31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspannte und wertschätzende Haltung zueinander
Durch flexible Arbeitszeiten super
Zumindest in meinem Team wird uns viel Raum und Unterstützung für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung gegeben
Keine betriebliche Altersvorsorge, kein Urlaubsgeld, kein Überstundenausgleich (Zeit holt man sich durch flexible Arbeitszeiten selbst zurück)
Regelmäßige Infos zu Updates, Erfolgen etc. der Firma und anderer Teams
Sehr spannende Arbeit, viel Raum um auszuprobieren
Lob erhält man durch Dritte, welches man nicht ernst nehmen kann. Man muss sogenannte SLA einhalten, wenn dies nicht klappt, dann ist die Stimmung gerne mal sehr mies und man muss Überstunden machen (auch mal am Samstag)
Je nach Abteilung gab es viele Freiheiten, flexibles Arbeiten, sodass man auch mal private Termine zwischendrin wahrnehmen konnte. Es wurde allerdings auch gerne mal übertrieben durch andere Kollegen.
Jeder arbeitet für sich. Sind mal schwere Aufgaben zu erledigen, sind andere auf einmal Krank oder anderweitig abwesend. Hilfe bekommt man an sich untereinander hin und wieder mal. Man muss aber oft fordern.
Es fehlte an Durchsetzungsvermögen. Primär wurden eher die bevorzugt, die von der Vorgesetzten Person auch gemocht wurden.
Homeoffice möglich (durch Coronazeit) jedoch wurde das Arbeiten im Büro auch willkommen geheißen.
Kommunikation findet hin und wieder durch Meetings statt. Lob erhält man, wenn man welches erhält, oftmals durch Dritte.
Mindestlohn trotz stetig wachsender Aufgabenbereiche
Am liebsten 0 Sterne. Wenn du kein Name bist, bist du ein niemand. Es gab Mitarbeiter die wurden sehr gelobt und es gab zu deren Kündigungen auch Geldgeschenke und eine ordentliche Verabschiedung. Bist du ein Niemand, dann siehst du von allem nichts.
Ausstattung? Hochrangige Kollegen haben höherwertige Ausstattung und man selbst bekommt Gebrauchtware.
Immer das gleiche an Aufgaben. Es wird aber immer mal was Neues vorgestellt, was aber nicht wirklich spannend war.
Work Life Balance
Kommunikation und Veränderungswille
Mehr reden und zwar auf die richtige Art über die richtigen Dinge. Weniger heiße Luft.
Weiterbildung ja, Karriere eher nein.
nichts mehr
Geschäftsführung komplett austauschen
das Vertrauen der Mitarbeiter in die Führungskräfte ist verschwunden
noch mehr Überstunden gewünscht als bisher. Ach nein, das heißt ja Vertrauensarbeitszeit
wenn man seine Fortbildung selbst bezahlt dann gerne
Soziale Aktivitäten nur für Marketingzwecke. Bäume pflanzen fürs Image
jeder hofft nur noch seinen eigenen Job behalten zu können
unprofessionell und autoritär. Die kleinen Mitarbeiter werden gekündigt, die Arbeit auf eh schon überlastete Kollegen geschoben. In der Geschäftsführung übernimmt natürlich niemand Verantwortung
Möglichkeit zum Homeoffice
Es werden in Betriebsversammlungen geschönte Aussagen getroffen die jedoch komplett unglaubwürdig sind
Die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten
Druckaufbau, Rücksichtslosigkeit, keine Empathie
Mitarbeiter wie Menschen behandeln, und nicht wie Zahlen.
Man bekommt gerade mal den Mindestlohn. Weihnachts- und Urlaubsgeld sind schon mit drin!
100% Remote Work, in meinem Bereich die agile Software-Entwicklung
Fehlende Bonus-/Sonderzahlungen, mangelnde Weiterentwicklung und Perspektive, Rückabwicklung in alten und neuen Produkten, hohe Fluktuation
Organisatorischer und fachlicher Neuanfang nötig.
Nur innerhalb der Teams passt es noch. Übergreifend, außerhalb der Teams muss darauf geachtet werden, wem welche Informationen und Anliegen weitergetragen werden.
