16 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, mobiles Arbeiten möglich.
Dank der familiären und wertschätzenden Firmenkultur kommt die Work-Life-Balance nicht zu kurz.
Auch bereichsübergreifend, was ich sehe schätze!
Top! Viele der Rentner können sich gar nicht trennen und arbeiten auch nach Renteneintritt weiter bei eurodata.
Tolle Willkommenskultur
Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit der ETL Gruppe ist die eurodata im Markt nicht sehr bekannt - eher der "hidden Champion" im Markt für Kanzlei- und Mandantenlösungen
Flexibles Modell in Sachen Arbeitszeit - und Ort
Gutes Angebot von Sozialleistungen, 30 Tage Urlaub etc.
Rechenzentrum ist vom Umwelt-Ministerium des Saarlandes
ausgezeichnet mit dem Innovationspreis IT
in der Kategorie Green-IT.
Sehr hohe Identifikation mit der eurodata als Arbeitgeber
Guter Mix aus erfahrenen Kollegen und neuen Kolleginnen und Kollegen
Viele Prioritäten führen zum Teil zu Zielkonflikten
Moderne Arbeitsplätze und gute Ausstattung in Sachen IT und Firmenhandy
Die neuen und schnell gewachsenen Strukturen sind teils herausfordernd in Sachen transparenz und Austausch über Abteilungsgrenzen hinweg
Breites Spektrum an spannenden Herausforderungen von Modernisierung, Neu-Produktentwicklung bis hin zu massivem Invest in KI
Mobiles Arbeiten!!!
Benefits, Kommunikation, Gleitzeit und Standort
Zu oft, zu viele gravierende Änderungen von oben - ohne Abstimmung - Keine Konsequenzen für die Führung, die uns viel Geld kosten.
Zu viel einmischen in die Entwicklung von ganz oben!
Mehr Befähigung und Expertise der Kollegen die schon länger im Unternehmen sind.
Mehr kollaborative Entscheidungen bringen uns schneller weiter - statt von oben diktiert oder einfach entschieden.
Projektleitung - minimieren.
Fokus auf Agile und Scrum/Scrumban.
Produktmenschen - sollten Produkte machen und steuern.
Im Produkt geht es leider steil Berg ab. Bei den anderen scheint es viel besser zu laufen.
Einzelne Produkte schaden unserem Image.
Mobiles Arbeiten ist der Gamechanger. Viele Vorteile durch Benefits.
Karrieremodell seit längerer Zeit in Arbeit.
Mehr geht immer - sehe ich auch als Wertschätzung für die Leistung die man erbringt
Im "Kleinen" sind uns alle ziemlich einig und halten zusammen.
Was ich mitbekomme - sehr gut!
Auf Produktebene alles andere als optimal. Manchmal intransparent - aber das liegt wohl an der Berechtigung und Befähigung der Führungskräfte.
passt - die ein oder andere Klimaanlage könnte man erneuern
In anderen Produkten besser als bei uns.
Ich glaube das passt.
Was nciht passt sind Kollegen die ohne Grund bevorzugt werden.
Ja eigentlich schon - wenn wir nicht immer behindert werden ...
Potential und Branche.
Fehlende Transparenz. Keine Fehlerkultur. Geldverbrennung… Vorstandsentscheidungen über Nutzerfeedback.
Stabilität etablieren, für Transparenz sorgen, einheitliche Ziele und bessere Kommunikation etablieren.
Je nach Team gibt es sowas. Leider fehlt viel Kultur durch hohe Fluktuation. Einstellungen teilweise nach persönlichen Empfindungen mancher Chefs, entgegen Rat aus vielen Teams.
Auch extern wird bekannt, dass es ein verstaubtes Image gibt, anscheinend irgendwo nicht auf ROI geachtet wird, und immer Schuldige für Fehler bestimmter Leute gesucht werden.
Ab und an Crunch Time, vermeidbar durch bessere Planung. Teilweise leisten manchen dann 10-12 Stunden um Deadlines einzuhalten. Psychisch hohe Belastung.
Hauptsächlich Externe - Beziehungen über gute Ergebnisse. Lügen über Transparenz führen zum Erfolg.
Gutes Gehalt und gute Benefits. Wäre da nicht das drum herum… dafür reicht es nicht.
Wenig im Alltag beachtet.
Teils Teils. Gruppen pro Standort teilweise stark. Oftmals lästern und reden Kollegen schlecht hinter dem Rücken. Offene Feedback Kultur fehlt, Fehlerkultur ebenfalls.
Von jung bis alt respektvoll.
