Je nach Abteilung ist man nur eine Nummer…
Arbeitsatmosphäre
Lob erhält man durch Dritte, welches man nicht ernst nehmen kann. Man muss sogenannte SLA einhalten, wenn dies nicht klappt, dann ist die Stimmung gerne mal sehr mies und man muss Überstunden machen (auch mal am Samstag)
Work-Life-Balance
Je nach Abteilung gab es viele Freiheiten, flexibles Arbeiten, sodass man auch mal private Termine zwischendrin wahrnehmen konnte. Es wurde allerdings auch gerne mal übertrieben durch andere Kollegen.
Kollegenzusammenhalt
Jeder arbeitet für sich. Sind mal schwere Aufgaben zu erledigen, sind andere auf einmal Krank oder anderweitig abwesend. Hilfe bekommt man an sich untereinander hin und wieder mal. Man muss aber oft fordern.
Vorgesetztenverhalten
Es fehlte an Durchsetzungsvermögen. Primär wurden eher die bevorzugt, die von der Vorgesetzten Person auch gemocht wurden.
Arbeitsbedingungen
Homeoffice möglich (durch Coronazeit) jedoch wurde das Arbeiten im Büro auch willkommen geheißen.
Kommunikation
Kommunikation findet hin und wieder durch Meetings statt. Lob erhält man, wenn man welches erhält, oftmals durch Dritte.
Gehalt/Benefits
Mindestlohn trotz stetig wachsender Aufgabenbereiche
Gleichberechtigung
Am liebsten 0 Sterne. Wenn du kein Name bist, bist du ein niemand. Es gab Mitarbeiter die wurden sehr gelobt und es gab zu deren Kündigungen auch Geldgeschenke und eine ordentliche Verabschiedung. Bist du ein Niemand, dann siehst du von allem nichts.
Ausstattung? Hochrangige Kollegen haben höherwertige Ausstattung und man selbst bekommt Gebrauchtware.
Interessante Aufgaben
Immer das gleiche an Aufgaben. Es wird aber immer mal was Neues vorgestellt, was aber nicht wirklich spannend war.