18 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die von mir gemachten Angeben betreffen die Niederlassung Dresden!!!
Die Regionalleitung Dresden besitzt keinerlei fundierten Kenntnisse , bzw. Abschlüsse im Bereich der Betriebswirtschaft, welche in diesem Bereich zwingend erforderlich sind. Weiterhin sind derartige Führungsmethoden wie im Punkt "Vorgesetztenverhalten" beschrieben mehr als zu hinterfragen!!!
Von mir wird NIEMAND etwas gutes über etna GmbH in Dresden hören!!
Die Einarbeitung von Führungskräften unterliegt heutzutage einem gewissen Mentoring, was in diesem Fall weder Konzept, Zeitplan oder sonst noch etwas hatte. Es sollten Einarbeitungspläne für neue Mitarbeiter entwickelt werden und schon der Stellenbeschreibung beigefügt werden, um einen IST-, SOLL- Vergleich zu erhalten.
Um der unübersichtlichen digitalen Ordnerstruktur und der ernormen Papierverschwendung einhalt zu gebieten, sollte dringend die Einführung eines Zentralen ERP- / CRM- System Aufmerkasmkeit gewidmet werden!
Die Hierachie ist recht flach gehalten und es herrscht eine Duz- Kultur.
Dennoch wir oft überlegt was man sagt und hinter vorgehaltner Hand gesprochen.
Das Image am Standort Dresden ist aktuell recht gut. Jedoch ist die Schnur recht straf gespannt und droht zu zerreissen.
Das man als Führungskraft mit Personalverantwortung eine gewisse Mehrarbeit leistet und nicht genau auf die Arbeitszeit schaut, sowie Erreichbarkeit vorausgesetzt wird sollte bei Stellenantritt klar sein.
Jedoch wird, von der Regionalleitung, trotz "flexibler Arbeitszeit" gewünscht das man Früh 07:00Uhr im Büro ist. Zeit die man länger bleibt, bis in den Abend hinein, wird wiederum nich gesehen und das damit verbundene Engagement nicht Wertgeschätzt.
Überstunden, bis ca. 30h, sind laut Arbeitsvertrag in der monatlichen Arbeitszeit mit inbegriffen und werden unentgeltlich abgegolten!
Im Innendienst ist es kein Problem an einer Onlineschulung teilzunehmen oder anderweitige, Unternehmensbezogene, Schulungen zu erhalten.
Servicetechniker kämpfen jedoch seit Jahren für angemessene und regelmäßige Schulungen. Insbesondere in Anbetracht des Fortschritt und der Weiterentwicklung der Technik.
In meinem Fall war vor Stellenantritt klar das ich eine Weiterbildung besuche, welche auch aus unternehmerischer Sicht Sinn hat. Nach der Einstellung war die Weiterbildung nicht mehr wichtig und hat auch niemanden mehr interessiert. Selbst im Arbeitvertrag wurde Unterstützung zugesichert. Als ich jedoch um unterstützung gebeten habe, wurde mir lediglich die Freistellung an dem Prüfungstag zugesagt.
Die Regionalleitung ist mit äußerter Vorsicht zu genießen!
Das Gehalt ist recht Gut, jedoch Verhandlungssache.
Ein 13. Monatsgehalt gibt es als Führungskraft nicht. Ggf. eine Jahressonderzahlung im Frühjahr, je nachdem wie das Geschäftsjahr ausfällt.
Das Unternehmen ist zwar DIN ISO 14001 (Umweltmanagement) zertifiziert. Die Zertifizierung hat scheinbar aber nur auf dem Papier stattgefunden. Im Unternehmensprozess, bzw. der Wertschöpfungskette sind aus meiner Sicht keine Umweltaspekte erkennbar. Es werden auch keine Inovativen verfolgt oder dem Kunden angeboten.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich als "Gut" zu bewerten. Jedoch ist ein gewisses Umdenke / Unruhe zu verzeichnen.
Ältere Kollegen müssen genauso viel Arbeiten wie jüngere Kollegen.
Grundsätzlich ist das Team aber recht Jung.
Die Regionalleitung hofiert und schmeichelt der Geschäfftsführung, jedochsieht die Wahrheit anders aus, es gibt starke defizite bei der fachlichen und methodischen Mitarbeiterführung, sowie beim betriebswirtschaflichen Verständnis.