Nach außen viel Trubel über Social-Media und Kongresse/Messen. Intern ist die Stimmung schlecht. Einige haben in letzter Zeit gekündigt, fast alle freie Stellen werden nicht nachbesetzt. Die Bilanzen sind in einigen Bereichen sehr schlecht. Die Hoffnung auf mehr Umsatz bleibt dennoch.
Durch 100%-Remote und flexible Vertrauensarbeitszeit guter Durchschnitt. Einzelne Urlaubstag können kurzfristig genommen werden.
Wer sich nicht aktiv um Weiterbildung kümmert, erhält meist auch keine. Selbst als Führungskraft ist dies nicht ohne zahlreiche Nachfragen und Argumentation ins obere Management und in HR möglich.
Gehalt bei vielen Jobbereichen am unteren Ende bis Mitte. Es gibt keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Gehaltsanpassungen werden aktuell ausgesetzt. Jährliche Mitarbeiterfeste müssen aus Kostengründen ausfallen oder werden gekürzt.
Unternehmen schmückt sich mit Mitgliedschaften in Vereinigungen und Aktionen wie Fahrrad-Check, Baumpflanzungen und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dauerhafte und nachhaltige Wirkungen bleiben jedoch aus.
Auch hier ist es im Team noch am besten und bedingt im Austausch mit den direkten Kolleg*innen der anderen Teams.
Weniger als ein Drittel der Belegschaft ist länger als 15 Jahren im Unternehmen, was aber bei einem Firmenalter von gut 25 Jahren nicht überrascht. Die Erfahrung und Ideen älterer Kolleg*innen wird geschätzt und diese wurden in der Vergangenheit bei Bewerbungen gleichfalls berücksichtigt.
Hoher Grad an Selbstmotivation nötig. Bei Konflikten kann keine Schlichtung erwartet werden. Kompromisse sind nur bedingt möglich.
Positiv und für 100%-Remote nötig: Arbeitsgeräte (Notebook, Monitor/e, Webcams, Maus/Tastatur und Headset) und ggf. Smartphone werden für alle Mitarbeitenden bereitgestellt. Software und Endgeräte werden zentral durch die IT verwaltet. Spontane Installationen für Entwicklungs-Tools nicht möglich.
Hauptgebäude in die Jahre gekommen. Eine Renovierung ist nach zahlreichen Team-/Bereichsumzügen dringend nötig.
Für 100%-Remote gibt es zwar sehr viele, unterschiedliche virtuelle Besprechungsformate und digitale Informationskanäle. Diese Wege werden aber inhaltlich schlecht genutzt, d.h. eine offene und transparente Kommunikation zu aktuellen Themen findet nicht wirklich statt. Insbesondere über die Zukunft einzelner Produkte, Bereiche und die Ausrichtung wird in größeren Besprechungskreisen deutlich weniger bis gar nichts gesprochen, als in kleiner Runde bereits seit Wochen bekannt ist.
Hoher Frauenanteil, besonders in der Datenerfassung und Belegprüfung, aber auch in verschiedenen Management-Ebenen. Gelebte Vielfalt und Anerkennung sieht anders aus.
Sehr wechselhafte Aufgaben und Projektlage. Keine konstante Produktentwicklung in einem Quartal möglich. Projekt- und Kundengeschäft haben sehr großen Einfluss auf die wöchentliche Arbeit in Entwicklungsteams.
Homeoffice, 5 Tage die Woche
Das Firmenkonstrukt einmal überdenken, es ist nämlich mehr als unfair in Bewerbungsgesprächen dem Bewerber ein offenes und soziales Firmenkonstrukt zu verkaufen.
In meinem Team herrschte eine gute Gemeinschaft, die obersten Führungspositionen treffen jedoch regelmäßig Entscheidungen gegen die Mitarbeiter wodurch, die Atmosphäre kippte oder zu kippen drohte.
In Bewerbungsgesprächen sowie internen Konferenzen, geben sich die Verantwortlichen allergrößte Mühe die Firma so offen und sozial wie möglich dar zustellen . Ist man erstmal angestellt, bekommt man mit das viel geredet und wenig gehandelt wird. Es sei denn, es geht um Sparmaßnahmen.
