49 von 198 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits und Gehalt durch Zugehörigkeit zum Bosch-Konzern.
Arbeitszeit konnte man sich weitgehend frei einteilen.
Geschäftsführung und deren katastrophale Entscheidungen. Es wird immer wieder auf das komplett falsche Pferd gesetzt. Kritik daran wird durch wiederkehrende Rochaden in den Führungsebenen darunter stummgeschaltet. Aber hey, vermutlich winkt den dreien schon das nächste Pöstchen im Konzern.
Das Führungstrio gehört seit min. 2 Jahren ausgetauscht. Die absurd hohe Anzahl an AT-Mitarbeitern die auf komplett falschen Stellen sitzen gehört angegangen.
Im eigenen Team meist super, darüber hinaus schwierig
Wird immer schlechter, die neuen Produkte und Lösungen will keiner haben und die Produkte von denen man lebt sind auf dem Stand von 2015. Investitionen in die gut laufenden Produkte wurden unterbunden, das Geld wurde in neue Produkte und Bereiche gesteckt die inzwischen komplett aufgelöst sind.
Top
Nur möglich wenn man sich selbst mit möglichst vielen aber leeren Worten auf allen Ebenen anpreist. Ppts, welche man nicht mal selbst erstellt hat, in großen Mailverteilern zu versenden scheint hierbei das wichtigste. Siehe auch unter "Gleichberechtigung".
Top, dank Inno-Tarifvertrag (noch)
Im eigenen Team meist super
Siehe Kommunikation, zudem sind die meisten Vorgesetzten einfache Erfüllungsgehilfen des oberen Trios. Kritische Fragen der MA werden weggelächelt.
Gute Ausstattung
Offizielle Kommunikation findet erst statt nach dem alles per Flurfunk die Runde gemacht hat, dazu noch ist die Kommunikation völlig mangelhaft
Was hier geschieht, ist kaum zu fassen. Wenn Geschlecht wichtiger wird als Eignung, macht man den Bock zum Gärtner.
Automotive
Gehalt und flexibler Arbeitstil
Oberes Management und C-Level Trio haben die Firma zu Grunde gefahren. Jeder von ihnen denkt nur an ihre eigene Karriere bei der Bosch Gruppe. ETAS HR und Communications versucht die ganze zu zeigen wie "toll" die Firma ist, aber am Ende interessiert sich ETAS nicht für die einzelnen Mitarbeiter. Abfindungsangebote wurden verteilt, aber am Ende nicht jedem ausgezahlt wegen nicht kommunizierten Bedingungen. Wegen der wirtschaftlichen Situation (auch dem Management geschuldet), versucht ETAS gerade viele Mitarbeiter los zu bekommen. Das wird damit erreicht indem viele Sachen unattraktiv gemacht werden wie die Kürzung des Weiterbildungs Budgets. Die Firma hat außerdem keine Zukunft mehr, woran sie zumindest teilweise selber Schuld ist.
Gute Arbeitsatmosphäre, sehr locker. Leider arbeiten viele nur von zu Hause aus, wodurch die Teamarbeit etwas nachgelassen hat
Fast keiner kennt ETAS, selbst noch nicht mal die Leute von Bosch
Gute Work-Life-Balance. Wurde aber etwas von Kollegen ausgenutzt
Naja, nur sehr wenig Budget für Weiterbildungen. Es ist auch schwer aufzusteigen und wichtigere Positionen zu übernehmen
Sehr gutes Gehalt
Nicht wirklich. Wir sind ja am Ende ein Automotive Supplier.
In Ordnung im Team, aber außerhalb vom Team dann nicht mehr.
Direkter Vorgesetzter war gut und unterstützend. Alles darüber war das Gegenteil. Man merkt, dass die meisten in höheren Positionen sich nur um ihre eigenen Karrieren kümmern und die anderen einem egal sind. Viele denken nur daran später bei Bosch selber angestellt zu sein und ETAS ist ihnen nicht wirklich wichtig.
Gute Arbeitsbedingungen. Flextime und Home Office
Kommunikation vom oberen Management ist sehr schlecht. Dauernd werden Sachen vorenthalten. Es gibt nie wirkliche Details von den C-Level Leuten und es ist ein Geheimnis was oben abgeht.
Manchmal ja, manchmal nein
Gute Bezahlung
Großzügiger Bonus auch in wirtschaftlich schwierigen Jahren
Großzügige Homeoffice-Regelung
Betriebsrente
Kostenloses Parkhaus
Kantine
Führungsverhalten
Fragliche Zukunftsperspektive des Unternehmens
Hohe Fluktuation im Team
Bei der Auswahl der Vorgesetzen sollte mehr auf die Sozialkompetenz geachtet werden.