!!! In meinem Fall wurde ich 5 Monate eingearbeitet, allen Kunden vorgestellt und als neuer Ansprechpartner hinterlegt. Um mehr als plötzlich meine Kündigung, eine Stunde vor Feierabend zwischen Tür und Angel, zu erhalten. Mit der Bitte um Begründung wurden mir Fadenscheinige, sowie wenig valide Gründe benannt. Um am darauffolgenden Tag, vor der Belegschaft, zu verkünden das der Soh n des Ex-Regionalleiters meinen Job übernehmen wird (Vetternwirtschaft)... !!!
Die mir vorgelegten fadenscheinigen Gründe konnten in Rücksprache mit Kollegen / innen nicht bestätigt werden. Derartiges Vorgehen hat die Belegschaft sehr brüskiert und zum Nachdenken angeregt.
Ein derartig hinterlistiges und menschlich erbärmliches Verhalten einer Führungskraft ist mir noch nicht untergekommen..
Aufgaben, etc. werden nicht zu Ende gedacht, demzufolge werden Kunden / Mitarbeiter mit einer halbfertigen undurchdachten Wulst zurückgelassen.
Das Arbeiten findet in der Regel in Büros für 2 Personen statt. Die Mitarbeiter verfügen über zwei 19Zoll Monitore und die Rechner sind mit Windows 10 ausgestattet, sowie den erforderlichen Microsoft Office Anwendungen.
Digitale Archivierung gibt es nur im geringem Masse, alles wird in Papierform aufbewart! Demzufolge gibt es einen eigenen Raum (+Keller) voll mit Ordnern und Heftern... Das suchen von Dokumenten wir zu olympiade. Digitale Ordnerstrukturen sind wirr, unübersichtliche und nicht zu Ende gedacht. Die Digitalisierung ist an dem Standort vorbeigegangen und absolut nicht mehr dem heutigen Standard entsprechend!
Die Servicetechniker sind in neuen VW- Transportern unterwegs, welche jedoch eine Low-Budget- Ausstattung / Motorisierung haben. Die Werkzeugausstattung ist vom Abnutzungsgrad sehr unterschiedlich.
In regelmäßigen Meetings werden die Kollegen auf den aktuellen Stand gebracht und können sich ggf. mit einbringen, auch wenn dies nur bedingt gehört wird.
Alle Kollegen / innen sind gleichberechtigt.
Die Firma betreut viele interessante Objekte in und um Dresden, demzufolge ist das Aufgabenspektrum breit gefächert.
Es werden Dinge versprochen und anschließend nicht gehalten
Für alles muss gebettelt werden, egal ob Gehaltserhöhungen oder Arbeitsmaterialien
Jetzt in Corona gibt es noch nicht mal irgendwas.Früher wenigstens Weihnachtsfeier…jetzt geht nix klar..aber warum nimmt man nicht Beispiel das Geld was würde Feier kosten und gibt Mitarbeiter die den Betrieb am laufen halten als Geschenk?
Wenn Leute kein Bock haben gibts Krankschein
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern zeigen,
Mitarbeiterbefragungen durchführen und zwar von neutralen Personen
Lernt gefälligst denn Umgang mit euren Fachpersonal. Kein Wunder das Ihr Probleme habt, gutes Personal zu finden.
Alle hassen sich dort. Kaum jemand hat Lust auf die Arbeit zu kommen.
Wir waren bekannt als Witz bei anderen Firmen.
Überstunden auf Überstunden. Abfeiern war so gut wie nie möglich. Mal früher gehen, wurde gefühlt gleich eingestuft mit Hochverrat.
Hier wird an allen Ecken gespart. Wehe man fragt nach mehr Gehalt. Dann wurden einem ganz schnell gezeigt, wo man in der Firma steht.
Das war in Ordnung.
Das einzige was ein kleiner Lichtblick am Tag war, dass die Kollegen halbwegs in Ordnung waren.
Man glaubt’s kaum, aber ältere und körperlich beeinträchtigte Kollegen wurden gemobbt und vor anderen bloß gestellt.
Sehr überheblich, obwohl keine Fachwissen vorhanden war. Hier wurde mit allem möglichen gedroht, Hauptsache man hat nicht diskutiert über Fehlentscheidungen.
Ich hatte ein leeres Monteursfahrzeug hingestellt bekommen. Allen Ernstes erwartete die Vorgesetzte das man ohne Werkzeug Wunder vollbringt.
Kommunikation besteht in diesem Unternehmen nicht.
Dieses Wort vermisst man hier vergebens.
pünktliche Gehaltszahlungen, kurze Entscheidungswege
Chef lästert gerne mal über (Ex-)Kolleginnen und Kollegen. Feedbackgespräche sind ein Fremdwort und wenn dann nur, wenn es einen auf den Sack gibt.
Analyse warum so viele Leute nach kurzer Zeit wieder kündigen
Vergütung
Verhalten gegenüber junger Mitarbeiter,
keine Fachkompetenz der Führungskräfte.