Durch das Home-Office hat man eine hohe Zeitersparnis, die jedoch in Gefahr ist. Durch den ständigen Druck der Führungskräfte "höher, schneller, weiter" aber bei gleichbleibenden Niedrigstgehalt.
Fragt man Weiterbildungsmöglichkeiten an, wird einem gesagt das es momentan kein passendes Angebot gibt, das gleiche gilt auch für die interne Kommunikation.
In vielen Bereichen des Unternehmens wird Mindestlohn gezahlt, wer auf Extrazahlung hofft, sollte sich einen Nebenjob suchen. Das Gehalt ist so niedrig, das wenn man in Münster wohnt, kaum über die Runden kommt.
Das einzig positive war die Baumpflanz-Aktion.
Wer die übrigen Punkte bereits gelesen hat, weiß über die sozialen Kompetenzen bescheid.
In meinem Team war der Zusammenhalt sehr gut, da wir alle im gleichen Boot gesessen haben. Lediglich eine Minderheit der Kollegen, die auch langfristig im Unternehmen sind versuchten den Führungskräften mit Zustimmung zu imponieren, sodass sie positiver wahrgenommen werden.
Meine Teamleitung war eine positive Führungskraft, die alles versucht hat uns zu unterstützen. Wenn allerdings von den oberen Führungskräften Entscheidungen getroffen werden, kann die Teamleitung nichts dagegen tun. Es werden Entscheidungen für die Firma und gegen die Mitarbeiter getroffen.
Das schönste war die Umgebung zu Hause, die Geräte fürs HO waren absoluter Standard, wer hofft etwas ergonomisches zu bekommen, ist hier falsch.
Die Kommunikation in meinem Team war sehr gut, die Kommunikation von Führungskräften war an falsche falsche Versprechen geknüpft. Beispiel: Das Gehalt sollte verhandelbar sein, ein paar Wochen später wurde kommuniziert das keine Erhöhung machbar seien.
Ich zitiere eine Aussage von einer der oberen Führungskräfte: "Unsere Mitarbeiter sind unser höchstes Gut". Kurz darauf wurden Verträge nicht verlängert und drastische "Sparmaßnahmen" eingeführt. Und wenn man das Unternehmen verlassen wollte, war man auch nicht gewillt nochmal ins Gespräch zu gehen um den Mitarbeiter zu halten!
Kein abwechslungsreiches Arbeiten, selbst wenn man sich bemüht neue Aufgaben lernen zu wollen, wird man nicht unterstützt.
Tolle, wertschätzende Arbeitsatmosphäre in welcher man sich gegenseitig bestärkt. In unserem Team ist es einfach ein Miteinander.
Für die Zukunft, wenn die Lage sich etwas entspannt:
Gerne mal die steuerfreien Sachzulagen überdenken. Sowohl für Arbeitnehmer, als auch Arbeitgeber deutlich günstiger, als eine Gehaltserhöhung.
Es macht einfach super Spaß mit dem Team gemeinsam die Ziele zu erreichen.
100% remote und flexible Arbeitszeitmodelle
Möglichkeiten werden geboten.
Kein Weihnachts,- und Urlaubsgeld. Dafür aber Inflationsprämie. Die Gehälter sind Verhandlungssache. Ich bin zufrieden. Jedoch ein Punkt Abzug, da man keine steuerfreien Sachzulagen anbietet (in Form von Gutscheinen, Kindergartenzuschuss o.ä.)
Kann ich nur Teamintern beurteilen, dort jedoch sehr sehr gut.
Jeder ist willkommen.
Das Arbeitsklima ist sehr lobenswert. Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr. Ehrlicher Austausch auf Augenhöhe. Bin rundum zufrieden.
Ich persönlich finde, dass die Unternehmenskommunikation sehr gut ist. Man ist sehr transparent. Kenne ich aus ehemaligen Firmen nicht.
Bei uns sind viele Frauen in den Führungspositionen.
Ich konnte mich das erste Mal wirklich entsprechend meiner Stärken weiterentwickeln und meinen Job so gestalten, dass ich zu 100% glücklich bin.
