48 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäre Arbeitsatmosphäre, Wille zur Veränderung ist teilweise da, Sicherheit,
keine faire Bezahlung, zu lange an alten Zöpfen festhalten, kaum Frauen in Führungspositionen, Führungsebene ist uneinig, zu viele Spezialisten in Führungspositionen
Gehälter fairer bezahlen, mehr Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit, mehr echte Führung
- Zusammenhalt der Kolleg*innen
- Montagsessen in der Kantine
- kostenfreie Parkplätze
- kostenfreier Tee/Kaffee/Wasser
- alte Strukturen
- Führungspositionen bzw. -situation
Führungspositionen umgehend prüfen, bevor noch weitere gute Mitarbeiter aufgrunddessen das Unternehmen verlassen. Eine Abteilung mit 6 Personen benötigt z.B. keine zwei Führungskräfte.
Wünschenswert wäre zudem eine Modernisierung des Mindsets und ein Ende des klassischen "haben wir schon immer so gemacht". An Strukturen von vor 20 Jahren wird leider nach wie vor festgehalten. Umschwung ist zwingend erforderlich, sonst wird es schwierig, neue und jüngere Mitarbeiter zu finden.
Abhängig von Vorgesetztem, direkten Kollegen, Terminaufkommen und Jahreszeit. Je länger die Betriebszugehörigkeit, desto mehr Narrenfreiheit genießt man.
HomeOffice bis zu 2 Tage möglich, aber in vielen Bereichen nur geduldet, "da man das heutzutage ja leider anbieten muss".
Zudem durch Kernarbeitszeit (Mo-Do 9 bis 16 Uhr) nur bedingt flexibel.
Möglich, wenn Mitarbeiter es selbst anstoßen.
Mehr geht natürlich immer.
Betriebszugehörigkeit > Wissen/Können/Aufgabengebiet
Wenn man den Papierverbrauch beachtet, findet hier kein Klimabewusstsein statt. PowerPoint-Präsentation von 100+ Seiten werden selbstverständlich ausgedruckt - genauso wie die Kalender der Mitarbeiter.
Ist je nach Bereich/Abteilung differenziert zu betrachten. Over all sehr gut!
Hier liegt der Hase im Pfeffer. Die Führungskräfte sind leider in vielen Abteilungen absolut fehlbesetzt. Vetternwirtschaft und "haben wir schon immer so gemacht" tun ihr Übriges.
Ausbaufähig. Technik ok/gut. Büros sind sauber.
In "meiner" Abteilung leider ungenügend. In anderen Bereichen aber durchaus auf einem positiven Niveau.
BAUSTOFFBRANCHE! Männer werden eindeutig bevorzugt behandelt.
Breit gefächertes Aufgabengebiet, starker Dienstleistungsgedanke. Kooperation ist definitiv spannend!
Jeden Montag reichhaltiges Mittagessenauswahl, benefits, kostenfreie Parkplätze, Weiterbildung
Es wäre sehr hilfreich, wenn die ein oder andere Abteilung zunächst in der Gegenwart ankommt, bevor man sich über die Zukunft Gedanken macht. Gut wäre auch ein Verbesserungsmanagement. Ein Betriebsrat fehlt leider auch!
Im Jahr 2025 wurden vier Leitlinien etabliert: persönlich, verlässlich, vertrauensvoll und zukunftsstark. Wer das erst so spät als Grundlagen erkennt, braucht sich nicht zu wundern, wenn junge Mitarbeitende fliehen.
Wissen ist Macht. Und Macht wird nicht aus der Hand gegeben.
Gleitzeit ok. Offiziell 2 Tage Home-Office pro Woche, kann aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich ausfallen. Faustregel: je älter die Führungskraft, desto unflexibler.
Weiterbildung wird oft als Angriff auf bestehende Strukturen gesehen. Ist nicht in jeder Abteilung gern gesehen.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Mehr als nur grenzwertig. Frauenfeindlichkeit, Machtgehabe, Selbstverliebtheit und Beratungsresistenz.
Okay, aber ausbaufähig. Erinnert eher an eine Behörde.
Dem, der zuerst am lautesten schreit, dem hört man zu und dem glaubt man auch.
