104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Haus ist, trotz seiner Größe, ein Familienbetrieb. Das macht sich positiv bemerkbar. Die Inhaberfamilie und die Unternehmensführung ist immer vor Ort, sichtbar und ansprechbar. Während der Corona Pandemie stand das Haus sehr loyal zu uns Mitarbeitern und tut dies aus meiner Sicht weiterhin.
Dafür gibt es einen anonymen Briefkasten :-)
Von Seiten des Arbeitgebers wird sehr viel unternommen die Arbeitsbedingungen zu verbessern und Vertrauen zu schaffen. Erwähnt sei unter anderem Round Table Gespräche in den Abteilungen, After Work Partys für die Mitarbeiter, eine Weihnachtsfeier, die in diesem Jahr als Kickoff Party im neuen Jahr stattfand. Eine Rückenschule für Mitarbeiter, ein funktionierender auch mal kämpferischer Betriebsrat, ein Betriebsarzt, ein Vertrauensanwalt etc. etc.
Es liegt an jedem selbst das zu sehen und wahr zu nehmen oder auch nicht ...
Variiert vermutlich von Abteilung zu Abteilung. Freiwünsche werden fast immer gewährt. Überstunden werden abgebaut.
in einigen Bereichen könnte das Angebot größer und transparenter sein
wird gerade stark forciert
In stressigen Situationen mit hoher Arbeitsbelastung kommt es durchaus mal vor das es Missverständnisse gibt. Die meisten Kollegen und Vorgesetzten sind jedoch sozial so kompetent und professionell das diese ausgeräumt werden können.
Es wird offen kommuniziert, was erwünscht ist und wohin es gehen soll. Gelegentlich ist das nicht so einfach umzusetzen. Wenn man Hilfe benötigt bekommt man diese.
An sich gut, gibt aber Luft nach oben...
Die für den Arbeitsalltag wichtigen Informationen sind stets verfügbar und zugänglich. Im Laufe der weiteren Digitalisierung des Unternehmens werden Anstrengungen unternommen die Arbeits- und Informationsmittel einfacher und transparenter zu gestalten. Natürlich gibt es Luft nach oben.
Mitarbeiterinfotage finden regelmäßig statt und sind informativ. Kritische Fragen und Statements sind erlaubt.
Meetings innerhalb mancher Abteilungen könnten öfter sein...
Eine gewisse wiederkehrende Routine ist vorhanden. Der eigentlich spannende Teil ist die Bandbreite von kleinen Feiern bis zu großen oft internationalen Events. Dabei sind nicht nur die Gäste international sondern auch die Mitarbeiter. Spannend und immer wieder herausfordernd.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich gut, aber es kann schon auch mal sehr stressig werden wenn man mit 200-1000 Gästen auf ein Mal konfrontiert ist.
Super, da Mann sich selbst aussuchen kann wann man arbeiten möchte.
Enge Beziehungen bauen sich jetzt nicht unbedingt auf wenn man nicht dafür arbeitet. Ansonsten schliessen sich jedoch schon Freundschaften unter Kollegen. Auch bei der Arbeit arbeitet man oft im Team…
Viele der Vorgesetzten (alle Beschuldigten natürlich männlich) im Service (Oberkellner), verhalten sich immer wieder unangebracht gegenüber jungen Frauen. Vor allem 16-25 jährige sind betroffen und haben immer wieder mit Kommentaren bei der Arbeit oder Nachrichten über die Sozialen Medien zu tun. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist nicht nur schlimm sondern auch umprofessionell. Man merkt schnell wie stark hier die Macht, welche die Vorgesetzten besitzen, ausgenutzt wird.
Es wird immer klar kommuniziert was zu tun ist und wie.
Der Arbeitsalltag ist nicht besonders abwechslungsreich, klar gibt es immer wieder andere Veranstaltungen aber der Ablauf und die Aufgaben im Service sind doch meistens gleich.
Gut organisiert
Offener, ehrlicher sein.
Estrel als Familie habe ich so nicht empfinden können.
