13 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wahrscheinlich das, was diese Firma für mich ausmacht. Viele Kollegen, die klug, wissbegierig, ambitioniert sind und dabei den Spaß an der Arbeit nicht aus den Augen verlieren.
Coole Company - inside und outside
Ist eine Beratung. Erwartung sollte nicht sein, jeden Tag um 17h seinen Stift fallen zu lassen.
Es werden viele Möglichkeiten (E-Day!!) geboten sich zu entwickeln - wie immer muss man selber auch die Möglichkeiten annehmen und das meiste für sich rausholen.
Marktvergleich für mich, sofern ich das beurteilen kann, passt.
Wenige Initiativen sind mir bekannt. Bahnfahren anstatt fliegen wird bevorzugt, aber ist auch nicht immer gewährleistet.
Etribes DNA ist es gemeinsam Probleme zu lösen und das wird auch so gelebt.
Ehrlicherweise ist der Alterschnitt eher bei mitte 30 - aber die "älteren" Kolleg:innen die da sind, gehören genau so dazu.
Habe ich nichts dran auszusetzen. Geht bestimmt aber auch immer noch besser.
Sehr schönes Office in Hamburg. Die anderen Offices kenne ich nicht so gut. Aber insb. Office Management herausragend. Stehen morgens einfach manchmal frische Waffeln rum.
Hat sich in den letzten Jahren extrem weiterentwickelt. Unternehmenskennzahlen werden Transparent geteilt und in Kontext gesetzt. Regelmäßige Updates zur strategischen Ausrichtung sind Normalität - kenn ich in anderen Unternehmen nicht so.
Bisher kein Erlebnis gehabt, in dem mit unterschiedlichem Maß gemessen wurde.
Viele spannende Projekte mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Dadurch sehr hohe Lernkurve
Benefits, Rahmenbedingungen, Flexibilität, das Team
Soziales Engagement und der Auftritt nach außen sind wichtig - Etribes Sichtbar machen als coole Arbeitgebermarke
Ich komme aus ganz anderem Umfeld und anderen Strukturen - Konzerne oder Mittelstand konnten mir nicht die Atmosphäre bieten.
Nicht jeder kennt Etribes aber das was ich von außen wahrgenommen habe bestätigt sich von innen
top - dafür, dass es eine Beratung ist kenne ich es von meinem Freunden aus anderen Beratungen (zB Deloitte oder BCG) wesentlich krasser. Wir können aus dem Ausland arbeiten etc.
wir haben jeden letzten Freitag im Monat E-Day, ein ganzer Tag für Updates, Trainings, Learnings, Wissenstransfer untereinander oder durch Externe und es gibt nochmal ein pro Person Budget dafür. Es ist eine kleine Beratung, hier entwickelt man sich schnell weiter aber sicherlich sind irgendwann grenzen gesetzt, was auch total ok ist aus meiner Sicht - ich finde man weiß was man bekommt und dafür tun muss
für die Größe des Unternehmens ein sehr gutes/am Markt vergleichbares Gehalt
ich glaube hier können wir noch mehr tun
support auf allen seiten und man kann gemeinsam lachen, feiern, arbeiten und und und
ich finds gut - auf Augenhöhe und immer die Möglichkeit offen und ehrlich zu sein
zentrales Office, großartiges Officemanagement, so viele Goodies im Büro, moderner Ort zum arbeiten, Ausstattung komplett vorhanden
Viele Dinge haben sich - auch verglichen zu meinen ersten Monaten im Unternehmen über die Zeit toll entwickelt. Man merkt, der Wille zur klaren Kommunikation inkl. Wertschätzung ist da und die Umsetzung wird immer besser.
Inhaltlich super und herausforderung aber das will ich auch - das ist natürlich Typ-Sache
smarte Kollegen
Intransparenz, fehlende Kultur und sehr starker Fokus auf Performance, Kommunikation, fehlende Diversität und Verständnis von Nachhaltigkeit,
Hängt sehr vom Teamlead und Projektlead ab. Es gibt tolle Leads, für andere ist das Wort Empathie ein Fehlwort.
wird nach außen als sehr cool und hip dargestellt, ist es aber eigentlich nicht.
