15 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nachdem ich in der Pandemie hier weg bin, habe ich mittlerweile festgestellt, dass vieles doch besser war, als ich damals dachte. Wie so oft merkt man das erst, wenn man es nicht mehr hat und andere Erfahrungen gemacht hat.
Hier war es möglich, eigenständig zu arbeiten und Themen voran zu bringen. Das war auch mal mühsam. Und wie ich höre, hat das Unternehmen insgesamt dazu gelernt.
In den Kundenprojekten war das Klima wirklich gut.
Als Dienstleister für individuelle Lösungen ist es schwierig, es allen recht zu machen.
Top, jedoch leichte Abstriche, da man als Dienstleister auch mal außerplanmäßig arbeitet.
In den Projekten habe ich viel gelernt. Externe Fortbildungen habe ich auch erhalten. Einen Karrierepfad wie in einem Konzern oder wie bei Produktherstellern gibt es nicht.
Ich war eigentlich soweit zufrieden, wurde aber auch für ein höheres Gehalt weggelockt.
Engagiert ist das Unternehmen. Mehr geht immer.
Im Team hat es Spaß gemacht. Wenige Egoisten gab es aber leider auch.
Das war immer auf Augenhöhe, allerdings gab es kaum Überschneidungen im täglichen Business, weshalb man sich auseinander gearbeitet hat.
Wesentliche Themen im Unternehmen wurden regelmäßig kommuniziert.
Die Informationsflut in der Pandemie war aber etwas zu viel.
Wer in einem Vorzeigeprojekt war, hatte gefühlt Vorteile.
Das kam auf das Projekt an. Überwiegend waren sie interessant.
Tolle Kollegen, super Projekte, tolles Umfeld, dennoch hatte ich das Gefühl in einer "Blase" zu arbeiten.
Innerhalb der Community top, außerhalb kaum bekannt.
Genug Zeit für alles.
Als Entwickler muss man sich ständig weiterbilden und bekommt bei ETECTURE auch alle Möglichkeiten dazu.
Flache Hierarchien sorgen aber dafür, dass es so etwas wie Aufstiegsmöglichkeiten nicht gibt.
Ist gut, könnte besser sein (aber auch schlechter).
In einem Projektteam 6 von 5 Sternen, außerhalb leider nicht.
Es gibt organisatorisch Vorgesetzte, man merkt aber nichts davon, da sich die Arbeit in selbstverwaltenden Teams abspielt.
Top Equipment!
Kommunikation ist da, oft aber nur dann, wenn sie selbst gefetched/gepulled wird.
Innerhalb eines größeren Projektes gibt es immer spannende Aufgaben. Manchmal kommt es aber zu kleineren Durststrecken, bei denen man sich die Arbeit suchen muss (kommt aber nicht oft vor, wenn nicht gerade eine Pandemie wütet).
Gut, dass wieder Teamevents stattfinden, das hat während der Pandemiezeit gefehlt.
Es wäre gut, wenn etwas getan würde, damit wieder mehr Kollegen ins Büro kommen.
Sehr locker und familiär! Man fühlt sich wertgeschätzt und ernst genommen.
Top! Hier nichts auszusetzen
Super Kollegen! Ich schätze die große Hilfsbereitschaft untereinander und dass jeder stets ein offenes Ohr für den anderen hat!
Durchmischtes Team, jeder profitiert vom Wissen des anderen.
Immer vorbildlich, leben Werte vor.
Sehr modernes und stylisches Büro mit super Ausstattung.
Funktioniert standortübergreifend und mit remote-Kollegen hervorragend.
Die Flexibilität in allen Bereichen, die KollegInnen, den Teamspirit, den respektvollen Umgang miteinander
Weiter so!
Es herrscht eine harmonische und angenehme Atmosphäre und ein stets gutes Miteinander mit konstruktiven und offenen Gesprächen. Eine gute Zusammenarbeit über die Grenzen des eigenen Teams hinaus, mobiles Arbeiten mit vielen Freiheitsgraden.
Es wird sehr viel Wert auf eine gesunde Work-Life-Balance gelegt und auch viel dafür getan, wie Teilzeitmodelle, flexible Arbeitszeiten, Work@Travel. Remote Work war bereits vor der Pandemie eine Option.
Hier ist noch Luft nach oben.
Weiterbildung ist individuell gestaltbar und auch ausdrücklich erwünscht.
Gegenseitige Unterstützung, auch abteilungsübergreifend. Neue KollegInnen werden herzlich aufgenommen und man fühlt sich von Tag 1 voll in das Team integriert.
Das Know-how und die best practice Erfahrungen der älteren Kollegen werden geschätzt. Darüber hinaus spielt das Alter keine Rolle.
