107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neue Felder werden aktiv erschlossen, das Unternehmen steht nicht still - Man hat das Gefühl bei etwas dabei zu sein das wächst.
Bisher nichts.
Macht Spaß zur Arbeit zu kommen, weil die Stimmung einfach stimmt.
Kein sinnloses Präsenzdenken, man arbeitet dort wo man am produktivsten ist
Gutes, leistungsgerechtes Gehalt
Die Kollegen sind offen, die Kommunikation läuft unkompliziert
Nahbar und kompetent gleichzeitig, das ist nicht selbstverständlich
Fantastisches Büro Räumlichkeiten plus große Küche, Dachterrasse, alles da - Frisches Obst, kostenloser Kaffee, Wasser und Erfrischungsgetränke
Je weiter man nach oben schaut, desto größer werden Geschlossenheit und Abstand, was sehr nah an einer Zweiklassengesellschaft ist.
Verbesserungsvorschläge wurden bereits dem Arbeitgeber mitgeteilt.
Durch die Gleitzeit ist eine flexible Arbeitszeitgestaltung möglich. Vereinzelt gibt es Phasen, in denen „Crunch-Zeiten“ nicht vollständig vermieden werden können. Dies liegt jedoch weniger an der Firma selbst, sondern ist der projektbezogenen Arbeitsweise geschuldet.
Es herrscht ein sehr freundschaftliches Verhältnis unter den meisten Kollegen.
Das ist leider von Standort zu Standort sehr unterschiedlich. Im großen und ganzen gibt es fast nichts auszusetzen, wenn man von den älteren Monitoren hinweg sieht.
Die Kommunikation innerhalb des Standorts Brunsbüttel funktioniert grundsätzlich gut, auch wenn gelegentlich etwas Flurfunk vorkommt. Die größere Herausforderung liegt in der standortübergreifenden Kommunikation, die teilweise noch verbessert werden könnte. Es scheint jedoch, dass bereits an einer Optimierung gearbeitet wird.
Das Gehalt wird stets pünktlich ausgezahlt. Die Höhe des Gehalts könnte jedoch besser an die Anforderungen und die Verantwortung der Position angepasst sein.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich
Work-Life-Balance
Arbeitsbedingungen
Arbeitsatmosphäre
Kommunikation
Vorgesetztenverhalten
Weiterbildungsmöglichkeiten
Ordentlich an der Kommunikation arbeiten.
Schulungen auch für normale Mitarbeiter gern genehmigen.
Mit den Kollegen ist es wirklich toll. Unterstützung wohin man schaut. Schade, dass viele gute Leute gehen
Es wird super viel intern gemeckert.
Termine können in den Arbeitsalltag dank Home Office Regelung integriert werden. Arbeiten im Europäischen Ausland? Kein Problem.
Jeder spricht über das tolle Karriererad, aber gelebt wird es nicht. Weiterbildungen auf Arbeitgeberkosten werden eher hinterfragt und nur bei möglicher Weiterbelastung auf den Kunden oder bei Eigenleistung des Mitarbeiters (Zeit und Geld) gern gebucht. Ist man Gruppenleiter bekommt man ein tolles Leadership-Training mit mehreren Modulen. Wenn man ein normaler Mitarbeiter ist, fällt man unter den Tisch.
In meiner Abteilung recht gut. Ich habe aber auch anderes mitbekommen. Der Druck der Dienstleisterposition, dass man die Stunden auf den Kunden buchen muss ist groß und so nimmt man sich gerne gegenseitig Arbeit weg, damit die Rate der beim Kunden gebuchten Stunden zu denen intern gebuchten passt.
Kann man nichts Gutes zu sagen. Schleimt nach oben und tritt nach unten. Genießt die Macht die die Stelle mit sich bringt. Glaube nicht, dass das Verhalten sehr loyal der Firma gegenüber ist. Würde sich nicht vor seine Mitarbeiter stellen, eher sie ins offene Messer laufen lassen.
Neues Büro, Parkplatz, ziemlich leere Räume, immer Platz.
