. Die Stimmung schwankt je nach Arbeitsaufkommen.
Das Ansehen des Unternehmens nach außen ist im Allgemeinen gut, unterscheidet sich aber manchmal von der Realität im Arbeitsalltag.
Solidar Durchschnitt. Es gibt gute Ansätze, aber an einigen Stellen definitiv noch Verbesserungspotenzial
Schulungen und Weiterbildungen werden angeboten, aber man muss oft selbst die Initiative ergreifen. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, aber begrenzt.
Pünktliche Gehaltszahlung. Das Gehalt ist branchenüblich und fair, könnte aber angesichts der aktuellen Lebenshaltungskosten etwas höher sein.
Das Unternehmen achtet auf Nachhaltigkeit, Mülltrennung und engagiert sich auch bei sozialen Projekten.
Der Zusammenhalt im eigenen Team ist gut, aber die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen könnte besser sein.
Erfahrung wird leider oft nicht ausreichend geschätzt. Ältere Kollegen werden bei Weiterbildungen oder Veränderungen im Unternehmen teilweise nicht genügend eingebunden.
Gutes Verhalten der Vorgesetzten. Sie haben bei Fragen ein offenes Ohr und unterstützen das Team.Abwechslungsreiche Aufgaben im Alltag, auch wenn ab und zu etwas Routine dabei ist.
Gute Arbeitsausstattung, moderne Arbeitsmittel und ergonomische Arbeitsplätze. Es wird darauf geachtet, dass man alles Hat, was man braucht.
Informationen fließen durchschnittlich gut. Wichtige Entscheidungen werden nicht immer rechtzeitig oder transparent kommuniziert.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt, unabhängig von Herkunft, Alter oder Geschlecht.
Abwechslungsreiche Aufgaben im Alltag, auch wenn ab und zu etwas Routine dabei ist.
Hervorragendes Vorgesetztenverhalten in meiner Abteilung: Ein Chef auf Augenhöhe, der immer ein offenes Ohr hat und bei Problemen unterstützt. Zudem ist die Work-Life-Balance überdurchschnittlich gut: Hohe Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung und eine sehr unkomplizierte Urlaubsplanung, auch bei kurzfristigen Anliegen.
Die veraltete Technik (extrem langsame PCs und instabile Scanner) sowie die hohe körperliche Belastung im Lager durch fehlende Hilfsmittel. Zudem herrscht eine ausgeprägte Silo-Mentalität zwischen den Abteilungen und eine Gehaltspolitik, die loyale Bestandsmitarbeiter gegenüber Neueinstellungen benachteiligt. Das Image nach außen ('Greenwashing') passt leider überhaupt nicht zur internen Realität der Verschwendung.
Es ist in Ordnung, kommt aber auch auf die Abteilung an
Nach außen gibt sich das Unternehmen als Vorzeige-Arbeitgeber: Azubi-Projekte, politisches Engagement und ein scheinbar modernes Arbeitsumfeld wirken sehr attraktiv. Schaut man jedoch hinter die Kulissen, bröckelt die Fassade. Vieles wird massiv verherrlicht und bis ins Absurde hochgelobt, um einen perfekten Eindruck zu hinterlassen. In der Realität herrscht jedoch ein Klima wie in der Politik: Viel Selbstdarstellung und Schein, aber die eigentlichen Probleme (Technik, interne Zusammenarbeit, Gehalt) werden kaschiert statt gelöst.
Die Work-Life-Balance ist einer der größten Pluspunkte. Geplanter Urlaub wird fast immer problemlos genehmigt, und auch kurzfristige Anfragen sind meist kein Thema. Die Gleitzeitregelung erlaubt einen flexiblen Start in den Tag, solange die Soll-Stunden erreicht werden. Auch wenn man mal spontan früher weg muss, ist das nach kurzer Rücksprache mit dem Vorgesetzten möglich. Überstunden sind keine Pflicht und werden nur nach Absprache und Verfügbarkeit angefragt.