Dies ist eine stark männergeprägte Branche. Kann manche/r auch als toxisch empfinden.
Kommt auf die Kundenwünsche an.
Nimmt die Mitarbeiter in der neuen Unternehmensausrichtung mit. Setzt z.B. in den Team-Tagen auf Beteiligung der Mitarbeiter. Mitarbeiter die Lust haben, können sich eigenitiativ einbringen.
Das Montagsessen...
Die Liste der Kritikpunkte ist leider länger. Homeoffice wird nur ungern gesehen, obwohl es im Bewerbungsprozess aktiv beworben wurde. Anfragen zum mobilen Arbeiten werden kritisch hinterfragt, und in der Probezeit ist Homeoffice grundsätzlich nicht möglich. Auch Urlaubsanträge werden teilweise mit Misstrauen behandelt.
Ein weiteres Problem liegt in der Führungsebene: Viele Positionen sind unglücklich besetzt, während andere Mitarbeitende deutlich besser geeignet wären. Wer keine Führungsverantwortung hat, wird kaum gefördert und oft klein gehalten. Kontrolle steht über Vertrauen – nahezu alles wird mehrfach überprüft, und es gibt detaillierte Vorgaben selbst für Kleinigkeiten wie Abwesenheitsnotizen oder externe E-Mails. Das Arbeitsumfeld erinnert dadurch stark an eine Behörde.
Zudem ist die Abhängigkeit von Geldgebern sehr deutlich spürbar. Statt die eigenen Werte zu vertreten, wird von den Mitarbeitenden erwartet, sich den externen Anforderungen vollständig anzupassen. Kritik oder eigenständige Meinungen werden nicht geschätzt. Respekt, Wertschätzung und offene Kommunikation bleiben dadurch auf der Strecke.
Angesichts dieser Erfahrungen sind die vielen positiven Bewertungen nur schwer nachvollziehbar.
Leider wirkt das Unternehmen in vielen Bereichen, als wäre es in der Vergangenheit stehen geblieben. Um neue Mitarbeitende langfristig zu gewinnen und zu halten, reicht es nicht aus, im Bewerbungsprozess ein positives Bild zu vermitteln – diese Werte sollten auch tatsächlich im Arbeitsalltag und in der Unternehmenskultur gelebt werden. Mitarbeitende, die keine anderen Unternehmen kennen, empfinden vieles als gut, während jene mit Vergleichserfahrungen meist schnell wieder gehen.
Ähnelt einer Behörde... ein "du" ist quasi ein Ordern, den man sich verdienen muss.
Nach Außen wird ein gutes Bild bewahrt.
Nicht vorhanden - Feste Dienstpläne und eigentlich kein Home-Office gewollt
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
schlecht
denke O.K.
Gibt es nicht. Jeder ist sich selbst der nächste
O.K.
Von Vorgesetzten kommen mitunter Aussagen, die rechtlich oder menschlich grenzwertig und fragwürdig sind.
kann mich nur wiederholen - wie eine Behörde
Ist ok.
Eher das Gefühl, dass Männer in der Führungsebene lieber gesehen sind.
Wenn man Behördenarbeit mag - sicherlich.
Immer interessante Aufgaben und neue Herausforderungen.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Einführung einer vernünftigen Reglung für Altersteilzeit
Sehr gutes Team aber leider nicht in allen Bereichen
Passt
Passt
Nur im Team sind wir stark
Da ist noch Luft nach oben
Es gibt kein Modell für Altersteilzeit
Ein bisschen mehr Vertrauen wäre wünschenswert
Man bekommt was man braucht um vernünftig arbeiten zu können
War schon mal deutlich besser
Jeden Tag eine neue Herausforderung
Sicherer Arbeitsplatz
Niedriges Gehalt, wenig Home-Office
Weg von der konservativen Arbeitsweise, hin zu mehr Modernität.
ausreichend Parkplätze, klimatisierte Räume
Betriebsrat wird nicht gegründet, böse Zungen behaupten: wird nicht geduldet!
In Karlsruhe gilt eigentlich Rauchverbot im ganzen Haus, nur "ganz oben" nicht. Riecht man teilweise noch weit unten. Ich finde das sagt sehr viel aus, welche Strukturen hier vorherrschen.