Sehr belastete Atmosphäre im Team.
Tägliche Statusrunden führen zu starkem Mikromanagement – teils bis auf Code-Kommentar-Ebene.
Kritik des Vorgesetzten erfolgt häufig unsachlich und wenig konstruktiv.
Kunden äußern Kritik an der Software-Performance und -Qualität.
Sehr großzügige Homeoffice-Regelung (4 Tage).
Vertrauensarbeitszeit mit freier Zeiteinteilung.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget (500 €), das relativ frei verwendet werden kann. Beantragung allerdings aufwändig.
In Jahresgesprächen werden oft Perspektiven aufgezeigt, tatsächliche Beförderungen bleiben jedoch aus.
Orientiert sich an IG Metall Tarifvertrag und daher sehr gut.
Tariferhöhungen werden allerdings erst zum Jahreswechsel weitergegeben
Aufstieg in den Gehaltsbändern ist wenig transparent
Jährlicher Bonus auch in wirtschaftlich schwierigen Jahren.
Sehr großzügiges Abfindungsprogramm.
Die großzügige Homeoffice-Regelung reduziert die Umweltbelastung deutlich.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist stark durch das Führungsverhalten geprägt.
Viele Mitarbeitende agieren daher eher zurückgezogen und auf sich selbst fokussiert.
Attraktive Modelle zur Altersteilzeit.
Möglichkeit zur Frühverrentung ab 57 Jahren.
Das Führungsverhalten im Team ist stark hierarchisch geprägt.
Entscheidungen werden meist ohne Einbindung des Teams getroffen, und abweichende Meinungen stoßen selten auf Akzeptanz.
In Diskussionen entsteht oft eine emotional angespannte Atmosphäre, was viele Kollegen davon abhält, sich offen zu äußern.
Kritik wird teils sehr direkt und unsachlich formuliert, was das Arbeitsklima spürbar belastet. Es kam wiederholt vor, dass sich Mitarbeitende nicht respektvoll behandelt fühlten.
Gespräche mit der nächsthöheren Führungsebene führten leider zu keiner Verbesserung.
Die Fluktuation im Team ist entsprechend hoch.
Großraumbüro, dadurch oft laut.
Durch das Free-Seating-Konzept sind an Teamtagen nicht immer genügend Arbeitsplätze vorhanden.
Modernes Gebäude, verkehrsgünstig an der S-Bahn gelegen.
Kostenloses Mitarbeiterparkhaus direkt gegenüber.
Kantine mit täglich 5 Gerichten.
Sehr großzügige Homeoffice-Regelung (bis zu 4 Tage pro Woche).
Die Kommunikation mit der Führungskraft ist häufig schwierig. Rückmeldungen erfolgen in einem kritischen Ton, ohne dabei immer konstruktiv zu sein.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende, die anderer Meinung sind, wenig Gehör finden. Es fehlt an einem offenen Dialog auf Augenhöhe.
In Abwesenheit von Teammitgliedern wurde wiederholt abwertend über sie gesprochen.
Jüngere Mitarbeitende werden aus meiner Sicht nicht immer auf Augenhöhe wahrgenommen.
Veralteter Tech-Stack (z.B. VAST Smalltalk).
Hauptsächlich Arbeit mit Legacy-Code.
Sehr sozial und verlässlich. Auch in schwierigen Situationen.
Es fehlt der rote Faden. Es ist für Mitarbeiter nahezu unmöglich zu erkennen wie das Unternehmen tick bzw. worin der zukünftige (wirtschaftliche) Erfolg bestehen soll und welchen Mehrwert das Unternehmen seinen Kunden bietet bzw. bieten möchte.
Wenn man den Focus etwas mehr auf die Erfahrung der Mitarbeiter (auf operativer Ebene) legt, den Kunden noch besser versteht, dann wird das Unternehmen auch weiterhin großen wirtschaftlichen Erfolg haben. Die Freiheiten und Aufgaben des Einzelnen sollten besser durch die Unternehmensziele gesteuert werden. Weniger Managementwechsel, verbunden mit einer längerfristigen Strategie ist unabdingbar.
Ich habe mich immer wohlgefühlt.
Auf die Be- und Überlastung wird zu wenig Rücksicht genommen.
Obwohl alle Informationen digital zur Verfügung gestellt werden, ist es anstrengend und zeitraubend sich da durchzuwühlen. Das macht es schwer die eigene Karriere konsequent zu verfolgen.
Sehr gute Bezahlung und Sozialleistungen.
Es hat immer Spaß gemacht in einem Team mit tollen Kollegen zusammen zu Arbeiten.
Fair
Sehr gutes Arbeitsumfeld
Etwas zu sehr vom Großkonzern abgeleitet.
