7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin sehr zufrieden! Jeder ist für seinen Bereich verantwortlich und hat dadurch großen Gestaltungsspielraum
Die Fa. Scalabrin ist in Solingen und Umgebung als ein solides und zuverlässiges Unternehmen bekannt
Man hat die klassischen Arbeitszeiten von 08-17 Uhr und kann dadurch seine Freizeit planen.
Wer möchte kann die Geschäftsführung nach Fortbildungsseminaren fragen und diese werden, zumindest bei mir, bisher immer gewährt. Es muss halt nur etwas mit seiner Tätigkeit zu tun haben. Eine Karriere kann man hier nicht starten, dafür ist das Unternehmen zu klein.
Als Außendienstmitarbeiter erhalte ich ein lukratives Grundeinkommen mit einem jährlichen Boni
Als Entsorgungsfachbetrieb eine Selbstverständlichkeit
TOP! Jeder ist für jeden da, egal ob innerhalb der Verwaltung oder auch mit den Fahrern.
Wer möchte kann hier nicht nur bis zur Rente aktiv mitarbeiten, sondern wer es will auch darüber hinaus!
Es ist ein alteingesessener Familienbetrieb. Alles was gut und schlecht läuft wird in einem direkten Gespräch geklärt.
Fast alle Arbeitsplätze haben mind. 2 Bildschirme, modernes Head-Set und mittlerweile auch Ipads, um Mobil auch von Zuhause Aufgaben erledigen zu können. Ein Firmenhandy für die entsprechenden Mitarbeiter ist obligatorisch.
Wichtige Informationen werden meist in kleiner Runde kommuniziert. Es fehlt jedoch an eine einheitliche standardisierte Informationsweitergabe
Bei uns ist gefühlt der ganze Globus an Menschen dabei und das ist insbesondere an unseren Sommerfesten oder Weihnachstsfeiern immer sehr lustig!
Trotz meiner Vertriebstätigkeit wurden mir viele weitere Tätigkeiten beigebracht, wie den Wareneingang, Disposition und die indirekte Fuhrparkleitung. So konnte man seinen eigenen Horizont erweitern.
Die Fahrer und das Platzpersonal sind sehr kollegial.
Ein zufriedener Mitarbeiter bringt im Regelfall einen guten, motivierten Mitarbeiter hervor. Dazu bräuchte es Gehaltsanpassungen, Überstundenreduzierung, Einklang von Familie und Job schaffen, Unterbindung von Seximus und Rassismus (GERADE IN DER FÜHRUNGSEBENE), Kommunikation auf Augenhöhe...
Wenn man es schafft die dauerhaft angespannte Stimmung auszublenden, ist es ganz ok. Man hat aber das Gefühl, dass man ständig auf der Hut sein muss, weil Vorgesetzte ihren Stimmungsschwankungen freien Lauf geben und an "niedereren" Mitarbeitern auslassen.
Sie fördern kein Miteinander, üben kein Lob und nur Kritik. Fairness ist hier fehl am Platz. Vertrauen wird ausgenutzt.
Die Mitarbeitenden sprechen mehr schlecht als recht über das Unternehmen, wovon aber idR nichts nach außen dringt. Die Firma hängt am einstigen Status in Solingen, wird diesen aber auf Dauer nicht mehr halten können.
Überstunden werden täglich vorausgesetzt, Pausenzeiten können (sollen nach Möglichkeit auf Wunsch des Inhabers) nicht eingehalten werden, da sonst die Büros nicht besetzt wären (chronische Unterbesetzung)
Obwohl es ein Recyclingunternehmen ist wird innerhalb der Büros nicht auf Mülltrennung geachtet. Es sind Eimer für Pappe und Restmüll vorhanden, werden aber gemeinsam im allgemeinen Müll entsorgt. Eine zukünftige Aussicht auf alternative Energien wird belächelt.
Mit viel Glück bekommt man eine bessergestellte Position, wenn diese frei wird. Weitergebildet wird nur die Führungsebene.
Hinter den Kulissen sind alle einer Meinung, aufgrund von Angst vor Konsequenzen/ Rüge/ Verharmlosung durch die Führungskräfte spricht aber niemand offen Probleme an.