In der Logistik gibt es absolut null Aufstiegschancen. Wer sich weiterbilden möchte, etwa zum Meister, muss dies komplett selbst finanzieren. Doch selbst mit dem Abschluss in der Tasche gibt es keine passenden Stellen im Unternehmen. Man hört aus anderen Abteilungen Ähnliches: Weiterbildung wird zwar vielleicht geduldet, führt aber nicht zu beruflichem Aufstieg. Wer sich entwickeln will, muss das Unternehmen verlassen.
Das Gehaltsniveau ist eher im unteren Bereich angesiedelt. Besonders frustrierend: Wer mehr kann und mehr Verantwortung übernimmt, bekommt das gleiche Gehalt wie Kollegen, die nur das Minimum leisten. Neueinsteiger steigen oft mit höheren Gehältern ein als langjährige Mitarbeiter. Lohnanpassungen werden meist abgeblockt oder sind minimal – und wenn es doch mal eine kleine Erhöhung gibt, wird im Gegenzug eine massive Leistungssteigerung erwartet. Es wirkt so, als wolle man den maximalen Gewinn auf Kosten einer minimalen Vergütung erzielen.
Nach außen präsentiert sich die Firma als umweltbewusst, die Realität sieht jedoch anders aus. Es herrscht eine enorme Papierverschwendung und beim Wareneinkauf zählt nur der billigste Preis – auch wenn die Ware über 2.500 km transportiert werden muss. Der CO2-Fußabdruck scheint völlig egal zu sein. Zudem wird die Ware mit Bergen an unnötigem Karton, Holz und Folie geliefert. Von echtem Umweltschutz ist im Alltag leider nichts zu spüren.
Zusammenhalt findet nur in der eigenen Bubble statt. Die Kommunikation zwischen den Bereichen ist schlecht; Hilfe wird weder angeboten noch auf Nachfrage gewährt. Man hat das Gefühl, dass es anderen Abteilungen egal ist, ob man untergeht, solange das eigene Pensum erledigt ist.
Ältere Kollegen werden aktiv eingestellt, sofern sie ins Team passen und einen Beitrag leisten. Langjährige Mitarbeiter genießen eine hohe Wertschätzung im Unternehmen. Ein kleiner Wermutstropfen: Einzelne nutzen ihren Status leider aus, lehnen sich zurück und zeigen wenig Kompromissbereitschaft bei Neuerungen. Das betrifft aber wirklich nur eine kleine Minderheit; das Gros bringt sich gut ein.
Das Vorgesetztenverhalten in meiner Abteilung ist vorbildlich. Man findet jederzeit Gehör für berufliche, aber auch private Anliegen. Vorschläge und Kritik können offen geäußert werden, ohne dass man eine respektlose Reaktion befürchten muss. Mein Vorgesetzter bemüht sich aktiv um Gleichbehandlung und vermeidet Bevorzugungen. Wichtig zu erwähnen: Das scheint stark abteilungsabhängig zu sein, aber in meinem Bereich funktioniert es hervorragend.
Die Arbeitsbedingungen sind schwierig. Investiert wird nur im absoluten Notfall, ansonsten wird extrem gespart. Die körperliche Belastung ist hoch, da schwere Ware im Wareneingang und in der Kommissionierung oft mühselig per Hand bewegt werden muss. Die Arbeitsmittel (Flurförderzeuge) sind in schlechtem Zustand, was man schon an der enormen Lautstärke der abgenutzten Räder hört. Auch die IT bremst den Workflow massiv aus: Rechner sind so langsam, dass einfache Belegdrucke Minuten dauern. Moderne Scanner sind zwar vorhanden, aber aufgrund technischer Probleme oder mangelnder Serververbindung kaum nutzbar. Das Potenzial der Software (Navision) wird durch fehlende Module oder Programmierung nicht ausgeschöpft.
Die Kommunikation ist leider sehr einseitig und oft manipulativ. Informationen werden vor allem dann weitergegeben, wenn man sich dadurch profilieren kann. Transparenz fehlt völlig; stattdessen wird vieles so zurechtgebogen, dass man selbst gut dasteht, während wichtige Details für andere untergehen.
