28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat ständig das Gefühl, dass man selber zu viel gibt, aber nichts dafür bekommt.
Geht nicht, können wir nicht, machen wir nicht, Policy erlaubt dies nicht usw…
Wenn dies für alle gelten würde, wäre dies in Ordnung, aber Ausnahmen gab es oft genug und die bekommt man natürlich mit…
Zu viel Arbeit.
Überstunden sind nötig, um alles zu erledigen.
Lohnen sich Überstunden bei Euro Pool ? Nein, auf keinen Fall. Kein Bonus, keine Prozente, nichts. Ausgezahlt wird in den meisten Fällen sowieso nicht.
So laut Flurfunk
Kann man frei nehmen, um Stunden abzubauen ? Wenn’s nach HR geht, dann gerne !
Dass Arbeit stehen bleibt und es im nächsten Meeting Kritik hagelt, weil gewisse Dinge nicht laufen, interessiert niemanden.
„Einfach früher frei machen oder nimm einen Tag Urlaub“
In nicht jeder Abteilung hat man dieses „Glück“.
Kommt in dem Fall auf die Abteilung an. Aufsteigen kann man in gewissen Bereichen definitiv! Schulungen sind ebenfalls möglich, wenn sie von nutzen sind und man aktiv danach fragt.
Es werden Größe Sprünge versprochen bei hervorragender Leistung.
Maximal eine Steigung von 2-5 % pro Jahr möglich, bei top Performance.
Wenn man ein „Überflieger“ ist und seinen Job gut macht, ist mehr als 5% nicht drin.
Interne Policy, anscheinend lässt sich dort nichts machen.
Eventuell der Grund, warum viele gute Leute unzufrieden sind und auch gehen wollen…
Sie fangen mit niedrigen Gehalt an, und erwarten dann denn Großen „Sprung“, der anfänglich versprochen wurde.
Vergeblich…
Das Image nach außen ist nicht alles. Wenn man weiß, was Intern alles abläuft, dann merkt man ganz schnell, dass Umwelt nicht so wichtig ist.
Je nachdem wenn man alles zur Abteilung zählt, ist der engere Kreis das beste Team, was ich jemals gehabt habe. Alle ticken gleich, egal ob Schreibtischkollege/in oder der Abteilungschef. Die Chemie passt in der Abteilung.
Top, gute Abteilung, tolle Vorgesetzte.
Ich kann mich nicht beklagen.
Vieles veraltet. Es wird zu wenig auf die neuste Technik gesetzt. KI wird gesperrt und nicht so eingebunden, wie sie sollte.
Haus eigene KI ist nicht der Rede Wert und bei weitem nicht so entwickelt, wie manch andere.
Es wird zu viel mit excel bearbeitet. Software für gewisse Bereiche werden nicht freigegeben, da dafür kein Geld da ist und es auch mit den bisherigen Mitteln klappt.
Spoiler: Es wird sich immer beschwert, dass die selben Sachen ständig scheitern.
Ein einfaches Programm, welches man in jedem anderen Unternehmen findet, würde das Probleme zum größtenteils lösen…
Nebenbei:
Ladesäulen verfügbar, aber dürfen nur Mitarbeiter mit Firmenauto benutzen.
Pluspunkt:
1. Klima.
2. Mittlerweile gibt es höhenverstellbare Tische und neue Stühle wurden besorgt
Genug Abwechslung, Vielfalt und Spaß. Gilt aber nicht für alle Abteilungen, ich kann nicht für alle reden.
Bei uns ist es super !
Inzwischen gar nichts mehr.
Toxisches Arbeitsklima.
Mehr Kommunikation und ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitenden.
Nur weichgespülte Informationen
- Betriebliche Altersvorsorge
- flexible Arbeitszeiten
- Benefits
- Kommunikation
-Homeoffice, überwiegend nette Kollegen und ein insgesamt bequemer, unkomplizierter Arbeitsalltag
-regelmäßige Events
-office days (gemeinsames Essen)
-Bei aller Kritik am Führungsverhalten auf operativer Ebene möchte ich ergänzen, dass der Geschäftsführer sehr sympathisch, immer sehr freundlich und nahbar wirkt
Wenig Wertschätzung, begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten und eine eher distanzierte Führungskultur (nicht in allen Abteilungen gleichermaßen versteht sich)
-Mehr Präsenz und Wertschätzung seitens der Führung sowie eine offenere Kommunikation
-Konstruktive Kritik sollte ernster genommen und stärker in den Arbeitsalltag einbezogen werden...
-Eine stärkere Umsetzung von Führungskompetenzen im Arbeitsalltag, insbesondere im ZWISCHENMENSCHLICHEN Umgang
-Verstehen, dass es ein GEBEN UND NEHMEN IST
-persönliche Verabschiedung ausscheidender Kollegen
-Transparente Strukturen für Gehaltsentwicklung, Karriere und Weiterbildung..
Unterm Strich war die in Ordnung und doch recht bequem. Der Arbeitsalltag lief ruhig und unkompliziert, auch wenn es insgesamt an echter Wertschätzung und positiver Dynamik fehlte
oberflächlich wirkt das Unternehmen aufgrund des Produkts und der Internationalität zunächst positiv. Im weiteren Austausch zeigt sich jedoch, dass der Ruf intern UND extern nicht ganz so gut ist wie erwartet, unter anderem aufgrund von Themen wie Wertschätzung, Vergütung etc.
Insgesamt gut. Zwei Tage Homeoffice pro Woche und flexible Arbeitszeiten außerhalb der Kernarbeitszeit machten den Alltag entspannt, die Arbeit war zudem nicht besonders belastend.