Kommt auf das Projekt und die vorgesetzten an. Manche Leads haben ein gutes Verständis von Work-Life Balance, viele sind noch in der alten Beraterschule hängengeblieben und erwarten absurde Zeiten.
Spezifische Weiterbildungsmaßnahmen wurden sehr häufig aus verschiedenen Gründen pausiert. Grundsätzlich gibt es aber Team Coachings o.ä. für die man sich regelmäßig anmelden kann.
Wsl Durchschnittlich für Beratungen. Gehalter schwanken von Person zu Person und eine wirkliche Transparenz ist nicht gegeben
Hier wird auch gerne von Hamburg nach Düsseldorf geflogen
Wenn man das Glück hat und in einem guten Team gelandet ist, ist der Zusammenhalt gut, allerdings ist dies nicht immer der Fall
gibt es so gut wie nicht. Durchschnittsalter ca 30
Kommt auf die Vorgesetzten an. Viele Vorgesetzte ohne Führungskills, Empathie ist hier häufig ein Fremdwort
Ehrlicherweise Hauptmanko in diesem Unternehmen. Häufig unterirdische Kommunikation von Unternehmensübergreifenden Entscheidungen und mit der Zeit immer größere Distanz zwischen Führungsriege und Mitarbeitenden
fast keine Frauen auf der oberen Lead Ebene.
Kommt auf eigene Interessensgebiete an. Aufgabenbereiche ändern sich schnell je nach den aktuellen Trends im Markt. Durch KI, Chatbots usw. häufig sehr einseitige und langweilige Aufgaben, und nicht das, was einem zu Beginn versprochen wurde (wzb Venture Building)
Die Kollegen sind der Hammer und die Projekte sind sehr abwechslungsreich.
Die Werte Killing Believes und Be Bold holen mich auch nach Jahren immer noch maximal ab.
Es gab die Möglichkeit sich als Mitarbeitender an der Firma zu beteiligen, was ich wahrgenommen habe und ich so recht einmalig in der ganzen Szene empfinde. Damit fühlt sich Etribes auch wirklich wie mein Baby an - mit allen Pains und Gains die dazu gehören
Leadership auf allen Leveln ausbilden und verbessern, das Qualitätslevel der Projekte vorleben und immer weiter vorleben.
Betriebsklima
Das Klima hat durch die krisenbedingten Layoffs naturgemäß gelitten, aber der Zusammenhalt der Mitarbeitenden ist super stark und ich bin der Meinung, dass das auch alles wieder ins Lot kommt.
Vorgesetzten
Es ist ein People Business und Menschen sind auch was ihren Führungsstil angeht nicht perfekt. Menschlich gesehen alles tipp-topp Leute aber man bemüht sich hier durch transparente Feedback Cycles 360 Grad zu bewerten und zu verbessern.
Ich bin sehr stolz Mitarbeiter dieser Firma zu sein und aktiv anpacken zu können, dieses Image weiter zu tragen und zu formen.
Das kommt sehr auf das Projekt und auf den Qualitätsanspruch der Projektleitung an. Es ist ne Beratung und entsprechend der Anspruch an hoch qualitative Arbeitsergebnisse hoch und manchmal leidet darunter die Work-Life-Balance. Im Gegenzug gibt es jetzt mehr Urlaubstage ab 2023 und auch Themen wie Sabbatical oder Teilarbeit für Familien ist möglich
Man hat Carbon Offsetting betrieben aber hier ist noch Luft nach oben. Aktuell kein Prio-Thema. Durch den Wegfall der meisten Geschäftsreisen ist der Impact auf die Umwelt nicht mehr so hoch, was uns aber nicht von der Verantwortung freispricht mehr zu tun.
Es fehlt hier einfach an Ownership für das Thema und ich hoffe es kommt nächstes Jahr mit auf die Agenda
Die Lernkurve ist absurd steil für junge Mitarbeitenden und natürlich wird der Grenznutzen nach oben hin etwas flacher. Die Projekte werden aber selten langweilig und ich fühle ich auch noch nach Jahren hier sehr durch den Job gefordert.