In der Theorie und von der Firmenstruktur her spielt das Geschlecht keine Rolle – es zählt, wie man sich einbringt und welche Leistung man zeigt. Leider gibt es im Alltag aber immer noch vereinzelte Personen, die an alten Rollenbildern festhalten und das Gefühl vermitteln, man sei aufgrund des Geschlechts benachteiligt. Die Basis stimmt, aber am Mindset einiger Kollegen muss noch gearbeitet werden.
Die Aufgaben an sich sind abwechslungsreich und bieten Raum für eigene Optimierungen, um die Effizienz zu steigern. Das ist sehr positiv. Problematisch ist jedoch die Verantwortungsverteilung: Oft ist man für zu viele Bereiche alleine zuständig. Wenn Probleme auftreten, wird man als einfacher Mitarbeiter als Hauptverantwortlicher gesehen, während sich die stellvertretende Führungskraft bei Schwierigkeiten oft nicht zuständig fühlt oder die Dringlichkeit nicht erkennt. Die Last liegt hier oft auf den falschen Schultern.
Kurze, präzise Klärungs- und Kommunikationswege
Entscheidungen werden hinausgeschoben
Sollte im Bezug auf Gehalt Anpassungen an den Maschinenbau vornehmen
Teamzugehörigkeit ist hoch
könnte verbessert werden
Angebot sollte attraktiver werden
Mangelhaft
wird nur teilweise umgesetzt
ausgeprägt
-
je nach Bereich unterschiedlich
geht so
könnte besser sein
schlecht einzuschätzen
kommt auf den Arbeitsbereich an
- Kollegenzusammenhalt
- Einsatz + Betreuung der Auszubildenden
- Arbeitsplatzausstattung
- Führungsebene / Geschäftsführung
- ungerechte / zu niedrige Bezahlung
- Führungsebene / Geschäftsführung sollte kritikfähiger werden
- Wenn schon Familienmitglieder im Unternehmen etabliert werden, sollten sie wenigstens fachlich geeignet sein
- Mehr Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe
- Tarifliche Bezahlung einführen
- Betriebsrat einführen
Unternehmen hätte so viel Potential, leider wird es nicht ausgeschöpft
- Bessere, digitale Prozesse einführen
- Aufträge ohne Marge ablehnen --> Verdient wieder nur der Vertriebler
- Kein Over-Engineering betreiben
Die Arbeitsatmosphäre kommt auf die Abteilung und den Vorgesetzten an, grundsätzlich aber eher positiv
Intern ist das Unternehmen nicht gut, nach Extern wird es aber als sehr gut verkauft
Durch die Einführung der Zeiterfassung wird die Arbeitszeit etwas flexibler, ansonsten ist die Work-Life-Balance eher schlecht
Als Ausbildungsbetrieb gut, anschließend sollte man das Unternehmen verlassen.
Gehalt ist in jeder Abteilung (außer Vertrieb) weit unter einer tariflichen Bezahlung. Obwohl viele Positionen im Vertrieb nur Sachbearbeiter-Stellen sind, verdient man durch die Provisionierung überproportional viel.
Das Gehalt ist stark abhängig wie man sich im Mitarbeitergespräch verhält. Wer nichts sagt, wird auch nichts bekommen.
Esta bezeichnet sich immer als Umwelt- und Luftverbesserer. Mehr Schein als Sein. --> Gutes Marketing nach außen
Der Kollegenzusammenhalt auf Angestellter-Ebene ist sehr gut. Alle halten zusammen und sind sehr hilfsbereit. Mit den Führungskräften sollte man besser eher weniger zu tun haben.
Wenn es wirtschaftlich nicht gut läuft, werden auch ältere Menschen einfach mal gekündigt.
Das größte Problem der Firma Esta ist die Führungsebene. Viele Mikromanager, hören sich nur Probleme an, finden aber keine Lösungen. Liegt wahrscheinlich daran, dass die meisten Eigengewächse sind.
