41 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Kommunikation
Totalausfall
Wechseldienst
Nein
GDL
Eisenbahn.....
Kollegial
Müssen weg
Gegeneinander
Keine Ausstattung
Nicht vorhanden
Nach Nase
Immer das Selbe
Man dokumentiert sich zu t... Liste hier Liste da. Dadurch wirkt man schnell überfordert
Eurobahn hat schlechtes Image bei den Leuten.
Am besten 24h erreichbar sein und ständig arbeiten.
Kam immer pünktlich, für mich aber zu wenig für die Arbeit. Ist aber Tarifvertrag gebunden.
Eisenbahn halt.
Die Kollegen sitzen halt alle im gleichen Boot. Einige meinen aber sie müssten sich beweisen mit 12-15h Schichten.
In der Verwaltung wird auf Kosten älterer gerne gemauschelt.
Mein Chef ist ein netter Kerl.
Homeoffice ist möglich, es wird aber nur ein persönlicher Laptop gestellt. Bildschirme usw muss man selbst besitzen. Man kann ja ins Büro fahren wenn es einem nicht passt.
Kommunikation läuft zu 99% über Mail. Für mich persönlich aber zuviel.
Passt soweit.
Naja jeden Tag das gleiche und am besten schon alles fertig.
Ich mag es, meine Aufgaben eigenständig zu verrichten. DAS Vertrauen in den Mitarbeitern ist sehr gut. Gehalt ist immer pünktlich.
Müsste ich nachdenken, fällt mir so nichts ein.
Sicherheit der Mitarbeiter fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist gleichbleibend sehr gut.
Leidet etwas. Guckt man aber genau hin, sieht man das sehr gute Potenzial.
Es wird auf den Arbeitnehmer Rücksicht genommen.
Sehr gut.
Sehr gut.
Sehr gut.
Ist sehr ordentlich.
Sehr gut.
Das ist wirklich sehr gut und respektvoll.
Der Aufenthaltsraum könnte etwas freundlicher und komfortabler eingerichtet sein. Ansonsten sehr gut.
Die Kommunikation ist in Ordnung. Es ist noch Luft nach oben, aber das ist vermutlich in allen anderen Unternehmen so.
Auf jeden Fall.
Jeden Tag neue Herausforderungen. Es wird nie langweilig. Täglich nach Feierabend ein Erfolgserlebnis.
Work Life Balance
Alles andere
Rechtssichere, lückenlose und fehlerfreie Arbeitsverträge rausgeben.
Unnötige Meetings, dauerhafte Überwachung durch Vorgesetzten, keine/langweilige/zu schnell zu erledigende Aufgaben. Keinerlei Einarbeitung.
Außerdem das wohl unangenehmste Vorstellungsgespräch, was ich je geführt habe (brauchte leider das Geld)
Nachvollziehbar schlecht und darum wird sich selbst gerne bemitleidet.
Homeoffice Möglichkeiten sowie Gleitzeit
Auszahlung des Gehalts (knapp über Mindestlohn) erst zum Ende des Folgemonats.
Langeweile, Langeweile, Langeweile
Meine Bewertung bezieht sich auf die Qualifikationsmaßnahme. Daher kann ich nicht alle Aspekte des Unternehmens bewerten. Was ich erlebt habe, war jedoch wirklich top.
Man merkt es in den Praktika und bei den Fensterfahrten doch sehr. Aber so geht es allen Eisenbahnverkehrsunternehmen.
Während Ausbildung/Qualifikation exzellent.
Alles ist möglich. Man wird gefördert. Wo ein Wille ist, scheint in jeder Position auch ein Weg zu sein. Wir konnten uns nie beschweren. Leistung wird belohnt. Schwächen werden gemeinsam ausgemerzt.
Größter Pluspunkt. Das Gehalt ist kompromisslos, überdurchschnittlich und eine riesige Motivation.
Über dem Branchendurchschnitt.
Gibt solche und solche, aber insgesamt positiv.
Ebenfalls positiv erwähnenswert. Wir hatten eine Altersspanne von 21-49 in der Ausbildung.
Top Führungskräfte. Meinerseits keine Beanstandungen.
Modernes Equipment, gute Organisation, positive Firmenkultur, familiäres Miteinander, Verantwortung.
Manchmal etwas schleppend, aber man bemüht sich. Und für die Größe des Unternehmens sind 4 Sterne absolut verdient.
Habe die Qualifikation gemeinsam mit meiner Ehepartnerin durchgeführt. Absolute Gleichberechtigung und Förderung.
Was soll ich sagen, Dienst nach Vorschrift. So ist die Branche.
Bezahlung und die Kollegen
Ergibt sich doch schon aus obigen Bewertungen.
Ergibt sich doch schon aus obigen?
