118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Destruktive Führungskultur, unrealistische Erwartungshaltungen bei gleichzeitig schlechter Bezahlung, respektloser Umgang und emotionale Grenzüberschreitungen. Betriebsrat fehlt was für ein Unternehmen dieser Größe ein Armutszeugnis ist. Denn HR betreibt Floskel-Bingo im Endstadium und ist quasi verlängerter Arm der Führungskräfte. Das führt zu einem interenen System der totalen Kontrolle ohne Korrektivinstanzen. Somit hat man im Konfliktfall die gesamte Macht des Apparates gegen sich. Ergebnis: eine Kultur der Angst und Konformität.
Hört auf Schlagwörter zu kreieren, wenn die Realität das Gegenteil spiegelt. Wir stecken noch in den 1980-Jahren fest angefangen von der internen Orga bis hin zur Personalführung.
Bedrückend
Steinzeit
Nicht gut, aber das ist allgemein bekannt
Kritik teilweise persönlich und herabwürdigend. Destruktive Führung und sehr fragwürdige Methoden
Nicht zielführend, keine gesunde Fehlerkultur
Sehr angenehm. Besonders gefällt mir der Kontakt mit den Gästen, Kollegen und Kolleginnen und die abwechslungsreichen Aufgaben im Alltag.
Ich habe das Gefühl, dass mein aktuelles Gehalt nicht ganz meiner geleisteten Arbeit entspricht. Angesichts meiner Aufgaben, meines Einsatzes und der Ergebnisse, die ich erbringe, empfinde ich mein Gehalt zu niedrig, da ich auch schon sehr viele Jahre in dieser Abteilung arbeite.
Meine Chefin ist eine sehr faire und freundliche Person. Sie geht respektvoll mit ihrem Team um und sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Besonders schätze ich, dass sie immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter hat und Entscheidungen gerecht trifft. Ihre nette Art macht die Zusammenarbeit sehr angenehem.
Die Kommunikation hat sich deutlich verbessert, was mir sehr gut gefällt. Dadurch läuft die Zusammenarbeit im Team angenehmer und effizienter.
nach drei Jahren bekommt man erst das Einstiegsgehalt, auch wenn man zahlreiche schulungen, Projekte und extra Aufgaben erledigt.
Familiäre Arbeitsatmosphäre, Wille zur Veränderung ist teilweise da, Sicherheit,
keine faire Bezahlung, zu lange an alten Zöpfen festhalten, kaum Frauen in Führungspositionen, Führungsebene ist uneinig, zu viele Spezialisten in Führungspositionen
Gehälter fairer bezahlen, mehr Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit, mehr echte Führung
- Zusammenhalt der Kolleg*innen
- Montagsessen in der Kantine
- kostenfreie Parkplätze
- kostenfreier Tee/Kaffee/Wasser
- alte Strukturen
- Führungspositionen bzw. -situation
Führungspositionen umgehend prüfen, bevor noch weitere gute Mitarbeiter aufgrunddessen das Unternehmen verlassen. Eine Abteilung mit 6 Personen benötigt z.B. keine zwei Führungskräfte.
Wünschenswert wäre zudem eine Modernisierung des Mindsets und ein Ende des klassischen "haben wir schon immer so gemacht". An Strukturen von vor 20 Jahren wird leider nach wie vor festgehalten. Umschwung ist zwingend erforderlich, sonst wird es schwierig, neue und jüngere Mitarbeiter zu finden.
Abhängig von Vorgesetztem, direkten Kollegen, Terminaufkommen und Jahreszeit. Je länger die Betriebszugehörigkeit, desto mehr Narrenfreiheit genießt man.
HomeOffice bis zu 2 Tage möglich, aber in vielen Bereichen nur geduldet, "da man das heutzutage ja leider anbieten muss".
Zudem durch Kernarbeitszeit (Mo-Do 9 bis 16 Uhr) nur bedingt flexibel.
Möglich, wenn Mitarbeiter es selbst anstoßen.
Mehr geht natürlich immer.
Betriebszugehörigkeit > Wissen/Können/Aufgabengebiet
Wenn man den Papierverbrauch beachtet, findet hier kein Klimabewusstsein statt. PowerPoint-Präsentation von 100+ Seiten werden selbstverständlich ausgedruckt - genauso wie die Kalender der Mitarbeiter.
Ist je nach Bereich/Abteilung differenziert zu betrachten. Over all sehr gut!
Hier liegt der Hase im Pfeffer. Die Führungskräfte sind leider in vielen Abteilungen absolut fehlbesetzt. Vetternwirtschaft und "haben wir schon immer so gemacht" tun ihr Übriges.
Ausbaufähig. Technik ok/gut. Büros sind sauber.
In "meiner" Abteilung leider ungenügend. In anderen Bereichen aber durchaus auf einem positiven Niveau.
BAUSTOFFBRANCHE! Männer werden eindeutig bevorzugt behandelt.
Breit gefächertes Aufgabengebiet, starker Dienstleistungsgedanke. Kooperation ist definitiv spannend!
Jeden Montag reichhaltiges Mittagessenauswahl, benefits, kostenfreie Parkplätze, Weiterbildung
Es wäre sehr hilfreich, wenn die ein oder andere Abteilung zunächst in der Gegenwart ankommt, bevor man sich über die Zukunft Gedanken macht. Gut wäre auch ein Verbesserungsmanagement. Ein Betriebsrat fehlt leider auch!