So wirklich klare Karriereentwicklung im Sinne von Trainings gibt es für seniorige Mitarbeitenden nicht, da doch schon sehr individuelle Modelle gelebt werden (Experten, Generalisten in unterschiedlichen Ausprägungen). Auf den juniorigen Leveln wird das krisenbedingt ausgesetzte Trainingsprogramm wieder aufgenommen und erweitert.
Top ausgebildete Kollegen und tolle Charaktere vor allem auf der operativen Ebene. Die Teams verstehen sich eigentlich alle echt super und gerade bei persönlichen Kulturevents wird dem nochmal die Krone aufgesetzt
Kommt absolut auf die Führungskraft an. Manche Tribe Leads sind hier besser und manche schlechter
Arbeitsort:
Flexibilität in allen Facetten wird hier gelebt. Aufgrund dieser ist es möglich überall auf der Welt zu arbeiten und trotzdem findet man eine Heimat an den Standroten Berlin und Hamburg. Aktuell ist die Office-Anwesenheit eher schlecht, aber die sog. E-Days finden wieder in Person statt, was mich hoffen lässt, dass die Anwesenheit generell ein wenig mehr wird.
Büro:
Das Büro selbst ist modern und läd mit einer zentralen Community Area zum Tischtennisspielen oder Verweilen bei einem Kaltgetränk ein.
Gerade wenn man es mit den Büros und der Atmosphäre der Kunden vergleicht ist das aber ein Top-Notch Büro
Der Anspruch an Transparenz ist definitiv gegeben und wird aktuell von den Mitarbeitenden auch sehr stark eingefordert und gehört.
Gerade in den letzten Monaten war das aufgrund von strukturellen Problemen (krisenbedingte Layoffs) nicht immer ganz einfach aber auch hier wurde jetzt sehr viel unternommen, um durch die Einbindung eines erweiterten Führungskreises die Kommunikation und die Interaktion mit den Mitarbeitenden zu verbessern. Es ist nie leicht Menschen gehen zu lassen, das weiß ich aus eigener Erfahrung und die Selbstreflexion vor allem an der Art zu kommunizieren ist maximal vorhanden.
Alles in allem stecken in den 4 Sternen ein wenig Goodwill, aber ich glaube, dass man das hinbekommt!
Fühle mich jedenfalls nicht unterbezahlt, auch wenn das augenscheinlich nicht jeder so sieht. Hat auf mich den Eindruck eines "Gras is greener on the other side" Effekts.
Eigentlich steht mir als Mann nur beschränkt zu, diese Frage zu beantworten, aber:
Laut einer internen Analyse gibt es keinen Paygap aber gerade die seniorigen Rollen sind hauptsächliche Männer (Seniore Rollen, die durch Frauen besetzt sind: 1 Geschäftsführerin, Head of Sales & Head of People, 2 Senior Managerinnen).
Ich kann nicht einschätzen, ob hier ein strukturelles Problem besteht oder es in der Domäne generell ein solche Mangel an weiblichen Führungspersonen herrscht, aber meine Wahrnehmung ist hier, dass es keine unfaire Behandlung der weiblichen Kolleginnen gibt. Ich hoffe, dass ich hier richtig liege.
SEHR abwechslungsreiche Projekte und steile Lernkurve auf allen Leveln!
- Möglichkeit für ALLE(!) sich am Unternehmen zu beteiligen (einmalig in der Beratungswelt)
- Tolle Kultur, die auch von Rückschlägen nicht erschüttert wird
- Mehr Urlaubstage für alle Mitarbeiter
- Mehr Einbindung der Mitarbeiter in strategische Entscheidungen
Mega Atmosphäre im Unternehmen. In den letzten Wochen etwas gebremst aufgrund von (verständlichen) layoffs.
Es ist halt eine Beratung. Dafür aber gute Arbeitsbedingungen
Sehr viele Möglichkeiten sich zu beweisen und zu entwickeln.
Vergleichsweise gute Gehälter - es gibt natürlich immer einen der mehr zahlt.
da geht mehr!
Gibt nicht viele, aber die sind sehr gut eingebunden.
Gutes setup (alles Apple). Schöne Büros etc..