Anfangs echt gut. Aber durch schlechte Planung (Personen welche dort eigentlich weg müssen, schade nur für die guten welche ständig nacharbeiten müssen) sehr erschwert. Die Kollegen auf Strecke sind, bis ausser wenige, top.
Viele Verspätungen und Ausfälle sind vorprogrammiert
Null Rücksicht. Auch auf Kollegen welche 80% haben wird sich oft nicht dran gehalten, hier dann der Spruch "Die 80% beziehen sich ja auf das Jahr" ist natürlich völliger Schwachsinn! Diese Rahmenzeit wird oft ausgeschöpft. Rückwärtsrotierungen, Pausen werden in der Schicht oft mehrmals verschoben, unnötige Arbeitsschritte, Dienst Ende und Anfang weden einfach mal verschoben, usw. Der Spruch, Kannst nix Biste was, ist nicht so weit her geholt.
Man ist Bemüht.
Je wenn man sich gutgestellt ist.
Der ist eigentlich gut.
Mal so mal so. Wirst du zu alt um dein Job zu schaffen wird oft nach Gründen gesucht dich weg zu bekommen. Hast Vitamin B dann okay. Hast ein Behinderungsgrad dann wird sehr auf Zeit gespielt. Oder es werden Alternativen angeboten die oft nicht die richtigen sind. Ich kenne nur zwei Fälle ihn denen nicht um sein Recht zu kämpfen war.
Mit meinen Vorgesetzten komme ich gut aus. Oft mals wird auch die gleiche Meinung vertreten.
Ja wenn die Planung gut ist dann ja. Aber inzwisch oft ohne Rücksicht.
Also Kommunikation mit den Kollegen auf Strecke ist sehr gut. Aber mit einigen Disponenten auf kein Fall. Je nach dem Wer gerade in der Dispo ist. einige meinen erst garnicht ans Telefon gehen zu müssen. Eintragungen in der Dienstdetailliste werden nicht mitgeteilt, auf Nachfrage dann noch patzige Antworten so wie "Ach muss ich das" Und wenn dann mal was falsch läuft wird die Schuld ganz schnell abgewiesen.
Na ja sonst könnten die den Betrieb einstellen.
Tja. da öfter mal alles nicht nach Plan geht muss man oft vor Ort auch die planerischen Aufgaben schnell übernehmen. Z.B. Zug soll in einer Abstellung, diese ist aber schon belegt! Dispo geht mal wieder nicht ans Telefon oder sagt du bist TF da must du selber zusehen. Tja dann wird es interessant. Der Zug steht mit mal falsch. Die Dispo in der rauffolgenden Schicht muss es korrigieren und ein TF muss es ausbaden. Und warum? Weil der tolle Disponent zuvor keine Bock auf seine Arbeit hatte.
Inzwischen fast alles
War mal besser, aber im ganzen ist das wahrscheinlich noch das am besten zu bewertende
Es reicht nicht aus nur an der Öberfläche zu putzen, da helfen auch keine Fahrgastbefragungen, viele Ausfälle sind selbstverschuldet
Sehr schlecht geworden, in den letzten Jahren, mit einem Wochenende im Monat und dem ausreizen der wöchentlichen Arbeitszeit.
Kannste nichts, bist du was
Geld ist immer pünktlich drauf
Kommt auf den Standort an
Können gut reden, Handeln ist aber nicht so deren Ding, zumindest merkt man als einfacher Angesteller nichts davon, ab und an mal werden die meldestellen besucht von den Obrigkeiten besucht, da bringen die Vorgesetzten auch mal etwas Honig mit um einen den Mund damit voll zu Kleistern
Wie schon erwähnt, war mal gut, jetzt zählt nur noch ausreizen der Schichten, am besten nimmt man noch gleich eine Matraze mit.
Überforderte Leitstelle, immer sehr schwer zu erreichen, von anderen Abteilungen brauch man gar nicht zu reden.
Kommt darauf an als was du tätig bist
Routinierter Ablauf, bei dem des öfteren alles schief läuft
Pünktliches Gehalt, nette Kollegen
Mitarbeiter Kommunikation!
Nette Kollegen!
Image schlecht, können aber die Tf nichts für!
Die kümmern sich um eure Freizeit - als Tf jedoch teilweise verständlich!
Allerdings ist die schichtplanung unter aller Sau!
Weiterbildung nur über Vitamin B!
Top!
Teamleitung Münster war mal besser!
Man hört teilweise Dinge in der Presse schneller als von der Führungsebene!
Die Bezahlung, für die man aber auch einiges leisten muss. Also da muss man sich schon den Hintern für aufreißen.
Lästereien unter Kollegen und Vorgesetzten, extrem hohe Arbeitsbelastung, keinerlei Rücksicht auf die eigenen Belange, kein bis schlechtes Feedback
Aus meiner Sicht kann da nichts mehr verbessert werden, da die Einstirnigkeit der Führung keinerlei Platz für andere Meinung zulässt.
