24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht finde ich den respektlosen Umgang, die fehlende Transparenz und die mangelnde Unterstützung in schwierigen Situationen. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen von Personen getroffen oder stark beeinflusst werden, die wenig Verständnis für Architektur, technische Zusammenhänge oder Real-Estate-Prozesse haben.
Das Unternehmen sollte dringend an einem respektvolleren und transparenteren Umgang mit Mitarbeitenden arbeiten. Besonders in schwierigen Situationen braucht es klare Kommunikation, faire Prozesse und mehr Menschlichkeit. HR sollte nicht nur organisatorisch reagieren, sondern Mitarbeitende aktiv anhören und ernst nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch fehlende Struktur und häufig wechselnde Prioritäten belastet. Aufgaben und Projektinformationen werden oft unklar, unvollständig oder verspätet weitergegeben. Dadurch muss man sich viele Informationen selbst zusammensuchen, was konzentriertes und effizientes Arbeiten erschwert.
Das Image des Unternehmens entspricht aus meiner Sicht überhaupt nicht der internen Realität. Von außen wirkt vieles professionell und strukturiert, intern habe ich es jedoch ganz anders erlebt. Für mich war das eine große Enttäuschung.
Die Work-Life-Balance ist durchschnittlich. Grundsätzlich ist sie akzeptabel, wird aber durch häufig wechselnde Prioritäten und viele Abstimmungen teilweise belastet. Eine bessere Planung würde den Arbeitsalltag erleichtern.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wirkt eher wie ein Image-Thema als wie gelebte Praxis. Im Alltag stehen wirtschaftliche Interessen deutlich im Vordergrund. Mehr echte Konsequenz und Glaubwürdigkeit wären notwendig.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht kaum vorhanden. Es fehlen klare Perspektiven, gezielte Förderung und echte Entwicklungschancen. Für gute und qualifizierte Mitarbeitende wirkt das Unternehmen daher wenig geeignet.
Es gibt viele hilfsbereite und kompetente Kolleginnen und Kollegen. Allerdings werden manchmal Informationen weitergegeben, ohne dass diese ausreichend geprüft sind. Das kann zu Missverständnissen und zusätzlichem Aufwand führen. Mehr Transparenz und gemeinsame Verantwortung im Team wären wünschenswert.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich sehr enttäuschend. Ich hätte mehr Unterstützung, Orientierung und einen professionelleren Umgang erwartet. Stattdessen erlebte ich teilweise einen respektlosen und herabwürdigenden Umgang. Ein wertschätzenderer, klarerer und professionellerer Umgang mit Mitarbeitenden wäre dringend notwendig.
Da das Unternehmen im Bereich Workplace Design tätig ist, sind die Arbeitsbedingungen in diesem Punkt teilweise besser als in anderen Bereichen. Die Arbeitsumgebung ist grundsätzlich akzeptabel.
Es gibt viele Meetings und Daily-Abstimmungen, die oft mehr Zeit kosten als notwendig. Dadurch bleibt weniger Zeit für die eigentliche Projektarbeit. Eine klarere und zielgerichtetere Kommunikation wäre deutlich hilfreicher.
Das Gehalt- und Benefit-Niveau liegt aus meiner Sicht klar unter dem Durchschnitt. Besonders irritierend war, dass mein Gehalt intern als zu hoch empfunden wurde. Das zeigt wenig Wertschätzung für die Arbeit.
Klare Aufstiegs- und Entwicklungschancen sind für mich nicht erkennbar. Das Unternehmen wirkt stark hierarchisch, und echte Perspektiven für die Zukunft fehlen.
Die Aufgaben wirken oft monoton und wenig abwechslungsreich. Es werden häufig dieselben Vorlagen und Abläufe wiederholt, wodurch wenig Raum für Entwicklung oder kreative Arbeit bleibt. Mehr Vielfalt und fachliche Herausforderung wären notwendig.
Teilweise fehlt es noch an klaren Strukturen und Prioritäten, was den Arbeitsalltag gelegentlich etwas unruhig machen kann.
Zudem ist die interne Wahrnehmung nicht immer einheitlich – einige Kolleg:innen sehen Themen eher kritisch, bringen sich aber gleichzeitig wenig aktiv in Lösungen ein oder suchen selten das direkte Gespräch. Hier wäre insgesamt mehr Eigeninitiative und ein offener Austausch hilfreich.
Arbeitsatmosphäre mit viel Eigenverantwortung. Man merkt, dass Vertrauen ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit ist. In stressigeren Phasen kann es manchmal etwas hektisch werden, insgesamt aber ein sehr gutes Miteinander.
Das Bild im Unternehmen selbst ist gemischt. Viele identifizieren sich stark mit den Themen und Projekten, gleichzeitig gibt es auch Kolleg:innen, die Dinge eher kritisch sehen oder schnell negativ bewerten. Teilweise entsteht der Eindruck, dass von manchen Kolleg:innen das „Haar in der Suppe“ gesucht wird, anstatt aktiv an Verbesserungen mitzuwirken oder Themen offen anzusprechen.