Die Führungsebene ist nicht kritikfähig, stattdessen herrscht eine Kultur der Angst. Man sollte besser immer der Meinung der Führungsebene sein, ansonsten bekommt man schneller als man denkt eine Kündigung. So viele Kündigungen wie in diesem Unternehmen habe ich noch nicht erlebt. Vor Gericht gewinnen die Mitarbeiter, aber für wenig Geld ist die Firma den Mitarbeiter los. Auf Grund der schlechten Führungsebene sowie der schlechten Bezahlung ist auch die Fluktuation enorm hoch.
Sauberer Betrieb, gute Arbeitsplatzausstattung.
Monitore + höhenverstellbare Tische
Die Kommunikation ist sehr schlecht, es finden zwar täglich Shopfloor-Meetings statt, aber die wichtigsten Themen werden nicht angesprochen
Es gibt zwar fast nur Männer in höheren Positionen, aber Frauen werden nicht unfair behandelt
Die Aufgaben sind trotz schlecht geführter Firma interessant. Vor allem während der Ausbildung / Studium bekommt man viele Einblicke und bekommt einiges gezeigt.
Es wird keiner ignoriert. Jeder wird zugehört und seine Meinung ernst genommen.
Kein Weihnachtsgeld bzw. Urlaubsgeld
Etwmas mehr Anerkennung der arbeiter durch z. B. Weihnachts - und Urlaubsgeld
Alle in der Logistik funktionieren als Team sehr gut.
Na ja. Wie Menschen so sind muss immer einer meckern.
Arbeitszeiten geben viel Zeit für Familie und Freizeit.
Gute Ausbildung in vielen Bereichen der Logistik. Und die Azubis haben viel Zeit für schulisches und Berichtsheft.
Zahlt gut. Man kann gut mit dem Geld leben.
Auf Umwelt und Sicherheit der arbeiter wird sehr geachtet.
Wir lassen keinen fallen bloß weil er mal nen schlechten Tag hat.
Sehr respektvolles Verhältnis. Aber mit viel Humor
Familienbetrieb der jedem ein offenes Ohr schenkt.
Man hat nicht nur leichte Aufgaben aber sind alle in der Regel machbar.
Jedes Problem wird 1 mal die Woche angesprochen. Von Azubi bis Lagermeister. Jeder darf mitreden.
Jeder hat das gleiche Recht. Egal ob Urlaub oder andere Themen
Abwechslungsreich
Die Arbeitszeiten
Den Umgang miteinander
Hab nichts gefunden worüber ich mich beschweren könnte
-
Angenehm
Man hat feste Arbeitszeiten und kann immer über eine Planung eines Urlaubs reden
Top Weiterbildungs möglichkeiten
Großzügig
So ziemlich
Alle halten zusammen und helfen gegenseitig
Alle sind sehr freundlich und gehen nett miteinander um
Super netter Chef
Nicht die neusten Gebäude, dafür aber neuste Technik
Gute Verständigung auch untereinander
Jeder wird gleichberechtig
Arbeit die nicht gefällt muss halt gemacht werden sonst sind die Aufgaben abwechslungsreich und spannend
- tolle Arbeitsatmosphäre
- Chancen der beruflichen Weiterentwicklung und Karriere
- momentane Parkplatzsituation
- mehr Führungspositionen mit Frauen besetzen
War alles wie es sein soll. Überwiegend freundliche Kollegen, die bei kritischen Fragestellungen immer ein offenes Ohr hatten. Wenn man gesetzte Aufgabenstellungen gut gelöst und umgesetzt hat, so hat man auch entsprechende Danksagung und Lob bekommen. Insgesamt war der Umgang mit mir als Praktikant sehr fair und ehrlich und erhielt von beiden Seiten hohe Wertschätzung. Das Praktikum an sich ist für mich ein großer Erfolg von dem ich zukünftig sehr profitieren werde. Dafür bin ich sehr dankbar.