Lästereien dominieren das tägliche Geschäft. Das Klima ist vollkommen belastet. Jeder misstraut jeden und versucht sich auf Kosten anderer zu profilieren.
Kunden sind genervt, genauso wie viele Mitarbeiter.
Eine gewisse Balance gibt es, sofern keiner Krank wird.
Entscheidungen stehen fest und sind nicht an Leistung orientiert, sondern wer sich mit wem am besten versteht...
Das Gehalt ist vollkommen zufriedenstellend und wird pünktlich ausgezahlt.
Eine konstruktive Zusammenarbeit scheint nicht möglich, da jede Abteilung ihr Süppchen kocht. Durch den Personalmangel sind alle höchst überlastet und äußerst gestresst. Von Wohlfühlen kann keine Rede sein.
Von Führung kann keine Rede sein. Eher wird die Gerüchteküche selbst noch angeheizt und somit negative Stimmung im Unternehmen gebracht.
Die Arbeitsbedingungen und vor allem das Material sind eine einzige Katastrophe. Stress und nur negative Stimmung bestimmen den Alltag. Aus diesen Gründen ist die Fluktuation enorm hoch.
Es wird nur oberflächlich kommuniziert. Auf Augenhöhe findet in diesem Unternehmen nichts statt. Keinerlei Perspektiven.
Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein. Teilweise leben einige Kollegen im 20 Jahrhundert.
Zum Teil sind die Aufgaben zwar interessant, allerdings mit viel Verantwortung gebunden, die zur Folge hat, dass man dafür belangt werden kann.
Das Arbetsklima bei den "normalen" Mitarbeitern im Tarifkräftebereich. Da komme ih an und für sich mit jedem klar und zu 90% sagen alles das, was ich hier auch schreibe.
Die AT Mitarbeiter, die meinen sie wären die Kings.
Einige Führungskräfte auswechseln und mal schauen, welche Abteilung vielleicht im Gegensatz zu den abgehobenen Abteilungen zuwenig Mitarbeiter hat.
Von der Geschäftsführung auch mal den Abteilungsleitern in den Allerwertesten treten, denn die sitzen im Homeoffice, machen fast nichts und kassieren dafür ne Heidenkohle. Im Gegensatz zu den Leuten, die sich den Alerwertesten ausreißen, die man dann auch mal besonders loben sollte.
Aber da redet man gegen Wände!!!!!!!!
Die Atmosphäre in der Abteilung ist gut, mit den Leuten draußen ist es TOP, aber mittlerweile in der Verwaltung bzw. nach oben, schreibe ich lieber nichts!
Leider interessiert es oben keinen, wie die Person unten denken oder fühlen. Sie sind der Meinung die Firma fährt schon seit mehreren Jahrzehnten und wird dies dann auch weiterhin machen. Das aber damals andere Umstände, Führungskräfte und ein anderer Umgang war, dass ist egal.
Wenn man nach getaner Arbeit das Handy ausmacht, klappt es.
Ja, derzeit wird eh alles intern verteilt, ob man qualifiziert ist oder nicht, egal. Hauptsache es kostet kein zusätzliches Geld.
Wenn man sich nicht zu schade ist, den Hintern aufzureissen, kann man ne Menge Geld verdienen
Keine Aussage
Das Fahrpersonal hält zusammen, top! Bei anderen ist der Zusammenhalt nur gut, solange man einen Nutzen daraus ziehen kann.
Siehe Gleichberechtigung
Mit meinem direkten Vorgesetzten komme ich gut klar. Aber alles was darüber ist, kommt nicht darauf klar, wenn man mal gegen den Strom schwimmt oder seine Meinung kunt tut. Darum läuft es so, wie es derzeit läuft. Den Veränderungen könnten ja Geld kosten, dann lässt man es lieber so laufen.
Solange man von oben keine Steine in den Weg gelegt bekommt oder man von anderen Abteilungsleitern keine Stöcke in die Beine geworfen bekommt, womit man dann das Arbeitsklima vergiftet, ist es ok.
Findet unter den Kollegen statt. Aber von Abteilung zu Abteilung nur, wenn man jemanden ans Bein pinkeln kann.
Man lässt alte Leute genau so arbeiten wie die jungen Leute, man sollte sich da vielleicht mal einen Kopf machen. Beim Büropersonal mag dies vielleicht gehen, aber draußen auf der Schiene, naja.
Zudem müssen Frauen Abends die Züge alleine kontrollieren und bei dem Klientel heutzutage finde ich es unverantwortlich!
Mein direkter Vorgesetzter lässt einem freie Hand, das Ergebniss ist wichtig und sollte vernünftigsein! Meiner Meinung nach TOP
So verdient kununu Geld.