Tolles und modernes Bürogebäude mit Rückzugsorten für ungestörtes Arbeiten.
In regelmäßigen standortübergreifenden Meetings werden aktuelle Themen wie Ergebnisse, Erfolge, Strategien, etc. transparent kommuniziert.
Das ist abhängig vom Projekt. Jede/r hat allerdings die Möglichkeit neue Themen zu entwickeln und sich in sein „Wunschprojekt“ einzubringen.
Kollegialer und respektvoller Umgang. Hier ist man nicht nur eine Arbeitskraft
Tolles Team mit denen es Spaß und Freude macht zu Arbeiten
Spannende und abwechslungsreiche Projekte
ETECTURE erfindet nach all den Jahren immer wieder neu, es wird nie langweilig.
Vor Corona gab es viele Events, hier könnte ETECTURE wieder mehr machen. Auch ist bedingt durch Corona-Schutzmaßnahmen im Büro derzeit wenig los, hier wäre es gut mal eine Richtung vorzugeben, wie das Arbeitsmodell zukünftig ausschaut.
Kollegiale Führung und sehr empathisches Miteinander, auf Augenhöhe.
Bei unseren Kunden, zumindest die ich bisher betreut habe, werden wir als professioneller und zuverlässiger Dienstleister geschätzt. Viele Kollegen können sich mit ETECTURE identifizieren.
Bin schon eine Weile bei ETECTURE, Arbeitszeiten können weitestgehend selbst eingeteilt werden. Urlaub und Freizeitausgleich wurden immer genehmigt , es gab hier nie Probleme. Man geht auch flexibel auf die Wünsche der Mitarbeiter ein, wie z.B. 4 Tage Woche oder Work&Travel.
Potential für Verbesserung aber ETECTURE ist hier auf einen guten Weg.
Das Gehalt ist in Ordnung. Klar es geht immer etwas mehr und in einer größeren Firma würde vermutlich auch ein wenig mehr bezahlt werden, dafür stimmt bei ETECTURE das Gesamtpaket.
Da ist auf jeden Fall noch potential etwas zu verbessern.
Der größte Kollegenzusammenhalt ist in den Projektteams, die für den gleichen Kunden arbeiten. Man unterstützt sich gegenseitig um gemeinsam ins Ziel zu kommen. Private Unternehmungen mit den Kollegen finden wieder mehr statt.
Versteht sich von selbst, da es immer ein respektvolles Miteinander ist.
Respektvoll, transparent und auf Augenhöhe. Fühle mich wertgeschätzt.
Wir haben große, helle Büros, höhenverstellbare Schreibtische, bequeme Stühle und die meisten von uns haben zwei Bildschirme. Begründete Sonderwünsche des Equipments werden schnell und unkompliziert erfüllt.
War zeitweise etwas holprig, wird aber besser. Es gibt regelmäßige Meetings in denen alle Mitarbeiter über aktuelle Themen sowie strategische Ausrichtungen informiert werden. Auch mit kritischen Themen wird transparent umgegangen.
Das ist die ETECTURE Kultur
Nach all den Jahren ist es nie langweilig und es gibt immer wieder interessante und herausfordernde Kunden / Projekte
Jeder darf er/sie selbst sein. Projekte machen Laune, es gibt auch mal ne xtra wurst wenn sie nicht Gehalt heißt
Kompetenz wird nicht gewürdigt, der nächste Junior is ja willig. Das Geschäftsmodell scheint auf niedriglohn und Fluktuation zu bauen. Nur sehr wenige Eckpfeiler werden gehalten und gefördert.
Fluktuation und Qualität sind zueinander exklusiv.
Büros in KA waren erst kultig, dann super schick und modern. Allerdings letzteres etwas steril und hat charme verloren.
War besser aber leider am abbauen schon bei meinem Ausstieg
Hier kaum beschwerden. Es wurde aktiv unterstützt sowie gefördert. Selbst während der Arbeitszeit durften diverse Aktivitäten ausgeführt werden. Von gemeinsamen grillen zu Bier zu sonstigem. Hier wurde selbst Verantwortung und Freiheit im Alltag gelebt!
Wie beschrieben, kaum was zu machen.
Darum nur eine Leiter zum nächsten Job. Erreichen konnte man hier so gut wie nichts. Beförderung gabs nur wenn man nen langen Hebel vorweisen konnte.
Unsicher ob das je relevant war. Wurde nie thematisiert.
Kollegen waren stets top
Keine Mängel!
Leider oft sehr undurchsichtig. Respektvoll sicherlich aber man fühlte sich meist mit Ausreden verpflastert und kaum ernst genommen. Ohne massives Druck ausüben sprach man mit einer Wand.
Alles modern und up to date
Kommunikation war leider meist oberflächlich und unterirdisch. Je höher der Kommunikator positioniert war umso schlechter die Kommunikation.