Durch die Bank weg eher schlecht. Spricht man Probleme an werden diese verharmlost oder unter den Tisch gekehrt („nehmen Sie das nicht persönlich“). Vereinzelt wird versucht Lösungen zu finden oder Hilfe angeboten, was sich wiederum sehr schnell wieder in Luft auflöst bzw. nicht ernst gemeint versucht wird umzusetzen. Der Inhaber benimmt sich herrisch. Mit den Fahrern und dem Platzpersonal wird von vielen Seiten her sehr respektlos umgegangen, Drohungen gehören zum Alltag (was wirklich schade ist, denn diese Kräfte sind der Grundstein für dieses Unternehmen). Mit Beleidigungen gegenüber anderen Angestellten wird in den meisten Gesprächen nicht zurückgehalten.
Veraltete Systeme, dafür aber in den meisten Büros höhenverstellbare Schreibtische. Im Sommer ist es bei erhöhten Temperaturen am Wareneingang nicht zu ertragen (teilweise Raumtemperatur bei 30-32 C), da dieser hauptsächlich aus Glas besteht. Eine Anlage für eine Klimaanlage ist vorhanden, wird aber nicht repariert/ eingesetzt, da der Inhaber der Meinung ist, dass sonst alle Büros eine wollen würden (seine Büroräumlichkeiten sind natürlich mit einer Klimaanlage ausgestattet und laufen immer auf Hochtouren).
Grundsätzlich wird nichts offen kommuniziert. Es gibt Mitarbeiter, die andere von oben herab behandeln und verbal sehr laut und erniedrigend werden. Gespräche zwischen den Kollegen werden ausdrücklich untersagt, sodass sich diese gar nicht richtig kennenlernen können. Wie hier ein Teamspirit entstehen soll erschließt sich mir nicht. Spricht man dies bei Führungskräften an wird behauptet, dass keine Unterbindung stattfinden würde.
Fernab vom Branchendurchschnitt (egal welche Position)
Nicht vorhanden. Der Inhaber ist vor allem Frauen gegenüber sexistisch gestimmt, was sich verbal (bsp: „Warum tragen Sie keine Röcke?“, „Na Sie haben aber was auf den Hüften!“) sehr oft äußert. Passt man nicht auf wird man in eine Umarmung gezwungen oder am Rücken betatscht und gekniffen. Der Wunsch der Unterlassung wird nicht akzeptiert (bsp: „Haben Sie sich nicht so!“, „Das war nicht so gemeint!“). Wendet man sich diesbezüglich an direkte Vorgesetzte wird es abgetan mit „So ist die Generation nun mal, das kriegt man da nicht mehr raus“. Im Bewerbungsprozess wird auch die unzulässige Frage nach einer Schwangerschaft/ Schwangerschaftswunsch gestellt. Als Mann darf seiner Meinung nach auch kein Ohrschmuck getragen werden, denn „Männer tragen sowas nicht!“. Fügt man sich nicht wird man rausgeschmissen. Rassismus findet in diesem Unternehmen leider großen Raum. Ausländer werden notgedrungen eingestellt, da der Fachkräftemangel groß ist. Solange gespurt wird ist alles in Ordnung, andernfalls wird man schnell in beleidigende Kategorien gesteckt.
Ehrlich gesagt finde ich gar nichts gut am Arbeitgeber.
Der Chef äußert frauenfeindliches und rassistisches Verhalten.
Das es kein weltoffenes Unternehmen ist, wo jeder willkommen ist.
Jungs mit Ohrringen bekommen diese verboten vom Chef.
Man muss sich leider für alles rechtfertigen.
Man sollte genau hinsehen, wer dem Betrieb gut tut und wer nicht.
Wenn man nur Quereinsteiger einstellt, darf man nicht erwarten, dass man nach 1 Jahr eine Vollausgebildete Fachkraft mit über 30 Jahren Berufserfahrung ersetzen kann. Leider wird genau das erwartet.
Es gab viele Gespräche, die auf der Basis einer einzelnen unzufriedenen Person geführt wurden. ( Infos die zum größten Teil nicht gestimmt haben ).
Man sollte junge Menschen fördern und neue Aufgaben anstatt zu hoffen, das jeder sich um neue Aufgaben ringt, wenn man schon tagtäglich Kritik abbekommt.
Man ist froh, wenn die Türe verschlossen bleibt, da man weiß, wenn die Türe auf geht, geht das Gefluche und Geschreie los.
