9 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work Life Balance
Kommunikation und Veränderungswille
Mehr reden und zwar auf die richtige Art über die richtigen Dinge. Weniger heiße Luft.
Weiterbildung ja, Karriere eher nein.
Die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten
Druckaufbau, Rücksichtslosigkeit, keine Empathie
Mitarbeiter wie Menschen behandeln, und nicht wie Zahlen.
Man bekommt gerade mal den Mindestlohn. Weihnachts- und Urlaubsgeld sind schon mit drin!
100% Remote Work, in meinem Bereich die agile Software-Entwicklung
Fehlende Bonus-/Sonderzahlungen, mangelnde Weiterentwicklung und Perspektive, Rückabwicklung in alten und neuen Produkten, hohe Fluktuation
Organisatorischer und fachlicher Neuanfang nötig.
Nur innerhalb der Teams passt es noch. Übergreifend, außerhalb der Teams muss darauf geachtet werden, wem welche Informationen und Anliegen weitergetragen werden.
Nach außen viel Trubel über Social-Media und Kongresse/Messen. Intern ist die Stimmung schlecht. Einige haben in letzter Zeit gekündigt, fast alle freie Stellen werden nicht nachbesetzt. Die Bilanzen sind in einigen Bereichen sehr schlecht. Die Hoffnung auf mehr Umsatz bleibt dennoch.
Durch 100%-Remote und flexible Vertrauensarbeitszeit guter Durchschnitt. Einzelne Urlaubstag können kurzfristig genommen werden.
Wer sich nicht aktiv um Weiterbildung kümmert, erhält meist auch keine. Selbst als Führungskraft ist dies nicht ohne zahlreiche Nachfragen und Argumentation ins obere Management und in HR möglich.
Gehalt bei vielen Jobbereichen am unteren Ende bis Mitte. Es gibt keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Gehaltsanpassungen werden aktuell ausgesetzt. Jährliche Mitarbeiterfeste müssen aus Kostengründen ausfallen oder werden gekürzt.
Unternehmen schmückt sich mit Mitgliedschaften in Vereinigungen und Aktionen wie Fahrrad-Check, Baumpflanzungen und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dauerhafte und nachhaltige Wirkungen bleiben jedoch aus.
Auch hier ist es im Team noch am besten und bedingt im Austausch mit den direkten Kolleg*innen der anderen Teams.
Weniger als ein Drittel der Belegschaft ist länger als 15 Jahren im Unternehmen, was aber bei einem Firmenalter von gut 25 Jahren nicht überrascht. Die Erfahrung und Ideen älterer Kolleg*innen wird geschätzt und diese wurden in der Vergangenheit bei Bewerbungen gleichfalls berücksichtigt.
Hoher Grad an Selbstmotivation nötig. Bei Konflikten kann keine Schlichtung erwartet werden. Kompromisse sind nur bedingt möglich.
Positiv und für 100%-Remote nötig: Arbeitsgeräte (Notebook, Monitor/e, Webcams, Maus/Tastatur und Headset) und ggf. Smartphone werden für alle Mitarbeitenden bereitgestellt. Software und Endgeräte werden zentral durch die IT verwaltet. Spontane Installationen für Entwicklungs-Tools nicht möglich.
Hauptgebäude in die Jahre gekommen. Eine Renovierung ist nach zahlreichen Team-/Bereichsumzügen dringend nötig.
Für 100%-Remote gibt es zwar sehr viele, unterschiedliche virtuelle Besprechungsformate und digitale Informationskanäle. Diese Wege werden aber inhaltlich schlecht genutzt, d.h. eine offene und transparente Kommunikation zu aktuellen Themen findet nicht wirklich statt. Insbesondere über die Zukunft einzelner Produkte, Bereiche und die Ausrichtung wird in größeren Besprechungskreisen deutlich weniger bis gar nichts gesprochen, als in kleiner Runde bereits seit Wochen bekannt ist.
Hoher Frauenanteil, besonders in der Datenerfassung und Belegprüfung, aber auch in verschiedenen Management-Ebenen. Gelebte Vielfalt und Anerkennung sieht anders aus.
