MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kooperieren.



Die 2003 gegründete, staatlich anerkannte Euro-FH gehört zur Klett Gruppe, einem der größten Bildungsanbieter Europas. Mit ihren FIBAA-akkreditierten Bachelor- und Master-Studiengängen ist die Euro-FH Deutschlands bekannteste private Fernhochschule.
Die Euro-FH ist nicht nur staatlich anerkannt, sondern auch vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung sowie die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung. Der Euro-FH attestiert der Wissenschaftsrat eine überzeugende Gesamtentwicklung. Im Ergebnis gelangt er zu einer sehr guten Bewertung der Euro-FH.
Die Euro-FH ist eine private Hochschule mit Management-Fokus, die Fach- und Führungskräfte für die Wirtschaft mit einem anwendungsorientierten Bildungsanspruch ausbildet. Unser international ausgerichtetes Studienangebot bietet sich vor allem für berufsbegleitend Studierende an, die sich auf berufliche Aufgaben im internationalen, insbesondere europäischen Kontext vorbereiten wollen. Es wird im Blended-distance-learning-Modus zumeist mit internationalen Seminaren auf drei Kontinenten kombiniert, wodurch die Euro-FH in dieser Form in Europa gegenwärtig einzigartig ist.
Für uns als Hochschule in privater Trägerschaft sind unsere Studierenden zugleich unsere Kunden. Wir bekennen uns zu den Grundsätzen der akademischen Selbstverwaltung und berücksichtigen bei der Weiterentwicklung der Hochschule die Interessen von Kunden, Mitarbeitern, Eigentümern und der Gesellschaft.
Unseren Kunden eröffnen wir mit unseren Studienangeboten neue Optionen im Beruf und im Leben, die durch unsere hochgradig flexible Studienorganisation sowie durch unsere professionelle Betreuung realisierbar werden.
Als junge und wachsende Hochschule orientieren sich unsere Grundsätze, unsere Mission und Vision an den Bedürfnissen unserer Studenten. Dafür steht die Euro-FH - heute und auch in Zukunft.
Wir verknüpfen die Bedürfnisse unserer Studierenden nach akademischer Bildung und der Realisierbarkeit eines Studiums neben Beruf und Familie mit den Anforderungen der Wirtschaft und Gesellschaft nach qualifizierten und eigenständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dies erreichen wir insbesondere durch einen jederzeit möglichen Studienstart, monatlich weltweit sowie online stattfindende Prüfungen sowie eine individuelle und permanente Betreuung.
Damit bieten wir im Bereich der akademischen Bildung eine moderne Alternative zum herkömmlichen Präsenzstudium und leisten damit einen Beitrag zur Erhöhung der Durchlässigkeit des Bildungssystems.
Diese Mission wird durch folgende Grundsätze getragen:
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 72 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Besonders familienfreundlicher Arbeitgeber: Euro-FH trägt Hamburger Familiensiegel
Für ihr Familienbewusstsein wurde die Euro-FH mit dem Familiensiegel Gütesiegel der Hamburger Allianz für Familien - ein Zusammenschluss von Senat, Handelskammer und Handwerkskammer - ausgezeichnet. Das Hamburger Familiensiegel ist eine Auszeichnung für familienfreundliche Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern.
"Für uns ist eine starke Familienorientierung sehr wichtig. Unsere Erfahrungen zeigen, dass gerade berufstätige Mütter sehr qualifizierte Mitarbeiterinnen sind. Sie sind es gewohnt, zu organisieren und selbstständig zu arbeiten", sagt Ingo Karsten, Geschäftsführer und Vizepräsident der Euro-FH. "Um diese Mitarbeiter auch nach der Elternzeit zu halten, gehen wir auf die individuelle Familiensituation ein."
Fairer Arbeitgeber: Euro-FH trägt das Qualitätssiegel FAIRPAY - FAIRER LOHN
Mit dem FAIRPAY-Siegel, verliehen von JOBWOCHE, Norddeutschlands großer Arbeitsmarkt- und Weiterbildungszeitung, dokumentiert die Euro-FH eine faire, nachhaltige und soziale Personal- und Lohnpolitik. Das bedeutet konkret: Die Euro-FH gewährleistet nicht nur eine faire Bezahlung inklusive Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld und eine selbstverständliche Vergütung von Überstunden sowie bezahlten Urlaub auch für Minijobber und geringfügig Beschäftigte, sondern bietet ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten.
