10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man ist meist für sich, also ganz entspannt.
Homeoffice und mehr oder weniger freie Schichtwahl, daher schon gegeben
Mobbing steht an der Tagesordnung
Alle machen was sie wollen
Man wird ausgenutzt.
Es wird nur gefordert aber nichts zurück gegeben
Leider katastrophal.
Keinerlei.
Jetzt nicht mehr. Die meisten Auftraggeber haben sich distanziert
Einigermaßen freie Schichtwahl
Man muss selbst genau Buch führen über die Stunden, denn die Lohnabrechnungen und Stundenaufstellungen stimmen nie
Der GF bzw. Chef ist unterste Schublade. Die Kommunikation ist mies, man bekommt tagelang keine Antworten. Manche Projekte sind äußerst fragwürdig, andere gute Projekte haben inzwischen auch Abstand zu der Firma genommen.
Einige Kollegen waren freundlich und hilfsbereit.
Die Aufgaben hätten grundsätzlich interessant sein können, wenn die Rolle klarer definiert gewesen wäre.
- Fehlende Kommunikation und Transparenz
- Keine strukturierte Einarbeitung
- Keine klaren Aufgaben und Ziele
- Extreme Kontrolle durch den Geschäftsführer
- Fehlende Wertschätzung
- Veraltete Arbeitsweisen
- Schlechte Büroorganisation und Arbeitsbedingungen
- Fehlendes Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden
- Unprofessioneller Umgang mit Krankheit und Kündigungen
Das Unternehmen benötigt aus meiner Sicht dringend bessere Strukturen, transparente Kommunikation und eine Führungskultur, in der Mitarbeitende ernst genommen werden.
Klare Zuständigkeiten, regelmäßige Kommunikation, eine vernünftige Einarbeitung und ein wertschätzender Umgang wären grundlegende Verbesserungen.
Vor allem sollte Verantwortung nicht nur nach unten weitergegeben werden, sondern Führungskräfte sollten auch eigene Entscheidungen hinterfragen und Verantwortung übernehmen.
Meine Zeit in diesem Unternehmen war leider sehr schlecht. Die Atmosphäre war geprägt von Unsicherheit, fehlender Kommunikation und dem Gefühl, dass Mitarbeitende nicht wirklich eingebunden werden.
Es gab keine regelmäßigen Meetings, kaum Austausch und man wusste häufig nicht, was im Unternehmen passiert, welche Entscheidungen getroffen wurden oder welche Veränderungen anstehen.
Dazu muss man sagen, dass das Management Team von dem ich hier spreche lediglich aus Geschäftsführer und 4 weiteren Personen besteht.
Gerade in einer Position im Marketing und Produktmanagement und in so einem kleinen Team ist es aber essenziell, über Entwicklungen im Unternehmen informiert zu sein.
Ich hatte den Eindruck, dass auch andere Mitarbeitende teilweise nicht ausreichend über wichtige Entwicklungen informiert wurden. Entscheidungen wurden zentral getroffen und der Rest des Unternehmens erfuhr davon teilweise gar nicht oder erst sehr spät.
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Homeoffice war grundsätzlich möglich, allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass es wirklich gewünscht war. Es entstand eher der Eindruck, dass Homeoffice kritisch gesehen wurde und Mitarbeitenden dort weniger Vertrauen entgegengebracht wurde.
Auch beim Thema Krankheit habe ich leider keine gute Erfahrung gemacht. Als ich wegen einer Bindehautentzündung krankgeschrieben war, wurde mir beispielsweise gesagt, ich könnte doch trotzdem arbeiten und müsse ja nicht am Bildschirm arbeiten. Da meine Tätigkeit aber genau daraus bestand, empfand ich diese Aussage als unpassend und wenig verständnisvoll.
Entwicklungsmöglichkeiten wurden nicht besprochen.
Auch beim Einstieg gab es keine richtige Einarbeitung oder Unterstützung. Weiterbildungen wären wahrscheinlich möglich gewesen, aber nicht aktiv gefördert.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung. Allerdings wurde es teilweise verspätet gezahlt.