Karriereentwicklung ist aus meiner Sicht kaum vorgesehen. Berufserfahrung kann man sammeln, Weiterbildungen fanden nur vereinzelt statt.
Der Teamzusammenhalt war insgesamt gut, auch abteilungsübergreifend. Persönlich habe ich positives Feedback erhalten von Kollegen. vereinzelt gab es aber schwierige Persönlichkeiten.
man hätte einen präsenteren und menschlicheren Führungsstil erwarten können. NICHT erfüllt. Der Führungsstil war überwiegend sachlich, distanziert und teils unnahbar. Grundlegende Formen wertschätzender Kommunikation fehlten im Arbeitsalltag...ein kurzer persönlicher Austausch oder eine einfache Begrüßung blieben größtenteils aus. Dadurch entstand eine spürbare Distanz zwischen Führungskraft und Mitarbeitern.Mitarbeiter wurden über ihre funktionale Rolle wahrgenommen so mein Eindruck. Persönliche Anliegen fanden kaum Raum, Rückhalt in herausfordernden Situationen war NICHT spürbar. Feedback aus dem Team wurde nur eingeschränkt aufgenommen, offener Austausch auf Augenhöhe fand eher nicht statt. Kritik wurde in einer wenig konstruktiven Art vermittelt.
Zudem wurden Kompetenzen/Erfahrungen nicht zutreffend eingeschätzt. Besonders auffällig war, dass die sichtbare Kommunikation und Interesse sich an Personen derselben oder einer höheren Hierarchieebene richteten.
Das Führungsverhalten wirkte sich auf Motivation aus. Unzufriedenheit im Team. Auch beim Ausscheiden von Mitarbeitern fehlt eine Verabschiedung was im Team für Irritationen sorgte&als wenig wertschätzend wahrgenommen wurde
lief mal gut, mal weniger. Es gab regelmäßige meetings die nicht immer nötig waren. Im Team war der Austausch unkompliziert, von Führungsebene aus eher distanziert
Trotz einschlägiger fachlicher Erfahrung lag das Gehalt am unteren Ende des marktüblichen Rahmens. Im Vergleich mit Angeboten anderer Unternehmen wurde dieser Unterschied besonders deutlich. Es gibt durchaus Kollegen, die mit ihrer Vergütung zufrieden sind. Aus MEINER Sicht sollte eine faire und marktgerechte Bezahlung jedoch unabhängig vom individuellen Verhandlungsgeschick gewährleistet sein.
Die Aufgaben waren je nach Abteilung unterschiedlich interessant. Mit der Zeit stellte sich jedoch Routine ein, sodass die Tätigkeit an Reiz verlor
Gehälter werden willkürlich angepasst, hier muss die Sympathie passen und nicht die Leistung.
Vorgesetzte fördern keine Weiterbildung.
Auf Worte folgen öfters keine Taten
Mal wirkliche Mitarbeiterbenefits anbieten, nicht nur einen Obstkorb, Kaffee und Wasser for free
War schon mal besser
Mehrarbeit durch unbesetzte Stellen
Im Reden ist man besser als bei der Umsetzung
Alles
Nichts
Super
Bessere Kommunikation und Informationsweiterleitung. Mitarbeiter mehr in Entscheidungen mit einbeziehen.
Trotz ständigem Kollegenwechsel ist die Atmosphäre gut
Steht außerhalb der Gemüse Saison ohne Probleme
Wird befürwortet
Wird gross geschrieben
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt stark. Überbetrieblich wird immer mehr daran gearbeitet. Officeday etc.
Ältere Erfahrene Kollegen werden gewerschätzt
Immer gut
Relativ grosse Räume
Kommunikation wird gelebt und genutzt
Keine Probleme
Viel Abwechslung da auch verschiedene Länder betroffen sind
Das spannende Aufgabengebiet, die flachen Hierarchien und das gute Miteinander im Büro. Auch, dass 2 Tage Homeoffice pro Woche möglich sind, finde ich sehr gut.
EPS pflegt eine Duts-Kultur, die meisten Mitarbeiter in Bornheim gehen sehr angenehm und respektvoll miteinander um, ein Gespräch in der Kaffeeküche ist immer möglich
Schwierig zu sagen, da unser Produkt keines ist, dass dem Endverbraucher direkt bekannt ist. In der Branche sicher eine gute Adresse
Mal so, mal so - da wir mit Obst und Gemüse zu tun haben, kann es während der Saison schon einmal länger werden. Generell wird aber der Feierabend, das Wochenende und Urlaube für die meisten Mitarbeiter respektiert
Weiterbildungen werden nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten jährlich angeboten.
Da wir mit Mehrwegsteigen arbeiten, ist das Umweltbewusstsein sozusagen bereits im Produkt enthalten
Unter den Mitarbeitenden in Bornheim herrscht relative Einigkeit darüber, was man will, wohin man will und wie das zu erreichen ist
Relativ viele ältere Kollegen, die sehr viel Erfahrung mitbringen, ohne belehrend zu wirken - umgekehrt wird ihnen aber auch der entsprechende Respekt entgegengebracht
Gute Kommunikation untereinander, häufige Besprechungen, auch bzgl. Strategie, so dass die Vorgesetzten immer abteilungsübergreifend gut informiert sind und diese Information auch weitergeben. Durch flache Hierarchie nur selten, dass "durchgegriffen" wird.
Relativ große Büroräume, sollen demnächst überarbeitet und ggf. modernisiert werden
Wie in vielen anderen Unternehmen lässt die Kommunikation, vor allem zwischen der Zentrale in NL und Bornheim, noch zu Wünschen übrig, abteilungsintern ist die Abstimmung aber gut
Eine sehr vielfältige Branche und ein spannendes Aufgabenfeld in der Firma
So verdient kununu Geld.