Sehr spannende Projekte bei großen Kunden.
Kümmert euch weniger darum wie ihr nach außen wirkt und mehr darum, wie es dem Kern eures Geschäfts - den Mitarbeiter:Innen - geht.
Hohe Fluktuation (von richtig guten Leuten) und viele Neueinstellungen. Dazu wurden gerade viele neue Kolleg:Innen in der Probezeit (und auch einige langjährige Kolleg:Innen) wegen der aktuellen wirtschaftlichen Lage gekündigt. Kurze Zeit später wurde eine andere Firma mit ~50 Mitarbeiter:Innen übernommen. Allgemein ist die Stimmung daher nicht besonders gut und es herrscht große Unsicherheit.
Der Buzz der zB. über Linkedin kreiert werden soll entspricht nur selten der Realität. Ob die Außenwelt das kauft lässt sich schwer beurteilen. Denke Etribes hat einen ganz guten Ruf für bestimmte Themen. Man versucht jetzt händeringend einzelne Themengebiet stärker auch inhaltlich zu besetzten (Data, B2B, Venture Building), um sich zu differenzieren.
Für Beratung wirklich in Ordnung. Zeiten können - je nach Aufgabe, Projektleitung oder Partner - recht frei eingeteilt werden. Wenig Nachtschichten nötig.
Karriere ist klar gegliedert und gut planbar. Weiterbildungen gibt es aktuell keine.
Gehalt ist okay - wahrscheinlich gut im Durchschnitt in der Branche. Bonusverteilung intransparent soll aber verbessert werden. Berufsunfähigkeit gibt es auch
Gibt einige kleinere Initiativen aber mehr aus der Pflicht heraus geboren, auch weil Kunden das mittlerweile verlangen
Prinzipiell eher eine der Stärken von Etribes, durch viele neue Kollegen und die o.g. Entlassungswelle sagt der Zusammenhalt stark gelitten. Ansonsten das klassische Work Hard Play Hard Mantra aus allen Beratungen/Agenturen. Die meisten jungen Kolleg:Innen spielen das Spiel eine Zeit lang mit und checken dann, dass sie Freitag Abend doch kein Bier mit ihren Kollegen trinken wollen.
Gibt wenige
Hier fällt es schwer eine allgemeine Bewertung zu geben. Kleine Gruppen von Consultants sind einzelnen sogenannten Tribe Leads zugeteilt. Hier herrscht ein Unterschied wie Tag und Nacht. In einzelnen Tribes absolute Fehlbesetzung ohne People und Social Skills. Da wollen die Leute händeringend weg. Andere sind wirklich cool, fördern ihre Leute und es herrscht ein gutes Klima.
Zur Geschäftsleitung wie zuvor genannt gibt es auch hier zwei Gesichter der Firma.
Neue MacBooks, große Softwaresuite, WeWork Etage bzw. eigenes Büro in Berlin. Kann sich alles sehen lassen
Unterirdisch. Relevante Informationen und News werden so gut wie nie proaktiv geteilt, meistens als Reaktion auf den Flurfunk, der sich dann schon verselbstständigt hat. Ein Teil der Geschäftsführung zumindest mit dem Versuch Transparenz zu erzeugen. Andere glänzen durch Abwesenheit oder regelmäßige Nebelkerzen in großer Runde, die danach von den anderen wieder sorgfältig aufgearbeitet und eingeordnet werden müssen. Wenn es nicht so traurig wäre, ein tolles Schauspiel…
Auf den unteren Leveln herrscht Gleichberechtigung. In den höheren Ebenen wird es sehr dünn. Keine Frau als Tribe Lead im Consulting, 1/5 Personen ist weiblich in der Geschäftsleitung. Eltern wechseln nach Wiederkehr sehr schnell in interne Rollen.
Viele recht spannende Projekte, allerdings keine besonders große Vielfalt an Branchen. Kunden sind auch eher kleinerer Mittelstand oder haben nicht so die Strahlkraft
- Definitiv die Arbeitnehmer bei Etribes, habe da wirklich tolle Leute kennengelernt von denen man viel lernen konnte.