Sieht und hört man wenig, leider. Potential wäre da…
So ne schlechte Hardware in einem IT Laden mit so vielen Problemen, Tool Landschaft unterirdisch - Mittelalter…
Wenn dann per Mail, kurzfristig, nicht klar. Transparenz Fehlanzeige.
Alles gut
Eigentlich tolle Themen und tolle Branche!
Familiäres Umfeld, wertschätzender Umgang miteinander, Feedback- und Fehlerkultur, Homeoffice, ich darf meinen Hund mit ins Büro nehmen, Weiterbildungsmöglichkeiten, moderne Arbeitsumgebung, Soziale Projekte sind wichtig und werden unterstützt, der Teamzusammenhalt, tolle Kollegen, flexible Arbeitszeiten, vertrauensvoller Umgang, ...
Ich habe keine Kritikpunkte.
Da fällt mir ein Gesundheitsprogramm ein. Aber daran arbeitet die HR-Abteilung ja bereits und es gibt schon konkrete Umsetzungen.
Positives Arbeitsklima. Mitarbeiter werden gelobt, wertgeschätzt, fair und vertrauensvoll behandelt.
Bisher habe ich extern nur gutes gehört. Auch von ehemaligen Mitarbeitern.
Für mich persönlich vorbildlich! Ob Office, Homoffice, Hybrid, Workation, Arbeitszeit verkürzen - alles ist möglich. Hier wird sehr großen Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter zufrieden und gesund sind.
Mitarbeiter werden gefördert, wenn sie es wünschen. Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, welche man nach persönlichen Kompetenzen und Wünschen mit den Vorgesetzten und der HR-Abteilung besprechen und umsetzen kann. Die eurodata legt sehr viel Wert auf die Weiterbildung und Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter.
Gehalt kommt immer sehr pünktlich, BAV möglich, Zuschüsse, Essenszulage.
Auch hier kann ich guten Gewissens fünf Sterne vergeben.
Bisher habe ich nur gute Erfahrungen gemacht! Offener, ehrlicher und direkter Umgang miteinander. Kritik wird offen ausgesprochen und angenommen. Alles in allem ein "ONETEAM". Bitte weiter so!
Vorbildlich! Es gibt Mitarbeiterinnen mit 40 Jahren Betriebszugehörigkeit. Das sagt doch schon alles :).
Leadership wird hier im Unternehmen gelebt. Ansonsten wird situativ geführt. Ich finde es spitze. Die Vorgesetzten gehen auf ihre Mitarbeiter ein. Vielen Dank dafür!
Top Hardwareausstattung, Shared Desk oder fester Büroplatz (höhenverstellbare Schreibtische usw.), was an Hardware noch benötigt wird kann beschafft werden, Firmenhandy nach der Probezeit, toller Hausmeisterservice, ...
Wird immer besser.
Aber auf jeden Fall herrscht hier Gleichberechtigung. Frauen sind nicht hier in der Minderheit wenn es um Führungspositionen geht. Wiedereinsteiger*Innen können zurück auf ihre vorherige Position oder eine andere Stelle wählen.
An Aufgaben und Arbeit mangelt es nicht - das ist gut so. Die Aufgaben sind vielseitig. Auf manchen Stellen hat man den Spielraum seine Aufgaben gemäß den persönlichen Präferenzen auszubauen. Das ist einfach toll!
Die Kunden und viele Kollegen sind cool.
Gewisse Aufgaben gehören auch in einen bestimmten Bereich. Nur weil jemand etwas kann, heißt das nicht, dass er es auch machen muss.
Mal bitte genauer in die Führungsetagen schauen... und aufräumen.
Nicht zu klagen. Durch die Fluktuationen im Vorstand leider eine negative Tendenz. Dazu wird aber auch nichts offiziell kommuniziert.
Relativ unbekannt, die aktuellen Mitarbeiter tragen jedenfalls nicht zum positiven Image bei.
Niemand prüft, ob du 8, 9 oder 11 Stunden kloppst. Solange die Ergebnisse stimmen und da sind, ist alles in Ordnung. Man kann auch mal Freitags um 12 Uhr gehen, solange man ein paar Überstunden auf der Uhr hat. Natürlich in Abstimmung mit dem Team. Man kann halt nur maximal 10 Stunden ansammeln.
Leider wird viel mit Druck gearbeitet. Das geht besser... (schaut euch mal die Videos von Boris Grundl an)
Es gibt den edcampus, also interne Weiterbildungsmaßnahmen.
Hier gibt's Schulungen zum Datenschutz, Programmierung und auch Projekt Management. Aber auch viel Kleinkram.
