123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlos:Kaffee, Mineralwasser und Montagsessen
Sommerfest/Weihnachtsfeier
Personalchef und seine Abteilung sind super. Helfen wo es geht und höhren dir zu
E-Ladesäulen
Rauchfreies Gebäude
Lohn: gerechter, bessere Bezahlung. Die Löhne müssten dringend angepasst werden.
Besonders Personen die schon ein paar Jahre dort arbeiten, bekommen in der Regel weniger als neu eingestellte.
Je nach FB unflexible Arbeitszeit
18:00 Uhr Dienst. Unnötig da die meiste Zeit das Telefon nicht klingeln und wenn es doch mal passiert, muss ich dem Anrufer mitteilen, dass die gewünschte Person schon Feierabend hat.
-Weg von der Kernzeitregelung.
-Einheitliche Pausenregel bei vollzeitbeschäftigung.
-Höhenverstellbar Schreibtische für jeden.
-Einheitliche Headset
-Bereitstellung von Monitoren, Tastatur usw für Home-Office.
-Gleittage müsste die 4 Tage pro Jahr erhöht werden.
-kein ATZ möglich
Man hat immer noch das Gefühl einen relativ sicheren Arbeitsplatz zu haben.
Montag-Essen, Kaffee und Tee kostenfrei, ebenso wie Wasser.
arbeiten ist erst ab 7 Uhr möglich, Gleitzeit bis 9 Uhr. Natürlich müssen die Abteilungen durchgängig besetzt sein, dies regelt aber jedes Team untereinander, so wäre es für Frühaufsteher oder Nachteulen von Vorteil, wenn sich die Gleitzeit nicht lediglich auf 2 Stunden erstrecken würde.
Über die Gehälter wurde hier bereits mehrfach berichtet, dies ist in jedem Fall auch korrekt. Auch das Thema, dass in der heutigen Zeit keines mehr sein dürfte, nämlich die Kluft zwischen männlichen und weiblichen Arbeitnehmern ist hier nach wie vor gegeben und das nicht nur in Einzelfällen.
Zum Teil sind die Hierarchien sehr ausgeprägt, zum Teil absolut keine guten Führungsqualitäten, altmodische Strukturen und Denken.
Die Gehälter bei langjährigen Mitarbeiter/Innen werden nicht angepasst, mittlerweile ist es nicht nur so, dass einem bewusst ist, dass man schlecht bezahlt wird, sondern auch so, dass das monatliche Gehalt nicht mehr zum Leben ausreicht. Einige langjährige Mitarbeiter haben deshalb schon das Unternehmen verlassen.
Man könnte z.B. auch mit Tankgutscheinen die Mitarbeiter entlasten, oder in Zeiten wie diesen, mit enormen Spritkosten, die Homeofficetage von 2 auf 3 Tage erhöhen. Die Gehaltsstrukturen sollten aber generell von der Geschäftsleitung überdacht werden, es ist schlimm, wenn Mitarbeiter nicht mehr in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt anständig bestreiten zu können.
Bisher bekommt es die GF und Personalabteilung hin, das die Belegschaft keinen Betriebsrat fordert. Mal abwarten wie lange das so bleibt.
Der Zusammenhalt des Personals ist gut und man steht hinter der Firma!
Sobald man keine leitende Funktion als Bereichs- oder Fachbereichsleiter hat, wird man an der kurzen Leine gehalten. Zu wenig Information, Kommunikation und Wertschätzung.
Auf der einen Seite wird zum Kostensparen aufgerufen, so dass Gehaltsentwicjlzngenxsich verzögern und geringer ausfallen auf der anderen Seite werden z.B. vermehrt teure Klausurtagungen immer größeren Umfang durchgeführt.
Generell mehr Wertschätzung und partnerschaftliche Behandlung (Gehalt, Benefit, Home-Office(um Benzinkosten zu sparen) dem Personal gegenüber.
Die GF verliert gefühlt den Kontakt zur Basis immer mehr. Dies bestätigt auch die negative Entwicklung der Kununu Bewertung.
Gehalterhöhungen decken nicht die Inflation. Das effektive Einkommen sinkt.
Die technische Austattung hängt etwas hinterher
EUROBAUSTOFF hat sich daher bislang umso mehr um eine professionelle Außendarstellung bemüht. Allerdings scheint selbst diese zunehmend Risse zu bekommen.
Besonders bemerkenswert finde ich, dass inzwischen auch Bewerber – also völlig Außenstehende, die das Unternehmen noch gar nicht kennen – teilweise von einem sehr negativen Bewerbungsprozess berichten.