- Die Coffee-Dates um die Leute intern besser kennenzulernen
- Die Idee des Mentors, der einen beim Einstieg ins Unternehmen begleitet
- Hunde im Büro erlaubt
- Die E-Days
Wurde mehrfach erwähnt, bedarf keiner weiteren Ausführung.
- Bessere Planung auf Zeit
- Mehr Transparenz den Arbeitnehmern gegenüber, egal in welcher Anstellung oder Abteilung diese arbeiten
- Weniger Druck aufbauen, dass derjenige LinkedIn benötigt (völliger Schwachsinn)
- Mehr Präsenz im Büro, um tatsächlich bei Krisen da zu sein und Rede und Antwort zu stehen
- Nicht nur die schönen Seiten präsentieren, sondern auch mal zu den weniger schönen Seiten stehen
Das Büro vom Etribes ist modern-industriell und bietet allerhand nützliche Gimmicks wie zB. diverse Getränke, Obst, Müslibar, etc. Zudem gibt es Meeting-Räume und Gruppen-Büros. Der Stern Abzug basiert auf dem Fakt, dass es viel zu viele Mitarbeiter für viel zu wenig Möglichkeiten zum Rückzug gibt, um Meetings online abzuhalten.
Das steht und fällt mit einem selbst, man muss definitiv bereit sein Grenzen zu setzen, sonst kann es auch mal mehr werden als geplant.
Grundsätzlich sind die Chancen da.
Für Hamburger Verhältnisse hat Etribes auf Grundlage meiner Erfahrung unterdurchschnittlich gezahlt.
Der Wille ist definitiv da und wird auch gefördert.
Im Tribe untereinander wirklich tolle Menschen, mit denen man gerne zusammen arbeitet und auf die man sich verlassen kann.
Etribes hat so gut wie keine älteren Kollegen, das Durchschnittsalter liegt schätzungsweise bei 35.
Schon unter dem Punkt "Kommunikation" angeschnitten ist die Vorgesetztenabteilung eher fragwürdig besetzt - teilweise. Es wirkt zwischen den Partnern intern etwas unstimmig, was sich wiederum auf die Arbeitnehmer auswirkt. Das Verhalten der Partner untereinander ist im Ungleichgewicht. Unangenehme Aufgaben kriegen nur bestimmte Partner zugeteilt, die schönen Aufgaben die anderen Partner, hier zeichnet sich eine deutliche Linie ab. Ich empfand den Kontakt mit den Vorgesetzten als unangenehm und bedrückend.
Hier muss ganz stark differenziert werden. Der direkte Ansprechpartner verdient volle 5 Sterne, alles was darüber geht hierarchisch leider viel weniger. Völlige Intransparenz was die Kommunikation angeht, auch wenn einem der AG gerne etwas anderes verkaufen möchte. Hier läuft es wie in jedem anderen Unternehmen auch.
Bezogen auf die Gleichberechtigung zwischen Männern/Frauen/Divers/Etc. kann ich nichts schlechtes über Etribes sagen, keine Spaltung in Geschlecht oder andere Merkmale.
10/10 gehen da an meine Ansprechpartnerin, die sich wirklich wahnsinnige Mühe gegeben hat die Aufgaben vielfältig und spannend zu gestalten.
Flexibilität ist abstimmbar. Hoher Grad an sehr jungen Talenten, dadurch ist die Arbeitskultur positiv stark auf das Zusammenarbeiten ausgerichtet.
Die Reisetätigkeiten sind für eine Beratung entsprechend hoch. Jedoch gibt es zunehmend ein Bewusstsein mehr Remote zu klären und zusammen zu arbeiten mit Kunden. Auf einem guten Weg.
Starker Austausch, hohe Hilfsbereitschaft, schnelle Kommunikation via Slack.
All Hands, monatliche Events mit Fortbildungsangeboten und insbesondere in der Krise bestmögliche Kommunikationstransparenz
Der Kollegenzusammenhalt ist super.
Die Interne Kommunikation ist intransparent und unzuverlässig.
Strukturen sind stark hierarchisch.
Das Vorgesetztenverhältnis hat sich stark verschlechtert.
Feedback der Mitarbeiter annehmen und umsetzen.
