107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Anbindung an den ÖPNV
Queerfeindlichkeit, Gehalt, Leere Versprechen, den BR (vor der Wahl 26),
- Einmal mit dem Brsen durch und die Queerfeindlichen und Rassistischen Mitarbeiter raus setzen.
- Den BR mit der NGG zusammen arbeiten lassen
- wenn imme wieder Kollg*innen mit einer AL Probleme haben, und diese deshalb das Unternehmen verlassen. Eventuell mal den AL raus bitten.
Ist okay. Ist halt Gastro. Aber trotzdem viel Luft nach oben.
Stellt sich viel besser da als es ist. Betriebsrat ist ein Witz, besetzt nur durch AL. Wenn du dich endlich mal traust zu ihnen zu gehen , sei dir sicher am nächsten Tag weis es dein AL. Nir mal so by the way. Die stecken nicht ohne Grund so viel ins mitarbeitermarketing. Das Estrel Ist ein zu tief toxischer Arbeitgeber.
Ständig wird man auf Grund fehlendes Geschäfts früher nach Hause geschickt, diese Stunden werden als Minus eingetragen (was nicht legal ist). Dieses muss man dann mit einer 7Tage Woche wieder „ausgleichen“ oder mit >10h Schichten. Keine Planbarkeit für Familie oder Soziales Leben.
Wenn du dich bückst und dir alles gefallen lässt, dich nie AU meldest, deinen Urlaub am Stück im Sommer (wo wenig passiert), du Überstunden machst (+15h/monat), nie etwas hinterfragst, in deinem Frei reinkommst, dein Privatleben an letzter Stelle steht. Dann aber nur dann kannst du eventuell eine Position aufsteigen. Aber dafür musst du dieses Programm 3 Jahre durchziehen.
Es wird mit „über tariflicher Bezahlung“ geworben. Stimmt nicht. Stundenlohn ist Tarif (im vertag stehen 38, du musst 40 machen somit automatisch mehr als Tarifvertrag), Zuschläge, Sonderzahlung sind nicht mal ein Bruchteil vom Vertrag.
Green washing haben die gut Studiert. Reicht eigentlich.
Eigentlich 0 Sterne verdient
Keine Bereitschaft mal einen Prozess anzupassen.
Eigentlich wieder 0 Sterne. Abteilungsleiter*innen seit gefühlt >20 Jahren im Unternehmen. Fühlen sich direkt beleidigt, wenn man versucht eine andere Ansicht einzubringen oder Gott bewahre darauf hinzuweisen das eine >10h Stunden Schicht nicht legal sei.
Im Sommer schwitzt man sich gefühlt kaput, da die Bar in einem Riesigen Glas Kasten ist. Der Boden ist sobald auch nur ein Eiswürfel schmilzt eine Rutschige Angelegenheit.
Sehr schlecht. HR Büro muss man ewig nerven bis sich was bewegt.
Wenn du ein weißer Hetreo Mann bist kannst du viel erreichen im Estrel.
Das Haus ist, trotz seiner Größe, ein Familienbetrieb. Das macht sich positiv bemerkbar. Die Inhaberfamilie und die Unternehmensführung ist immer vor Ort, sichtbar und ansprechbar. Während der Corona Pandemie stand das Haus sehr loyal zu uns Mitarbeitern und tut dies aus meiner Sicht weiterhin.
Dafür gibt es einen anonymen Briefkasten :-)
Von Seiten des Arbeitgebers wird sehr viel unternommen die Arbeitsbedingungen zu verbessern und Vertrauen zu schaffen. Erwähnt sei unter anderem Round Table Gespräche in den Abteilungen, After Work Partys für die Mitarbeiter, eine Weihnachtsfeier, die in diesem Jahr als Kickoff Party im neuen Jahr stattfand. Eine Rückenschule für Mitarbeiter, ein funktionierender auch mal kämpferischer Betriebsrat, ein Betriebsarzt, ein Vertrauensanwalt etc. etc.
Es liegt an jedem selbst das zu sehen und wahr zu nehmen oder auch nicht ...
Variiert vermutlich von Abteilung zu Abteilung. Freiwünsche werden fast immer gewährt. Überstunden werden abgebaut.
in einigen Bereichen könnte das Angebot größer und transparenter sein
wird gerade stark forciert
In stressigen Situationen mit hoher Arbeitsbelastung kommt es durchaus mal vor das es Missverständnisse gibt. Die meisten Kollegen und Vorgesetzten sind jedoch sozial so kompetent und professionell das diese ausgeräumt werden können.
Es wird offen kommuniziert, was erwünscht ist und wohin es gehen soll. Gelegentlich ist das nicht so einfach umzusetzen. Wenn man Hilfe benötigt bekommt man diese.
An sich gut, gibt aber Luft nach oben...