Im Jahr 2025 wurden vier Leitlinien etabliert: persönlich, verlässlich, vertrauensvoll und zukunftsstark. Wer das erst so spät als Grundlagen erkennt, braucht sich nicht zu wundern, wenn junge Mitarbeitende fliehen.
Wissen ist Macht. Und Macht wird nicht aus der Hand gegeben.
Gleitzeit ok. Offiziell 2 Tage Home-Office pro Woche, kann aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich ausfallen. Faustregel: je älter die Führungskraft, desto unflexibler.
Weiterbildung wird oft als Angriff auf bestehende Strukturen gesehen. Ist nicht in jeder Abteilung gern gesehen.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Mehr als nur grenzwertig. Frauenfeindlichkeit, Machtgehabe, Selbstverliebtheit und Beratungsresistenz.
Okay, aber ausbaufähig. Erinnert eher an eine Behörde.
Dem, der zuerst am lautesten schreit, dem hört man zu und dem glaubt man auch.
Dies ist eine stark männergeprägte Branche. Kann manche/r auch als toxisch empfinden.
Kommt auf die Kundenwünsche an.
Nimmt die Mitarbeiter in der neuen Unternehmensausrichtung mit. Setzt z.B. in den Team-Tagen auf Beteiligung der Mitarbeiter. Mitarbeiter die Lust haben, können sich eigenitiativ einbringen.
Ich bin aktiv auf der Suche und kann nur jedem Bewerber empfehlen sich die Bewertungen hier genau durchzulesen. Es gibt hier seit langem Themen und die sogenannte Personalabteilung haut auch nur Floskeln raus obwohl hier schon auf vielen Kanälen die Themen angebracht wurden. Letztlich bringt es eh nicht weil im Zweifel steht man zu 100 % hinter der Führungskraft und als Mitarbeiter hast dann eh keine Chance. Hat sich in er Vergangenheit zuhauf gezeigt.
Frag mich woher die ganzen positiven Bewertungen
Mikromanagement
Was sich manche rausnehmen ist schon bedenklich
Man könnte meinen man ist im öffentlichen Dienst. Aber wenn es um einen Betriebsrat geht .Ui ui ui, dann ist aber was los.
Es ist hinlänglich bekannt dass hier schlecht gezahlt wird. Vor allem die die da sind sind die Deppen im Vergleich zu den Neueinsteigern.
Das Montagsessen...
Die Liste der Kritikpunkte ist leider länger. Homeoffice wird nur ungern gesehen, obwohl es im Bewerbungsprozess aktiv beworben wurde. Anfragen zum mobilen Arbeiten werden kritisch hinterfragt, und in der Probezeit ist Homeoffice grundsätzlich nicht möglich. Auch Urlaubsanträge werden teilweise mit Misstrauen behandelt.
Ein weiteres Problem liegt in der Führungsebene: Viele Positionen sind unglücklich besetzt, während andere Mitarbeitende deutlich besser geeignet wären. Wer keine Führungsverantwortung hat, wird kaum gefördert und oft klein gehalten. Kontrolle steht über Vertrauen – nahezu alles wird mehrfach überprüft, und es gibt detaillierte Vorgaben selbst für Kleinigkeiten wie Abwesenheitsnotizen oder externe E-Mails. Das Arbeitsumfeld erinnert dadurch stark an eine Behörde.
Zudem ist die Abhängigkeit von Geldgebern sehr deutlich spürbar. Statt die eigenen Werte zu vertreten, wird von den Mitarbeitenden erwartet, sich den externen Anforderungen vollständig anzupassen. Kritik oder eigenständige Meinungen werden nicht geschätzt. Respekt, Wertschätzung und offene Kommunikation bleiben dadurch auf der Strecke.
Angesichts dieser Erfahrungen sind die vielen positiven Bewertungen nur schwer nachvollziehbar.
Leider wirkt das Unternehmen in vielen Bereichen, als wäre es in der Vergangenheit stehen geblieben. Um neue Mitarbeitende langfristig zu gewinnen und zu halten, reicht es nicht aus, im Bewerbungsprozess ein positives Bild zu vermitteln – diese Werte sollten auch tatsächlich im Arbeitsalltag und in der Unternehmenskultur gelebt werden. Mitarbeitende, die keine anderen Unternehmen kennen, empfinden vieles als gut, während jene mit Vergleichserfahrungen meist schnell wieder gehen.
Ähnelt einer Behörde... ein "du" ist quasi ein Ordern, den man sich verdienen muss.
Nach Außen wird ein gutes Bild bewahrt.
Nicht vorhanden - Feste Dienstpläne und eigentlich kein Home-Office gewollt
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
schlecht
denke O.K.
Gibt es nicht. Jeder ist sich selbst der nächste
O.K.
Von Vorgesetzten kommen mitunter Aussagen, die rechtlich oder menschlich grenzwertig und fragwürdig sind.
kann mich nur wiederholen - wie eine Behörde
Ist ok.
Eher das Gefühl, dass Männer in der Führungsebene lieber gesehen sind.
Wenn man Behördenarbeit mag - sicherlich.
Immer interessante Aufgaben und neue Herausforderungen.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Einführung einer vernünftigen Reglung für Altersteilzeit
Sehr gutes Team aber leider nicht in allen Bereichen
Passt
Passt
Nur im Team sind wir stark
Da ist noch Luft nach oben
Es gibt kein Modell für Altersteilzeit
Ein bisschen mehr Vertrauen wäre wünschenswert
Man bekommt was man braucht um vernünftig arbeiten zu können
War schon mal deutlich besser
Jeden Tag eine neue Herausforderung
So verdient kununu Geld.