6 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei EUROBAUSTOFF haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Werkstudent:innen bei EUROBAUSTOFF haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Freie Gestaltung der Arbeitszeit und Stunden.
Personalführung! Mir ist unbegreiflich wie man gewisse Angestellte fördern geschweige in einen Führungsposition heben kann, wo offensichtlich ist, dass diese Personen nicht dahin gehören.
Eventuell überdenken der eintönigen Aufgaben. Lassen sich kleine Teilaufgaben für Studenten integrieren, die für eine gewisse Abwechslung sorgen.
Die anderen Werkstudenten und Festangestellten haben es Gott sei dank auf ein Mindestmaß an erträglichen gehoben. Mehr Freiraum und Vertrauen auf die Mitarbeiter würde dies grundlegend verbessern!
Man konnte Stunden und Arbeitszeit relativ flexibel gestalten.
Das Verhältnis zu einigen Festangestellten und Werkstudenten war klasse und hat bis zum Vorgesetztenwechsel gut harmoniert!
Zu einem bestimmten Zeitpunkt gab es einen Vorgesetztenwechsel. Der neue Vorgesetzte hat alles daran getan, dass aus einer angenehmen Arbeitsatmosphäre ein totalitäres Regime wurde. Man hatte jederzeit ein Gefühl der Überwachung! Bitte nochmal überdenken, wem man Führungspositionen gibt und wem nicht!
Studenten wurden in einen Großraum geparkt, der etwas von einem Hasenstall hat. Lieblos wurden Tische aneinander gereiht und auf einigen Arbeitsplätzen konnte man trostlos gegen eine weiße Wand sehen. Desweiteren musste die Tür offen gehalten werden, wodurch ein hoher Lärmpegel von draußen entstand und der Raum immer leicht unterkühlt war durch einen Zug.
Auch hier hat der neue Vorgesetzte alles daran getan, dass die Studenten von keiner Änderung mehr erfahren haben bzw. keine Wahl hatten sondern sich beugen mussten. Es wurde das Reden zu normalen Mitarbeitern unterbunden.
Für diese Art von Arbeit eine gerechte Entlohnung.
Relativ eintönige Arbeit, die einen hohen Frustcharakter hinterlässt aber für eine Nebentätigkeit mit ein paar Stunden okay ist.
Die flexiblen Arbeitszeiten.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen Studenten und anderen Mitarbeitern ist super, lediglich das Verhältnis zum Vorgesetzten ist sehr angespannt.
flexible Arbeitszeiten
Der Kollegenzusammenhalt ist auch bereichsübergreifend super.
Es werden Dinge einfach entschieden ohne die Mitarbeiter davon in Kenntnis zu setzten. Das Büro wird komplett umgestellt, persönliche Sachen weggeworfen und danach versucht die Schuld auf andere zu schieben.
-Sehr angespannte Situation, die eher zu einer Demotivation der Angestellten führt
-Sehr flexible Einteilung der Arbeitszeiten
-sehr guter Zusammenhalt, auch abteilungsübergreifend
-gefühlt keine Wertschätzung der Arbeit
-man wird durch den Vorgesetzten nicht einmal gegrüßt, lediglich "böse Blicke" werden zugeworfen
-Großraumbüro mit Blickrichtung zur Wand
-immer offene Tür im Rücken, so das das ständige Gefühl herrscht beobachtet zu werden
-durch die offene Tür auch ein starker kalter Luftzug im Winter
-Tischordnung wird ohne vorherige Ankündigung komplett geändert
-persönliche Gegenstände wurden weg geräumt
Man kann seine Arbeitszeiten sehr individuell wählen und ist extrem flexibel.
Das Klima zwischen Studenten und anderen Mitarbeitern ist gut. Lediglich das Klima zwischen Studenten und direktem Vorgesetzen ist sehr angespannt.
Der Vorgesetzte hat einige Defiziete im Bereich Personalführung. Es gibt keine Wertschätzung der Arbeit, man wird nicht gegrüßt und man hat das Gefühl, dass der Vorgesetzte gegen einen arbeitet.
Eigenes Büro mit teilweise sehr alten PCs und Stühlen. Blick der Tische ist auf die Wand gerichtet und teilweise keine Möglichkeit nach draußen zu schauen. Durch eine zwangsweise offene Bürotür hat man oft das Gefühl beobachtet zu werden und es wird im Winter im Büro relativ kalt.
Neugestaltung der Tischordnung im Büro, ohne die darin arbeitenden Studenten zu informieren. Teilweise persönliche Fächer ausgeräumt und Inhalt entsorgt.