Es gab praktisch keine Benefits.
Keine besonderen Zusatzleistungen, keinen Bonus, kein Weihnachtsgeld und keine nennenswerten Mitarbeiterveranstaltungen. Auch Team-Events oder ähnliche Maßnahmen gab es nicht.
Auch hier hatte ich leider keinen positiven Eindruck.
Es wurde extrem viel ausgedruckt, obwohl vieles problemlos digital möglich gewesen wäre. Teilweise wurden sogar E-Mails ausgedruckt, nur um anschließend persönlich darüber zu sprechen.
Insgesamt wirkte vieles sehr veraltet und wenig nachhaltig.
Der Zusammenhalt war leider kaum vorhanden. Jeder arbeitete eher für sich und es gab wenig Zusammenarbeit zwischen den Bereichen.
Jeder hat auch alleine Mittagspause am Schreibtisch gemacht, einen Aufenthaltsraum/Pausenraum gibt es nicht. Falls es zu spontanem Austausch mit anderen Abteilungen kam, wurde dieser teilweise durch den Geschäftsführer beendet oder eingeschränkt.
Man wurde ständig kontrolliert ob die Gespräche wirklich nötig und arbeitsrelevant sind und ob es überhaupt nötig wäre miteinander zu sprechen.
Es gibt keine Kollegen in der Managementebene unter 40.
Das Verhalten des Geschäftsführers war für mich der Hauptgrund für meine negative Erfahrung.
Ich hatte täglich Kontakt mit ihm. Der Umgang war sehr distanziert. Ich habe im Alltag nur selten Anerkennung oder Lob wahrgenommen, stattdessen wurden hauptsächlich Dinge korrigiert oder kritisiert.
Gleichzeitig wurde mir in Feedbackgesprächen gesagt, dass alles gut laufe. Das passte überhaupt nicht zu meinem tatsächlichen Erleben im Alltag.
Andere Meinungen oder fachliche Gegenargumente wurden aus meiner Sicht nicht wirklich zugelassen. Vieles musste genau so umgesetzt werden, wie der Geschäftsführer es sich vorstellte, auch wenn mehrfach fachliche Bedenken geäußert wurden.
Letztendlich wurde man selbst für schlechte Ergebnisse verantwortlich gemacht, obwohl man zu keinem Zeitpunkt ein echtes Mitspracherecht hatte.
Ein weiteres großes Problem war die extreme Detailkontrolle. Texte für Website oder Mailings wurden teilweise unzählige Male vom GF überarbeitet. Dinge wurden abgesegnet und am nächsten Tag komplett wieder verworfen.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht nicht zeitgemäß.
Die technische Ausstattung war sehr veraltet. Es gab keine moderne Ausstattung für mobiles Arbeiten (keine Laptops!) und teilweise mussten Mitarbeitende eigene Geräte nutzen.
Es gab keine Reinigungskraft im Büro. Die Küche war regelmäßig in einem schlechten Zustand, der Kühlschrank enthielt teilweise verdorbene Lebensmittel und die Kaffeemaschine war wiederholt verschimmelt. Auch die Toiletten waren teilweise nicht sauber und grundlegende Dinge wie Toilettenpapier oder Möglichkeiten zum Händetrocknen fehlten zeitweise.
Während Renovierungsarbeiten mussten Mitarbeitende weiterhin vor Ort arbeiten, obwohl es laut, staubig und unangenehm war.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht eines der größten Probleme. Es gab keine klaren Prozesse und keine verlässlichen Abläufe. Häufig wurden Dinge zunächst besprochen oder zugesagt und kurze Zeit später wieder geändert. Entscheidungen wurden zurückgenommen, ohne dass es eine nachvollziehbare Erklärung gab. Oft musste man aktiv nachfragen, um überhaupt zu erfahren, was nun gilt.