Nach außen ist das Unternehmen in der Branche gut positioniert, intern könnte der Umgang mit Themen manchmal noch konstruktiver sein.
Projektgeschäft bringt glaube ich immer schwankende Arbeitszeiten mit sich. In ruhigeren Phasen ist viel Flexibilität möglich, in intensiven Projektphasen wird es dafür auch mal mehr. Insgesamt fair, aber nichts für jemanden, der komplett planbare 9-to-5-Strukturen sucht.
Karrierewege sind durch die Unternehmensgröße naturgemäß etwas begrenzt bzw. „gedeckelt“. Gleichzeitig gibt es gute Entwicklungsmöglichkeiten im Projekt: Man kann sich z. B. von der Planung in Richtung Projektleitung weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen.
Weiterbildung findet eher intern und „on the job“ statt.
Solides Gehalt im Vergleich zum Markt, aber eher typisch Mittelstand – also keine großen Sprünge oder umfangreichen Zusatzleistungen.
Es wird grundsätzlich darauf geachtet, nicht verschwenderisch zu sein. Gleichzeitig gibt es aktuell noch wenig konkrete Initiativen oder klare Leitlinien in dem Bereich – hier ist definitiv noch Luft nach oben. Im Alltag merkt man z. B., dass teilweise noch viel gedruckt wird, was auch daran liegt, dass einige Kolleg:innen lieber visuell bzw. analog arbeiten.
Sehr stark. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und es gibt wenig Konkurrenzdenken oder „Ellbogenmentalität“. Alle sind unterschiedlich – fachlich wie persönlich – aber genau das wird eher als Stärke gesehen. Besonders in Projekten merkt man den Teamgedanken deutlich. Gerade für neue Kolleg:innen ein großer Pluspunkt beim Einstieg.
Das Team ist im Schnitt eher um die 40, es gibt aber auch einige Kolleg:innen in den 50ern und 60ern. Erfahrene Kolleg:innen werden geschätzt
Führungskräfte sind ansprechbar, die Geschäftsführung ist sichtbar bemüht und hat jederzeit eine offene Tür bzw. ein offenes Ohr. Gleichzeitig ist die Geschäftsführung auch regelmäßig in den Büros präsent und ansprechbar, was den direkten Austausch erleichtert.
Entscheidungen sind grundsätzlich nachvollziehbar, könnten aber teilweise noch klarer priorisiert und kommuniziert werden.
Jahresgespräche finden regelmäßig statt, es wird daran gearbeitet, die Feedback-Kultur weiterzuentwickeln. Die Qualität ist dabei noch etwas unterschiedlich – manchmal sehr hilfreich, teilweise ist aber auch noch Luft nach oben.
Sehr gute Ausstattung und moderne Arbeitsmittel. Die Büros sind gut ausgestattet und ermöglichen effizientes Arbeiten.
Grundsätzlich transparent, insbesondere auf Projektebene. Bei unternehmensweiten Themen könnte die Kommunikation teilweise noch strukturierter und frühzeitiger sein. Die Geschäftsführung ist sichtbar bemüht, informiert regelmäßig und hat immer eine offene Tür bzw. ein offenes Ohr – wie das wahrgenommen wird, hängt aber auch stark von der eigenen Erwartungshaltung ab. Antworten bekommt man auf jeden Fall, wenn man aktiv nachfragt.
Interessante Projekte mit inhaltlicher Tiefe. Man bekommt früh Verantwortung und kann eigene Ideen einbringen. Je nach Projektphase auch mal repetitiv, insgesamt aber abwechslungsreich.
Insgesamt hoffe ich, dass dieses Feedback als konstruktiver Beitrag verstanden wird, der möglicherweise dazu beitragen kann, Arbeitsbedingungen zu verbessern und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. Vielen Dank für die Gelegenheit, meine Perspektive zu teilen.
Zu Beginn meiner Anstellung wurden vielversprechende Aussichten auf berufliche Weiterentwicklung und Weiterbildungsmöglichkeiten gemacht, die leider nicht eingehalten wurden. Dies führte zu Frustration und dem Gefühl, dass meine beruflichen Ziele nicht ausreichend unterstützt wurden.
Des Weiteren empfand ich das Maß an Mikromanagement als belastend. Es schien, als ob Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter fehlte, was die Motivation beeinträchtigte und die Arbeitsergebnisse nicht positiv beeinflusste.
Während meiner Anstellung habe ich festgestellt, dass die Kommunikation innerhalb des Unternehmens verbesserungswürdig war. Informationen wurden oft unvollständig weitergegeben, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen führte. Das führte zu einer spürbaren Einschränkung meiner Effizienz und Produktivität.
