Die Eurobaustoff war mal ein besserer Arbeitgeber, Veränderungen zum Nachteil
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man hat immer noch das Gefühl einen relativ sicheren Arbeitsplatz zu haben.
Montag-Essen, Kaffee und Tee kostenfrei, ebenso wie Wasser.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
arbeiten ist erst ab 7 Uhr möglich, Gleitzeit bis 9 Uhr. Natürlich müssen die Abteilungen durchgängig besetzt sein, dies regelt aber jedes Team untereinander, so wäre es für Frühaufsteher oder Nachteulen von Vorteil, wenn sich die Gleitzeit nicht lediglich auf 2 Stunden erstrecken würde.
Über die Gehälter wurde hier bereits mehrfach berichtet, dies ist in jedem Fall auch korrekt. Auch das Thema, dass in der heutigen Zeit keines mehr sein dürfte, nämlich die Kluft zwischen männlichen und weiblichen Arbeitnehmern ist hier nach wie vor gegeben und das nicht nur in Einzelfällen.
Verbesserungsvorschläge
Zum Teil sind die Hierarchien sehr ausgeprägt, zum Teil absolut keine guten Führungsqualitäten, altmodische Strukturen und Denken.
Die Gehälter bei langjährigen Mitarbeiter/Innen werden nicht angepasst, mittlerweile ist es nicht nur so, dass einem bewusst ist, dass man schlecht bezahlt wird, sondern auch so, dass das monatliche Gehalt nicht mehr zum Leben ausreicht. Einige langjährige Mitarbeiter haben deshalb schon das Unternehmen verlassen.
Man könnte z.B. auch mit Tankgutscheinen die Mitarbeiter entlasten, oder in Zeiten wie diesen, mit enormen Spritkosten, die Homeofficetage von 2 auf 3 Tage erhöhen. Die Gehaltsstrukturen sollten aber generell von der Geschäftsleitung überdacht werden, es ist schlimm, wenn Mitarbeiter nicht mehr in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt anständig bestreiten zu können.