Die Weiterbildungsmaßnahmen, die ich machen wollte, wurden alle abgelehnt.
An einem Karrieremodell wird gerade gearbeitet, das, was ich davon mitbekommen habe, ist allerdings stark verbesserungswürdig. Aber ja... schon 2021 wurde an etwas gearbeitet, anscheinend auch so ein Dauerprojekt, das niemals veröffentlicht wird.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
Aufladen der Firmenwagen möglich. Firmenwagen gibt's halt nur für Führungskräfte. Soll ich dafür jetzt 5 Sterne geben?
Flurfunk und Gerüchteküche sind mal wieder hoch im Kurs. Wer sich kennt und vertraut, arbeitet miteinander. Ansonsten habe ich das Gefühl, dass ein großes Misstrauen herrscht.
Ältere werden geschätzt und das Wissen und die Ratschläge werden dankbar angenommen.
Ich habe das Gefühl, dass einige überfordert sind. Das Gefühl belogen zu werden, ist ebenfalls mit dabei. Wohin kann ich einen anonymen Brief schicken?
Nichts zu klagen. 3 Monitore, Laptop, helle Büros. Alles einwandfrei. Die Reinigungskräfte sollten sich vielleicht auch mal die Monitore vornehmen.
Wie überall. Man versucht die Dinge zu verbessern, leider stolpert man über Steine und läuft gegen Wände.
Volles Rohr divers, hier findet sich alles.
Nur die Bevorzugung sollte mal aufhören. Ich habe erlebt, wie Kollegen "Nein" zu gewissen Aufgaben gesagt haben, allerdings keine Alternative geboten haben. Andere, die "Nein" sagen, werden ins Gespräch gebeten.
Das ist immer Geschmackssache. Meine Aufgaben haben mir teilweise Spaß gemacht, andere Aufgaben wiederum nicht. Man kann sich auch mit seinem Vorgesetzten abstimmen, dass jemand anderes die Aufgaben übernimmt.
Gehalt und Arbeitsmittel sind sehr gut
Zu wenig Teamspirit, Führungskräfte wirken oft überfordert in ihren Rollen
Weniger auf Dauerhomeoffice setzen. Neue Mitarbeiter besser eingliedern. Auf Ungerechtigkeit achten
Viel Druck, keine Möglichkeit zum Austausch unter Kolleg:innen
Hier geht man mit der Zeit
Einzelkämpfermentalität statt Teamwork
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter:innen
Vorgesetzte wirken oft falsch besetzt. Keine Fürsorge gegenüber den Mitarbeitern
Man gibt sich Mühe, aber es gibt jede Menge Verbesserungsbedarf
Alles prima
Starre Hierarchie, wenig Abwechslung
Wenig durchdachter Einsatz.
Dieses Arbeiten in einem Bereich, aber der Weisungsberechtigte kommt aus einem anderen Bereich und hat keine Ahnung von der eigentlichen Arbeit. Das ist zwar oft so, aber tut nicht gut.
Kann man nicht meckern
Meine war eher schlecht. Man ist nie wirklich weg von der Arbeit.
Bis auf wenige Ausrutscher gut bis sehr gut
Scheint mir gut.
Nett. Bemüht. Versucht, mangelnde Erfahrung im Fachlichen durch auswendig gelerntes Fachwissen auszugleichen.
Homeoffice oder vor Ort. Alles da. Bis auf Einarbeitung und Unterstützung manchmal.
Durchwachsen bis schlecht. Das lag aber auch an der Konstellation. Wenn man etwas arbeitet, aber der eigentliche Auftraggeber und Weisungsberechtigte, daher auch Beurteilende, kommt aus einer anderen Abteilung, ist immer schlecht.
Der Versuch ist da, aber es ist wie überall in der IT: Männerwelt. Für Frauen schwer zu durchdringen. Das liegt hier aber wohl nicht am mangelnden Versuch.
Kollegenzusammenhalt, große Branchenerfahrung, tolle Führungskräfte der mittleren Ebenen, solide wirtschaftendes Unternehmen.
Das oktopusartige Eingreifen des Konzerns in jeden Unternehmensbereich ohne wirkliche Verbesserung von Prozessen. Veränderung um der Veränderung willen darf nicht das Credo sein.
Bitte setzt einen Menschen mit einem schlagenden Herzen an die Unternehmensspitze und besinnt euch auf das, was eurodata jahrelang ausgemacht hat.