Die für den Arbeitsalltag wichtigen Informationen sind stets verfügbar und zugänglich. Im Laufe der weiteren Digitalisierung des Unternehmens werden Anstrengungen unternommen die Arbeits- und Informationsmittel einfacher und transparenter zu gestalten. Natürlich gibt es Luft nach oben.
Mitarbeiterinfotage finden regelmäßig statt und sind informativ. Kritische Fragen und Statements sind erlaubt.
Meetings innerhalb mancher Abteilungen könnten öfter sein...
Eine gewisse wiederkehrende Routine ist vorhanden. Der eigentlich spannende Teil ist die Bandbreite von kleinen Feiern bis zu großen oft internationalen Events. Dabei sind nicht nur die Gäste international sondern auch die Mitarbeiter. Spannend und immer wieder herausfordernd.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich gut, aber es kann schon auch mal sehr stressig werden wenn man mit 200-1000 Gästen auf ein Mal konfrontiert ist.
Super, da Mann sich selbst aussuchen kann wann man arbeiten möchte.
Enge Beziehungen bauen sich jetzt nicht unbedingt auf wenn man nicht dafür arbeitet. Ansonsten schliessen sich jedoch schon Freundschaften unter Kollegen. Auch bei der Arbeit arbeitet man oft im Team…
Viele der Vorgesetzten (alle Beschuldigten natürlich männlich) im Service (Oberkellner), verhalten sich immer wieder unangebracht gegenüber jungen Frauen. Vor allem 16-25 jährige sind betroffen und haben immer wieder mit Kommentaren bei der Arbeit oder Nachrichten über die Sozialen Medien zu tun. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist nicht nur schlimm sondern auch umprofessionell. Man merkt schnell wie stark hier die Macht, welche die Vorgesetzten besitzen, ausgenutzt wird.
Es wird immer klar kommuniziert was zu tun ist und wie.
Der Arbeitsalltag ist nicht besonders abwechslungsreich, klar gibt es immer wieder andere Veranstaltungen aber der Ablauf und die Aufgaben im Service sind doch meistens gleich.
Gut organisiert
Offener, ehrlicher sein.
Estrel als Familie habe ich so nicht empfinden können.
Gut organisiert, kaum Überstunden
Jahresverträge, die nicht verlängert werden, scheinen Strategie zu sein.
Zu großes Führungsteam im F&B-Bereich. Wenig wertschätzendes Verhalten, zu wenig offene Kommunikation.
Besondere erschwerte Bedingungen während des Umbaus
Mitarbeiter über 12 Monaten nach dem Austritt dazu aufzufordern einen ehemaligen Vorgesetzten anzuschwärzen inkl. dem Vorschlag diese sogar zu formulieren.
Machtspiele vom obersten Management. Langjährige Führungskräfte werden als Machtdemonstration fristlos gekündigt und als ehemaliger Mitarbeiter wird man aufgefordert ehemalige Vorgesetzte zu diskreditieren, damit eine Kündigung rechtskräftig wird.
Gleitzeit
Spannende Projekte, die auch realisiert werden und nicht in der Schublade liegen bleiben.
Wir sind alle stolz und begeistert vom Neubau ‚Estreltower‘, jedoch sollten die ‚älteren‘ Bereiche nicht in Vergessenheit geraten (Estrelsaal!, ECH I) Die Mitarbeiter müssen jeden Tag die ‚Wehwehchen‘ ertragen/ ausbaden (veraltete Beleuchtung/ funktionsunfähige Klimaanlage/ nicht gewartete ELA-Anlagen (Lautsprecher)
Optik.
Großes Hotel & Convention-Center. Der Veranstaltungsbereich (Video, Ton, Licht, Setup, Bühne, Technischer Hallenservice) ist eine tolle Gemeinschaft. Wie überall mit ‚Ecken und Kanten’, aber man fühlt sich aufgehoben und willkommen.
Home Office für kaufmänn. Berufe möglich. In der technischen Abteilung eher weniger realisierbar.
Stets pünktliche Bezahlung. Angemessenes Gehalt, Urlaubs-, Weihnachtsgeld
Überwiegend liebe Kollegen, die noch mit ‚Herzblut‘ ans Arbeitsgeschehen herangehen.
Gehen mehr und mehr auf Mitarbeiter in allen Bereichen ein. Probleme und Kritik sowie Ideen und Verbesserungen könnten persönlich an die Geschäftsleitung herangetragen werden.
In der Veranstaltungsbranche oftmals lange und ungeplante VAs. Im Estrel haben wir ‚alles unter einem Dach‘ Die Büros sind für die Planungs- und Bürotätigkeiten jedoch Personell zu dicht besetzt(Großraumbürofeeling)
Innerhalb der technischen Abteilungen ist die Kommunikation gut. Die firmeninterne Kommunikation Convention& Event/Sales (Hotel) > technische Abteilungen (firmeninterne Veranstaltungsfirma) ist ausbaufähig!
