61 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Kommunikation
Totalausfall
Wechseldienst
Nein
GDL
Eisenbahn.....
Kollegial
Müssen weg
Gegeneinander
Keine Ausstattung
Nicht vorhanden
Nach Nase
Immer das Selbe
Gut
Gut
Luft nach oben
Die Kollegen die draussen an der "Front" arbeiten, die sind meistens offen und ehrlich und reden klartext.
Offen und ehrlich ist leider ein Fremdwort und das "Herzmenschen" sollte auch in allen Ebenen gelebt werden. Nicht nur in den unteren Ebenen.
Die Teppichetage sollte das auch Leben, was sie vorpredigen. Das Logo: "Wir sind eine glückliche Familie und Herzmenschen" sind nur nach außen eine Fassade.
In der gleichen Ebene und darunter herrscht eine gute Atmosphäre. Nach oben zum Vorgesetzten wird es dann weniger gut.
Wird angeblich groß geschrieben, aber nicht gelebt
kann ich nichts zu sagen
Gehalt nach EVG-Tabelle
Ist okay
Kollegen sind nett und hilfsbereit
Sehr schlimmes Verhalten, bei Menschen die kurz vor der Rente stehen und 15/20Jahre für die Firma gearbeitet haben
Man wird zu 100% kontrolliert, darf keine eigene Meinung haben oder gar Verbesserungen vorschlagen, die man aus Erfahrung einbringen könnte.
Die Bedienungen waren okay, könnten aber verbessert werden.
Billige Bürostühle, Material muss man sich zusammen suchen...
Kommunikation nach oben gleich 0
Wird nicht wirklich gelebt
Die Aufgaben waren sehr interessant und abwechslungsreich
Man dokumentiert sich zu t... Liste hier Liste da. Dadurch wirkt man schnell überfordert
Eurobahn hat schlechtes Image bei den Leuten.
Am besten 24h erreichbar sein und ständig arbeiten.
Kam immer pünktlich, für mich aber zu wenig für die Arbeit. Ist aber Tarifvertrag gebunden.
Eisenbahn halt.
Die Kollegen sitzen halt alle im gleichen Boot. Einige meinen aber sie müssten sich beweisen mit 12-15h Schichten.
In der Verwaltung wird auf Kosten älterer gerne gemauschelt.
Mein Chef ist ein netter Kerl.
Homeoffice ist möglich, es wird aber nur ein persönlicher Laptop gestellt. Bildschirme usw muss man selbst besitzen. Man kann ja ins Büro fahren wenn es einem nicht passt.
Kommunikation läuft zu 99% über Mail. Für mich persönlich aber zuviel.
Passt soweit.
Naja jeden Tag das gleiche und am besten schon alles fertig.
Ich mag es, meine Aufgaben eigenständig zu verrichten. DAS Vertrauen in den Mitarbeitern ist sehr gut. Gehalt ist immer pünktlich.
Müsste ich nachdenken, fällt mir so nichts ein.
Sicherheit der Mitarbeiter fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist gleichbleibend sehr gut.
Leidet etwas. Guckt man aber genau hin, sieht man das sehr gute Potenzial.
Es wird auf den Arbeitnehmer Rücksicht genommen.
Sehr gut.
Sehr gut.
Sehr gut.
Ist sehr ordentlich.
Sehr gut.
Das ist wirklich sehr gut und respektvoll.
Der Aufenthaltsraum könnte etwas freundlicher und komfortabler eingerichtet sein. Ansonsten sehr gut.
Die Kommunikation ist in Ordnung. Es ist noch Luft nach oben, aber das ist vermutlich in allen anderen Unternehmen so.
Auf jeden Fall.
Jeden Tag neue Herausforderungen. Es wird nie langweilig. Täglich nach Feierabend ein Erfolgserlebnis.
Tarif
HR-Führung vernachlässigt Arbeitsschutz im Gleisbereich seit vielen Jahren eklatant.
HR-Führung austauschen
das einzig Gute
TLs überfordert, HR-Führung eklatant
Abstellungen sehr mangelhaft
Sehr toxisch, kein Miteinander in meiner Abteilung, andere Abteilungen kann ich nichts zu sagen
Schichtdienst ist halt sowieso so eine Sache, aber die Schichten wurden mit voller Absicht geplant, sodass das Maximum am legalen Limit gearbeitet wird, sehr Arbeitnehmerunfreundlich
Wird aktiv verhindert, damit man die Posten nicht nachbesetzen muss und die Leute oben sich nicht um ihren Job fürchten müssen
Eisenbahner halten zusammen, aber alles darüber kann man vergessen
Entweder auf dem Ego-Power-Trip oder komplett Realitätsfern, kümmern sich nur um ihre Zahlen, das Menschliche wird komplett außer Acht gelassen
Veraltete Arbeitsgeräte, Die Karten selber fallen auseinander
Unternehmenskommunikation gut, direkte Kommunikation mangelhaft
Tariflich Durchschnitt
Tarifliches Minimum an Gleichberechtigung, da wo es geht wird weiterhin ungleich behandelt
Ist abwechslungsreich
Meine Bewertung bezieht sich auf die Qualifikationsmaßnahme. Daher kann ich nicht alle Aspekte des Unternehmens bewerten. Was ich erlebt habe, war jedoch wirklich top.
Man merkt es in den Praktika und bei den Fensterfahrten doch sehr. Aber so geht es allen Eisenbahnverkehrsunternehmen.