"Wir fördern Motivation durch Wertschätzung, und das beginnt mit einer fairen Vergütung", sagt Prof. Dr. Martin Kurz, Geschäftsführer und Vizepräsident der Euro-FH. "Das Weiterbildungsengagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist überdurchschnittlich hoch - darauf sind wir stolz."
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Euro-FH.
In den letzten Monaten gab es viele Veränderungen im Unternehmen. Das war dringend notwendig. Neuer Spirit, neue Energie, weiter so!
Was ich hier besonders schätze, sind die Menschen. Man hat nicht nur Kolleg*innen, sondern oft auch echte Verbindungen und Freundschaften. Man kennt sich, unterstützt sich gegenseitig und arbeitet eng zusammen. Der Zusammenhalt ist spürbar und trägt sehr durch den Arbeitsalltag.
Auch die Betriebsveranstaltungen und Afterworks sind ein echtes Highlight. Sie sind gut organisiert, locker und stärken das Gemeinschaftsgefühl über die Arbeit hinaus.
Kaum etwas, früher sehr gut
Partnerschaftliche Führung
Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bekommen nach wie vor einen üppigen Blumenstrauß und werden sehr herzlich aufgenommen.
Man fühlt die Wertschätzung der eigenen Person und die von guter Leistung
Die Situation in der Lehre wird in meinen Augen, quasi von Woche zu Woche, immer unterträglicher: Es geht nur noch um Standardisierung und Kostendruck. Links und rechts bleibt davon leider wenig Platz für individuelle Bedürfnisse einzelner Studienfelder. Diese Entwicklungen sind insgesamt meistens sogar nachvollziehbar und es gibt ein Interesse der Lehrenden, gute Lösungen vor dem Hintergrund dieser Herausforderungen zu finden. Leider werden die Umstände und daraufhin getroffene Entscheidungen allerdings in unterirdischer Weise kommuniziert und begründet. Ich empfinde viele Entscheidungen aus ...
Das Agieren der Geschäftsleitung ist nicht nur unverschämt gegenüber ProfessorInnen und vielen Mitarbeitenden der (überwiegend akademisch hochqualifizierten) Verwaltung, die Mehrheit erlebt Frust und Geringschätzung durch den Kanzler und die Geschäftsführer.
Seitens der Geschäftsleitung wird betont, wie viel Zeit für Kommunikation im Haus aufgewendet wird. Problematisch ist, dass Entscheidungen undurchdacht, profitorientiert und aktionistisch getroffen werden und im Nachhinein viel zu viel Zeit für deren "Kommunikation" verschwendet wird.
Diese Atmosphäre ist Gift für Engagement, Kreativität und Innovation, womit das Geschäftsmodell der Euro-FH ...
Die Kommentare auf kununu-Bewertungen. Es wird von Änderungsprozessen und Transformation gesprochen, wenn Turbovertrieb und Profitmaximierung gemeint sind. Alle durchschauen das. Aktuell kann ich die Euro FH nicht empfehlen
Alles wird durch den GF dominiert, keine traut sich etwas zu machen. Das war früher hier das genaue Gegenteil.
Gerade in Zeiten großer Veränderung wünsche ich mir noch mehr Klarheit, Ruhe und Orientierung in der Kommunikation sowie einen stärkeren Fokus auf den internen Umgang miteinander.
Gleichzeitig finde ich, dass jede*r für sich ehrlich prüfen sollte, ob dieses Unternehmen (noch) der richtige Ort ist - und dazu gehören nun mal auch das Mittragen und die Akzeptanz von unternehmerischen Entscheidungen. Wenn man dauerhaft unzufrieden ist, kann eine Neuorientierung manchmal der bessere Weg sein – für die Person selbst und für das ...
Es sollte damit begonnen werden, eine eigene IT (Infrastruktur & Entwicklung) aufzubauen, um flexibler agieren zu können & Notwendiges effizienter umzusetzen.
Für ein neues Arbeitsplatzkonzept sollten höhenverstellbare Schreibtische und gute Stühle in Betracht gezogen werden.
Ein Teambuilding für Studienbetrieb und Lehre würde den Zusammenhalt sicherlich fördern und Gräben schmälern
Ein bisschen weniger Papier und vielleicht auch ein 2. oder 3. Gericht in der Kantine zur Auswahl. Womöglich würde das auch für Externe noch ein stückweit attraktiver werden - die Preise sind ja jetzt schon unschlagbar, selbst ohne Mitarbeiterrabatte.
