6 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
beharrlich steuern wir in ein Chaos
mittlerweile alles. Schade, dass es nicht leicht ist, zurzeit etwas zu finden. Viele von uns suchen den Absprung.
Der alternde Eigentümer sollte das Unternehmen verlassen und Profis das Geschäft machen lassen, wenn es nicht schon zu spät ist.
Es wird täglich schlimmer. Brutaler Spardruck / Geiz aber auf der anderen Seite wird im 1.Stock kräftig teuer eingestellt oder wieder zurückgeholt und befördert. Der vom Eigentümer eingestellte tschechische Geschäftsführer lässt sich bei uns nicht blicken aber man hört nur von einer sehr chaotischen Arbeitsweise. Alles in englisch und nicht in deutscher Sprache. Man hört, wenn man etwas von ihm will, muss man ihm nur im Büro besuchen und sein Leid klagen. Dann bekommt man was man will. Ist er wirklich ein Chef oder nur ein Verwalter? Ich erinnere mich an die schlechteste Zeit von vor vielen Jahren. Ich weiß nicht, was den Eigentümer treibt.
Wir warten auf die Rückzahlung auf das verzichtete Weihnachtsgeld der letzten Jahre. Ich hoffe, dass uns die Gewerkschaft hilft.
Ich traue mich im privaten Umfeld nicht mehr positiv über ETIMEX zu reden.
Frust! Es fällt schwer, in die Schicht zu gehen
In der Verwaltung werden Leute befördert und haben das Sagen, die früher in der 2. oder 3. Reihe waren. Ich befürchte, dass es keine Auswahl mehr gibt.
Misstrauen, aber auch Zusammenhalt wegen der führungslosen und chaotischen Situation
Es gibt keinen Chef mehr. Nur vom Eigentümer eingesetzte Leute.
Maschinen defekt. Werkzeuge kaputt. Schlechte Qualität. Chaos wegen Rückständen
Seit Sommer gibt es keine Kommunikation mehr, als soll etwas versteckt werden. Es wird immer nur von schlechten Ergebnissen berichtet, obwohl dies in der ersten Jahreshälfte als sehr viel besser als vorausgesagt aussah. Will der Eigentümer dies verheimlichen? Wenn man im 1.Stock den Gang entlang geht, sieht man viele Leute (Berater, Controller?) an den Bildschirmen aber niemand lässt sich bei uns in der Produktion sehen.
Auch der Betriebsrat kann uns nicht helfen, da anscheinend dieser nicht mehr informiert wird.
Zurzeit gar nichts.
Seit der Eigentümer die Führung übernommen hat, fehlt es an Perspektive.
Der Eigentümer sollte sich zurück nehmen oder komplett rausgehen. Bis Mitte es Jahres war eigentlich alles wie in den monatlichen Betriebsversammlungen inklusive positivem Ergebnis in Ordnung.
Eigentümer mit tschechischem Chef hat das Ruder übernommen und segelt mit Druck und Angst
Das Image hat sich in den letzten zwei Monaten komplett ins Negative gedreht, so dass man sich im privaten Umfeld schämt, bei Etimex zu arbeiten. Schlimme Entwicklung.
Es macht keinen Spaß mehr
Sparen!
Misstrauen überall.
Alle Beschäftigten Rentner sind oder müssen raus
Der Eigentümer greift selbst durch, was alle verunsichert
Sparen lässt uns die Arbeit nicht mehr machen.
Niemand sagt wo es langgeht. Unsicherheit führt zu Angst.
Moderne Führung und strategisches Vorgehen.
Altlasten in der Einstellung vieler Kollegen nervt.
Mehr Öffentlichkeitsarbeit und ein intensiveres Business Development.
Eigentlich ganz gut, wenn auch einige der längeren Kollegen immer nur in der Vergangenheit gefangen sind und schlecht Stimmung verbreiten. Schade.
Teilweise nicht gut, weil wenig nach außen kommuniziert wurde. Erst im letzten Jahr gab es erste Öffentlichkeitsberichte.
Wir haben flexible Arbeitszeit und die Möglichkeit von Home Office, wenn es das Tagesgeschäft erlaubt.
