49 von 198 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Agile Umgebung und bereit weiter zu entwickeln
Nichts
Weiter so bleiben
Remote 100%
Sehr positiv
Mega interessante Themen und die Chance die Zukunft der Automobilindustrie mit zu gestalten
Teilweise etwas lange Anlaufzeiten bis Themen konsequent umgesetzt werden
Super Arbeitgeber für engagierte und ehrgeizige Personen, die sich auch abseits des eigentlichen Jobs in den Arbeitsalltag einbringen, sei es durch die Organisation von Team building Maßnahmen oder ehemaligen Treffen oder Fachvorträgen.
Mehr Transparenz in Sachen Gehaltsverhandlungen.
Kein Essenzuschlag obwohl bei Bosch eigentlich Standard. Leider auch kaum alternativen im Umkreis, also bleibt oft nur die teure Kantine des Newton.
Mehr Präsenz nach außen aber vor allem innerhalb des Konzerns. Eventuell auch bei nicht automotive Kunden nach Projekten suchen um entstandene zeitliche Lücken zu füllen.
Moderne, saubere und helle Büros
Relativ unbekannt, leider auch innerhalb von Bosch. Was dazu führt, dass ETAS selbst auf von Bosch organisierten Fachmessen vergessen wird.
Wenig Überstunden, flexibel abbaubar oder umwandeln in extra Urlaub.
Weiterbildung zum selbst organisieren. Budget von Bosch plus zusätzliches Budget aus dem Tarifvertrag.
Junges, motiviertes und dynamisches Team unter engagierter Führung.
Immer ein offenes Ohr. Probleme der Mitarbeiter werden direkt abgepackt und bis zu einer zufriedenstellenden Lösung verfolgt.
Da Großkonzern nicht immer die neusten Arbeitsmittel und auch nicht auf Wunsch durch modernere ersetzbar, da ein aufwendiger Prozess bei der Beschaffung der Arbeitsmittel notwendig ist.
Innerhalb des Standortes super, insgesamt ausbaufähig. Man bekommt eher wenig von anderen ETAS Standorten mit.
Der in Zukunft stärkere Fokus auf den Bonus ist in meinen Augen nicht optimal. Man sieht es schon aktuell, dass ETAS gut performt, Bosch aber nicht was sich negativ auf den Bonus auswirkt.
Es wird versucht bei der Akquise auf Mitarbeiterwünsche einzugehen.
Eork from home options
Flexible timings
Great tools and processes
Good colleagues
Challenging work
Currently none, will update
Currently none.
Offen modern
Immer noch zu wenig Frauen in Führungspositionen 9
Natürlich ist die Atmosphäre immer von der jeweiligen Abteilung abhängig. Aber auch nach vielen Jahren im Unternehmen bin ich absolut überzeugt von etas
Das Gehalt ist gut.
Wie bereits erwähnt wird toxisches Verhalten nicht unterbunden sondern gefördert. Ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld ist so nicht möglich.
Toxisches Verhalten bei den Kollegen unterbinden anstatt es zu fördern. Arbeitnehmer mit Respekt behandeln und sich für Vielfalt einsetzen.
Man muss ständig aufpassen was man sagt um ja niemanden zu verärgern. Toxisches, manipulatives Verhalten wird gefördert.
Es gibt einige Möglichkeiten sich weiterzubilden und man kann versuchen in den Mutterkonzern zu kommen.
Durch Bosch und Tarifvertrag ist das Gehalt sehr gut, trotzdem ist die Fluktuation hoch.
Die meisten Kollegen sind super, aber es gibt auch welche die bei jeder Kleinigkeit direkt zum Vorgesetzten rennen um sich zu beschweren und darin auch noch bestärkt werden. Und um den Zusammenhalt zu verderben braucht es davon nicht viele.
Den Vorgesetzten sollte man nicht vertrauen.
Unterm Strich ein gutes Gesamtpaket mit Luft nach oben in einzelnen Bereichen.
Umgang mit Corona war und ist sehr souverän. Sofortige Reaktion und seitdem Homeoffice bzw. "mobiles Arbeiten". Klares Hygienekonzept für unvermeidbare oder gewünschte Aufenthalte im Büro.
Sommerfest und Weihnachtsfeier waren immer Spitzenklasse :) Hoffe, dass diese bald wieder statt finden können.