Die Unmenschlichkeit die an den Tag gelegt wird. Man kann sich meiner Meinung nach, als Chef nicht in ein Meeting setzten und konsequent den Problemen aus dem Weg gehen. Mitarbeiter sind das höchste Gut?? Dann handelt auch dementsprechend
Hört endlich auf eure Mitarbeiter.
Ist man Vorort nicht so schön, allerdings gibt es die Möglichkeit 100% im HO zu arbeiten.
Außen Hui, innen Pfui ?!
Leider absolut schlecht. Es wird überall wo es möglich ist Druck aufgebaut. Daher macht man sich nach der Arbeit oft Gedanken.
Man pflanzt Bäume, aber wirklich nachhaltig ist dieses Unternehmen nicht. Mehr Schein als sein.
Selbst wenn man sich in den Talent-Pool einschreiben lässt, wird man trotzdem nicht informiert. Man muss überall hinterher laufen und bekommt dann trotzdem keinerlei Rückmeldung oder Unterstützung.
Unkollegiale Kolleginnen hat man überall, aber im allgemeinen betrachtet das einzig gute am Arbeitsplatz!
Unfassbar schlecht. Ich habe schon viel gesehen, aber Eucon schlägt da alles um Längen. Untersten Abteilungen schauen dann meist in die Röhre. Man verlangt das maximale, aber vergütet dann das minimalste. Lieber Kräfte aus dem Ausland einstellen, damit man hier in Deutschland Geld einspart. Gab‘s schon mal, hat damals auch eher weniger gut funktioniert. Man lernt nicht aus Fehlern.
Mindestlohn, keine Sonderzahlungen
Im Team bzw unter Kollegeninnen sehr gut, alles was höher geht absolute Katastrophe!
Mindestlohn, keine Sonderzahlungen
Obersten Abteilungen wahrscheinlich
Es wird Flexibilität geboten, ob HO oder Arbeitszeiten. Es wurden mir viele Freiheiten gegeben neue Ideen und Verbesserungen einzubringen.
Richtig tolle Kollegen und Kolleginnen mit denen ich super gerne zusammengearbeitet habe.
Viele Leute sind überlastet, da es einfach zu viele Themen gibt für zu wenige Mitarbeiter. Verantwortung von oben wird meiner Meinung nach nicht übernommen. Wenn man die Teamgrenzen verlässt ist es leider sehr chaotisch.
Fokus auf die Kernthemen. Wirklich mal Innovationen über alle Ebenen fördern und auch mal machen!
Auf oberster Ebene vielleicht auch einfach mal für fehlerhaftes Management Verantwortung übernehmen und nicht immer nur von "wir" sprechen.
An sich ist die Atmosphäre im Team immer super gewesen, leider aber Firmenweit aktuell eher unsicher.
Großer Knackpunkt. Nach außen hin wird sich als Innovatives Unternehmen verkauft, dahinter liegen aber viele alte Prozesse und Technologien. Offenheit für neue Methoden ist auch nicht überall gegeben, auch wenn es von oben immer so verkauft wird. Nach außen "machen wir Daten", intern herrscht aber absolutes Datenchaos.
Flexible Arbeitszeiten und 5-Tage Homeoffice möglich, daher gut.
Wird auf jeden Fall geachtet, aber auch noch Luft nach oben.
Mir wurde keine Weiterbildung ausgeschlagen. Muss man aber selber einsteuern.
Meine Kollegen und Kolleginnen waren super!
Direkte Führungskraft war sehr gut, leider aber ziemlich überlastet. Eine Ebene drüber gibt es aber leider absolut minimalen Kontakt, daher eher schlecht.
Bürogebäude sind in Ordnung. Technik ist jetzt nicht die neuste, aber die IT gibt sich Mühe.
Innerhalb des Teams sehr gut, außerhalb leider ziemlich mau.
Durchschnittliches Gehalt. Keine Boni. Jährliche Erhöhung nicht selbstverständlich und muss erhandelt werden.
An sich gibt es viele Interessante Aufgaben, die man auch selbst einbringen kann. Neue Technologien wurden auch gefördert. Leider bleiben viele Themen oft lange liegen, wodurch die Wertschätzung fehlt.
So verdient kununu Geld.