13 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel mit Familien und privaten Zeit wünschen.
Aktuell wenig Arbeit. Wenig Transparenz wann sich dies ändert. Bored Out Gefahr.
Zeigen wie man sich weiter entwickeln kann. Was wenn man nicht immer Developer bleiben möchte sondern ins Mgmt möchte .. kaum Möglichkeiten dazu.
Keiner kennt die Firma trotzt großer Kunden wie VW und Daimler.
Flache Hierarchie somit kaum Fortschritt nach oben möglich.
Häufig alle sehr ähnlich.
Pragmatische Wege, viele Freiheiten und fordernde Aufgaben
Zu viel Automotive
Kundenumfeld erweitern
Jeder darf er/sie selbst sein. Projekte machen Laune, es gibt auch mal ne xtra wurst wenn sie nicht Gehalt heißt
Kompetenz wird nicht gewürdigt, der nächste Junior is ja willig. Das Geschäftsmodell scheint auf niedriglohn und Fluktuation zu bauen. Nur sehr wenige Eckpfeiler werden gehalten und gefördert.
Fluktuation und Qualität sind zueinander exklusiv.
Büros in KA waren erst kultig, dann super schick und modern. Allerdings letzteres etwas steril und hat charme verloren.
War besser aber leider am abbauen schon bei meinem Ausstieg
Hier kaum beschwerden. Es wurde aktiv unterstützt sowie gefördert. Selbst während der Arbeitszeit durften diverse Aktivitäten ausgeführt werden. Von gemeinsamen grillen zu Bier zu sonstigem. Hier wurde selbst Verantwortung und Freiheit im Alltag gelebt!
Wie beschrieben, kaum was zu machen.
Darum nur eine Leiter zum nächsten Job. Erreichen konnte man hier so gut wie nichts. Beförderung gabs nur wenn man nen langen Hebel vorweisen konnte.
Unsicher ob das je relevant war. Wurde nie thematisiert.
Kollegen waren stets top
Keine Mängel!
Leider oft sehr undurchsichtig. Respektvoll sicherlich aber man fühlte sich meist mit Ausreden verpflastert und kaum ernst genommen. Ohne massives Druck ausüben sprach man mit einer Wand.
Alles modern und up to date
Kommunikation war leider meist oberflächlich und unterirdisch. Je höher der Kommunikator positioniert war umso schlechter die Kommunikation.
Keine Mängel
Themen durchaus spannend und tech stack immer bleeding edge! Hier konnte man wachsen und sich entwickeln was beim weiter kommen am Markt durchaus geholfen hat.
Sehr gute Work-Life-Balance, gute Arbeitsbedingungen, nette Kollegen
Wie bereits geschrieben die nicht existente Mitarbeiterführung
Keine Feedbackgespräche (positiv wie negativ). Man fühlt sich etwas ignoriert.
Sich mehr um die Belange der Mitarbeiter kümmern. Projekte und Umsätze sollten nicht über allem stehen.
Karrierechancen nicht vorhanden aus meiner Sicht - Weiterbildungsmöglichkeiten gut (Selbstinitiative)
Nicht überragend (Dienstleister eben) aber in Ordnung
Kann ich nicht viel zu sagen
Sehr gut
Das größte Manko für mich persönlich. Ca. 90% meiner Zeit in der Firma gab es de facto keinen Vorgesetzten und damit auch kein Feedback / Jahresgespräch oder ähnliches
Arbeitsgeräte gut, Schreibtische gewöhnungsbedürftig aber in Ordnung
Könnte besser sein. Inbesondere von "oben"
Traditionell in der IT wenig Frauen
Spannende Projekt mit Verantwortung
Sehr "bunte" Mitarbeiterschaft.
Wenn man sagt "Die Mitarbeiter machen den Erfolg der Firma aus", dann sollte man das auch leben und eben nicht nur sagen.
Entscheodungen werden viel zu oft ob oben herab diktiert.
Bessere Kommunikation nach "unten". Nicht aus fast Allem ein Geheimnis machen.