Wenn bereits der erste Kontakt mit potenziellen neuen Mitarbeitern einen derart kritischen Eindruck hinterlässt, sollte man sich vielleicht weniger Gedanken über die Außendarstellung und mehr über die tatsächliche Kultur dahinter machen.
Die Führungskultur in Teilen des Unternehmens: Machtgehabe, wenig Bereitschaft zum Zuhören, Beratungsresistenz und teilweise ein Umgang mit Widerspruch, der eher von Hierarchie als von Dialog geprägt ist.
Auch das Thema Frauenfeindlichkeit wird von Mitarbeitern angesprochen. Das sollte man nicht einfach als „Einzelfall“ abtun, sondern zumindest ernsthaft hinterfragen.
Bemerkenswert finde ich auch den Umgang mit Kritik. Über Jahre wurde auf Kununu nahezu gebetsmühlenartig mit „Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst“ reagiert. Irgendwann war der Corporate-BS-Bingo-Automat so vorhersehbar, dass man sich darüber nur noch lustig machen konnte.
Heute wird teilweise gar nicht mehr kommentiert – auch bei sehr schwerwiegenden Vorwürfen wie der Bewertung aus Bad Nauheim im Januar 2026, in der ausdrücklich Frauenfeindlichkeit thematisiert wird.
Für mich wäre weniger PR-Kommunikation und mehr tatsächlicher Dialog wünschenswert.
Denn Führung zeigt sich nicht darin, wie man mit Zustimmung umgeht, sondern darin, wie man mit Widerspruch umgeht.
Weniger Floskeln, mehr echte Auseinandersetzung mit Kritik. Führungskräfte sollten stärker nach Führungsqualität und weniger nach Hierarchie ausgewählt und regelmäßig hinterfragt werden.
Mehr Vertrauen, Dialog und eine echte Fehler- und Feedbackkultur. Kritik und abweichende Meinungen sollten nicht als Angriff verstanden werden.
Und wenn Themen wie Frauenfeindlichkeit oder Machtmissbrauch von Mitarbeitern angesprochen werden, sollte man diese nicht kommunikativ aussitzen, sondern konsequent aufarbeiten.
Kurz gesagt: weniger „Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst“ – mehr zeigen, dass es tatsächlich so ist.
Destruktive Führungskultur, unrealistische Erwartungshaltungen bei gleichzeitig schlechter Bezahlung, respektloser Umgang und emotionale Grenzüberschreitungen. Betriebsrat fehlt was für ein Unternehmen dieser Größe ein Armutszeugnis ist. Denn HR betreibt Floskel-Bingo im Endstadium und ist quasi verlängerter Arm der Führungskräfte. Das führt zu einem interenen System der totalen Kontrolle ohne Korrektivinstanzen. Somit hat man im Konfliktfall die gesamte Macht des Apparates gegen sich. Ergebnis: eine Kultur der Angst und Konformität.
Hört auf Schlagwörter zu kreieren, wenn die Realität das Gegenteil spiegelt. Wir stecken noch in den 1980-Jahren fest angefangen von der internen Orga bis hin zur Personalführung.
Bedrückend
Steinzeit
Nicht gut, aber das ist allgemein bekannt
Kritik teilweise persönlich und herabwürdigend. Destruktive Führung und sehr fragwürdige Methoden
Nicht zielführend, keine gesunde Fehlerkultur
Sehr angenehm. Besonders gefällt mir der Kontakt mit den Gästen, Kollegen und Kolleginnen und die abwechslungsreichen Aufgaben im Alltag.
Ich habe das Gefühl, dass mein aktuelles Gehalt nicht ganz meiner geleisteten Arbeit entspricht. Angesichts meiner Aufgaben, meines Einsatzes und der Ergebnisse, die ich erbringe, empfinde ich mein Gehalt zu niedrig, da ich auch schon sehr viele Jahre in dieser Abteilung arbeite.
Meine Chefin ist eine sehr faire und freundliche Person. Sie geht respektvoll mit ihrem Team um und sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Besonders schätze ich, dass sie immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter hat und Entscheidungen gerecht trifft. Ihre nette Art macht die Zusammenarbeit sehr angenehem.
Die Kommunikation hat sich deutlich verbessert, was mir sehr gut gefällt. Dadurch läuft die Zusammenarbeit im Team angenehmer und effizienter.
nach drei Jahren bekommt man erst das Einstiegsgehalt, auch wenn man zahlreiche schulungen, Projekte und extra Aufgaben erledigt.