Auch grundlegende organisatorische Dinge liefen nicht strukturiert ab. Es gab beispielsweise keinen gemeinsamen Kalender und keine vernünftige Meetingstruktur.
Ich hatte den Eindruck, dass bestimmte Personen bevorzugt behandelt wurden. Eine transparente Kommunikation oder nachvollziehbare Entscheidungsgrundlagen habe ich dabei häufig vermisst.
- Aufgaben entsprachen nicht dem, was im Bewerbungsgespräch vermittelt wurde
- keine klare Definition der Rolle
- Es wurden keine Ziele gesetzt, keine Zuständigkeiten erklärt und keine Erwartungen formuliert
- Ich hatte häufig das Gefühl, dass Aufgaben spontan verteilt wurden und nicht danach, welche Rolle eigentlich vereinbart wurde
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Alles wie oben beschrieben: mangelnde Kommunikation, Vertrauen. Neuen Mitarbeiter vielleicht auch die Chance geben aufzusteigen, Wertschätzung.
Kommunikation! Das ist der Schlüssel. Wenn Mitarbeiter nicht wissen woran sie sind, kann man nichts erwarten.
Bezahlte Arbeit sollte angepasst werden.
Es wird kein Dank ausgesprochen. Betriebsklima semi gut.
Kein gutes.
Ständig wird man gefragt, ob man einspringen kann oder Ähnliches. Arbeitszeiten die gewünscht sind kann man anfragen und dann teilweise umgesetzt.
Weiterbildungen? Ja zu bestimmten Projekten, wenn man diese aber hat hat man nichts mehr. Karriere? Aufsteigen? Keine Chance.
Mehr geht immer, man sollte gewisse Personen auch für das Arrangement entlohnen.
Keine Einschätzung.
Mal mehr, mal weniger.
Keine Einschätzung.
Es werden keine Ziele kommuniziert, wenn man Probleme oder Anregungen hat wird man ignoriert und es wird nicht für voll genommen.
Die Zeit (Pc hochfahren, Programme öffnen, etc.) wird nicht bezahlt. Absolutes no Go.
Es herrscht keine Kommunikation zwischen Führungskraft und Personal, außer die Führungskraft möchte etwas. Nur das nötigste wird gemacht.
Angestellte die länger dabei sind haben Sonderrechte.
Mal mehr, mal weniger.
In über vielen Jahren Berufserfahrung habe ich selten eine Führung erlebt, die so wenig Orientierung und Vertrauen vermittelt hat. Kommunikation erfolgt häufig einseitig, Entscheidungen erscheinen inkonsistent und die Folgen für die Mitarbeitenden werden aus meiner Sicht zu wenig berücksichtigt. Die Diskrepanz zwischen den kommunizierten Werten und dem tatsächlich erlebten Führungsverhalten war für mich erheblich. Dies hatte spürbare Auswirkungen auf Motivation, Zusammenarbeit und Arbeitsklima.
Gute Unterstützung, trotz Homeoffice
Aktuell nichts
Home - Office
Unter den Mitarbeitern ist die Stimmung gut, Image nach aussen hin könnte etwas moderner sein
Es gibt einen Schichtplan - man kann monatlich seine Verfügbarkeiten eintragen und im vorhinein besprechen, wieviel Stunden man arbeiten möchte. Absolut flexibel
Es kommen immer mal neue Projekte dazu. Man wird von den Projektmanagern eingearbeitet. Zu den Aufstiegschancen kann ich noch nicht viel sagen
Gute ÖPNV Anbindung - Kollegen kommen mit den Öffis zur Arbeit in Leipzig und Homeoffice wird angeboten
Total netter Umgangston, auch wenn ich nicht - wie manche andere Kollegen - vor Ort bin
Kann ich nicht viel dazu sagen, da ich im Homeoffeice arbeite
Wie in den meisten kleineren Firmen kümmert der Chef sich um viele Aufgaben selbst. Stellt für mich kein Problem dar.