Keine Mängel
Themen durchaus spannend und tech stack immer bleeding edge! Hier konnte man wachsen und sich entwickeln was beim weiter kommen am Markt durchaus geholfen hat.
Für sehr talentierte Entwickler, für die die IT-Welt der Sinn des Lebens bedeutet, bietet die Firma die kreative Spielwiese, die sie brauchen, um sich beruflich auszuprobieren und Top-Ergebnisse abzuliefern. Sie dürfen ganz sie selbst sein.
Das Chaos und das unprofessionelle Vorgehen.
Man muss sehr aufpassen, was man sagt. Wer nicht 100% ETECTURE-konform ist & die ETECTURE-Kultur nicht bedingungslos lebt, muss die große Familie verlassen. Bei Erfolg wird man gelobt, Fehler dürfen gemacht werden, solange sie nur einmal passieren und daraus gelernt wird.
Image ist alles bei ETECTURE.
Jeder Mitarbeiter hat offiziell die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten. Home-Office sollte aber eine Ausnahme bleiben. Außerdem sind deine Kollegen ja deine besten Freunde und mit denen willst du doch auch die Zeit nach der Arbeit verbringen, in dem du mit Ihnen kochst, Fußball schaust, feierst oder im eigenen ETECTURE Schrebergarten vor der Haustüre grillst. Überstunden gibt es offiziell keine, daher kann man sie auch nicht abbauen. Es kann jeder kommen und gehen, wann er will, solange die Arbeitszeit pro Tag eingehalten wird, man seine Arbeit macht und an den Meetings teilnimmt.
Karriere kann man bei ETECTURE nicht machen, aber auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter legt die Firma großen Wert, vor allem die Entwickler werden sehr gefördert.
ETECTURE ist ein Dienstleister, d.h. die Gehälter sind also nicht sehr üppig, aber bestimmte Jobs werden dennoch gut bezahlt.
Die Mercedes SUVs der Geschäftsführer kann man beim besten Willen nicht als umweltfreundlich bezeichnen, aber die Mitarbeiter an sich, legen schon Wert auf Umweltfreundlichkeit, wenn sie im Büroalltag umsetzbar ist und von den Kollegen mehrheitlich gewünscht wird. Soziales Bewusstsein ist auch vorhanden, sichtlich anhand bestimmter Projekte.
Das Chaos hält zusammen. Da viele Mitarbeiter unerfahrene Juniors sind (betrifft nicht die Entwickler!), ist der Zusammenhalt innerhalb der Teams stark. Denn alle sitzen in einem Boot und wenn man nicht weiß, wie professionelles Arbeiten funktioniert, wird eben gemeinsam improvisiert. Meist mit eher mäßigem Ergebnis.
Die jungen, unerfahrenen Mitarbeiter haben kein Respekt vor den älteren, berufserfahreneren Kollegen. Wissen und Erfahrung werden nicht von Ihnen angenommen. Sie wissen und können alles besser, sind unbelehrbar, selbst wenn man Ihnen grobe Fehler und unprofessionelles Verhalten eindeutig nachweisen kann. Gilt nicht für Entwickler!
Die Firma ist Ihre Spielwiese. Die Führungskräfte sind selten im Büro und wenn sie dann mal da sind, ist es schwer mit Ihnen zu sprechen, da sie ständig Termine haben. Telefonisch sind sie auch kaum zu erreichen. Entscheidungen werden innerhalb der Teams getroffen. Ziele bestehen oft aus Visionen, sind schwer erreichbar und werden außerhalb der Entwicklungsprojekte nur halbherzig umgesetzt. Die Vorgesetzten sind eher dazu da Aufgaben zu verteilen und Freigaben zu erteilen.
Die üblichen Dinge wie technisches Equipment, das auch privat genutzt werden darf, kostenfreies Müsli, freie Getränke, vergünstigte Mitgliedschaft im Fitnessstudio etc.
Man versucht den Mitarbeitern alles zu bieten, was ihr Herz begehrt, so dass sie möglichst viel Zeit mit den Kollegen in den Räumlichkeiten der Firma verbringen. Eben auch gerne die Zeit außerhalb der Arbeitszeit.
Als super innovative und angesagt IT-Firma steht die Kommunikation natürlich an erster Stelle. Extern: Leider wird aufgrund von Zeitmangel und fehlender Kompetenz eher unprofessionell und unüberlegt kommuniziert, was gerade auf der To-Do-Liste steht. Intern: Den Mitarbeitern steht viel Technik mit neuester Software zur Verfügung. Es gibt verschiedenste interne Kommunikationskanäle, die jeder nach Lust und Laune verwendet. Es gibt keine Vorgaben, wer welchen Kanal für was benutzen sollte, somit verwendet jeder, was er/sie will und man muss die Informationen, die man zum Arbeiten benötigt in dem Chaos der internen Kommunikationskanäle erst einmal suchen und finden. Misserfolge werden intern (und vor allem extern) totgeschwiegen, aber Erfolge natürlich ganz groß kommuniziert. Der Alltag besteht fast nur aus Meetings...Vorort oder remote.