Gut organisiert, kaum Überstunden
Jahresverträge, die nicht verlängert werden, scheinen Strategie zu sein.
Zu großes Führungsteam im F&B-Bereich. Wenig wertschätzendes Verhalten, zu wenig offene Kommunikation.
Besondere erschwerte Bedingungen während des Umbaus
Wir sind alle stolz und begeistert vom Neubau ‚Estreltower‘, jedoch sollten die ‚älteren‘ Bereiche nicht in Vergessenheit geraten (Estrelsaal!, ECH I) Die Mitarbeiter müssen jeden Tag die ‚Wehwehchen‘ ertragen/ ausbaden (veraltete Beleuchtung/ funktionsunfähige Klimaanlage/ nicht gewartete ELA-Anlagen (Lautsprecher)
Optik.
Großes Hotel & Convention-Center. Der Veranstaltungsbereich (Video, Ton, Licht, Setup, Bühne, Technischer Hallenservice) ist eine tolle Gemeinschaft. Wie überall mit ‚Ecken und Kanten’, aber man fühlt sich aufgehoben und willkommen.
Home Office für kaufmänn. Berufe möglich. In der technischen Abteilung eher weniger realisierbar.
Stets pünktliche Bezahlung. Angemessenes Gehalt, Urlaubs-, Weihnachtsgeld
Überwiegend liebe Kollegen, die noch mit ‚Herzblut‘ ans Arbeitsgeschehen herangehen.
Gehen mehr und mehr auf Mitarbeiter in allen Bereichen ein. Probleme und Kritik sowie Ideen und Verbesserungen könnten persönlich an die Geschäftsleitung herangetragen werden.
In der Veranstaltungsbranche oftmals lange und ungeplante VAs. Im Estrel haben wir ‚alles unter einem Dach‘ Die Büros sind für die Planungs- und Bürotätigkeiten jedoch Personell zu dicht besetzt(Großraumbürofeeling)
Innerhalb der technischen Abteilungen ist die Kommunikation gut. Die firmeninterne Kommunikation Convention& Event/Sales (Hotel) > technische Abteilungen (firmeninterne Veranstaltungsfirma) ist ausbaufähig!
Technische Abteilungen: gesunde Abwechslung an Bewegungs- sowie Bürotätigkeiten (Planung/ Material- / Personaldisposition/ Auf- und Abbau von Produktionen)
Gleichberechtigung
Weis ich noch nicht
Mehr Dankbarkeit bei ehrliche und fleissige Leute
Ein paar der wenigen sind freundlich
Unfreundlich
Bessere Arbeitsatmosphäre und Bedingungen schaffen
Großes Haus aber familiär geführt. Regelmäßige updates des Management über Veränderungen bzw. Neuerungen. Dort wo es möglich ist, kann auch im Homeoffice, Teilzeit etc. gearbeitet werden. Es gibt Urlaubs-, Weihnachtsgeld und Inflationszulage und immer tolle Mitarbeiter-Partys. Investitionen in neue Arbeitssoftware.
Viele Perks wie Perso Rate und Zuschusses des BBG Tickets.
Hier wird Inklusion leider immernoch nicht groß geschrieben, es fehlt an Jobs, die es behindeten Menschen ermöglicht, hier zu arbeiten.