Es wird die technische Ausstattung angeboten, die man im Homeoffice braucht
Man bekommt immer schnell eine Antwort von den Kollegen und Vorgesetzten via Chat
Immer wechselnde Projekte - auch während einer Schicht telefoniert man und schreibt Emails für verschiedene Projekte. Das macht die Arbeit abwechslungsreich.
Nette Kollegen, die gewillt sind zu helfen- gute Atmosphäre.
Man nimmt die Arbeit nicht nach Hause.
Es gibt Kollegen, die schon länger dabei sind, aber es gibt auch immer wieder neue Kollegen- alles in allem ist jeder an einem guten Zusammenhalt interessiert. Im Allgemeinen: wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.
Bei den Kollegen waren alle Altersklassen vertreten und verstanden sich gut.
Ein gutes Vorgesetztenverhältnis- Im Allgemeinen gilt auch hier: wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. . Bei Problemen kann man sich jederzeit beim Vorgesetzten melden- zB. wenn man Schichten nicht wahrnehmen kann, wird schnell nach einer Lösung gefunden.
Gute Ausstattung, nettes Büro, genügend Raum, Möglichkeit von Zuhause zu arbeiten, flexible Arbeitszeiten.
Allgemein gut.
Es gibt viele unterschiedliche Projekte, sodass es nicht monoton wird. Einige Projekte brauchen nicht viel Vorbereitung, in andere muss man hingegen intensiver mit Hilfe von Kollegen einarbeiten.
Er ist immer da und wenn ich mal Probleme habe, kann ich auf Ihn zukommen und bleibt dabei offen für alles. Ich hatte schon Arbeitgeber, da wurde gemeint ich soll mich extern erkundigen oder mal richtig belesen...hier nicht.
Gut ist die Pünktliche Gehaltszahlung und Ebenso die Räumlichkeiten.Auch das der Arbeitgeber immer da ist und somit auch gleich als Ansprechpartner vor Ort ist.
Vieles muss hinterfragt werden.
Zu wenig Kommunikativ wenn per Mail.
Viele Projekte was nicht schlecht ist,doch sollte man sich auf das Wesentliche konzentrieren.
Der Arbeitgeber sollte nicht immer auf andere hören sondern sich selber ein Bild machen.
Mehr Kontrolle auch die auf die angeblich immer Verlass ist.
Sehr schlecht ist, das eine Person entscheidet wer bleiben darf und wer nicht und hat den Status eines Angestellten .
Schon mal gefragt woher Überstunden kommen wenn man keine macht und nur die Pause weg lässt?Ein Schlem der böses denkt.
Untereinander läuft es ganz gut.Vieles ist aber nur durch hinterfragen vleicht zu bekommen.
Das Image hat sich die Firma selber ein bisschen zerschlagen.Negativ bleibt halt haften.Doch ist die Firma auf dem richtigen Weg.
Dies wird leider nicht angeboten.Trotzdem 3 Sterne weil hier versucht wird mal den Dienstplan zu ändern wenn Termine anstehen.
Weiterbildung sind steht's neue Projekte was nicht schlecht ist, aber den Arbeitsbereich und die damit verbunden Aufgaben noch erhöhen, da Du von 0 auf gleich umdenken must.
Gehalt ist Verhandlungssache.Pünktliche Zahlung.
Neuere Kolleggen halten mehr zusammen als die alte Elite.Die Alte Elite ist zwar sehr freundlich doch fehlt hier der direkte Draht.
Der direkte Vorgesetzte ist der Arbeitgeber.Ist sehr schwierig diesen einzuschätzen.Kann aber soweit sagen das alle Abmachungen auch wenn's mal länger dauert eingehalten werden.
Kleines Center.Technik wird derzeit auf den neusten Stand gebracht.
Es gibt leider nur eine Meinung und diese kommt nicht vom Arbeitgeber.
Das Aufgabenfeld ist groß, da es viele verschiedene Dienste sind, die mal mehr oder weniger interessant sind.Für jeden ist was dabei.
So verdient kununu Geld.