Die Arbeitszeiteinteilung, gerade im Bereich der Technik, ist sehr flexibel. Punkte, wie gut, getaktete Kernarbeitszeiten oder kurze Freitage (5h) tragen dazu bei, dass man private Sachen vernünftig einplanen und erledigen kann. Ich habe nie erlebt, dass in der Abteilung ein Vorgesetzter einen Urlaubsantrag kategorisch abgelehnt hat.
Wie jedes zeitgemäße Unternehmen ist auch ESTA mit Technologien der Zukunft hinsichtlich umweltbewusstes Denken und Handeln beschäftigt. Gerade der Ecoplusnormen & Industrie 4.0 finden hohen Zuspruch. Regelmäßige, regionale Spendenaktionen für den guten Zweck sind eine feine Sache und zeigen spiegeln das soziale Engagement der Firma wieder.
Chancen für persönliche, als auch berufliche Weiterentwicklung sind reichlich geboten. Vor meinem Studium habe ich bereits eine handwerkliche Ausbildung bei der Firma ESTA genossen. Mir wurde nie ein Stein in den Weg gelegt. Konträr wurden mir bzgl. meinem beruflichen Werdegang eher sämtliche Türen offengehalten. Somit erhielt ich nach Abschließen besagter Ausbildung die Möglichkeit einer Festanstellung, einer Option für einen dualen Studiengang, als auch die Möglichkeit während dem Studium durch Tätigkeiten in der Produktion mir etwas dazuzuverdienen. Gegipfelt hat das Angebotsspektrum im Erhalt meiner Praktikantenstelle, als auch der Option meine noch bevorstehende Bachelorthesis bei der Firma ESTA zu absolvieren. Übertragen auf andere Mitarbeiten bieten sich auch zahlreiche Chancen die berufliche Karriereleiter nach oben zu steigen. So war es bisher während meinem Angestelltenverhältnis nicht selten, dass man durch Fleiß und Leidenschaft auch dementsprechend belohnt wurde.
Aus meiner Erfahrung funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut, da die meisten Kollegen in der Abteilung im ähnlichen Alter sind. Konflikte untereinander sind eher selten. Maßgeben dafür ist auch, dass die Zusammensetzung der Abteilungen und Teams, sowie anstehende, als auch laufende Projekte regelmäßig geprüft und abgestimmt werden, damit alles als Einheit optimal harmonisiert.
Mein Vorgesetzter blieb immer sachlich, freundlich und nah. Trotz Praktikantenstelle wurde ich in meiner Position als vollwertiger Mitarbeiter wahrgenommen und auch behandelt. Fachlich, sowie menschlich, ein Vorzeigecharakter. Aber auch die Führungsebene, sowie die GL, haben in den letzten Jahren eine gute Richtung eingeschlagen.
Über tägliche meetings in Form von shop-floors wird man auf anstehende oder aktuelle Themen und Projekt gebreeft, sodass der Informationsfluss möglichst immer up2date ist. Auch untereinander findet die Kommunikation sehr kollegial statt, wodurch das Team insich nochmals gestärkt wird.
Bezogen auf die Kategorie vertrete ich hier den Standpunkt aus der Sicht als Praktikant/Student. Während meiner Ausbildung und meiner Praktikantenzeit kam es kein einziges Mal vor, dass die Gehälter nicht ordnungemäß bezahlt wurden. Darüber hinaus wird die Praktikantenstelle als technisch orientierter Student angemessen gut vergütet.
Diese Kategorie erscheint sich als äußerst schwierig zu beurteilen, da das Ingenieurswesen, gerade im Bereich der Elektrotechnik und Mechatronik, nach wie vor eine Männerdomäne darstellt. Nichts desto trotz gibt es bei ESTA eine geringe Anzahl an technisch, orientierten Frauen, die in allen Bereichen gleichgestellt sind und in ihrer Tätigkeit geschätzt werden.
Auf meine berufliche Position bezogen, bietet ESTA für technikbegeisterte Menschen ein super Umfeld, in dem man sich austoben kann. Sei es in der Konstruktion, der Entwicklung, der Elektrotechnik, oder der Durchführung von Versuchsreihen ... in jedem Bereich (natürlich auch in den Schnittstellen mit den kaufmännisch und prozesstechnischen Abteilungen) gibt es genug Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Gerade durch diese Vielfalt der Aufgaben fällt es Vielen leicht eine Leidenschaft und Spaß am Beruf/ an der Arbeit zu entwickeln.
