ETECTURE GmbH Kultur des Unternehmens

ETECTURE GmbH

Kulturkompass - traditionell oder modern?

5 Mitarbeiter haben die Unternehmenskultur von ETECTURE auf kununu bewertet. Wir haben die Daten mit unserem Modell analysiert, damit du einen besseren Einblick bekommst. Finde heraus, wie es wirklich ist, bei ETECTURE zu arbeiten!

Traditionell
Modern
ETECTURE
Branchendurchschnitt: Internet

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell bis modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammen arbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
ETECTURE
Branchendurchschnitt: Internet

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast Du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn Du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in
Man muss sehr aufpassen, was man sagt. Wer nicht 100% ETECTURE-konform ist & die ETECTURE-Kultur nicht bedingungslos lebt, muss die große Familie verlassen. Bei Erfolg wird man gelobt, Fehler dürfen gemacht werden, solange sie nur einmal passieren und daraus gelernt wird.
2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in
Als super innovative und angesagt IT-Firma steht die Kommunikation natürlich an erster Stelle. Extern: Leider wird aufgrund von Zeitmangel und fehlender Kompetenz eher unprofessionell und unüberlegt kommuniziert, was gerade auf der To-Do-Liste steht. Intern: Den Mitarbeitern steht viel Technik mit neuester Software zur Verfügung. Es gibt verschiedenste interne Kommunikationskanäle, die jeder nach Lust und Laune verwendet. Es gibt keine Vorgaben, wer welchen Kanal für was benutzen sollte, somit verwendet jeder, was er/sie will und man muss die Informationen, die man zum Arbeiten benötigt in dem Chaos der internen Kommunikationskanäle erst einmal suchen und finden. Misserfolge werden intern (und vor allem extern) totgeschwiegen, aber Erfolge natürlich ganz groß kommuniziert. Der Alltag besteht fast nur aus Meetings...Vorort oder remote.
4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in
Das Chaos hält zusammen. Da viele Mitarbeiter unerfahrene Juniors sind (betrifft nicht die Entwickler!), ist der Zusammenhalt innerhalb der Teams stark. Denn alle sitzen in einem Boot und wenn man nicht weiß, wie professionelles Arbeiten funktioniert, wird eben gemeinsam improvisiert. Meist mit eher mäßigem Ergebnis.
2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in
Jeder Mitarbeiter hat offiziell die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten. Home-Office sollte aber eine Ausnahme bleiben. Außerdem sind deine Kollegen ja deine besten Freunde und mit denen willst du doch auch die Zeit nach der Arbeit verbringen, in dem du mit Ihnen kochst, Fußball schaust, feierst oder im eigenen ETECTURE Schrebergarten vor der Haustüre grillst. Überstunden gibt es offiziell keine, daher kann man sie auch nicht abbauen. Es kann jeder kommen und gehen, wann er will, solange die Arbeitszeit pro Tag eingehalten wird, man seine Arbeit macht und an den Meetings teilnimmt.
2,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in
Die Firma ist Ihre Spielwiese. Die Führungskräfte sind selten im Büro und wenn sie dann mal da sind, ist es schwer mit Ihnen zu sprechen, da sie ständig Termine haben. Telefonisch sind sie auch kaum zu erreichen. Entscheidungen werden innerhalb der Teams getroffen. Ziele bestehen oft aus Visionen, sind schwer erreichbar und werden außerhalb der Entwicklungsprojekte nur halbherzig umgesetzt. Die Vorgesetzten sind eher dazu da Aufgaben zu verteilen und Freigaben zu erteilen.
4,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in
Seine Aufgaben muss man sich suchen. Jeder macht das, was er gut kann und gerade als Aufgabe in seinem Team anfällt. Es wird sehr gerne gesehen, wenn man sich in Aufgabengebiete einarbeitet, von denen man keine Ahnung hat. Learning by Doing sozusagen und am besten mithilfe des Internets.
Jeder Mitarbeiter hat einen Titel laut Arbeitsvertrag, der passt aber nicht zwangsläufig zu den Aufgaben. Es gibt keine Stellenbeschreibungen mit festgelegten Aufgaben. Mehr oder weniger macht jeder innerhalb der Teams, was er am besten kann.