Ist deutlich spürbar und sichtbar
Da gibt es unbegrenzt super spannende Aufgaben.
Gehalt, Freiheit und die Social Benefits der Bosch-Gruppe
Fehlende Zukunftsvisionen. hoher Altersdurchschnitt gepaart mit Bürokratischer "Nein-Sager" Mentalität bei einigen Zentralstellen.
Eine klare Zukunftsvision seitens der Geschäftsführung ist dringend notwendig. Nicht nur reaktive Bewältigung.
Alle Compliance Funktionen die nicht aktiv und operativ dazu beitragen die Produkte auch zu verbessern sollten abgeschafft werden. Keiner braucht hauptberufliche "Nein-Sager" und "Gatekeeper" die Probleme nur aufzeigen wollen ohne an der Lösung zu partizipieren.
Wir schaffen uns im Team die Atmosphäre die wir uns wünschen und brauchen - Für uns bedeutet das 80% Homeoffice - und Bürotage für Socializing oder kritische Termine die man lieber Face-To-Face macht. Kein Zwang "von Oben".
Leider aber toxische Kommunikation von gewissen "Compliance / Support Funktionen" die kein Interesse daran zeigen Dinge tatsächlich zu verbessern oder sicherer zu gestalten sondern sich bloß als "Gatekeeper" von Bürokratie und Prozesszwang sehen ohne operativ zu unterstützen. Hier herrscht zu oft destruktives Steinzeit-Denken das die Entwicklung von Innovativen Produkten und Ideen im Keim erstickt. -> Dringender Handlungsbedarf.
Das Nischengeschäft und ein gewollt anderer Außenauftritt als die restliche Bosch-Gruppe Plus das Hohe Durchschnittsalter der Belegschaft sorgt hier für ein etwas "eingestaubtes" Images.
Hier ist jeder "seines eigenen Glückes Schmied". Ein starker Betriebsrat und die große Bosch Klammer sorgen dafür, dass man praktisch nie in einen Überstunden Zwang kommt. Der Umgang mit Überstunden ist gesund und fair. Wer "rein-haut" wenn es notwendig ist, wird auch nie blöd angeschaut wenn er in ruhigen Zeiten früher geht. Geblockte Zeit-Slots für private Verpflichtungen sind bei vielen der Normalfall und sind bei offener Kommunikation auch nie ein Problem gewesen.
Großes Schulungszentrum vom Bosch mit breitem Angebot plus persönliches Weiterbildungsbudget vorhanden.
Karrierepfade zielen aber fast alle auf "Management" ab und davon hat die Firma wirklich schon genug.
Hohe Einstiegsgehälter - Entwicklung ist ohne Stellenwechsel aber schleppend.
Bosch Gruppe.
Umwelt Pro's: Auto Ladestationen, Mülltrennung, Essen
Soziales: Primavera, Support bei Kinderbetreuung, Medical Benefits und und und...Wer hier Hilfe braucht und sich etwas informiert, wird sie in sehr vielen Bereichen auch bekommen.
Sehr unterschiedlich. Innerhalb eines Geschäftszweiges hat man viel Rückendeckung - darüber hinaus ist Silodenken immer noch ein großes Thema - auch nach der Umstrukturierung.
Da das Durchschnittsalter ziemlich hoch ist, ist das gar kein Thema. Eher der gleichberechtigte Umgang mit jüngeren Kollegen sollte hier geübt und fossiert werden.
Meine direkten Vorgesetzen waren immer oberste Klasse und auch die Geschäftsführenden Positionen sind von freundlichen und offenen Menschen besetzt - leider aber oft ohne Vision für Zukunft und nur im "Bewältigungsmodus"
Bis auf die üblichen technischen Ausfälle mit Meeting Räumen und der Lautstärke im HQ (welche zu Großenteilen von der Umgebung kommt), ist alles im grünen Bereich.
Hat sich in den letzten Monaten stark verbessert - dennoch wird noch immer viel hinter verschlossenen Türen diskutiert weil es noch nicht "spruchreif" ist. Es fehlt meiner Meinung nach an Vertrauen und Mut auch unreife Überlegungen zu teilen bevor man die Belegschaft vor vollendete Tatsachen stellt.
Hautfarbe, Geschlecht oder Sexualität, war nie ein Thema. Meine Teams waren bisher sehr divers aufgesetzt. Die Geschäftsführung ist zu 2/3 Weiblich unter 50 Jahre. Das spricht in einem technischen Unternehmen der Automobil Industrie für sich.