- Wertschätzung als Mensch und Mitarbeiter
- sehr gute Karrieremöglichkeiten
- durchgehend, angenehme Arbeitsatmosphäre
- mehr Frauen in Führungspositionen einstellen
War alles wie es sein soll. Überwiegend freundliche Kollegen, die bei kritischen Fragestellungen immer ein offenes Ohr hatten. Wenn man gesetzte Aufgabenstellungen gut gelöst und umgesetzt hat, so hat man auch entsprechende Danksagung und Lob bekommen. Insgesamt war der Umgang mit mir als Praktikant sehr fair und ehrlich und erhielt von beiden Seiten hohe Wertschätzung. Das Praktikum an sich ist für mich ein großer Erfolg von dem ich zukünftig sehr profitieren werde. Dafür bin ich sehr dankbar.
Die Arbeitszeiteinteilung, gerade im Bereich der Technik, ist sehr flexibel. Punkte, wie gut, getaktete Kernarbeitszeiten oder kurze Freitage (5h) tragen dazu bei, dass man private Sachen vernünftig einplanen und erledigen kann. Ich habe nie erlebt, dass in der Abteilung ein Vorgesetzter einen Urlaubsantrag kategorisch abgelehnt hat.
Chancen für persönliche, als auch berufliche Weiterentwicklung sind reichlich geboten. Vor meinem Studium habe ich bereits eine handwerkliche Ausbildung bei der Firma ESTA genossen. Mir wurde nie ein Stein in den Weg gelegt. Konträr wurden mir bzgl. meinem beruflichen Werdegang eher sämtliche Türen offengehalten. Somit erhielt ich nach Abschließen besagter Ausbildung die Möglichkeit einer Festanstellung, einer Option für einen dualen Studiengang, als auch die Möglichkeit während dem Studium durch Tätigkeiten in der Produktion mir etwas dazuzuverdienen. Gegipfelt hat das Angebotsspektrum im Erhalt meiner Praktikantenstelle, als auch der Option meine noch bevorstehende Bachelorthesis bei der Firma ESTA zu absolvieren. Übertragen auf andere Mitarbeiten bieten sich auch zahlreiche Chancen die berufliche Karriereleiter nach oben zu steigen. So war es bisher während meinem Angestelltenverhältnis nicht selten, dass man durch Fleiß und Leidenschaft auch dementsprechend belohnt wurde.
Bezogen auf die Kategorie vertrete ich hier den Standpunkt aus der Sicht als Praktikant/Student. Während meiner Ausbildung und meiner Praktikantenzeit kam es kein einziges Mal vor, dass die Gehälter nicht ordnungemäß bezahlt wurden. Darüber hinaus wird die Praktikantenstelle als technisch orientierter Student angemessen gut vergütet.
Wie jedes zeitgemäße Unternehmen ist auch ESTA mit Technologien der Zukunft hinsichtlich umweltbewusstes Denken und Handeln beschäftigt. Gerade der Ecoplusnormen & Industrie 4.0 finden hohen Zuspruch. Regelmäßige, regionale Spendenaktionen für den guten Zweck sind eine feine Sache und zeigen spiegeln das soziale Engagement der Firma wieder.
Aus meiner Erfahrung funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut, da die meisten Kollegen in der Abteilung im ähnlichen Alter sind. Konflikte untereinander sind eher selten. Maßgeben dafür ist auch, dass die Zusammensetzung der Abteilungen und Teams, sowie anstehende, als auch laufende Projekte regelmäßig geprüft und abgestimmt werden, damit alles als Einheit optimal harmonisiert.
Mein Vorgesetzter blieb immer sachlich, freundlich und nah. Trotz Praktikantenstelle wurde ich in meiner Position als vollwertiger Mitarbeiter wahrgenommen und auch behandelt. Fachlich, sowie menschlich, ein Vorzeigecharakter. Aber auch die Führungsebene, sowie die GL, haben in den letzten Jahren eine gute Richtung eingeschlagen.