Die im Arbeitsvertrag festgelegten Bedingungen erwiesen sich als arbeitgeberfreundlich und waren für mich nicht immer transparent. Das wirkte sich auch auf meine Arbeitszufriedenheit aus. Das Gehalt und die Gehaltserhöhungen entsprachen nicht meinen Erwartungen und der ursprünglichen Vereinbarung.
flexibel, mobiles Arbeiten, super Team, toller Zusammenhalt und schöne Events, mega Aussicht aus modernem Büro, internationale Kunden und Kollegen
kein riesiger Betrieb mit Ausbildungsprogramm
Umweltthemen besser kommunizieren
Immer ein offenes Ohr in der Geschäftsleitung. Bei Problemen wird nach einer Lösung auch aktiv gesucht
Weiterbildung ausbauen
Fair, entspannt, familiär
Stress gibt es in Peak-Phasen von Projekten. Auf Familie oder individuelle Themen wird nach besten Möglichkeiten eingegangen
Individuelle Flrderung. Setzt aber auch z.T. Pro-Aktivität von einem selbst voraus um das Thema zu benennen
Zwei Urlaubsmodelle zur Auswahl - Interessanter Ansatz
Mehr geht immer
vielfältiges Team, was einfach Spaß macht
Sehr viele langjährige Kollegen, die auch honoriert werden.
Offene Türen, Back-Office hilft gerne weiter um einen persönlichen Termin zu finden.
Tolle Büros. Es wird gelebt was in Projekten "gepredigt" wird
Sehr viele interne Meetings zu diversen Themen. Trotz mobilem Arbeiten hatte ich durch den Daily morgens immer das Gefühl, dass meine Kollegen um mich sind.
man kann zwar nicht Geschäftsführer werden, aber das ist normal im Mittelstand. Ansonsten Aufstieg in verantwortliche Positionen möglich
Abwechslungsreiche und innovative Kundenprojekte. Je nach Interessen ist auch eine Beteiligung bei internen Projekten möglich.
Es wird stets versucht gemeinsam eine Lösung für jedes Problem zu finden.
Moderne Büros mit den tollen Aussichten. Gesundheitsfördernd und familienfreundlich.
Die Entscheidungswege sind manchmal sehr lang.
Keine Spannung in der Luft. Spezielle Pinwand, wo man die Kollegen loben kann, auch Vorgesetzte nutzen sie.
Man positioniert die Firma als führendes Unternehmen in seinem Gebiet uns das entspricht der Realität.
Home Office ist möglich, auch vor Corona. Kinder werden begrüßt.
Im kleinen Unternehmen sind die Karriere Möglichkeiten begrenzt.
Das Gehalt entspricht dem Durchschnitt auf dem Arbeitsmarkt. Keine Indexierung.
Es existiert sogar ein spezielles Nachhaltigkeits-Konzept.
Nette Kollegen, gutes Team
Die Vorgesetzten haben immer offenes Ohr für ihr Team. Die Geschäftsführer sind sehr beschäftigt und können manchmal nicht direkt kontaktiert werden. In diesem Fall hilft ein sehr gutes Backoffice gerne.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Arbeit sollte an jeder Ecke des Büros möglich sein. Fast alle Tische sind höhenverstellbar. Man bekommt sogar spezielle Arbeitsgeräte zur Verfügung... bloß keinen eigenen Tisch.
Manchmal sind die Kommunikationswege nicht ganz klar.
Es werden absolut keine Präferenzen anhand des Geschlechts oder der Herkunft gesetzt.
Manchmal...
Tolle, sehr bemühte Kommunikation. Finde immer ein offenes Ohr bzw. weiß, an wen ich mich wenden muss bei Fragen.
Geschäftsleitung weiß um die aktuellen Herausforderungen und berücksichtigt diese (z.B. Kinder gern gesehener Gast in internen Meeting.... da sitzt schon mal eine Führungskraft mit Säugling im internen Video-Call)
Verantwortungsbewusst kein Überstürzen bzgl. Rückkehr aus dem Home-Office
Weiter so innovatiert und engagiert sein
Familiäre Atmosphäre, lockere Geschäftsleitung.
Team-/Einzelleistungen werden seitens dre Geschäftsführung auch vor der gesamten Belegschaft gewürdigt
Tolle Firmenevents
Klar kommunizierte Kernarbeitszeiten. Home Office möglich
Wie in jedem inhabergeführten, mittelständischen Unternehmen ist irgendwann ein Deckel beim Aufstieg erreicht.
Gehalt verhandlungssache, aber immer pünktlich
Mehr geht immer, Verbesserungen/ Anpassungen werden diskutiert und ggf. vorgenommen
Familiär. Wie in jeder Familie gehören kleine Reibereien dazu.
Viele "erfahrene" Kollegen, wie wertgeschätzt werden.
Sehr bemüht, immer den
Tolles Büro im 17. OG
Viele interne Meetings zu Projekten oder Teamabstimmungen. Geschäftsleitung hat immer eine offene Tür
Elternzeit und Rückkehr ist ganz und gebe.
Abwechslungsreiche Projekte. Auch in die vielen internen Projekte kann sich bei Interesse eingebracht werden.
Das office Konzept lebt das Produkt und die Lage in der 17. Etage ist phänomenal. Tolle Events und ein tolles Team.
Mehr schein als sein gilt mehr als gute Arbeit
In der Einfachheit liegt die Kunst
Sozialleistungen und Urlaubstage
So verdient kununu Geld.