Ich denke man sollte nicht alles in eine Hand legen. Leider wird nach und nach alles vom Chef an eine Junge Dame abgegeben, die den ganzen Tag schlechte Laune hat und den Betrieb meiner Meinung nach zerstört.
Ein sinkendes Schiff !!
Ich habe viele kennengelernt, die sagen, dass sich das Unternehmen auf Grund einer Person aus der Dispo den Bach runterstürzt.
Sollte das Kind Probleme haben und der Ehepartner nicht aushelfen können, kann man gehen.
Natürlich kann man sich danach auch auf ein Gespräch bei der Geschäftsführung freuen.
Beim Vorstellungsgespräch wird dir das gelbe vom Ei versprochen.
Erstmal angekommen merkt man sehr schnell, dass man selber nicht entscheiden kann, ob und wie man sich weiterentwickelt.
Das macht die Geschäftsführung nach ihrem bemessen.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt.
Und außerdem muss man alle 6 Wochen Samstags arbeiten. Das wird nicht bezahlt. Also du musst unbezahlt arbeiten kommen.
Dir wird dafür versprochen, dass man gehen kann wenn man mal muss.
Macht das mal.. beim zweiten Mal hast du ein Gespräch bei der Führung.
Es ist halt ein Recycling Unternehmen.
Allerdings wird innerhalb des Betriebes nicht recycelt.
Pappe, Plastik und Müll wird zusammen weggeworfen.
Viele kleine Gruppen, die sich gebildet haben und gegeneinander arbeiten.
Ich denke, der Respekt den älteren gegenüber war gegeben.
Ich denke, wenn der Geschäftsführer mehr entscheiden dürfte, ohne auf die Meinung 3. zu hören würde es besser laufen für alle.
Wenn man zu spät kommt paar mal, weil man im Stau stand etc. Kriegt man Drohungen der Kündigung.
Wenn man 20-40 Minuten früher kommt, bekommt man gesagt, dass man selber schuld sei und dies deine Freizeit ist.
Vorgänge an der Waage und auch im System haben tagtäglich zu langen Wartezeiten und Ausfällen gesorgt, da das System völlig veraltet und unmodern war.
Homeoffice wird aus Prinzip nicht angeboten.
An der Waage, die komplett aus Glas besteht sind im Sommer unerträgliche Temperaturen. Eine Klimaanlage hat nur der Chef.
Hier reden nur ausgewählte Personen miteinander und jeder sagt dir was anderes.
Die Mitarbeiter vom Platz, die den ganzen Tag bei Wind und Wetter den Platz sauber halten, werden behandelt wie Menschen 2. Klasse.
Das gilt auch überwiegend für die Fahrer.
An der Waage wird sofort rumgeschrien, sobald einem Fahrer ein Fehler unterläuft.
Wenn sich Leute bewerben, sind die ersten Fragen der Personalabteilung…
Ist er Türke, Russe ? Wenn ja, dann brauchen wir ihn nicht.
Kann er deutsch ? Wenn nein, dann brauchen wir ihn nicht.
Gleichberechtigung findet man hier eher selten.
Wenn man erst einmal für das nötigste eingearbeitet wurde, wurde es sehr schnell sehr eintönig.
Es gibt sicher noch mehr interessante Aufgaben … diese musst du dir aber selber aneignen. Gezeigt wird dir nichts mehr - Erwartet wird aber, dass du alles lernen willst.
leider kann ich nichts gutes berichten
Ich empfand den respektlosen Umgang mit den Mitarbeitenden und auch mit mir persönlich als sehr enttäuschend. Abwertende und völlig unangemessene Sprüche kamen direkt von einer Führungskraft, die von allen anderen Führungskräften im Kollektiv ignoriert wurden
Das Unternehmen sollte dringend den Kollegenzusammenhalt fördern, anstatt ihn zu unterdrücken. Außerdem wäre eine kritische Selbstreflexion der Führungskräfte angebracht.
kollegialer Zusammenhalt wird eher unterbunden als gefördert
Man hört in der Region nur noch Schlechtes über die Firma
Überstunden werden erwartet, ohne dass es ein Zeitkonto gibt oder ein Ausgleich erfolgt
nicht vorhanden
unehrlich und behandeln Mitarbeitende respektlos
Die Technik im Unternehmen ist sehr veraltet, was dazu führt, dass selbst einfache Arbeitsschritte minutenlang dauern. Dies hemmt die Effizienz und sorgt für Frustration im Arbeitsalltag
Mitarbeitende werden direkt vor anderen bloßgestellt oder fertiggemacht; im Nachhinein wird, wenn nötig, halbherzig entschuldigt. Oft findet Kommunikation nur hinter dem Rücken der Betroffenen statt, anstatt offen und ehrlich im Team.