Die Mitarbeiter werden nicht viel gewertschätzt, und wenn, dann meist mit ganz bizarren Klauseln, wie 1 Jahr Zugehörigkeit, keine Danksagung den Azubis etc
Änderund der Uniform, Änderung der Arbeitsstrukturen, mehr Wertschätzung, Vorgesetzte müssen sich mehr verantworten- der Fehler liegt bei ihnen und nicht beim Angestellten…
Leider wird nicht viel auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingegangen. Trotz massiver Arbeitnehmer-Verlüste durch Corona und Inflation, gibt es kaum Lohnerhöhungen oder Beförderungen…Trotz Gespräche mit dem Personalbüro ändern sich Strukturen teils über Jahre nicht, was dann natürlich auch der Arbeitsatmosphäre schadet
Gutes Image in der Hotellerie-Welt und ein bekanntes Hotel in DE und Ausland. Das Hotel setzt sich sehr für den Bezirk und sozial-schwächere Menschen ein (Frank Zander Weihnachten, Kinderheim Unterstützung etc)
Überstunden sind leider oft der Fall in der Hochsaison, Nebensaison kommt man teils mit 50-100 Minusstunden raus - Schichtarbeit und teils kein guter Ausgleich zum Privatleben. Teils arbeitet man 7-10 Tage am Stück
Als ehemaliger Azubi sehen die Beförderungschancen leider nicht so gut aus. Hier wird Vitamin „Beziehung“ groß geschrieben. Wer sich weiterbilden möchte ist hier an falscher Stelle
Gehalt ist nicht schlecht aber auch nicht gut. Vor allem für eine immer teuer werdenden Stadt wie Berlin. Firmenticket wird bezuschusst, das wars dann aber auch. Einzelne ausführende Abteilungen erhalten teils nicht einmal ein ausgesprochenes Danke, andere Abteilungen arbeiten auf Kommission - sehr unfaire Behandlung
Umwelt: wurde leider erst im letzten Jahr zum Thema. Trotz hoher Einsparungen macht das größte Hotel Deutschlands immernoch viel zu viel Müll. Such durch die Kongresse/Veranstaltungen im Haus wird extrem viel Müll produziert.
Trotz einer großen Belegschaft hält msn doch schon zusammen, man kann mit den meisten Menschen/Kollegen gut kommunizieren und sich austauschen. Jedoch wird der Frust mancher Kollegen in Gesprächen doch deutlich, was dazu führt, dass der Umgang und Zusammenarbeit darunter leidet
Abteilungs- und Personenabhängig. Jedoch sollten Vorgesetzte stets professionell sein, was hier leider nicht überall der Fall ist
Das Unternehmen achtet auf gute Arbeitsbedingungen…jedoch ist das leider manchmal leichter gesagt als getan. Gerade Azubis und ausführende Abteilungen spüren dies täglich, während Büro-Positionen den Luxusalltag genießen dürfen
Hoteleigenes Kommunikationstool. Jedoch werden viele wichtige Infos nur an führende Stellen weitergeleitet und dann nicht an alle kommuniziert
Leider gibt es kaum führende Positionen, die von Frauen ausgeführt werden. Such werden Frauen in manchen Positionen immernoch Steine in den Weg gelegt
Das das Hotel win Kongresshotel ist, hat man hier stets tolle, neue, andere Aufgaben…sofern man in solch einer Abteilung arbeitet. Arbeitet man im Frühstück, da sind die Aufgaben halt jeden Tag die gleichen.
Lob durch das Weiterleiten von Kunden-Danksagungen, engagiertes & offenes Personalbüro
bekannt als Deutschlands größtes Hotel, Berlins zweitgrößter Standort für Messe & Kongress, Europas größter Hotel-Kongress-Show-Komplex
Image stimmt mit der Realität überein, aber es ist nicht alles Gold was glänzt
hohes Arbeitsaufkommen bei tendenziell zu wenig Personal
Arbeitszeiten werden durch Kundenanforderungen bestimmt
Dienstplananpassungen individuell mit Teamleiter*in möglich
branchen-bedingt nicht-familienfreundliche Arbeitszeiten (Feiertag, Wochenende, früh/spät/nacht)
Urlaub kann in Absprache mit Abteilung & Teamleiter*in (bevorzugt in Zeitabschnitten mit weniger Arbeitsaufkommen) genommen werden
geringe Aufstiegschancen
geringe Förderung von Weiterbildung (Begründung: kostet Geld & Zeit)
unterdurchschnittliche Bezahlung mit langsamer Entwicklung nach oben
Zahlung von Prämien (Urlaubs- & Weihnachtsgeld, weitere Prämien in Zeiten der Kurzarbeit oder nach umsatzstarken Jahren)
Betriebliche Altersvorsorge
Zuschuss zum BVG Firmenticket
Vorteile bei Geschäftspartner*innen & Kooperativen (zB. Personights)
Bewusstsein im Unternehmen steigt langsam, Handlungsoptionen werden getestet & ggf. etabliert
teilweise inflationäre Verwendung von Wegwerf-Produkten aus Plastik, Styropor, Papier & Holz
Teilnahme an "Too good to go"
Lebensmittelverschwendung aufgrund von Hygienestandards
kostenlose Weitergabe von übriggebliebenen Speisen an Mitarbeitende durch Kühlschrank in Kantine ("Estrel Share")
eigener Dachgarten für Gemüse, Kräuter etc.