Kommunikation auch eher überschaubar. Hier fehlt eine ansatzweise gesunde Kommunikations- und Feedbackkultur. Kommunikation auf Augenhöhe ist bei vielen Vorgesetzte nicht existent.
Fehlerkultur nicht gut, was dazu führt dass man sich viel selber verwaltet weil jeder Angst hat was falsch zu machen. Anstatt die Leute zu motivieren und zu ermutigen, schaut jeder dass man sich auf Teufel komm raus nicht angreifbar macht. Total ineffizient und aus der Zeit gefallen.
Wer krank wird (bei der EBS wird das Wort "wird" durch "macht" ersetzt) ist auf jeden Fall angezählt.
Aber wir haben ja Gott sei Dank eine Personalabteilung, die Kritik „sehr ernst“ nimmt. Von daher ist ja alles gut
Mal auf den Kalender schauen und die Jahreszahl von 1984 auf 2024 stellen. Wir leben nicht mehr in der guten alten Zeit: " ich Chef Du nix, sei froh dass Sie nen Job haben etc. pp" Die Zeiten sind vorbei, nur hat das bei der Eurobaustoff keiner auf dem Schirm.
Führungsstil ist altbacken: autoritär und in Summe patriarchische Strukturen
Mit viel Wohlwollen: traditionell
HO ist "erlaubt" wird aber sehr restriktiv ausgelegt. Will sagen: wird schnell mal untersagt. Persönliche Umstände spielen keine Rolle. Lebe für die Firma
Es gibt solche und solche
Bipolar: entweder ist man Liebling oder Feind. Anstrengend und demotivierend auf Dauer.
Top-Down
Also hier kann sich die Eurobaustoff wirklich nicht rühmen, Gehaltsgefüge teilweise unterirdisch. Gehaltsentwicklung ebenso.
kostenloses Mittagessen an jedem Montag (Auswahl aus verschiedenen Gerichten - immer ein vegetarisches Essen dabei).
Respektvoller Umgangston in dem kompletten Unternehmen
Großflächige und gesicherte (Schranke) Parkmöglichkeiten
E-Ladesäulen
kostenloses Wasser & sehr günstige Softgetränke aus Automaten
modernes Firmengebäude
Aufstiegschancen
Gehalt
magere Events
Bei den eigen ausgebildeten Mitarbeitern sollte man mehr Fokus drauf legen, diese langfristig in das Unternehmen einzubinden. Durch einen realistischen Plan der Karriere, attraktive Vergütung und passende Weiterbildungsmaßnahmen.
Sehr gutes Ansehen in der Branche
Gleitzeit + Home Office Möglichkeit bis zu 2x in Woche
Top Ausbildung mit viel Abwechslung und verantwortungsvolle Aufgaben.
Beruflich kann man auch zu diversen Produktschulungen oder internen Seminaren mit Trainern gehen.
sehr geringes Einstiegsgehalt als Berufseinsteiger - dadurch auch nach einigen Jahren ein sehr niedriges Gehaltsniveau.
Pünkltiche Bezahlung, betriebl. Altersvorsorge
Innerhalb unseres Teams hatte ich von meinen Kollegen jegliche Rückendeckung und man konnte sich zu 100% auf sein Team verlassen.
Einem wurden in jungen Jahren schon viel Vertrauen geschenkt. Wenn man Leistung & Motivation zeigte, wurde man dementsprechend auch gefördert und weitergebildet.
Bei der Kommunikation bzgl. Zukunftsplanung und dem weiterer Weg im Unternehmen muss man den Mitarbeiter mehr mit ins Boot nehmen und offen kommunizieren, welche Wege man zusammen gehen kann.
modernes Gebäude, größtenteils neues Technik (Laptop/Monitor/etc.), Klimaanlage
wöchentliche Teamsitzungen & regelmäßige Updates zu diversen Projekten
Innerhalb meiner Abteilung waren sehr viele verschiede Aufgaben und Projekte an der Tagesordnung. Man hat dadurch seinen Horizont kontinuierlich erweitert und hatte so ein breites und teils tiefes Fachwissen innerhalb des gesamten Unternehmens.
Es gibt nichts, was ich nicht gut finde!
Gar nichts!
Keine
So verdient kununu Geld.