Über tägliche meetings in Form von shop-floors wird man auf anstehende oder aktuelle Themen und Projekt gebreeft, sodass der Informationsfluss möglichst immer up2date ist. Auch untereinander findet die Kommunikation sehr kollegial statt, wodurch das Team insich nochmals gestärkt wird.
Diese Kategorie erscheint sich als äußerst schwierig zu beurteilen, da das Ingenieurswesen, gerade im Bereich der Elektrotechnik und Mechatronik, nach wie vor eine Männerdomäne darstellt. Nichts desto trotz gibt es bei ESTA eine geringe Anzahl an technisch, orientierten Frauen, die in allen Bereichen gleichgestellt sind und in ihrer Tätigkeit geschätzt werden.
Auf meine berufliche Position bezogen, bietet ESTA für technikbegeisterte Menschen ein super Umfeld, in dem man sich austoben kann. Sei es in der Konstruktion, der Entwicklung, der Elektrotechnik, oder der Durchführung von Versuchsreihen ... in jedem Bereich (natürlich auch in den Schnittstellen mit den kaufmännisch und prozesstechnischen Abteilungen) gibt es genug Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Gerade durch diese Vielfalt der Aufgaben fällt es Vielen leicht eine Leidenschaft und Spaß am Beruf/ an der Arbeit zu entwickeln.
- die angenehme Arbeitsatmosphäre
- gute Entfaltung und Einbringung der Persönlichkeit
- die sehr guten Karrieremöglichkeiten
- Wertschätzung als Mensch und Mitarbeiter
- mehr Führungspositionen mit Frauen besetzen
War alles wie es sein soll. Überwiegend freundliche Kollegen, die bei kritischen Fragestellungen immer ein offenes Ohr hatten. Wenn man gesetzte Aufgabenstellungen gut gelöst und umgesetzt hat, so hat man auch entsprechende Danksagung und Lob bekommen. Insgesamt war der Umgang mit mir als Praktikant sehr fair und ehrlich und erhielt von beiden Seiten hohe Wertschätzung. Das Praktikum an sich ist für mich ein großer Erfolg von dem ich zukünftig sehr profitieren werde. Dafür bin ich sehr dankbar.
Die Arbeitszeiteinteilung, gerade im Bereich der Technik, ist sehr flexibel. Punkte, wie gut, getaktete Kernarbeitszeiten oder kurze Freitage (5h) tragen dazu bei, dass man private Sachen vernünftig einplanen und erledigen kann. Ich habe nie erlebt, dass in der Abteilung ein Vorgesetzter einen Urlaubsantrag kategorisch abgelehnt hat.
Chancen für persönliche, als auch berufliche Weiterentwicklung sind reichlich geboten. Vor meinem Studium habe ich bereits eine handwerkliche Ausbildung bei der Firma ESTA genossen. Mir wurde nie ein Stein in den Weg gelegt. Konträr wurden mir bzgl. meinem beruflichen Werdegang eher sämtliche Türen offen gehalten. Somit erhielt ich nach Abschließen besagter Ausbildung die Möglichkeit einer Festanstellung, einer Option für einen dualen Studiengang, als auch die Möglichkeit während dem Studium durch Tätigkeiten in der Produktion mir etwas dazuzuverdienen. Gegipfelt hat das Angebotsspektrum im Erhalt meiner Praktikantenstelle, als auch der Option meine noch bevorstehende Bachelorthesis bei der Firma ESTA zu absolvieren. Übertragen auf andere Mitarbeiten bieten sich auch zahlreiche Chancen die berufliche Karriereleiter nach oben zu steigen. So war es bisher während meinem Angestelltenverhältnis nicht selten, dass man durch Fleiß und Leidenschaft auch dementsprechend belohnt wurde.