Sehr wechselhafte Aufgaben und Projektlage. Keine konstante Produktentwicklung in einem Quartal möglich. Projekt- und Kundengeschäft haben sehr großen Einfluss auf die wöchentliche Arbeit in Entwicklungsteams.
Die Unmenschlichkeit die an den Tag gelegt wird. Man kann sich meiner Meinung nach, als Chef nicht in ein Meeting setzten und konsequent den Problemen aus dem Weg gehen. Mitarbeiter sind das höchste Gut?? Dann handelt auch dementsprechend
Hört endlich auf eure Mitarbeiter.
Ist man Vorort nicht so schön, allerdings gibt es die Möglichkeit 100% im HO zu arbeiten.
Außen Hui, innen Pfui ?!
Leider absolut schlecht. Es wird überall wo es möglich ist Druck aufgebaut. Daher macht man sich nach der Arbeit oft Gedanken.
Man pflanzt Bäume, aber wirklich nachhaltig ist dieses Unternehmen nicht. Mehr Schein als sein.
Selbst wenn man sich in den Talent-Pool einschreiben lässt, wird man trotzdem nicht informiert. Man muss überall hinterher laufen und bekommt dann trotzdem keinerlei Rückmeldung oder Unterstützung.
Unkollegiale Kolleginnen hat man überall, aber im allgemeinen betrachtet das einzig gute am Arbeitsplatz!
Unfassbar schlecht. Ich habe schon viel gesehen, aber Eucon schlägt da alles um Längen. Untersten Abteilungen schauen dann meist in die Röhre. Man verlangt das maximale, aber vergütet dann das minimalste. Lieber Kräfte aus dem Ausland einstellen, damit man hier in Deutschland Geld einspart. Gab‘s schon mal, hat damals auch eher weniger gut funktioniert. Man lernt nicht aus Fehlern.
Mindestlohn, keine Sonderzahlungen
Im Team bzw unter Kollegeninnen sehr gut, alles was höher geht absolute Katastrophe!
Mindestlohn, keine Sonderzahlungen
Obersten Abteilungen wahrscheinlich
Es wird Flexibilität geboten, ob HO oder Arbeitszeiten. Es wurden mir viele Freiheiten gegeben neue Ideen und Verbesserungen einzubringen.
Richtig tolle Kollegen und Kolleginnen mit denen ich super gerne zusammengearbeitet habe.
Viele Leute sind überlastet, da es einfach zu viele Themen gibt für zu wenige Mitarbeiter. Verantwortung von oben wird meiner Meinung nach nicht übernommen. Wenn man die Teamgrenzen verlässt ist es leider sehr chaotisch.
Fokus auf die Kernthemen. Wirklich mal Innovationen über alle Ebenen fördern und auch mal machen!
Auf oberster Ebene vielleicht auch einfach mal für fehlerhaftes Management Verantwortung übernehmen und nicht immer nur von "wir" sprechen.
An sich ist die Atmosphäre im Team immer super gewesen, leider aber Firmenweit aktuell eher unsicher.
Großer Knackpunkt. Nach außen hin wird sich als Innovatives Unternehmen verkauft, dahinter liegen aber viele alte Prozesse und Technologien. Offenheit für neue Methoden ist auch nicht überall gegeben, auch wenn es von oben immer so verkauft wird. Nach außen "machen wir Daten", intern herrscht aber absolutes Datenchaos.
Flexible Arbeitszeiten und 5-Tage Homeoffice möglich, daher gut.
Wird auf jeden Fall geachtet, aber auch noch Luft nach oben.
Mir wurde keine Weiterbildung ausgeschlagen. Muss man aber selber einsteuern.
Meine Kollegen und Kolleginnen waren super!
Direkte Führungskraft war sehr gut, leider aber ziemlich überlastet. Eine Ebene drüber gibt es aber leider absolut minimalen Kontakt, daher eher schlecht.
Bürogebäude sind in Ordnung. Technik ist jetzt nicht die neuste, aber die IT gibt sich Mühe.
Innerhalb des Teams sehr gut, außerhalb leider ziemlich mau.
Durchschnittliches Gehalt. Keine Boni. Jährliche Erhöhung nicht selbstverständlich und muss erhandelt werden.