Zwei nicht immer widerspruchsfreie Ziele müssen wieder besser in Einklang gebracht werden: Auf der einen Seite steht das Ziel eines Unternehmens, dass möglichst viel Geld erwirtschaftet (ergo: Standardisierung, Kostendruck). Auf der anderen Seite steht das Ziel einer Hochschule, die hochwertige Bildung anbietet, ihre Studierenden zu kritischem Denken anregt und auf ein Leben in einer komplexen Gesellschaft (ergo: nicht nur auf die Arbeitswelt) vorbereitet. Seit einigen Monaten und Quartalen schlägt das Pendel sehr stark in Richtung hoher Profitabilität aus. Es wäre ...
Der am besten bewertete Faktor von Euro-FH ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Wie der Umgang mit allen anderen Kollegen auch - wie oben beschrieben: es herrscht ein sehr angenehmes Klima. Hier feiert auf After-Works Jung mit Alt, Neueinsteiger mit langjährigem Kollegen. Es werden keine Unterschiede gemacht.
Ältere Kolleg:innen genießen großen Respekt – ihre Erfahrung und fachliche Expertise bereichern die Zusammenarbeit und tragen maßgeblich zum Erfolg der Projekte bei.
Ich finde gut und wertschätzend
Sehr wertschätzend
Ältere verdiente Kollegen haben Teamleitungen übernommen und ihre Expertise wird sehr geschätzt
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Euro-FH ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,3 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Unglaublich. Die GL hat seit Mai 2024 Gehälter von ProfessorInnen durch juristische Konstrukte im Rahmen einer Betriebsvereinbarung gekürzt, teils massiv. Die Tätigkeiten von ProfessorInnen werden durch ein Performance-Management-System engmaschig kontrolliert. Die Freiheit des ProfessorInnenberufs scheint nicht mehr gegeben. Es herrscht seitens des Geschäftsführers ein umfassendes Kontroll- und (Mikro-) Steuerungsbedürfnis. Gehalt kommt pünktlich.
Keine Tarifgehälter. Wenig finanzielle Entwicklung
Unterdurchschnittlich & irreführende Angaben
Im Vergleich zu Professuren an öffentlichen Hochschulen in Hamburg bleibt sowieso deutlich weniger netto vom brutto (keine Verbeamtung, Grundleistungsbezüge). Wird dann noch berücksichtigt, welches Arbeitspensum mittlerweile für dieses Grundgehalt erwartet wird, steht das Gehalt meines Erachtens nicht mehr in einem vernünftigen Verhältnis. Dazu kommen viele Details in neueren Regelungen, die die Attraktivität nach meinem Empfinden weiter schmälern.
In der Bildungsbranche sind leider keine Spitzengehälter zu realisieren. Aber auch die Mitarbeitenden auf Minijob-Basis erhalten nach mindestens 12-monatiger Zugehörigkeit Gehaltserhöhungen wie alle Voll- oder Teilzeit-Kollegen und Kolleginnen auch. Das Gleiche gilt für den Zuschuss zum Job-Ticket.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 29 Bewertungen).
Im Lehrbereich sind die Karrierechancen per se begrenzt, was aber in Ordnung und bei Tätigkeitsbeginn in der Regel bekannt ist. In den anderen Bereichen war es jahrelang gang und gäbe, dass Mitarbeitenden, die qualitativ hochwertige Arbeit leisten, Karriereoptionen aufgezeigt werden. Viele Positionen mit Personalverantwortung sind mit langjährigen, verdienten Mitarbeitenden besetzt. In letzter Zeit werden allerdings vermehrt Führungspositionen mit Externen besetzt (bzw. entsprechende Positionen geschaffen). Die Kriterien für jüngste Entscheidungen bei der Schaffung und Besetzung von Stellen empfinde ich oftmals als ...
Bisher nur wenige Weiterentwicklungen möglich. Es kann kostenlos ein Studium absolviert werden. Mitarbeiterentwicklung soll jetzt zumindest offiziell gefördert werden. Mal sehen…
Es sollten individuelle externe Weiterbildungen in Betracht gezogen werden, um gezielt frischen Input und zusätzliches Wissen ins Haus zu bekommen
Wie in vielen Unternehmen ist hier Luft nach oben, man merkt jedoch dass sich hierzu in Zukunft einiges positiv bewegt.
Ich konnte mich hier immer wieder weiterentwickeln, vor allem durch neue Aufgaben und Projekte.