Lernen wie man mit Personal umzugehen hat. „Führungskräfte weiterbilden“ und Vorgesetzte mit gewisser Fachkompetenz für ihren Zuständigkeitsbereich einstellen.
- sehr sozialer Arbeitgeber (bundesweit)
- flache Hierarchie
- die negative Stimmung die in Bayern immer größer wird (dadurch entstehen auch so extrem schlechte Bewertungen auf dieser Homepage, was eigentlich sehr schade ist)
- Mitarbeitergespräche durchführen
- die GF aus Frankfurt muss sich mehr in Bayern zeigen und eingreifen
Dank des negativen Verhaltens des Niederlassungsleiters ist das Image mittlerweile schlecht. Viele Mitarbeiter denken mittlerweile so negativ, dass sie viele positive Dinge schon gar nicht mehr sehen und permanent am meckern sind.
Termine (Arzt, Handwerker) sind kein Problem. Bei rechtzeitger Ankündigung sind auch 3 Wochen Urlaub kein Problem.
Servicetechniker bekommen Weiterbildung.
Gehalt ist immer pünktlich. Zusätzliche Abrechnungen werden kurzfristig ausgezahlt.
Niederlassungsleitung ist schlecht.
Kommunikation unter den Kollegen ist gut. Egal ob im Büro oder draußen.
Rücksicht auf gewünschte Arbeitszeiten (flexibel), pünktliche Gehaltszahlungen, Hilfsbereite Vorgesetzte (auch wenn diese hohe Erwartungen haben was man können muss!).
Mitarbeiter die ständig krank werden sollten ersetzt werden - manche sind über die Hälfte des Jahres mit kleinen wehwehchen krank und die anderen müssen die Arbeit mit machen
Freundliche Atmosphäre, Rücksicht auch auf privates (Arzttermine, Behördengänge, Kinder abholen...)
Natürlich ist auch mal Streß und viel zu tun und ein Kunde mal unfreundlich aber dafür kann der Arbeitgeber nichts
Urlaubswünsche werden außer in ganz seltenen Ausnahmen Berücksichtigt, Flexible Arbeitszeiten, Überstunden können nach wahl des Arbeitnehmers abgefeiert oder ausbezahlt werden.
Leider bekommt man auch nach Feierabend Emails aufs Firmenhandy und nimmt es dann doch Abends beim Fernsehen mal in die Hand und antwortet obwohl die Vorgesetzten das ausdrücklich nicht erwarten - man schaut aber trotzdem drauf
Schulungen werden bei häufig von Vorgesetzten empfohlen, wenn Schulungen von Mitarbeitern gewünscht werden wird dies auch genehmigt! Ansonsten regelmäige "pflicht-Schulungen" (Sicherheit etc.)
Super pünktliche Gehaltszahlungen (immer in der Woche vor Monatsende), Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, 30 Tage Urlaub
Zum großteil freundliche, hilfsbereite Kollegen, auch private Kontakte unter Kollegen (Grillfest, wurde gefragt ob ich an gemeinsamen privaten Ausflügen mit den Kollegen teilnehmen möchte)
Leider lassen sich manche Kollegen ständig lange krank schreiben und lassen uns mit mehr Arbeit stehen!
Rücksichtnahme auf Alters- oder Gesundheitsbedingte defizite, Teils werden weniger Körperlich anstrengende Stellen für Ältere Mitarbeiter geschaffen
Stets "offene Türen" und Gesprächsbereit, erklären Arbeiten und Entscheidungen ausführlich.
Parkplätze für Mitarbeiter vorhanden, Ausstattung (Handy, Laptop, Fahrzeug) Top; Besondere Werkzeuge oder Spezielsoftware wird auf anregung der Mitarbeiter angeschafft wenn diese Sinn machen
Regelmäßige Informationen zum Stand der Firma per Rundschreiben (monatlich), in Betriebsversammlungen wird über aktuelle Veränderungen und Entwicklung der Firma berichtet etc.
Jeder kann selbst beeinflussen welche Arbeiten übernommen werden, es gibt immer Potential mehr Verantwortung zu übernehmen, dazu zu lernen, sich weiter zu entwickeln etc.
Man wird ausgebeutet und dann weckgeschmissen.
Enormer Personalwechsel.
Menschlichkeit und mehr Offenheit.
Sehr hilfsbereit, und immer freundliche
Alle die nicht so kuschen die fliegen.
Es wird dem einzelnen mehr Arbeit aufgeheilst als man in seiner regulären Arbeitszeit bewältigen kann