Die Kollegen an sich geben absolut loyal ihr Bestes und unterstützen sich gegenseitig. Das ist und war immer einer der größten Vorteile der eurodata: die Mitarbeiter sind Hand und Herz der Firma. Die aktuell durch den Mutterkonzern und das Management getriebenen Veränderungen und deren völlig unempathische (Nicht-)Kommunikation an die Mitarbeiter durch die Leitungsebene verunsichern große Teile der Belegschaft. So etwas kann sich ein IT Unternehmen in heutigen Zeiten nicht leisten, ohne dass die Fluktuation steigt.
Wer Software entwickelt, sollte mit Anwendern sprechen. Also den Leuten, die jeden Tag mit den Programmen arbeiten. Dies wird gefühlt seit Jahren vom Konzern aktiv unterbunden, um die eigene Fachkompetenz nicht untergraben zu sehen. Es wird auf Befehl mit sehr viel Aufwand teils sinnloses Zeug gebaut, das niemand braucht oder nur der, der am lautesten schreit. Customer Acceptance: zero. Ob das zukunftsträchtig ist, bleibt abzuwarten. In einigen Bereichen allerdings wird auch gute und sinnvolle Arbeit gemacht. Die Produkte sind teils recht beliebt, vor allem der Dauerbrenner edlohn.
Objektiv von außen betrachtet: sehr verstaubt und selbst im Saarland kaum bekannt. Da kann man mehr tun. Vielleicht geht das Unternehmen als IT Dienstleister eines Steuerberaterkonzerns aber generell einfach unter. Alles in allem: ausbaufähig.
Mobiles Arbeiten, Berücksichtigung von Mitarbeiterinteressen und deren Lebenssituationen, Teilzeit -- wird vorbildlich umgesetzt.
Die Personalabteilung an sich ist eine reine Verwaltungseinheit. Hier werden Löhne gerechnet und sonstige administrative Aufgaben erledigt und ich habe den Eindruck, dass auch kein Interesse an einem "mehr" besteht.
Die Karriereseite wurde leider offensichtlich in den 90ern gebaut. eurodata könnte viel mehr über die unternehmensinternen Benefits und das Arbeitsumfeld schreiben, denn die gibt es.
Weiterbildung: möglich, wenn man sich selbst engagiert. Bedeutet aber auch, dass einem nichts hinterher getragen wird. Hier muss ich als Mitarbeiter aktiv einfordern.
Karrieremöglichkeiten: ich weiß, dass dieses Thema viele Mitarbeiter frustriert, weil sie keine persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten haben und ihnen auch keine aufgezeigt werden. Gerade die jungen Kollegen verlassen das Unternehmen dann zugunsten anderer Arbeitgeber. Gehaltserhöhungen werden über Jahre gestreckt und an Zielen festgemacht, die dann nicht nachgehalten werden. Mh.
Einwandfrei. Lasst uns das nicht kaputtmachen.
Vorbildlich, da ihr Wissen und ihre Erfahrung geschätzt und geehrt werden.
Es gibt einen harten Kern langjähriger und engagierter Führungskräfte, die die Fahne hochhalten und für uns Mitarbeiter tun, was in ihrer Macht steht. Mit zunehmendem Eingriff des Mutterkonzerns finden jedoch auch Führungskräfte den Weg ins Unternehmen, deren eigene Agenda einen möglichst schnellen Aufstieg in die Leitungsebene beinhaltet, ungeachtet der ihnen eigentlich zugedachten Aufgaben, die dann nicht wahrgenommen werden. Da wird gekungelt in der Konzern- und Vorstandsebene und die Mitarbeiter merken das. Ich hoffe wirklich, dass sich das ändert.
Nichts zu bemängeln. Ausstattung super.
Leider nur ein Stern. Objektiv betrachtet können die Vorgesetzten der unteren Ebenen gar keine Transparenz für ihre Mitarbeiter schaffen, wenn sie selbst über viele essentielle Veränderungen erst sehr spät informiert werden. Veränderte Maßnahmen im operativen Bereich werden leider meist ohne sachliche Begründung vorgetragen, die auch für Mitarbeiter verständlich sind. Der Flurfunk brodelt. Vor Mitarbeiterversammlungen eingereichte Fragen scheinen je nach Brisanz des Themas aussortiert zu werden.
Wie immer: Verhandlungssache. Das Gehaltsniveau bewegt sich für das Saarland im durchschnittlich mittleren Bereich. Jahrelang gab es zu Weihnachten und im Sommer ein halbes Monatsgehalt zusätzlich, dafür wurden bislang die Jahresbruttogehälter aber immer auf 13 Monate gerechnet, also eigentlich kein on top. Auch ein immer gleichbleibender Bonus wird jährlich ausgezahlt. Dieser ist aber an keine Ziele gekoppelt. Grundsätzlich ist mir keine zielbasierte Zusatzvergütung als variabler Anteil bekannt bei normalen Mitarbeitern. Das finden einige gut, andere nicht. Muss jeder selbst wissen.