Die Atmosphäre ist selbst für E-Commerce stressig. Durch fehlende Planung und Missmanagement kann weder Vertrauen noch Sicherheit geschaffen werden.
Unbezahlte Überstunden werden erwartet und eingefordert. Im Kollegenzusammenhalt werden überstunden positiv bewertet.
Ausgleichende kürzere Tage werden dagegen abgestraft.
Die vertraglicheArbeitszeit wird als Minimum angesehen.
Bedenken zu "schlechten" Kunden werden aufgenommen und diskutiert.
Fair Trade und Nachhaltigkeit werden in der Unternehmensphilosophie nicht behandelt, Barrierefreiheit wird ignoriert oder behindert.
Konferenzbesuche und Weiterbildungsmöglichkeiten werden von der Geschäftsführung kaum gefördert. Deren Planung erfolgt durch den teilnehmenden Mitarbeiter.
Es gibt einen Monatlichen Termin zur innerbetrieblichen Weiterbildung.
Die Kommunikation von oben erfolgt spontan und affekthaft. Die Kommunikation nach oben erfolgt durch starke Hierarchien oder zwischen Tür und Angel. Termine mit der Geschäftsführung werden regelmäßig um Monate verschoben.
Das Geschäftsziel ist nur, so viel Geld wie möglich zu erwirtschaften. Dadurch wirken die Entscheidungen der GF willkürlich und nicht nachvollziehbar.
Feedback von Mitarbeitern wird zumeist ignoriert.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand und wird auf Wunsch erneuert.
Das Büro ist zu klein für die Mitarbeiterzahl. Sitzplätze und Konferenzräume sind regelmäßig nicht verfügbar.
Es gibt keine Klimaanlage oder Luftreiniger.
Durch starke Hierarchien wird ein effizientes Arbeiten teilweise behindert.
Remote Arbeiten ist technisch möglich, aber unerwünscht.
Die Kommunikation im Tagesgeschäft erfolgt größtenteils asynchron. Von Kollegen wird auf Nachrichten schnell und zuverlässig reagiert.
Kommunikation mit Vorgesetzten oder der Geschäftsführung ist schwierig bis zeitweise nicht möglich.
Die Kommunikation erfolgt auf Deutsch Englischsprachige Mitarbeiter sind vorhanden und werden regelmäßig aus der Kommunikation ausgeschlossen.
Das Gehalt ist für Hamburger Verhältnisse unterdurchschnittlich.
Gehaltsverhandlungen sind intransparent und unübersichtlich. Gehaltsversprechungen werden regelmäßig verschoben oder rückgängig gemacht.
Die Gehaltszahlungen kamen zu 99% pünktlich.
Es wird eine betriebliche Altersvorsorge und ein Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehr angeboten.
Kontakte zu knüpfen wird sehr einfach gemacht. Es gibt viele gut gestaltete Firmenevents.
Die Arbeitskultur zwingt einen zum ständigen Lernen und zum ständigen Hinterfragen des eigenen Status Quo.
Das einzige Unternehmensziel ist eine Endsumme, der Weg dahin wird sehr offen kommuniziert, spiegelt sich aber leider wenig in der Mitarbeiterwertschätzung wieder. Ich würde aktuell die Ziele anders bemessen.
Stark von Präsentismus geprägt. Lange Tage (bis in die Nacht) werden bei Meetings gefeiert. Wer krank ist, kommt trotzdem. Oft ist die Teamstimmung angespannt.
Wird im Unternehmen als „Work-Life-Harmony“ gehandelt und das sagt schon viel über die Einstellung dazu aus.
In Hamburg kann man niemandem Vorwürfe machen, dass Müll nicht getrennt wird, das liegt auch an der Stadt. Es wird aber aufgrund der Bürolage sehr viel Essen mit Plastikmüllbergen bestellt. Auf Vorschläge für gemeinnützige Aktionen zu Teamevents wurde nicht eingegangen.
Gibt keine älteren Kollegen
Die Kommunikation in den Teams läuft über Programme und damit gut.
Die Kommunikation aus der oberen Etage ist oft spontan, unüberlegt und unsachlich.
So verdient kununu Geld.