Technische Abteilungen: gesunde Abwechslung an Bewegungs- sowie Bürotätigkeiten (Planung/ Material- / Personaldisposition/ Auf- und Abbau von Produktionen)
Gleichberechtigung
Weis ich noch nicht
Mehr Dankbarkeit bei ehrliche und fleissige Leute
Familiengeführtes Unternehmen!
Streletzki‘s sind vor Ort und auch persönlich ansprechbar.
Ohne Seniors Visionen hätte sich das alles so nicht entwickelt. Der Junior übernimmt und ist nah an den Mitarbeitenden. Cooler Typ!
Seht einfach selbst - für mich ist das keine Option.
Es war mal „familiär“ - heute sieht man weder die Geschäftsleitung noch wird man mit Namen angesprochen oder eben von Denen gegrüßt zum Geburtstag. Kleinigkeiten… die Großes bewirken können/konnten. Das war mal anders. Man hatte das Gefühl man wird gesehen und geschätzt. Persönliche Ansprache, herzliches Begrüßen mit Namen. Alles vorbei.
Geschäftsführung gewechselt - neue Besen kehren gut.
Corona hat in der Substanz des Unternehmens alles zerstört.
An sich wirklich gute Ansätze. Wer die Anonymität
Mag und vor sich hinarbeiten will ist hier richtig. Das Konzept ist wirklich Masse. Individualität ist vollkommen Nebensache.
Seht einfach selbst - für mich ist das keine Option.
Kommunikation Kommunikation Kommunikation… das fehlt wirklich sehr. Service Gedanke - das HR ist zum Beispiel in die letzte Ecke gezogen, fast fluchtartig vor den Mitarbeitenden. Mittwochs ist das Bürotag und keiner zu sprechen.
Einarbeitung neuer Mitarbeiter lässt wirklich zu wünschen übrig - durch alle Abteilungen werden Mitarbeitende einfach nur hingesetzt und „mach mal“ … eine Abteilung hat wirklich ein Konzept
Das Estrel ist das was wir zu dem gemacht haben. Compliance und die neue Generation lassen es allerdings mittlerweile für Kunden wirken wie ein Kettenhotel, schade
Es gab inklusive Verträge der Überstunden - in Zeiten des Wandels ist das nicht mehr so. Das HR hat aber nichts besseres zu tun als auf Überstunden zu schauen - Arbeit muss aber erledigt werden. Gastorientiert und eben nicht Bürotiger der Freitags um 15 Uhr Feierabend macht.
Wenn man nicht gerade ein „Liebling“ ist - und Dinge hinterfragt - schwierig. Was mal konstruktiv war wird heute einfach „weggewischt“ oder „totgeschwiegen“.
Es wurde eine Vereinbarung unterzeichnet - gleicher Lohn für gleiche Arbeit - dies ist definitiv nicht der Fall. Vor allem langjährige Mitarbeitende hängen häufig hinterher nach Neueistellungen. Lohnt also nicht sich lange zu binden.
Umwelt: Kommt langsam in Gang, aber eben nur langsam. Sozial: 100%!
Wir rocken das. Die Basis ist das, wovon dieses Unternehmen jahrelang partizipiert hat. Wobei Folgegenerationen es eher als Job sehen und nicht mehr so enthusiastisch sind. Dafür kann allerdings das Unternehmen nichts - ist halt die Zeit und eben mittlerweile einfach zu groß.
Bin ich schon so alt? Wann fängt das an und wann hört es auf?
Mein(e) Chef(in) war Spitze wirklich.
Luft nach oben ist immer… im Atrium ist es mittlerweile so heiss im Sommer das man es nicht aushält. Das sowas erlaubt ist als Arbeitsumgebung für Mitarbeitende… ich fordere Hitzefrei
Das war leider noch nie wirklich ein Meisterstück. Aber auch hier… seit Corona… Kommunikation gleich Null oder falsch.
Keine Ahnung, ich fühlte mich nicht diskriminiert. Finde das für mich auch völlig übertrieben. Aber es gibt einen Vertrauensanwalt und eine Diskrimminierungsbeauftragte.
Ja… wirklich
Ein paar der wenigen sind freundlich
Unfreundlich
Bessere Arbeitsatmosphäre und Bedingungen schaffen
Großes Haus aber familiär geführt. Regelmäßige updates des Management über Veränderungen bzw. Neuerungen. Dort wo es möglich ist, kann auch im Homeoffice, Teilzeit etc. gearbeitet werden. Es gibt Urlaubs-, Weihnachtsgeld und Inflationszulage und immer tolle Mitarbeiter-Partys. Investitionen in neue Arbeitssoftware.
So verdient kununu Geld.