An sich gibt es viele Interessante Aufgaben, die man auch selbst einbringen kann. Neue Technologien wurden auch gefördert. Leider bleiben viele Themen oft lange liegen, wodurch die Wertschätzung fehlt.
Mittlerweile leider nichts mehr
Das komplette Konstrukt. Diese Firma ist ein Aushängeschild wie man es nicht machen sollte
Struktur; Ehrlichkeit; Fairerer Umgang mit den Mitarbeitern
Dank Home-Office erträglich
Nach außen Hui aber von innen Pfui
Ganz Okay, geworben wird mit eigenständiger Arbeit, jedoch ist bei späteren Arbeitsbeginn direkt eine nachfrage wo man ist.
Nicht möglich
Dürftig
Größten Teils in Ordnung. Es gibt immer Mitarbeiter die Versuchen mehr zu sein und dadurch sich selbst Verkaufen.
Kontrollzwang; Nicht ehrlich sowie Cholerisch
Selbstgemachter Stress der Vorgesetzten; Keine Struktur
Wichtige Informationen werden nur schleppend bis gar nicht weitergegeben. Auf das Wort der Vorgesetzten ist kein Verlass.
Gibts nicht. Man ist nur eine Nummer auch wenn einem immer was anderes erzählt wird.
Nein
Breit aufgestellt und dadurch erfolgreich. Ein sicherer Arbeitsplatz
Bezahlung und Extraleistungen durchschnittlich
Gereizt hat mich die Bewertung durch jemandem vom Marketing: kein Wunder wenn die besser ausfällt als die Realität.
„alle Kollegen sind gleich"!!!?
Viele sind sehr motiviert, klagen aber über immer mehr Stress
Vertrauensarbeitszeit verursacht unbezahlte Überstunden
Kann ich nicht beurteilen
Bei meinen Vorgesetzten einwandfrei
Die Klimaanlage funktioniert nur mäßig
Kommt darauf an in welchem Team man arbeitet
Zusammenhalt in den einzelnen Teams.
Nur monetär getrieben. Keine Strategie, insbesondere der Wettbewerbsvergleich fehlt.
Führungskräfte besser auswählen und länger an Themen festhalten. Viele Projekte werden nur anlassgetrieben und nicht nachhaltig geführt. Die Ergebnisse sind dann entsprechend.
Es gibt kein Weiterbildungskonzept und auch keine internen Trainings mehr.
- Gratis Kaffee
- Gratis Parkplatz
- Gratis Wasserspender
- kein Urlaubsgeld
- kein Weihnachtsgeld
- keine Motivation
- indirekte Kommunikation
- keine abteilungsübergreifende Kommunikation
Der oberste Zweck der Firma sollte es nicht nur sein, mehr Umsatz zu schaffen, sondern zu bewirken, dass sich das Geld der Verbesserung der Technik/Software widmet.
Die Mitarbeitermotivation in Fokus setzen und es nicht in Feierlichkeiten zu ertränken!
Das Arbeiten im eigenen Team ist sehr angenehm. Sowohl kollegial als auch freundschaftlich hat man miteinander zu tun. Jedoch außerhalb des Teams ist die Stimmung angespannt und mit Misstrauen geprägt.
Es wird viel Arbeit abverlangt und im Gegenzug erhält man von der Firma on Top Überstunden!
Beim Thema Problemlösung wird die Zeit und Kraft daran verwendet, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken.
Dream vs Reality: 1:0
More Work, less life!
Ein Aufstieg in der Firma ist gegeben, genauso wie ein Abstieg.
Das Gehalt ist unter dem Durchschnitt. Sozialleistungen sind ein Fremdwort!
Beim Zusammenhalt ist man eher darauf aus, den einen oder anderen in die Pfanne zu hauen.
Ältere Kollegen werden eingestellt und wertgeschätzt.
Bescheiden und sehr oberflächlich!
Die Technik sowie die Programme sind veraltet!
Die Kommunikation basiert eher auf Flurfunk und Mitarbeitergeflüster.
Es werden sowohl Männer als auch Frauen als Arbeitskräfte geschätzt. Jedoch werden die jüngeren im Vergleich zu den älteren Mitarbeitern klein gehalten!
Fließbandarbeit!