12 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationale Kontakte, gute Einzelhandelsimmobilien. Niveauvolle Vertragspartner, interessante Aufgaben, Benefits
gelebtes Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern
starre Strukturen
Anwesenheit ist wichtiger als Leistung
Benefits und Weiterbildung sind zwar möglich, jedoch zu wenig nachvollziehbar geregelt.
Verantwortung delegieren; Strukturen verbessern und klare Abläufe schaffen; Interne Kommunikation stärken; proaktive Personalentwicklung betreiben.
Generell ist jeder bemührt eine tolle Stimmung ins Büro zu tragen. Vor allem Freitagnachmittag merkt man jedoch, dass das Team sehr professional eingestellt ist.
Innerhalb der Branche wird das Unternehmen als ernstzunehmender und fachlich guter Wettbewerber wahrgenommen.
Anwesenheit ist sehr wichtig und die Wochenarbeiszeit starr geregelt, im Gegenzug kann man konsequent die 40 Std. Woche einhalten und Überstunden auf ein Minimum beschränken.
Es findet wöchentlich Englischunterricht statt.
Einzelne Mitarbeiter haben sogar Studium und Weiterbildung gefördert bekommen. Nach welchen Voraussetzungen und zu welchen Bedingungen dies erfolgt, ist sehr individuell und intransparent geregelt.
Die Grundvergütung ist gut.
Das Benefitsystem ist sehr individuell und intransparent
Die Mitarbeiter versuchen sich stets auf alle personelle Veränderungen gut einzustellen und einen guten Teamspirit zu erzeugen.
kann ich nicht beurteilen, die meisten Kollegen sind jünger.
Das Unternehmen ist schnell gewachsen.
Die hierarchisch geprägte Führung lässt keinen Gestaltungsspielraum und daher keinen Platz für Fehler.
Die notwendige Technik ist vorhanden.
Die Großraumbüros wurden perfekt durchgeplant und bestechen durch eine effiziente Aussnutzung jedes Quadratmeters. Die Schreibtische sind zweckmäßig im Format. Um den Mitarbeitern genügend Raum zu lassen, wurden die Aktenablagen teilweise von den Schreibtischen entfernt aufgestellt. Es gibt mehrere Besprechungsräume.
Jeder hat im Rahmen seines Jahresgesprächs die Möglichkeit eine Beurteilung von seinen Vorgesetzten zu bekommen. Es wird im Rahmen dieses Gesprächs auch auf die Erwartungen für das neue Jahr geschaut. Unterjährig besteht die Möglichkeit die Vorgesetzten oder die Personalabteilung zu Themen gezielt anzusprechen.
Unternehmensausblicke gibt es regelmäßig zur Weihnachtsfeier.
Religion und Nationalität sind uninteressant, daran stört sich niemand im Gegenteil und das ist sehr positiv, Rassismus hat hier keine Chance.
Es gibt keine Frauen in Führungspositionen, dass muss natürlich keine Ungleichbehandlung bedeuten
Estama ist auf Asset- und Propertymanagement von Retailportfolien spezialisiert. Die Aufgaben sind entsprechend interessant und niveauvoll.
Kontaktfreudige Menschen lerne sehr viele Kollegen kennen, leider immer nur für kurze Zeitabstände. Aber man sieht sich ja immer zweimal im Leben.
Das die Firma ständig neue Mitarbeiter suchen muss, weil es wie in einem Bahnhof ein ständiges Kommen und Gehen ist.
Den Weg gehen Mitarbeiter zu halten und nicht ständig auszutauschen.
Es wird sehr viel an der Außenwirkung gearbeitet um interne Probleme nicht lösen zu müssen.
Mehr Schein als Sein. Kompetenz hat auch was mit Erfahrung zu tun.
Der Arbeitnehmer lernt eine Menge Menschen kennen muss sich aber auch von vielen wieder verabschieden.
Weiterbildung ist nicht möglich, weil die Mitarbeiter für eine Zusatzausbildung nicht lange im Unternehmen verweilen. Warum für die Zukunft investieren, wenn der Mitarbeiter sein Wissen, dann für ein anderes Unternehmen nutzt.
Aufgrund der sehr hohen Fluktuation kann ein Kollegenzusammenhalt nicht entstehen.
Die Führungsebene ist unter 30 Jahre. Da hat es ein Arbeitnehmer 45+ mit den entsprechenden Berufserfahrungen natürlich schwer. Gerade wenn der junge Geschäftsführer beratungsresistent ist.
Keine Konzepte, keine Führung. Was sicherlich an den geringen Erfahrungswerten liegt.
Schwer Ansprechpartner zu finden. Führungsebene ist überfordert.
Es wird wöchentlich in den einschlägigen Jobbörsen nach neuen Mitarbeitern gesucht. Kann natürlich daran liegen, dass Bewerber von einem anderen Gehalt ausgehen.