Wirklich gefördert wird die Weiterbildung nicht. Wenn man eine Weiterbildung will, dann muss man schon mehrfach danach fragen. Karriere kaum möglich. Sehr junges Durchschnittsalter, kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Führungspositionen werden von "außen" ersetzt.
Gehaltserhöhungen auch nach mehreren Jahren schwer durchsetzbar. Kein Jahresgespräche.
Sozialleistungen allerdings sehr gut.
Wie bei der Gleichberechtigung
Es gibt solche und solche. Es wird aber nicht darauf geachtet, dass alle sich so verhalten wie es das Unternehmen gerne hätte.
Dies betrifft die Kommunikation der Geschäftsleitung.
Die Gleichberechtigung wird gelebt.
Für sehr talentierte Entwickler, für die die IT-Welt der Sinn des Lebens bedeutet, bietet die Firma die kreative Spielwiese, die sie brauchen, um sich beruflich auszuprobieren und Top-Ergebnisse abzuliefern. Sie dürfen ganz sie selbst sein.
Das Chaos und das unprofessionelle Vorgehen.
Man muss sehr aufpassen, was man sagt. Wer nicht 100% ETECTURE-konform ist & die ETECTURE-Kultur nicht bedingungslos lebt, muss die große Familie verlassen. Bei Erfolg wird man gelobt, Fehler dürfen gemacht werden, solange sie nur einmal passieren und daraus gelernt wird.
Image ist alles bei ETECTURE.
Jeder Mitarbeiter hat offiziell die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten. Home-Office sollte aber eine Ausnahme bleiben. Außerdem sind deine Kollegen ja deine besten Freunde und mit denen willst du doch auch die Zeit nach der Arbeit verbringen, in dem du mit Ihnen kochst, Fußball schaust, feierst oder im eigenen ETECTURE Schrebergarten vor der Haustüre grillst. Überstunden gibt es offiziell keine, daher kann man sie auch nicht abbauen. Es kann jeder kommen und gehen, wann er will, solange die Arbeitszeit pro Tag eingehalten wird, man seine Arbeit macht und an den Meetings teilnimmt.
Karriere kann man bei ETECTURE nicht machen, aber auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter legt die Firma großen Wert, vor allem die Entwickler werden sehr gefördert.
ETECTURE ist ein Dienstleister, d.h. die Gehälter sind also nicht sehr üppig, aber bestimmte Jobs werden dennoch gut bezahlt.
Die Mercedes SUVs der Geschäftsführer kann man beim besten Willen nicht als umweltfreundlich bezeichnen, aber die Mitarbeiter an sich, legen schon Wert auf Umweltfreundlichkeit, wenn sie im Büroalltag umsetzbar ist und von den Kollegen mehrheitlich gewünscht wird. Soziales Bewusstsein ist auch vorhanden, sichtlich anhand bestimmter Projekte.
Das Chaos hält zusammen. Da viele Mitarbeiter unerfahrene Juniors sind (betrifft nicht die Entwickler!), ist der Zusammenhalt innerhalb der Teams stark. Denn alle sitzen in einem Boot und wenn man nicht weiß, wie professionelles Arbeiten funktioniert, wird eben gemeinsam improvisiert. Meist mit eher mäßigem Ergebnis.
Die jungen, unerfahrenen Mitarbeiter haben kein Respekt vor den älteren, berufserfahreneren Kollegen. Wissen und Erfahrung werden nicht von Ihnen angenommen. Sie wissen und können alles besser, sind unbelehrbar, selbst wenn man Ihnen grobe Fehler und unprofessionelles Verhalten eindeutig nachweisen kann. Gilt nicht für Entwickler!
Die Firma ist Ihre Spielwiese. Die Führungskräfte sind selten im Büro und wenn sie dann mal da sind, ist es schwer mit Ihnen zu sprechen, da sie ständig Termine haben. Telefonisch sind sie auch kaum zu erreichen. Entscheidungen werden innerhalb der Teams getroffen. Ziele bestehen oft aus Visionen, sind schwer erreichbar und werden außerhalb der Entwicklungsprojekte nur halbherzig umgesetzt. Die Vorgesetzten sind eher dazu da Aufgaben zu verteilen und Freigaben zu erteilen.