Könnte wirklich besser sein. Viel Flurfunk und essentielle Dinge werden kaum weitergegeben. Holschuld beim Mitarbeiter.
Es gibt eine Mitarbeiterkarte oder einen Zuschuss zum Fitnessstudio, Fahrkostenpauschale und Vermögenswirksame Leistungen
Joa, war schon mal besser, die Herausforderungen sind jetzt nicht so groß, aber abwechslungsreich. Der Kundenkontakt macht die Aufgaben viel besser.
Homeoffice und Teilzeit möglich, Gleitzeit
Edenred, Wellpass
Super nette Kollegen und Kolleginnen, man unterstützt sich gegenseitig, wertschätzender Umgang
Regelmäßige Informationsveranstaltungen
Variiert je nach Abteilung
Guter Umgang im Allgemeinen, korrekte Umgangsformen, nette Kollegen. Flexibilität
Siehe Verbesserungsvorschläge. Weiterbildung ist absolut unzureichend.
Hin und wieder wäre die Konzentration auf die Kernkompentenzen wieder besser. Nicht ständig vermeintlichen "Trends" hinterherlaufen. Und wenn, dann müssen Mitarbeiter gezielt vorbereitet werden.
In Zeiten vorübergehender Unterauslastung, sollten Mitarbeiter gezielt weitergebildet werden.
Gut. Die Büroräume sind nicht einladend, aber in Ordnung
Flexibilität bei den Arbeitszeiten und Homeoffice. Aber Flexibilität wird auch vom MA erwartet
Sehr stark verbesserungswürdig, speziell das Thema Weiterbildung
Für die Branche angemessen
Schwierig zu beurteilen, echtes, aktives Engagement aber nicht vorhanden
Im Grunde sehr gut, aber ein wenig Team abhängig
Gut
Nicht immer schön, aber technisch alles in Ordnung
Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht optimal.
Unterschiedlich, mal interessanter, mal weniger
Mal an den bestehenden großen Problemen arbeiten statt Zahlen schönigen
Kaum Wertschätzung, Kollegen sind aber gut. Man hilft sich. Von der Dirma kommt aber eigentlich nichts.
An sich sehr flexibel, aber lange Aufenthalte und regelmäßige Aufenthalte beim Kunden machen es weniger gut
Man muss selbst nachfragen und dann kommt noch die Frage, ob das wirklich nötig ist…
Keine Anreize für Auswärtstätieiten, das lohnt nicht. Sonst ists ok bezahlt aber teilweise nicht fair für die Aufgaben.
Hauptsache es wird Geld verdient…
Homeoffice erlaubt, aber bei älteren nicht gerne gesehen
Gibt kaum Frauen in Führungspositionen, generell wenig Frauen im technischen Bereich
Etteplan überzeugt durch hohe Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort, was bei den Kollegen sehr geschätzt wird.
Der kollegiale Zusammenhalt leidet unter der Arbeitsplatz-Regelung. Zudem führt die stark buchungsgetriebene Arbeitsweise zu hohem administrativen Aufwand, der wenig Raum für Kreativität und eigene Ideen lässt. Diese Einschränkung wirkt sich negativ auf die Innovationskraft des Unternehmens aus.
Home Office und Gleitzeit
Gehälter variieren stark bei gleicher Tätigkeit, keine Chancengleichheit für Karriere oder Mitarbeiter an interessanten Projekten, insgesamt fehlt oft Transparenz und Mitarbeiter werden vor vollendet Tatsachen gestellt.
Definitiv die Kommunikation von oben nach unten verbessern, für klare Anweisungen sorgen, Chancengleichheit schaffen und für Tranzparenz bei der Gehaltgestaltung sorgen.
Es herrscht viel Druck, Stunden werden ohne Vorwarnung gekürzt und mit Lob wird sehr sparsam umgegangen. Wenn man gute Leistungen bringt, steigt die Erwartung exorbitant und die Leistung wied zur Selbstverständlichkeit.
Einige Kollegen können sich viele Fehler leisten, bei andere wird ein Tippfehler zum Eklat.
Das Image der Firma stimmt bei weitem nicht mit den vermeintlichen Werten überein.