Seine Aufgaben muss man sich suchen. Jeder macht das, was er gut kann und gerade als Aufgabe in seinem Team anfällt. Es wird sehr gerne gesehen, wenn man sich in Aufgabengebiete einarbeitet, von denen man keine Ahnung hat. Learning by Doing sozusagen und am besten mithilfe des Internets.
Jeder Mitarbeiter hat einen Titel laut Arbeitsvertrag, der passt aber nicht zwangsläufig zu den Aufgaben. Es gibt keine Stellenbeschreibungen mit festgelegten Aufgaben. Mehr oder weniger macht jeder innerhalb der Teams, was er am besten kann.
Ihr seid super!
Geile Leute, guter Vibe
Top
Jeder steht dem Anderen zur Seite. Immer ein offenes Ohr und offene Kommunikation untereinander. Viele gemeinsame Aktivitäten
Transparente und offene Kommunikation
Vielfältig und immer wieder sehr interessant
macht wirklich Spaß, mit den Kollegen spannende Projekte zu bearbeiten. Die Büros/Arbeitplätze werden stetig verbessert.
Die Company ist nicht sehr bekannt. Das ist schade. Wir haben aber ein sehr gutes Image bei unseren Kunden.
Die Company geht sehr individuell und unkompliziert auf die (privaten) Bedürfnisse der Mitarbeiter ein.
Durch flache Hierarchien natürlich wenig klassische Aufstiegschancen, aber es gibt ausgesprochen gute Unterstützung für Weiterbildung und für die persönliche Entwicklung.
Wer hätte nicht gerne noch mehr?
Das Obst ist vom Bio-Bauern, der Kaffee fair trade, zahlreiche Sozial-Engagements werden von der Company aktiv unterstützt.
Top Kollegen!
sehr fairer und persönlicher Umgang mit den Vorgesetzten. Kommunikation ist auf Augenhöhe.
eigentlich sehr gut, manche Hardware in die Jahre gekommen, der Austausch funktioniert aber. Die Altbau-Büros benötigen eine Auffrischung, die ist aber auch bereits in Planung.
Team-Weekly, Standort-Frühstück, offene Türen .. alles da. Natürlich könnte das immer noch ein bisschen besser gehen, aber die Vorgesetzten sind sehr engagiert die Kommunikation und somit die Transparenz stetig zu verbessern.
Bin sicher, die ist gegeben, wobei auch hier ein natürlicher Mangel an Kolleginnen herrscht.
Absolut spannende und sehr vielseitige Projekte.
Ein super Umfeld. Die Mitarbeiter werde alle gleich geschätzt, involviert und respektiert. Bei der ETECTURE werden die Mitarbeiter entsprechend ihrer Fähigkeiten eingesetzt, und Wünsche werden nicht überhört und man hat tatsächlich verstanden, dass der Mitarbeiter das höchste Gut der Firma ist. Es gibt enorm viele Freiheiten und man verlässt sich stehts auf die Eigenverantwortung, Kontrolle von Oben findet so gut wie nicht statt. Die Erfahrung der MAs wird berücksichtigt und man hat genügend Raum um sich einzubringen, man wird aber auch zu nichts gezwungen.
Das Aufgabengebiet der ETECTURE ist ein wenig starr und man kann ein Themenbereich relativ schnell "durchwandern", es magelt also an ein wenig Abwechslung. Die ETECTURE beitet ein solides Umfeld, nette Kollegen und einen sicheren Arbeitsplatz. Hat man konkrete Karriereziele, kann es sein, dass man diese mit der ETECTURE nicht erreichen kann.
Homeoffice, Teilzeit, Sabbatical... alles möglich
Die Karriereleiter ist relativ kurz. Weiterbildung ist aber immer drin!
Die Vorgesetzen, egal ob Teamleiter oder Firmeninhaber, waren immer offen und transparent.
Das Gehalt liegt etwa im branchenüblichen Durchschnitt. Wem das Umfeld wichtig ist und die zusätzlichen Leistungen nicht außer Acht lässt, wird sich nicht beschwehren.
Das Konzept war leider recht eingeschränkt und neue Aufgaben und Gebiete nutzten sich schnell ab. Das mag aber für jemanden, der Beständigkeit sucht durchaus ein Vorteil sein!
So verdient kununu Geld.