7 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielleicht einfach Mal beim Bewerber melden und nicht "ghosten".
Ende April 26 1x beworben, Anfang Juni 26 auf die gleiche Stelle nochmal beworben 2x angerufen (1x Mal war der Kollege für Rückfragen nicht zu sprechen (ein Rückruf ist trotz Zusage nie erfolgt) und 1x Mitarbeiter HR erreicht und dann konnte er mich nicht einmal finden, auch hier sollte ein Rückruf erfolgen). Bewerbung über das eigene Karrierecenter 2x eingereicht und 2x kam sofort die automatisierte Antwort, dass die Bewerbung eingegangen ist.
Nur von diesem Prozess her, würde ich den AG nicht empfehlen. Das ist höchst unprofessionell und zeugt nicht wirklich von erfolgreichen Strukturen und Prozessen. Den Umgang mit potenziellen Mitarbeitern muss ich glaube nicht sprechen.
Ich bin via LinkedIn von einem externen Recruiter angesprochen worden. Die ausgeschriebene Gehaltsspanne zwischen 40k und 75k Euro Jahresbrutto schien mir ungewöhnlich breit zu sein, aber die Vakanz wirkte interessant und so reichte ich meine Unterlagen ein. Nach etwa einer Woche erhielt ich die Nachricht, dass sich der GF mit mir austauschen wolle. Dies bestätigte ich sogleich mit einem Terminvorschlag - und dann passierte nichts! Ich wurde einfach sitzen gelassen, weshalb sich der Recruiter veranlasst sah, mit entsprechendem Nachdruck auf den GF einzuwirken. Das erste Telefongespräch kam dann nach einer Woche auch zustande und war recht kurz und oberflächlich, aber dennoch positiv. Ich beschrieb meinen bisherigen Werdegang und stellte ein paar Fragen zum Unternehmen und dem zukünftigen Aufgabenbereich. Der GF hingegen hatte keine weiteren Fragen an mich und stellte klar, dass es sich nur um ein erstes Kennenlernen handeln würde und die Details im Folgetermin besprochen werden sollten. Wir einigten uns unverbindlich auf einen Einstiegstermin und verblieben damit, dass der GF den Recruiter benachrichtigen und in der Folgewoche einen Terminvorschlag für das persönliche Treffen unterbreiten wollte. Und es passierte wieder: Nichts! Der Recruiter und ich fragten uns schon gegenseitig, ob wir Neues gehört hätten. Nach einer Woche erhielt ich dann vom Recruiter die Nachricht, dass es von Seiten des GF nicht gepasst hätte. Das stand zwar im Gegensatz zu meinem Eindruck beim Gespräch, aber andererseits schließt sich so der Kreis. Ein Bewerbungsverfahren ist eine zweiseitige Angelegenheit - nicht nur ich stelle mich beim Unternehmen vor, sondern das Unternehmen stellt sich auch bei mir vor. Wenn nun die Erwartungshaltung lautet, dass ich mich als Führungskraft ständig hinhalten lassen soll, dann will ich mir nicht ausmalen, wie die Zusammenarbeit ausgehen hätte, hätte ich die Stelle angetreten. Was man verbessern sollte? Nun, das für meine Begriffe dilettantische und unprofessionelle Gebahren muss sich der GF vorhalten lassen. Und da er nicht ausgetauscht werden kann, sind Überlegungen zu Verbesserungen am Bewerbungsverfahren müßig.
Einfach Absagen statt such nie wieder zu melden. Bewerber warten und hoffen und bekommen nicht einmal eine E-Mail als Absage. Das ist respektlos!
Zeitnahe Rückmeldung geben. Wurde die Stelle abgebaut, schon besetzt, befindet Ihr Euch noch im Auswahlverfahren etc. Seid transparent und fair. Ich schreibe ja keine Bewerbung, um Euch zu nerven, sondern weil ich einer sinnvollen Tätigkeit in einem adäquaten Unternehmen nachgehen möchte.
Leider erhielt ich keine Antwort auf telefonische Rückfragen; auch auf Anfragen per Mail wird auch nicht reagiert. Meine Nr. und Name wurden mehrfach notiert und ich sollte zurückgerufen werden. Passiert ist das nicht.
Führt einen ordentlichen Prozess ein, bei dem man sich auch wirklich bewerben kann und nicht nur seinen Namen mit Telefonnummer hinterlässt und nie angerufen wird. Stelle klang sehr interessant, allerdings gibt man bei der “Bewerbung” nur seinen Namen und eine Telefonnummer an und muss warten bis sich jmd meldet um überhaupt Unterlagen zu schicken. Einen Anruf gab es nie. Auswahlverfahren anscheinend nach Namen, dann habe ich als Person mit weiblichen Namen wohl schlechte Karten.
eine Reaktion auf Bewerbung wäre ein guter Tip egal wie man sich als Arbeitgeber entscheidet.