Ich habe oft von Kollegen gehört, dass der vorherige Arbeitgeber schlechter war und man hier zumindest Home Office und Gleitzeit hat. Ich habe allerdings selten bis nie gehört, dass jemand die Firma super findet. Es gab überwiegend den Bezug "besser als".
Das hängt zumeist mit der schlechten Kommunikation, Favouritismus, ungleichen Karrierechancen zusammen.
Und vielleicht auch damit, dass es sich an vielen Tagen so anfühlt, als würde man mit angezogener Handbremse fahren. Es wird gerne so dargestellt, als sei Etteplan der hippe, moderne nd innovative Arbeitgeber. Letztendlich gibt es hier ebenso viele alte, verkrustete Strukturen und eine nicht unerhebliche Anzahl von Besitzstandswahrern, die daran festhalten. Das nimmt neuen, motivierten Mitarbeiter direkt den Wind aus den Segeln. Entweder man segelt mit den Alteingesessenen mit oder man legt besser direkt in einem anderen Hafen an.
Dank Home Office und flexiblen Arbeitszeiten kann man Arbeit und Privates gut unter einen Hut bekommen.
Allerdings ist gerade der Punkt Home Office individuell geregelt. Einige Kollegen sieht man höchstens einmal im Quartal im Büro, wohingegen andere Kollegen mind. 2-3 Mal in der Woche ins Büro kommen müssen (ohne dass es die Tätigkeit erfordert). Hier ist man immer auf den guten Willen des Vorgesetzten angewiesen.
Weiterbildung ist sehr spärlich. Jeder kennt zwar das Karrieremodell, allerding sind die Chancen nicht gleich. Favoritismus ist Thema. Stellen werden offensichtlich auch danach besetzt, wer mit wem kann, Qualifikation und Erfahrungen scheinen eher nebensächlich zu sein. Daher hat man nur sehr begrenzt Chancen.
Das hängt stark vom Team ab, in dem man arbeitet. Es gibt Teams, in denen man sich wohl fühlt und die Zusammenarbeit gut läuft. Das scheint eher die Ausnahme zu sein. Die in der Stellenanzeige beworbenen Teamevents finden je nach Standort selten bis gar nicht statt, es gibt auch Jahre ohne. Man ist schließlich primär zum Arbeiten da.
Auch das hängt von der Ebene ab. Von oben darf man nicht viel erwarten, da fehlt es leider oft an Kenntnissen und Verständnis für die Mitarbeiter und deren Berufsalltag. Stundenkürzungen werden ohne Vorwarnung umgesetzt, wodurch Mitarbeiter noch mehr unter Druck gesetzt werden. Wenn es dann Rückfragen gibt, wird entweder schmal geantwortet oder viel geredet, ohne etwas gesagt zu haben. Als Mitarbeiter kommt man sich dabei nicht gerade wertgeschätzt vor.
Die meisten Standorte sind neu eingerichtet worden.
Die Kommunikation ist oberflächlich betrachtet ok. Unter Kollegen auf der gleichen Ebene läuft es meist gut. Allerdings merkt man schnell, dass viele wichtige Themen von der oberen Etagevunter den Tisch fallen gelassen werden und der Informationsfluss von dort generell schlecht und lückenhaft ist. Man präsentiert gerne Zahlen, die jedoch wenig Aussagen.
Auch bei Projekten werden Infos lückenhaft und unklar weitergegeben
Die Gehaltsstruktur ist absolut intransparent und Gehaltserhöhung erfolgen nach Gusto des Vorgesetzten.
Es gibt schon sehr interessante Aufgaben. Diese werden jedoch eher willkürlich vergeben an Personen, die nicht immer die geeignete Qualifikation haben, dafür aber mit der richtigen Person gut können. Oftmals erfährt man von Neuerungen, wenn sie abgeschlossen sind und präsentiert werden. Hier ist Kommunikation sehr dürftig und daher hat man kaum Chancen, sich eigeninitiativ für interessante Themen ins Spiel zzbringe .
Die Aufgaben, die Stimmung, die Mischung aus Homeoffice und Zeiten im Büro
So verdient kununu Geld.