3 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei Estrel Berlin haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
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3 Werkstudent:innen bei Estrel Berlin haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich gut, aber es kann schon auch mal sehr stressig werden wenn man mit 200-1000 Gästen auf ein Mal konfrontiert ist.
Super, da Mann sich selbst aussuchen kann wann man arbeiten möchte.
Enge Beziehungen bauen sich jetzt nicht unbedingt auf wenn man nicht dafür arbeitet. Ansonsten schliessen sich jedoch schon Freundschaften unter Kollegen. Auch bei der Arbeit arbeitet man oft im Team…
Viele der Vorgesetzten (alle Beschuldigten natürlich männlich) im Service (Oberkellner), verhalten sich immer wieder unangebracht gegenüber jungen Frauen. Vor allem 16-25 jährige sind betroffen und haben immer wieder mit Kommentaren bei der Arbeit oder Nachrichten über die Sozialen Medien zu tun. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist nicht nur schlimm sondern auch umprofessionell. Man merkt schnell wie stark hier die Macht, welche die Vorgesetzten besitzen, ausgenutzt wird.
Es wird immer klar kommuniziert was zu tun ist und wie.
Der Arbeitsalltag ist nicht besonders abwechslungsreich, klar gibt es immer wieder andere Veranstaltungen aber der Ablauf und die Aufgaben im Service sind doch meistens gleich.
Sehr stressig, man weiß oft nicht wohin, fühlt sich nicht ernstgenommen und ignoriert.
Flexible Arbeitszeiten heißen vor allem Flexibilität für das Hotel - wenn man auf das Geld angewiesen ist, ist man oft gezwungen zu schrecklichen Zeiten zu arbeiten (auch einmal 12 Stunden am Stück von 17:00-5:00)
Kann ich nicht beurteilen - war nicht mein Ziel
Es ist kein gutes Gefühl, ganze Tabletts mit frischem Essen ständig in den Müll kippen zu müssen.
Als (weibliche) Aushilfe hört man oft dumme Sprüche. Sucht man sich die richtigen Leute, sind diese auch hilfsbereit, allerdings kann man sich ja nicht aussuchen, mit wem man zusammenarbeitet.
Eine Einführung gab es gar nicht, man muss sich die Dinge mit der Zeit aneignen und abgucken. Meist ist man einfach nur Mitläufer. Einbringen konnte man sich auch nicht.
Als Frau hat man oft blöde Bemerkungen von Kollegen und Gästen zu hören, da muss man drüber stehen.