Es wird einem in‘s Gesicht gelächelt und sobald man sich umdreht weiß man, dass das Geläster losgeht.
Es sollten Mitarbeiter eingestellt werden die echtes Interesse an einem angenehmen Arbeitsklima haben.
Das Gehalt sollte an die Standards der Zeit angepasst werden.
Das Unternehmen sollte endlich modernisiert und digitalisiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist durchgehend schlecht, da nur rumgebrüllt wird und man weiß, dass in jeder Sekunde der nächste Wutanfall oder Fluchausbruch um die Ecke kommt.
Ich habe 2 1/2 Monate in dieser Firma gearbeitet und währenddessen/kurz danach haben 3-4 langjährige Mitarbeiter (außer mir) gekündigt.
Die Arbeitszeiten im Büro sind erstens schlecht und zweitens wird kein Homeoffice angeboten, obwohl man die meisten Aufgaben 7 Tage die Woche zu 100% aus dem Homeoffice machen kann.
Ich habe nicht mal eine ausreichende Einarbeitung erhalten und kann mir nicht vorstellen, dass es dort Weiterbildungsmöglichkeiten gibt.
Das Gehalt hat nichts mit den Standards der aktuellen Zeit zutun. Als alleinstehende in Vollzeit arbeitende Person kann man sich gerade mal seine Grundkosten leisten. Es ist erschreckend, dass dies sogar als „gutes Gehalt“ verkauft wird.
Davon habe ich in dieser Firma nichts mitbekommen und kann es deshalb nicht ausreichend beurteilen.
Ich denke nicht, dass in dieser Firma jemand die Bedeutung von „Kollegenzusammenhalt“ kennt.
Der Umgang mit den Kollegen ist vom Alter unabhängig schlecht.
Der Chef vermittelt einem rassistisches und frauenfeindliches Verhalten sowie, behandelt er alle Mitarbeiter von oben herab und hat keinerlei Respekt vor irgendwem.
Die technischen Gegenstände sind veraltet und funktionieren an manchen Stellen nicht mal richtig.
Die Kommunikation findet nur hinter dem Rücken der Kollegen statt.
Wenn man unter Gleichberechtigung versteht, dass alle Mitarbeiter gleich respektlos behandelt werden dann könnte man hier 5 Sterne geben.
Die Aufgaben sind okay aber nach kurzer und unzureichender Einarbeitung wird man dafür angemeckert, dass man Sachen als Quereinsteiger falsch macht.
- Faire Behandlung aller Mitarbeiter
- angemessene Aussprache und Umgang untereinander
- Bezahlung der geleisteten Überstunden
- Einstellung qualifizierter und professioneller Mitarbeiter, welche sich gewählt und vorzeigbar ausdrücken können und nicht so ein peinliches und Rufschädigendes Aushängeschild für die Firma sind
- mehr Kontrolle durch den Geschäftsinhaber
Katastrophale Zustände im Umgang untereinander, unsoziale Aussprache liegt hier an der Tagesordnung, allen voran eine junge Dame aus dem Innendienst. Platzmitarbeiter werden vom Innendienst von oben herab und unter aller würde behandelt. Unzumutbare Zustände
Überstunden werden gern gesehen, vorausgesetzt, aber nicht bezahlt.
Samstagsarbeit wird auch nicht bezahlt
Dafür Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Jeder redet über jeden, dreht man sich rum, hat man das Messer derer im Rücken stecken, die einem gerade noch falsch freundlich ins Gesicht gelächelt haben
Da läuft einiges schief, was der Geschäftsinhaber leider nicht mitbekommt.
Bringt nichts, hier wird nur nach Sympathie gehandelt
Das er immer für einen da wahr und man mit ihm über alles reden konnte.
Das er zuviel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt hat
Nicht zuviel Druck auf die Mitarbeiter legen.