Das Durchschnittalter ist jedoch ziemlich hoch und Ideen und Verbesserungsvorschläge von Jungen Kollegen werden öfter mal abfällig bewertet. Sätze wie: "Wenn du älter wirst, verstehst du auch warum wir das so machen". Oder "XYZ ist gesetzt, das diskutiere ich mit DIR auch nicht". (mit dem Gefühl auf mein Alter anspielen zu wollen) habe ich schon öfter gehört. Es ist nicht die Regel, kommt aber gerad bei den "Urgesteinen" in der Firma vor.
Viele Innovationsfelder und Zukunftsorientierte Produkte wurden gestrichen - das "Bestandsgeschäft" ist eine Nische an der sicherlich viele Interesse haben. Für mich persönlich ist es aber nicht mehr besonders interessant.
Der offene Umgang miteinander
Die aktuelle Situation und das Verhalten des oberen Managements
Etwas mehrt auf die Zukunft schauen und nicht panikartig sparen, koste es was es wolle.
Die besten Mitarbeiter fangen an die Firma zu verlassen!
Im Team bis hoch zur Abteilungsleitung sehr gut.
Was ich nicht mag ist das verbreitete Homeoffice, wirkt oft gespenstisch.
Außerdem drückt der geplante Abbau auf die Stimmung
schwer zusagen, zu sehr Nischenfirma
Manchmal etwas viel. Das liegt aber an mir, ich werde nicht gezwungen
ich habe das erreicht was ich will
bin zufrieden
kann ich nicht beurteilen
Jeder hilft wo er kann
Ich bin alt und fühle mich wohl
Zumindest die ersten Ebenen.
Zur Geschäftsführung habe ich jedes Vertrauen verloren.
Wobei ich glaube dass sie von Bosch getrieben sind.
Homeoffice wie man will (was ich allerdings nicht immer für gut halte.
Offene Gespräche sind kein Problem, auch Kritik
Das Geschlecht interessiert im Team nicht
ja
Urlaub machen, wann man will
Der Rest
Wird nicht angenommen
Gespenstisch still
Nicht zu beschreiben
Es gibt ein Wochenende..
Das gibt es auf keinen Fall.
Woanders besser
Keine Pflanzen im Büro
Gruppenbildung
Verstecktes mobbing
Wie im Stromberg.
Unterirdisch
Meeting meeting
Nö
Ja, aber nicht verbesserungsbedürftig
alles
nichts
ich habe nichts zu verbessern
tolle Kollegen
ist super !
gute Vereinbarkeit Familie / Beruf
kann man machen
bin sehr zufrieden
wird groß geschriegen
tolle Kollegen
tolle Kollegen
tolle Vorgesetzte
super
gute Infrastruktur
tolle Kollegen
I love my job :)
Sehr hohe Freiheit die Arbeitsaufgabe entsprechend der eigenen Stärken zu gestalten, enorm flexibles Arbeiten
Die Zugehörigkeit zu einem großen Konzern bietet zwar Vorteile, die Nachteile sind jedoch auch sichtbar
Die Welt dreht sich wahnsinnig schnell - es wäre toll wenn sich hier ein wenig mehr auf bereits etabliertes, aber gut funktionierendes konzentriert würde
Der offene Umgang mit den Mitarbeitern und die recht selbständig Arbeitsorganisation.
Teils mangelnde betriebswirtschaftliche Ausrichtung. Immer eine 100% Lösung anzustreben. "Keep it simple" ist häufig nicht durchsetzbar weil zuviel Politik im Spiel ist.
Manchmal fehlt der rote Faden. Es wäre gut auch begonnene Dinge zuende zu bringen und nicht ständig neu zu beginnen. Etwas weniger "Wünsch dir was" und dafür mehr klare Anfoderung würden dem Unternehmen gut tun.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Eigentlich wie eine große Familie bei der es auch mal Spannungen gibt.
Wenn man schlecht nein sagen kann, landet viel Arbeit auf dem Tisch.
Etwas mehr Unterstützung durch den Arbeitgeber (wohin entwickelt sich dieser und was für Qualifikationen benötigt er und wie kann man diese Qualifikation am besten erreichen) wäre in Zukunft hilfreich.
Angemessen gut
Nimm die soziale Verantwortung ernst und war. Auch wenn das vielleicht nicht jeder so sieht.
Zumindest in meinem Bereich ist der Zusammenhalt sehr gut.
Meinst vorbildlich. Bei Gehaltsverhandlungen trifft das (gefühlt) nicht immer zu.
I. d. R. gut. Die Führung könnte aber verbessert werden.
Moderne Arbeitsplätze und Umgebung
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Sehr gefiltert und oft etwas konfus.
Ich finde das Frauen durch Quotenziele in machen Bereichen (z. B. im administrativen Bereich) übervorteilt werden.
Hie gibt es nichts auszusetzen. Die Aufgaben sind max. spannend und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.