Bezogen auf die Kategorie vertrete ich hier den Standpunkt aus der Sicht als Praktikant/Student. Während meiner Ausbildung und meiner Praktikantenzeit kam es kein einziges Mal vor, dass die Gehälter nicht ordnungemäß bezahlt wurden. Darüber hinaus wird die Praktikantenstelle als technisch orientierter Student angemessen gut vergütet.
Wie jedes zeitgemäße Unternehmen ist auch ESTA mit Technologien der Zukunft hinsichtlich umweltbewusstes Denken und Handeln beschäftigt. Gerade der Ecoplusnormen & Industrie 4.0 finden hohen Zuspruch. Regelmäßige, regionale Spendenaktionen für den guten Zweck sind eine feine Sache und zeigen spiegeln das soziale Engagement der Firma wieder.
Aus meiner Erfahrung funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut, da die meisten Kollegen in der Abteilung im ähnlichen Alter sind. Konflikte untereinander sind eher selten. Maßgeben dafür ist auch, dass die Zusammensetzung der Abteilungen und Teams, sowie anstehende, als auch laufende Projekte regelmäßig geprüft und abgestimmt werden, damit alles als Einheit optimal harmonisiert.
Mein Vorgesetzer blieb immer sachlich, freundlich und nah. Trotz Praktikantenstelle wurde ich in meiner Position als vollwertiger Mitarbeiter wahrgenommen und auch behandelt. Fachlich, sowie menschlich, ein Vorzeigecharakter. Aber auch die Führungsebene, sowie die GL, haben in den letzten Jahren eine gute Richtung eingeschlagen.
Ausstattung und Räumlichkeiten sind sehr gut und hochwertig ausgelegt.
Über tägliche meetings in Form von shop-floors wird man auf anstehende oder aktuelle Themen und Projekt gebreeft, sodass der Informationsfluss möglichst immer up2date ist. Auch untereinander findet die Kommunikation sehr kollegial statt, wodurch das Team insich nochmals gestärkt wird.
Diese Kategorie erscheint sich als äußerst schwierig zu beurteilen, da das Ingenieurswesen, gerade im Bereich der Elektrotechnik und Mechatronik, nach wie vor eine Männerdomäne darstellt. Nichts desto trotz gibt es bei ESTA eine geringe Anzahl an technisch, orientierten Frauen, die in allen Bereichen gleichgestellt sind und in ihrer Tätigkeit geschätzt werden.
Auf meine berufliche Position bezogen, bietet ESTA für technikbegeisterte Menschen ein super Umfeld, in dem man sich austoben kann. Sei es in der Konstruktion, der Entwicklung, der Elektrotechnik, oder der Durchführung von Versuchsreihen ... in jedem Bereich ( natürlich auch in den Schnittstellen mit den kaufmännisch und prozesstechnischen Abteilungen) gibt es genug Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Gerade durch diese Vielfalt der Aufgaben fällt es Vielen leicht eine Leidenschaft und Spaß am Beruf/ an der Arbeit zu entwickeln.
-die Arbeitsatmosphäre
-den modernen und schönen Arbeitsplatz vorallem in dem großen Glasgebäude
Ich hätte es gut gefunden wenn ich mehr Bereiche vom Unternehmen gesehen hätte z.B. Einkauf oder Marketing.
Die Kollegen sind alles sehr freundlich und hilfsbereit. Man fühlt wie unter Freunden kann und kann auch Späße machen. Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach mit einer der größten Stärken der Firma.
Die Arbeitszeiten fand ich sehr gut. Am Freitag ist immer schon um 12 Uhr Feierabend.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Im Büro ist es immer angenehm ruhig. Die Technik der PCs ist auch auf dem neusten Stand. Im Lager ist es etwas lauter aber das ist ja normal.
Alle Mitarbeitern werden gleich respektvoll und höflich behandelt.
Anfangs waren die Aufgaben sehr interessant, mit der Zeit wurde es allerdings ein wenig eintönig und ich hätte lieber an neuen Sachen gearbeitet. Trotzdem hat das Arbeiten mit den Kollegen immer Spaß gemacht.
So verdient kununu Geld.