innerhalb der Abteilung überwiegend offene & direkte Kommunikation
teilweise lückenhafte Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen
respektvoller Umgang mit älteren Kolleg*innen
zu wenig Anerkennung & Wertschätzung für langdienende Kolleg*innen
indidviduell/personenabhängig
teilweise einwandfreies Verhalten
teilweise problematisches Verhalten
Beispiel: Person hält sich vorsätzlich aus bestimmten Konfliktsituationen raus, verweist auf andere Instanzen, obwohl es in seinem/ihren Aufgabenfeld liegt
klimatisierte Büros
Lager im Keller, Lagerpersonal arbeitet "untertage"
Soft- & Hardware modern & gepflegt
regelmäßige Veranstaltungen zur Information & Motivation der Mitarbeiter*innen, zB. Mitarbeiter-Info-Tag, Betriebsversammlungen, Sommerfest, Weihnachtsfeier
lückenhafte Kommunikation zwischen Verkauf & ausführenden Abteilungen
geringe Benachteiligung aufgrund althergebrachter Stereotypisierung von Frauen in technischen Berufen
lückenlose Eingliederungen von Wiedereinsteiger*innen (zB. nach Auslands- oder Elternzeit)
Konflikte können adressiert, ausgetragen & gelöst werden (Teamleiter*in, Abteilungsleiter*in, Personalbüro, Betriebsrat)
wechselnde Veranstaltungen mit Kund*innen aus aller Welt und verschiedensten Bereichen, dynamische Raumkonzepte, gepflegte & moderne Veranstaltungstechnik
Gehalt kommt pünktlich
Extreme Arbeitsbelastung und sehr negative und widersprüchliche Kommunikation. Hier sind Menschen ersetzbar wenn die Arbeitsleistung nicht passt.
Im Hotelbetrieb soll es angeblich besser sein...weiss ich aber nicht
Pausenzeiten einhalten und auf 2 Tage frei am Stück achten. Möglichkeit zum Essen geben
Bei manchen Kollegen besteht ein starkes Teambedürfnis bei den meisten nicht. Es wird viel über andere geredet bei gleichzeitiger sozialer Inkompetenz
Man weiss nie wann man Feierabend macht und aus permanenten Mitarbeitermangel kann es durchaus vorkommen dass man 12h oder mehr macht und keine Pause möglich ist und dann hat man nicht mal zwei Tage am Stück frei zum regenerieren und bekommt manchmal auch nur 1 Tag frei. Überstunden werden zwar aufgeschrieben aber können nicht genommen werden auf Grund des Mitarbeiter Mangels.
Für die vorhandenen Arbeitsbedingungen zu schlecht bezahlt.
Keine aktive Müllvermeidung
Besteht vereinzelt.
Es wird viel zugesagt aber wenig bis nichts in die Realität umgesetzt. Oft wird es sofort laut und Druck wird 1 zu 1 an die Mitarbeiter weitergegeben.
Lange Schichten keine Verpflegung oder oft auch nur die Gelegenheit zur Pause. Arbeiten im Kühlhaus bei 6°C.
Informationen müssen permanent erfragt werden und trotzdem macht man vieles "Falsch" Es wird erwartet das man alles sofort weiss. Mitarbeiter Motivation sind Fremdworte.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Eigeninitiative oder Kreativität sind nicht gewünscht. Auf Grund der Mengen macht man auch mal den ganzen Tag nur Brot aufbacken.
So verdient kununu Geld.