Die Wege sind offen. Wer sich anstrengt erhält eine Chance.
Manche der Altgestrigen wollen die neuen Mitarbeiter und deren neuen zeitgemäßen Methoden nicht akzeptieren.
Weiterbeschäftigung von einigen Rentnern, um das Wissen und die Erfahrung an uns junge weiter zu geben.
Offene Kommunikation, wenn auch Kollegen mit den Vorgaben der neuen Chefs nicht klar kommen, da sie eh alles besser wissen. Schafft zeitweise kein gutes Klima.
Gut, wenn auch in der Vergangenheit wenig investiert wird und manches im Alltag erschwert.
Seit der Einführung monatlicher Mitarbeiterversammlungen werden wir zeitnah über die Geschäftsentwicklung, Strategien und Herausforderung informiert. Volle Transparenz. Finde ich gut.
Strategiewechsel zu neuen Produkten und Branchen, was das Arbeiten interessant macht. Durch Einführung von Kaizen auch die Möglichkeit sich einzubringen.
zahlt pünktlich
Der Betriebsrat agiert sehr arbeitgeberfreundlich. Die letzte Betriebsversammlung fand im September 2023 statt. Letztes Jahr mussten wir auf 50% und dieses Jahr auf 25% unseres Weihnachtsgeldes verzichten, ohne weitere Informationen vom Betriebsrat zu erhalten.
Die kritischen Kununu-Einträge sollten bestehen bleiben, da sie zu 90% zutreffen. Die plötzliche Zunahme von sechs positiven Einträgen in kurzer Zeit wirkt verdächtig.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter der ständigen Unbeständigkeit und dem Mangel an klarer Ausrichtung
Das von der Geschäftsleitung vermittelte Image entspricht nicht der Realität.
Es erfordert eine hohe Belastbarkeit, um den beruflichen Stress nicht mit nach Hause zu nehmen. Die Firmenkultur wird nicht aktiv gelebt. Bei jedem Personalabgang wird die zusätzliche Arbeit auf die verbleibenden Mitarbeiter verteilt. Betriebsvereinbarungen zur Arbeitszeit werden vom Arbeitgeber nicht eingehalten, und der Betriebsrat greift nicht ein.
Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist stark, insbesondere unter langjährigen Kolleginnen und Kollegen
Die Arbeitsweise ist nicht zeitgemäß, die gesetzten Ziele sind oft unrealistisch und der Umgangston ist rau. Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar, und Anliegen oder Erklärungen der Mitarbeiter werden ignoriert oder abgewiesen.
Die Kommunikation zwischen der Führungsebene und der Belegschaft ist unzureichend. Mitarbeiter werden über Veränderungen entweder gar nicht oder erst am Tag der Umsetzung informiert. Es sind nun Informationsveranstaltungen geplant, um dies zu verbessern.
Tariflohn, passt
Die Verteilung der Arbeitsbelastung scheint den Vorgesetzten nicht zu interessieren, und die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen, ist nur begrenzt.
Offensiv in die Öffentlichkeit gehen und noch mehr zeigen, wer wir sind und was wir können, wir brauchen uns wirklich nicht zu verstecken
daran müssen wir alle und immer arbeiten - wir brauchen uns nicht zu verstecken
für ein Unternehmen aus dem Mittelstand passend
für die Unternehmensgröße ausgeprägt
Die Kollegen halten zusammen. Gutes Teamwork. Man hilft sich und unterstützt sich gegenseitig
Die Erfahrungen älterer Kollegen werden sehr geschätzt
Höflich, zuhörend, Unterstütz mit Hinweisen und Lösungsvorschlägen
es hat sich viel getan
Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Auf gestellte Fragen wird immer klar und nachvollziehbar geantwortet
die ergeben sich täglich
Nach Innen und Außen zeigen was es alles kann
Offener und freundlicher Umgang
Unternehmen viel besser als sein aktuelles Image
Entsprechend einem Mittelständler
Berechenbar und verlässlich
Kommunikation über alle Ebenen unkompliziert möglich