Familiäre Arbeitsatmosphäre, Wille zur Veränderung ist teilweise da, Sicherheit,
keine faire Bezahlung, zu lange an alten Zöpfen festhalten, kaum Frauen in Führungspositionen, Führungsebene ist uneinig, zu viele Spezialisten in Führungspositionen
Gehälter fairer bezahlen, mehr Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit, mehr echte Führung
- Zusammenhalt der Kolleg*innen
- Montagsessen in der Kantine
- kostenfreie Parkplätze
- kostenfreier Tee/Kaffee/Wasser
- alte Strukturen
- Führungspositionen bzw. -situation
Führungspositionen umgehend prüfen, bevor noch weitere gute Mitarbeiter aufgrunddessen das Unternehmen verlassen. Eine Abteilung mit 6 Personen benötigt z.B. keine zwei Führungskräfte.
Wünschenswert wäre zudem eine Modernisierung des Mindsets und ein Ende des klassischen "haben wir schon immer so gemacht". An Strukturen von vor 20 Jahren wird leider nach wie vor festgehalten. Umschwung ist zwingend erforderlich, sonst wird es schwierig, neue und jüngere Mitarbeiter zu finden.
Abhängig von Vorgesetztem, direkten Kollegen, Terminaufkommen und Jahreszeit. Je länger die Betriebszugehörigkeit, desto mehr Narrenfreiheit genießt man.
HomeOffice bis zu 2 Tage möglich, aber in vielen Bereichen nur geduldet, "da man das heutzutage ja leider anbieten muss".
Zudem durch Kernarbeitszeit (Mo-Do 9 bis 16 Uhr) nur bedingt flexibel.
Möglich, wenn Mitarbeiter es selbst anstoßen.
Mehr geht natürlich immer.
Betriebszugehörigkeit > Wissen/Können/Aufgabengebiet
Wenn man den Papierverbrauch beachtet, findet hier kein Klimabewusstsein statt. PowerPoint-Präsentation von 100+ Seiten werden selbstverständlich ausgedruckt - genauso wie die Kalender der Mitarbeiter.
Ist je nach Bereich/Abteilung differenziert zu betrachten. Over all sehr gut!
Hier liegt der Hase im Pfeffer. Die Führungskräfte sind leider in vielen Abteilungen absolut fehlbesetzt. Vetternwirtschaft und "haben wir schon immer so gemacht" tun ihr Übriges.
Ausbaufähig. Technik ok/gut. Büros sind sauber.
In "meiner" Abteilung leider ungenügend. In anderen Bereichen aber durchaus auf einem positiven Niveau.
BAUSTOFFBRANCHE! Männer werden eindeutig bevorzugt behandelt.
Breit gefächertes Aufgabengebiet, starker Dienstleistungsgedanke. Kooperation ist definitiv spannend!
Jeden Montag reichhaltiges Mittagessenauswahl, benefits, kostenfreie Parkplätze, Weiterbildung
Es wäre sehr hilfreich, wenn die ein oder andere Abteilung zunächst in der Gegenwart ankommt, bevor man sich über die Zukunft Gedanken macht. Gut wäre auch ein Verbesserungsmanagement. Ein Betriebsrat fehlt leider auch!
Im Jahr 2025 wurden vier Leitlinien etabliert: persönlich, verlässlich, vertrauensvoll und zukunftsstark. Wer das erst so spät als Grundlagen erkennt, braucht sich nicht zu wundern, wenn junge Mitarbeitende fliehen.
Wissen ist Macht. Und Macht wird nicht aus der Hand gegeben.
Gleitzeit ok. Offiziell 2 Tage Home-Office pro Woche, kann aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich ausfallen. Faustregel: je älter die Führungskraft, desto unflexibler.
Weiterbildung wird oft als Angriff auf bestehende Strukturen gesehen. Ist nicht in jeder Abteilung gern gesehen.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Mehr als nur grenzwertig. Frauenfeindlichkeit, Machtgehabe, Selbstverliebtheit und Beratungsresistenz.
Okay, aber ausbaufähig. Erinnert eher an eine Behörde.
Dem, der zuerst am lautesten schreit, dem hört man zu und dem glaubt man auch.
Dies ist eine stark männergeprägte Branche. Kann manche/r auch als toxisch empfinden.
Kommt auf die Kundenwünsche an.
So verdient kununu Geld.