Die üblichen Dinge wie technisches Equipment, das auch privat genutzt werden darf, kostenfreies Müsli, freie Getränke, vergünstigte Mitgliedschaft im Fitnessstudio etc.
Man versucht den Mitarbeitern alles zu bieten, was ihr Herz begehrt, so dass sie möglichst viel Zeit mit den Kollegen in den Räumlichkeiten der Firma verbringen. Eben auch gerne die Zeit außerhalb der Arbeitszeit.
Als super innovative und angesagt IT-Firma steht die Kommunikation natürlich an erster Stelle. Extern: Leider wird aufgrund von Zeitmangel und fehlender Kompetenz eher unprofessionell und unüberlegt kommuniziert, was gerade auf der To-Do-Liste steht. Intern: Den Mitarbeitern steht viel Technik mit neuester Software zur Verfügung. Es gibt verschiedenste interne Kommunikationskanäle, die jeder nach Lust und Laune verwendet. Es gibt keine Vorgaben, wer welchen Kanal für was benutzen sollte, somit verwendet jeder, was er/sie will und man muss die Informationen, die man zum Arbeiten benötigt in dem Chaos der internen Kommunikationskanäle erst einmal suchen und finden. Misserfolge werden intern (und vor allem extern) totgeschwiegen, aber Erfolge natürlich ganz groß kommuniziert. Der Alltag besteht fast nur aus Meetings...Vorort oder remote.
Seine Aufgaben muss man sich suchen. Jeder macht das, was er gut kann und gerade als Aufgabe in seinem Team anfällt. Es wird sehr gerne gesehen, wenn man sich in Aufgabengebiete einarbeitet, von denen man keine Ahnung hat. Learning by Doing sozusagen und am besten mithilfe des Internets.
Jeder Mitarbeiter hat einen Titel laut Arbeitsvertrag, der passt aber nicht zwangsläufig zu den Aufgaben. Es gibt keine Stellenbeschreibungen mit festgelegten Aufgaben. Mehr oder weniger macht jeder innerhalb der Teams, was er am besten kann.
Die Flexibilität wie beispielsweise auch spontan im Homeoffice arbeiten zu können.
Das Gehalt ist bei Agenturen generell niedriger als bei Konzernen, das ist auch okay. ETECTURE könnte hier allerdings mit Benefits entgegenkommen; Zuschuss für öffentliche Verkehrsmittel, Essensbeilagen, ...
Die flachen Hierarchien fühlen sich eher an wie 6 stark getrennte Stufen, in denen der Fokus auf Consultants und Seniors liegt.
Flexible Arbeitszeiten, Wenn Mitarbeiter sich verändern wollen sucht GL Wege dies zu ermöglichen dies schafft Entwicklungsmöglichkeiten in unterschiedliche Richtungen.
An der Kommunikation hakt es gelegentlich.
Kommunikation verbessern
Ein super Umfeld. Die Mitarbeiter werde alle gleich geschätzt, involviert und respektiert. Bei der ETECTURE werden die Mitarbeiter entsprechend ihrer Fähigkeiten eingesetzt, und Wünsche werden nicht überhört und man hat tatsächlich verstanden, dass der Mitarbeiter das höchste Gut der Firma ist. Es gibt enorm viele Freiheiten und man verlässt sich stehts auf die Eigenverantwortung, Kontrolle von Oben findet so gut wie nicht statt. Die Erfahrung der MAs wird berücksichtigt und man hat genügend Raum um sich einzubringen, man wird aber auch zu nichts gezwungen.
Das Aufgabengebiet der ETECTURE ist ein wenig starr und man kann ein Themenbereich relativ schnell "durchwandern", es magelt also an ein wenig Abwechslung. Die ETECTURE beitet ein solides Umfeld, nette Kollegen und einen sicheren Arbeitsplatz. Hat man konkrete Karriereziele, kann es sein, dass man diese mit der ETECTURE nicht erreichen kann.
Homeoffice, Teilzeit, Sabbatical... alles möglich
Die Karriereleiter ist relativ kurz. Weiterbildung ist aber immer drin!
Die Vorgesetzen, egal ob Teamleiter oder Firmeninhaber, waren immer offen und transparent.