Keine offizielle Regelung zum Thema Sabbatical wie es z.B. der Mutterkonzern hat. Keine offizielle Regelung zu reinen Remote Arbeitsverträgen.
Man hält sich teilweise für den schnellen, agilen Mittelständler aber die Prozesse und Hierarchien sind mindestens so aufgebläht wie im Mutterkonzern. Auch der sogenannte "Wasserkopf", also die Rollen die keinen direkten Beitrag zur Wertschöpfung leisten, ist unverhältnismäßig groß. Bitte reduziert Prozesse und Hierarchien massiv.
Für alles gibt es teilweise lähmende Prozesse. An den Stellen wo sie tatsächlich sinnvoll wären, werden sie aber zu oft umgangen oder zu lasch ausgelegt z.B. Auswahl von geeigneten Führungskräften. Das verursacht immense Schäden durch frustrierte und kündigende Mitarbeiter. Bitte reagiert bei ungeeigneten Führungskräften und helft den Kolleginnen und Kollegen besser passende Aufgaben im Unternehmen zu finden.
Die Arbeitsatmosphäre schwankt extrem, abhängig von Team und direkten Vorgesetzten. Theoretisch hat man die richtigen Führungswerte und -grundsätze definiert bzw. vom Mutterkonzern definiert bekommen. Aber gelebt werden diese nicht immer.
Abgesehen von eventuell sehr speziellen Branchenkreisen hat die ETAS GmbH kein Image. Wenn man gefragt wird arbeitet man "beim Bosch". Trotzdem gibt es eine gewisse Identifikation insbesondere durch die überragenden Sommer- und Weihnachtsfeiern.
Flexible Arbeits- und Urlaubszeiten sowie Homeoffice bzw. "mobiles Arbeiten" sind (natürlich abhängig von der Tätigkeit) völlig normal. Familienleben wird sehr wertgeschätzt. Unter der alten Geschäftsführung wurden immer mal wieder Kolleginnen und Kollegen aus dem Urlaub zurück beordert, aber das kam mir seitdem nicht mehr zu Ohren.
Eher schwierig. Die Weiterbildungsbudgets sind in der Regel sehr überschaubar. Die Prozesse zur Weiterentwicklung mindestens so sperrig und träge wie die des Konzerns.
Orientieren sich am Mutterkonzern und sind dementsprechend im Schnitt sehr gut inklusive betrieblicher Altersvorsorge. Bei studierten Berufseinsteigern sogar etwas übertrieben (20% über den üblichen Einstiegsgehältern).
Nicht so stark sozial engagiert wie der Mutterkonzern.
Kollegenzusammenhalt ist auf Unternehmensebene recht gut. In den einzelnen Teams schwankt es stark. Gute Führungskräfte schaffen es richtige Teams zu formen. Bei weniger guten Führungskräften ist jeder Mitarbeiter für sich. Vereinzelt gibt es auch regelrechte Kleinkriege unter Mitarbeitern.
Der Altersschnitt ist insgesamt eher niedrig. Probleme im Umgang mit älteren Kollegen sind mir nicht bekannt.
Auch hier gibt es eine extreme Schwankungsbreite. Leider gibt es viele Kolleginnen und Kollegen, die eigentlich nicht für eine Führungslaufbahn geeignet sind. Teilweise wurden diese durch Zukäufe oder Vetternwirtschaft an den entsprechenden "Filterprozessen" vorbei geschleust. Auch sind die Alternativen z.B. Fachkarriere oft nicht attraktiv genug, weshalb für viele die Führungslaufbahn die einzige Option zu sein scheint.
Die Arbeitsbedingungen sind überdurchschnittlich und man hat alles was man zum Arbeiten braucht. Leider hat man sich auch bei dem "neuen" Firmengebäude für laute Großraumbüros entschieden. Dafür hat jetzt fast jeder Noise Cancelling Kopfhörer und Kommunikation findet nur noch in den Pausenräumen statt.
Kommunikation ist eine der größten Schwächen, an der man aktuell aber verstärkt versucht zu arbeiten. Was das oberste Management tut und entscheidet kommt auf den untersten Ebenen kaum an. Andersrum natürlich erst recht nicht. Das liegt primär an viel zu vielen Hierarchieebenen die keinen Mehrwert schaffen und nur "stille Post spielen".