Zuschuss zur BAV gibt es, VWL weiß ich nicht. Allerdings: Gehalt ist überdurchschnittlich früh auf dem Konto, das läuft vorbildlich.
Persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht und es gibt auch weibliche Führungskräfte. Dennoch: Schaut man genauer hin, sitzen da ganz oben wieder nur weiße Männer.
Software für Steuerberater und deren Mandanten. Da sind spannende Sachen dabei, vor allem wenn man mit engagierten Teams zusammen arbeitet.
Zusammenhalt der Kollegen, die Vergangenheit und womöglich die Zukunft, wenn die aktuelle Lage ausgesessen ist.
Die neuen Machenschaften sowie die Art und Weise wie gerade mit langjährigen Kollegen umgegangen wird. Man geht hier über Leichen! Wer nicht gebückt durch die Firma laufen möchte, der sollte im Moment einen Riesenbogen um die eurodata machen. Es ist so schade.
Macht nicht alles kaputt, was jahrzehntelang aufgebaut wurde.
Die Geschäftsführung sollte wieder in der eurodata-Hand liegen und das Mutterschiff sollte sich zurückziehen und mal am Riemen reißen.
Inzwischen in vielen Ecken leider schlecht, obwohl in den Teams jeder sein Bestes gibt. Seit meiner letzten Bewertung scheint es noch schlechter zu werden.
Keine Ahnung wie man außen über uns denkt. Durch aktuelle oder besonders ehemalige Mitarbeiter wird sicher nicht positiv am Image geschraubt.
Teilzeit und Mobiles Arbeiten sind möglich. Hier ist die Firma vorbildlich.
Nur die Geschäftsführung lässt einen gerne mal für einen Einlauf von 15 Minuten antanzen. Gott sei Dank ist das Tanken gerade so günstig.
Wer selbst aktiv wird, kann sich weiterbilden. Es soll aber wie immer gerade an etwas gearbeitet werden in dieser Richtung.
Übrigens: wenn man mit der GF verwandt ist oder ein weiteres Business am Laufen hat, dann gibt es keine Grenzen bei der Karriere.
Wer gut verhandelt, kann gut verdienen. Zudem gibt es eigentlich jedes Jahr zur Weihnachtszeit ein halbes Monatsgehalt oben drauf.
Gehaltserhöhungen werden gerne auf mehrere Jahre aufgeteilt und man soll sich erneut dafür beweisen als einfach mal die Wertschätzung unmittelbar zu erhalten.
Am Ende bleibt es also eher doch ein durchschnittliches Gehalt auf Saarland-Niveau für die meisten.
Keine Ahnung, außer Soli-Lauf.
Ist und bleibt super. Eigentlich die Stärke des Unternehmens. Nur dort, wo die Angst umhergeht, ist sich jeder selbst der Nächste. Inzwischen wird der Geschäftsführung dauerhaft und blind Beifall geklatscht, um den eigenen Hintern zu retten. Ehrliche Mitarbeiter unter den Kollegen bleiben so auf der Strecke.
Werden geschätzt und geehrt. Außer sie haben eine Meinung, die der GF nicht gefällt. Dann landet man schnell auf dem Abstellgleis.
Die wirklichen „eurodata“ Vorgesetzten geben alles und sind wirklich tolle Leader. Die neuen eher externen Kollegen an der Macht regieren durch Angst und sind nur auf den eigenen Vorteil aus.
Jeder wird ausgestattet wie es benötigt wird. Da laufen sogar welche mit Macs herum.
Die letzten ein bis zwei Jahre stand stille Post hoch im Kurs. Man kam sich immer so vor als ob man angelogen wird.
Mitarbeiterversammlungen mit spontanen Frage-Antwort-Runden scheinen teilweise vorgeskriptet zu sein.
Nicht alle sind authentisch.
Nichts Negatives wahrgenommen. An oberster Spitze scheint sogar eine Frau zu Lenken, auch wenn das Organigramm was anderes sagt.
Ernsthaft: Da sah man nur Männer auf den wichtigen Stühlen.
Größtenteils Buchhaltungssoftware. Aber mit den vielen motivierten, netten und guten Kollegen wirken die trockensten Themen noch spannend.
So verdient kununu Geld.