Während Ausbildung/Qualifikation exzellent.
Alles ist möglich. Man wird gefördert. Wo ein Wille ist, scheint in jeder Position auch ein Weg zu sein. Wir konnten uns nie beschweren. Leistung wird belohnt. Schwächen werden gemeinsam ausgemerzt.
Größter Pluspunkt. Das Gehalt ist kompromisslos, überdurchschnittlich und eine riesige Motivation.
Über dem Branchendurchschnitt.
Gibt solche und solche, aber insgesamt positiv.
Ebenfalls positiv erwähnenswert. Wir hatten eine Altersspanne von 21-49 in der Ausbildung.
Top Führungskräfte. Meinerseits keine Beanstandungen.
Modernes Equipment, gute Organisation, positive Firmenkultur, familiäres Miteinander, Verantwortung.
Manchmal etwas schleppend, aber man bemüht sich. Und für die Größe des Unternehmens sind 4 Sterne absolut verdient.
Habe die Qualifikation gemeinsam mit meiner Ehepartnerin durchgeführt. Absolute Gleichberechtigung und Förderung.
Was soll ich sagen, Dienst nach Vorschrift. So ist die Branche.
Bezahlung und die Kollegen
Ergibt sich doch schon aus obigen Bewertungen.
Ergibt sich doch schon aus obigen?
Anfangs echt gut. Aber durch schlechte Planung (Personen welche dort eigentlich weg müssen, schade nur für die guten welche ständig nacharbeiten müssen) sehr erschwert. Die Kollegen auf Strecke sind, bis ausser wenige, top.
Viele Verspätungen und Ausfälle sind vorprogrammiert
Null Rücksicht. Auch auf Kollegen welche 80% haben wird sich oft nicht dran gehalten, hier dann der Spruch "Die 80% beziehen sich ja auf das Jahr" ist natürlich völliger Schwachsinn! Diese Rahmenzeit wird oft ausgeschöpft. Rückwärtsrotierungen, Pausen werden in der Schicht oft mehrmals verschoben, unnötige Arbeitsschritte, Dienst Ende und Anfang weden einfach mal verschoben, usw. Der Spruch, Kannst nix Biste was, ist nicht so weit her geholt.
Man ist Bemüht.
Je wenn man sich gutgestellt ist.
Der ist eigentlich gut.
Mal so mal so. Wirst du zu alt um dein Job zu schaffen wird oft nach Gründen gesucht dich weg zu bekommen. Hast Vitamin B dann okay. Hast ein Behinderungsgrad dann wird sehr auf Zeit gespielt. Oder es werden Alternativen angeboten die oft nicht die richtigen sind. Ich kenne nur zwei Fälle ihn denen nicht um sein Recht zu kämpfen war.
Mit meinen Vorgesetzten komme ich gut aus. Oft mals wird auch die gleiche Meinung vertreten.
Ja wenn die Planung gut ist dann ja. Aber inzwisch oft ohne Rücksicht.
Also Kommunikation mit den Kollegen auf Strecke ist sehr gut. Aber mit einigen Disponenten auf kein Fall. Je nach dem Wer gerade in der Dispo ist. einige meinen erst garnicht ans Telefon gehen zu müssen. Eintragungen in der Dienstdetailliste werden nicht mitgeteilt, auf Nachfrage dann noch patzige Antworten so wie "Ach muss ich das" Und wenn dann mal was falsch läuft wird die Schuld ganz schnell abgewiesen.
Na ja sonst könnten die den Betrieb einstellen.
Tja. da öfter mal alles nicht nach Plan geht muss man oft vor Ort auch die planerischen Aufgaben schnell übernehmen. Z.B. Zug soll in einer Abstellung, diese ist aber schon belegt! Dispo geht mal wieder nicht ans Telefon oder sagt du bist TF da must du selber zusehen. Tja dann wird es interessant. Der Zug steht mit mal falsch. Die Dispo in der rauffolgenden Schicht muss es korrigieren und ein TF muss es ausbaden. Und warum? Weil der tolle Disponent zuvor keine Bock auf seine Arbeit hatte.
Inzwischen fast alles
War mal besser, aber im ganzen ist das wahrscheinlich noch das am besten zu bewertende
Es reicht nicht aus nur an der Öberfläche zu putzen, da helfen auch keine Fahrgastbefragungen, viele Ausfälle sind selbstverschuldet
Sehr schlecht geworden, in den letzten Jahren, mit einem Wochenende im Monat und dem ausreizen der wöchentlichen Arbeitszeit.
Kannste nichts, bist du was
Geld ist immer pünktlich drauf
Kommt auf den Standort an
Können gut reden, Handeln ist aber nicht so deren Ding, zumindest merkt man als einfacher Angesteller nichts davon, ab und an mal werden die meldestellen besucht von den Obrigkeiten besucht, da bringen die Vorgesetzten auch mal etwas Honig mit um einen den Mund damit voll zu Kleistern
Wie schon erwähnt, war mal gut, jetzt zählt nur noch ausreizen der Schichten, am besten nimmt man noch gleich eine Matraze mit.
Überforderte Leitstelle, immer sehr schwer zu erreichen, von anderen Abteilungen brauch man gar nicht zu reden.
Kommt darauf an als was du tätig bist
Routinierter Ablauf, bei dem des öfteren alles schief läuft
So verdient kununu Geld.