Das Gehalt liegt etwa im branchenüblichen Durchschnitt. Wem das Umfeld wichtig ist und die zusätzlichen Leistungen nicht außer Acht lässt, wird sich nicht beschwehren.
Das Konzept war leider recht eingeschränkt und neue Aufgaben und Gebiete nutzten sich schnell ab. Das mag aber für jemanden, der Beständigkeit sucht durchaus ein Vorteil sein!
Das Firmengebäude liegen in Räumlicher nähe und verfügen über eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Dies ermöglicht eine Stressfreie fahrt zur Arbeit, auch finden sich immer Parkplätze in Laufnähe.
Bei Etecture existiert eine seltsame Art mit ausgeschiedenen Kollegen umzugehen. Die Kommunikation über Missstände startet leider erst, wenn der betreffende Kollege nicht mehr im Unternehmen ist.
Nachdem noch mal ein Gespräch stattgefunden hat, wurden leider keine Lösungen aufgezeigt, es ging leider hauptsächlich um den Inhalt der Bewertung auf kanunu. Hier hätte man sich sicher Einigen können, anstatt mit einem Anwalt zu drohen. Mehr Rational und Fair statt Emotional und Rüpelig wäre wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt, da die Projekte mit der rosaroten Brille geplant, gestufft und budegtiert werden. Qualität ist in einem hohen Maß verhandelbar. Das Vorgehensmodell Scrum wird regelmäßig bei Projektverzug gekippt und durch Rotation-Hektik ersetzt. Eigene Ideen zur Realisierung werden als lästig und störend empfunden- da möglicherweise ein Zeitverzug verursacht wird.
Wir machen alles zu jedem Preis - höhere Qualitätsstufen können durch CR's erreicht werden.
Flexibilität ist gegeben, Homeoffice war möglich.
Training on the Job.
Für Karlsruhe ok. Allerdings sollten alle Zusatzleistungen, Prämien, Boni oder sonstige Vereinbarungen schriftlich fixiert werden. Das Erinnerungsvermögen der GL versagt hier schnell.
Die winterlichen Temperaturen werden durch Heizlüfter vergeblich bekämpft aber dafür spart man sich die Klimaanlage.
Der Kollegenzusammenhalt ist natürlich stark von der jeweiligen Person abhängig. Generell ist zu sagen, dass Meinungen, Probleme und Konflikte eher nicht direkt besprochen werden - gern aber in Abwesenheit der betreffenden Kollegen an der Kaffeemaschine.
Es gab einen Kollegen mit 45+ im Team. Bei der Einstellung hatte man sich aufgrund des Alters erst Sorgen gemacht aber sich dann doch dazu entschlossen. Er ist aus meiner Sicht im Unternehmen angekommen.
Emotional gesteuertes Management, Nachhaltigkeit und Authentizität - Fehlanzeige. Inflationäre Floskel "es wird nicht zu deinem Schaden sein" anstatt Fakten zu schaffen. Die Ansprüche der GL sind generell als hoch zu bewerten, doch die Bereitschaft diese in gleichem Maß zu erfüllen eher nicht.
Im Winter kalt und im Sommer warm, eben wie das Wetter. Die Räume und der Stand der Technik sind soweit ok. Bei den Toiletten wurden aus erzieherischen Gründen mal die Türen aus gehangen - ohne Worte.
Es gibt das täglich Scrum-Daily, sowie Architektur-Meetings in denen über Fortschritte und getroffenen Entscheidungen berichtet wird. Die Scrum-Retrospektive findet aufgrund von Zeitmangel und Projektverzug nicht statt.
Ein "Familien-Unternehmen" es sind aber nicht alle Teil der Familie.
Die Projekte können Aufgrund des technischen Setups interessant sein. Das Projekt-Budget ist allerdings so knapp geplant, das nicht mal die Basisanforderungen in Time und Budget umgesetzt werden können. Somit bleibt keine Zeit neue Technologien effizient zu nutzen oder tieferes Know-how aufzubauen. Ein Einsatz anhand der eigenen Fähigkeiten findet selten statt.
So verdient kununu Geld.