13 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr gut was Work-Life-Balance angeht
- Coole Teambuilding Events
- Tolle Produkte
- Sehr politisch
- Man muss mit den "richtigen" Leuten gut sein
- Bei dem ein oder anderen Vorgesetzten mit Personalverantwortung sind die
Soft Skills noch ausbaufähig
-Interne Kommunikation teilweise schon fast lächerlich (was Heute gesagt wird
zählt Morgen schon nicht mehr)
- Oftmals hatte ich das Gefühl die Firma "war stehts bemüht"
Die ist generell gut, allerdings sehr abhängig davon in welcher Abteilung und Team man tätig ist.
Intern gibt es schon recht viel Flurfunk und Geläster - Generell kann man sagen Gruppenbildung recht ausgeprägt.
Hier gibt es wirklich nichts zu meckern.
Home Office, Vertrauensarbeitszeiten alles recht flexibel.
Grundsätzlich hat man Chancen sich weiter zu Entwickeln ich persönlich hätte mir hier aber mehr Struktur und Führung gewünscht.
Das ist auch wieder sehr abhängig von den Teams/Abteilungen. Gerade Abteilungsübergreifend kanns schwierig werden
Auch hier hab ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
Generell kann ich sagen umso höher die Position des Vorgesetzten umso schwieriger wurde es.
Auch hier im großen und ganzen wenig zu bemängeln
Das ist wohl der größte Schwachpunkt bei einer Firma die Kommunikations-Lösungen herstellt. Kurz gesagt - was heute gesagt wird kann Morgen schon vergessen sein.
Das Gehalt wurde zumindest immer pünktlichst überwiesen.
In meinem Bereich auf jeden Fall, es gab viel Freiraum für interessante Aufgaben.
gut fand ich die Versprechungen zu Beginn unserer Zusammenarbeit. es versprach eine hochinteressante Tätigkeit zu werden.
schlecht fand ich, dass die Leute nach bereits zwei Monaten nicht mehr wissen, was sie einem versprochen haben. hier muss man sich alles schriftlich geben lassen und später dann darauf pochen, was ausgemacht war. das ist sehr anstrengend. wenn man nicht auf sich aufpasst, macht man etwas das man gar nicht will und darf leider sein Potential nicht einsetzen.
lange habe ich geglaubt, was gesagt wurde, aber ich wurde eines besseren belehrt. die Struktur war irgendwie nicht durchdacht, wie Personal zugeordnet wurde bzw. es wurde nicht durchgängig und transparent kommuniziert. Kommunikation schien überhaupt wenig im eigenen Unternehmen zu fließen. bemüht man sich darum, dass man an Informationen kam, die einem für die eigene Arbeit wichtig erschien, wurde man belehrt, dass es nicht nötig wäre. irgendwie soll man einen Job machen, von dem man glaubt man soll ihn machen, aber wenn man sein bestes dazu gab, bekam man trotzdem keine Infos und wurde ständig belehrt, wie man seinen Job machen sollte. Leider war das aber irgendwie ineffizient.
Interne Kommunikation verbessern, Transparenz schaffen, die Leute das tun lassen, was sie wirklich können (am besten auch mal danach fragen und dabei "zuhören"), ehrlich sein
das kleine Umfeld in unserer Niederlassung war prima, aber das Verhältnis zur Hauptstelle leider nicht so
viel Personalwechsel
für die Firma sollten mails von morgens 7 bis abends 19 Uhr gelesen werden. meetings wurden häufig überzogen, wenn man nicht selbst auf seine Zeiten achtete, hatte man Mehrarbeitsstunden, die nur ungern in Freizeit abgegolten wurden. am besten man macht keine. es gibt die Regel: keine Überstunden. also gibt es auch keine zusätzliche Freizeit, wenn man länger da war. jede Stunde musste abgesprochen werden, die man wieder haben wollte.
nein, leider nicht
für "Münchner Verhältnisse" ist das Gehalt ok, aber für den seelischen Streß, dem man sich aussetzt ist es zu wenig "Schmerzensgeld".
der Müll wird getrennt. Sozialbewusstsein? hab ich keines für mich bemerkt
einige Kollegen sind echt prima
es gab eine klare Regelung, wer wem unterstellt ist (Organigram), aber leider wurde dann doch quer und längs an einem "gezogen", was man zu tun hat und das Organigram war kein gelebtes Instrument, bzw. Querverweise waren nicht eingebaut
wenn man nachfragte, wer für einen zuständig ist, dann war es entweder keiner oder jemand der einem nicht gut gesonnen war.
Vorgesetzte waren zum Großteil überfordert mit ihrer Rolle der Personalführung. einige waren auch cholerisch veranlagt, was das ganze nicht einfacher machte.
in Starnberg sehr beengt, viele Kollegen auf engem Raum, beim Telefonieren sehr anstrengend.
in Olching sehr angenehm.
sehr schleppend, das war sehr anstrengend
ich wurde als Arbeitskraft nicht geschätzt, meine Fähigkeiten wurden nicht eingesetzt.
ob man Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat? nein, ich hatte das nicht wirklich, obwohl es so dargestellt wurde.
nettes Team, gute Atmosphäre, gute Lage, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Kommunikation & Meeting-Philosophie nicht immer optimal
alle Mitarbeiter gleich behandeln, freundlicher Umgangston
angenehme Atomosphäre
gutes Image
ausgeglichen
durchschnittlich
durchschnittlich
in den meisten Fällen ja
gut
nicht immer
gut
nicht immer ausreichend
Frauenquote durch Branche eher niedrig
abwechslungsreiches Aufgabengebiet