Insgesamt gut. Vereinzelt gibt es aber immer mal wieder Diskriminierung insbesondere durch Führungskräfte oder HRler vom "alten Schlag" z.B. müssen in einer Männerbranche Frauen definitiv mehr leisten um respektiert zu werden. Abwertende Sprüche gegenüber Teilzeit Mitarbeitern kamen ebenfalls schon vor.
Meistens kann man sich gut mit eigenen Ideen und Vorstellungen einbringen, ist dann aber oft auch derjenige der sie umsetzen "darf". Das führt oft dazu, dass die überdurchschnittlich engagierten Kolleginnen und Kollegen früher oder später drohen in der Fülle ihrer Aufgaben zu "ersticken". Der Anteil an administrativen Aufgaben ist durch die vielen Prozesse und die Unternehmenskultur eines Großkonzerns sehr hoch, wodurch die eigentlichen interessanten Aufgaben oft zu kurz kommen.
Home Office
Siehe Bewertung
Mehr Transparenz, die Mitarbeiter abholen und konstant informieren, mehr Wertschätzung, Perspektiven aufzeigen
Es wird Home Office angeboten, aktuell sogar Vollzeit. Das ETAS Home ist leider nicht so toll -> Großraumbüro, es ist laut und vor Corona hat man an manchen Tagen wenn man spät dran war keinen Platz mehr in seiner Abteilung bekommen und musste sich auf die Suche machen.
Karriere gibt es nicht. Selbst wenn man wirklich viel Einsatz zeigt sieht das maximal der direkte Vorgesetzte aber sonst niemand. Die Arbeit wird leider auch nicht wert geschätzt. Karriere machen meistens Leute die von außen (bzw. Bosch, Stichwort Trainee ;)) kommen.
Wie in jedem Unternehmen, es gibt Leute die mag man und andere die mag man nicht so. Genau so ist dann eben auch der Zusammenhalt.
Sehr unterschiedlich aber die meisten Vorgesetzten arbeiten nach dem Prinzip wie sie es gelernt haben, d.h. man geht die von oben gesetzten Ziele ohne Widerspruch mit, diese werden nach unten weitergeleitet und dort sollen diese dann gefälligst umgesetzt werden.
Man hat alles was man braucht um ordentlich arbeiten zu können, die Ausstattung ist sehr gut. Home Office.
Man lebt und arbeitet wie auf einer einsamen Insel, man bekommt nur immer mal wieder Informationen durch die großen Informationsveranstaltungen, wobei man mittlerweile gar nicht mehr weiß wo die Reise hingehen soll. Von oben wird diktiert wo es lang geht und das soll dann auch so umgesetzt werden. Punkt. Der Informationsfluss ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, die wichtigen und geschätzten Abteilungen wie bspw. Sales und Produktmanagement wissen deutlich besser Bescheid.
Werden immer weniger.
Sehr flexibel und wenig Hyrarchien
Wenig Chancen als Firmenfremder ins Team zu kommen
Ab und zu auch mal von „aussen“ jemand einstellen. Meist dreht sich das Personenkarusell nur intern
Guter Zusammenhalt der Kollegen im Team
Image über Boschgruppe ist gut
Ausgeglichenes Verhältnis
Weiterbildung wird gefördert und ist erwünscht
Absolute Oberklasse
Bosch hat dazu extra Kollegen die für diese Belange ein offenes Ohr haben
Toller Zusammenhalt und gute Unterstützung untereinander
Ältere Kollegen sind sehr gut dabei es besteht eine gute Mischung aus allen Altersklassen die Jüngeren profitieren von den Älteren und die Älteren lernen von den Jüngeren
Sehr gutes Verhalten der Vorgesetzten wenn man um Hilfe bittet
Gleitzeit auch kurzfristiges Homeoffice bei privaten Terminen meist immer möglich
Transparente Ansagen bis hin zur Führungsebene
Es werden alle gleich behandelt egal ob Mann oder Frau
Sehr gute herausfordernde Aufgaben mit sehr viel Abwechslung
Gleitzeitkonto auch für Studenten, die Kantine am Campus, der Umzug in das neue Gebäude in Feuerbach war super - endlich alle an einem Platz. Man wird auch als Werkstudent wertgeschätzt, hatte eine tolle Zeit und Kollegen!
Trotz Bosch Gruppe noch eine 40 Stunden Woche und nicht 35
So verdient kununu Geld.