9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Unternehmen herrscht permanente Unsicherheit, die sich durch häufig kursierende Gerüchte und andauernde personelle Veränderungen bemerkbar macht. Die oberste Führungsebene bemüht sich um Transparenz. Die Fluktuation ist erschreckend hoch: Erfahrene und talentierte Beschäftigte verlassen fast schon wöchentlich das Unternehmen – teilweise verschwinden diese plötzlich von der Bildfläche.
Die Personenanzahl der obersten Führungsebene ist verhältnismäßig überdimensioniert, während in den operativen Bereichen spürbar Fachpersonal fehlt. Dies führt bei manchen Teams zu erhöhter Arbeitsbelastung und einem dauerhaft hohen Stressniveau.
Abgesehen von diesen Schwierigkeiten herrscht innerhalb der Teams meist ein kollegiales Miteinander. Dennoch kommt es gelegentlich zu Konflikten sowohl innerhalb einzelner Teams als auch teamübergreifend. Das Spektrum der Beschäftigten reicht dabei von Personen, die stark ausgelastet und burnout-gefährdet sind, bis hin zu solchen, die ihre Zeit absitzen.
Der Eindruck nach außen wirkt in vielen Fällen deutlich positiver als die tatsächlichen Arbeitsbedingungen.
In einigen Abteilungen herrscht eine ausgewogene Balance zwischen Arbeits- und Privatleben. In anderen Teams hingegen führen Personalengpässe und zusätzliche Aufgaben zu Mehrarbeit und erhöhtem Stress. Ob eine zufriedenstellende Work-Life-Balance erreicht werden kann, hängt somit stark von der jeweiligen Abteilung und der individuellen Eigeninitiative ab. Im Unternehmen wird die Eigeninitiative und Leistung jedoch nicht bewertet oder anerkannt.
Aufstiegsmöglichkeiten entstehen durch Austritte von Beschäftigten. Die internen Nachbesetzungen werfen teilweise Fragen hinsichtlich der Qualifikation und Sozialkompetenz der ausgewählten Personen auf. Talentierte Werkstudierende erhalten zu selten die Chance auf eine Übernahme. Gute Weiterbildungsmöglichkeiten oder Förderprogramme für engagierte Mitarbeitende sind selten; hingegen macht es den Anschein, dass Führungskräfte regelmäßig von gezielten Fördermaßnahmen profitieren.
Bei überzeugender Verhandlung zum Eintritt sind überdurchschnittliche Gehälter möglich. Die Vergütungen werden pünktlich ausgezahlt. Gehaltserhöhungen erfolgen wohl vereinzelt, jedoch ohne klare oder nachvollziehbare Kriterien. Auch hier zeigt sich eine gewisse Intransparenz und keine Fairness, beispielsweise hinsichtlich tatsächlicher Leistung gegenüber strategischer Selbstvermarktung
Grundsätzlich ist ein Zusammenhalt in der Belegschaft gegeben. Dennoch kommt es gelegentlich zu negativen Gesprächen oder offenen Spannungen. Eine konstruktive Feedbackkultur ist nur eingeschränkt vorhanden. Man merkt verstärkt, dass das Unternehmen ideale Voraussetzungen für Mitarbeitende bietet, die sich auf ihre eigene Selbstdarstellung konzentrieren als auf kollegiale Hilfsbereitschaft.
Da kaum noch erfahrenes und älteres Fachpersonal im Unternehmen verblieben ist, wirkt sich dies negativ auf den Wissenstransfer und die langfristige Stabilität im Arbeitsalltag aus.
Das mittlere Management zeigt generell Engagement und bemüht sich. Zielsetzungen sind realistisch und Richtungsgebend. Allerdings haben viele dieser Führungskräfte das Unternehmen in letzter Zeit oder vor kurzem verlassen. Die oberste Führungsebene dagegen wirkt teilnahmslos und selten unterstützend. Es ist sehr frustrierend, dass nicht versucht wird gute Mitarbeitende zu halten! Man gewinnt ebenfalls den Eindruck, dass innerhalb der obersten Führungsebene nicht immer respektvoll über einzelne Mitarbeitende gesprochen wird.
Die Büroflächen sind modern, gut ausgestattet und zentral gelegen; das Großraumbüro wird insgesamt als angenehm bewertet. Technische Ausstattung und Arbeitsmittel entsprechen dem neuesten Stand. Das Recht auf Homeoffice besteht ohne Einschränkungen.
Die teaminterne Kommunikation verläuft überwiegend reibungslos; gegenseitige Unterstützung ist gegeben. Auf der Führungsebene hingegen fehlt es häufig an Klarheit und Offenheit. Entscheidungen werden selten transparent vermittelt, was Frustration und Spekulationen zur Folge hat.
Wenn man für das Thema sensibilisiert ist, zeigt sich, dass bei Entscheidungen und Ratschlägen Männer bevorzugt werden und Frauen eher Nebenrollen im Unternehmen einnehmen.
Es bestehen grundsätzlich Möglichkeiten, in verschiedene Bereiche hineinzuschnuppern und aktiv mitzugestalten, sofern interne Abstimmungen dies nicht verhindern.
Offene Kultur, flache Hierarchie, sehr pragmatisch
Marktumfeld und Ressourcen manchmal sehr herausfordernd. Stellenweise hoher Workload.
An einzelnen Stellen sind die Ressourcen zu knapp.
Sehr offen, wertschätzend und konstruktiv in einem anspruchsvollen Umfeld.
Total flexible Möglichkeiten.
Wird viel angeboten, eigene Vorschläge werden gehört.
Top
Kann man ruhig mal herausheben. Im Vergleich zu anderen Unternehmen deutlich mehr. Große Flotten und Verschwendung gibt es hier nicht.
Sehr hoch.
Ist hier kein Thema, sehr diverse Struktur.
Nichts zu beanstanden.
Abgesehen vom Workload ist das, mit Blick auch auf Arbeitssicherheit, Fortbildung und andere Themen top.
Im Vergleich zu vorherigen Arbeitgebern bewerte ich die Kommunikation als gut. Offene Kultur und der Wille, Dinge anzusprechen. An einzelnen Stellen etwas verbesserungswürdig, aber daran wird, wenn erforderlich, gearbeitet.
Absolut gegeben.
Positiv hervorzuheben sind die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, die sehr gute betriebliche Altersvorsorge sowie die kostenlosen Getränke im Büro.
Das toxische Arbeitsklima, das vor allem vom oberen Management ausgeht, belastet den Alltag erheblich. Besonders negativ fällt die Ungleichbehandlung von Mitarbeitenden auf – wer zur informellen Clique der Geschäftsführung gehört, wird spürbar bevorzugt, während andere klar benachteiligt werden
Ein zentraler Hebel zur Verbesserung liegt im Abbau des überdimensionierten oberen Managements. Der aktuelle Wasserkopf liefert kaum relevante Impulse, trägt wenig zum operativen oder strategischen Erfolg bei und bindet zugleich unnötig Ressourcen. Eine Verschlankung und Neuausrichtung der Führungsebene wäre dringend notwendig.
Die Zusammenarbeit im direkten Team ist meist konstruktiv und kollegial. Problematisch wird es auf Management-Ebene: Dort herrscht eine toxische Kultur geprägt von Intransparenz, mangelnder Verantwortungsübernahme und strategischer Orientierungslosigkeit. Operativ greift das obere Management kaum ein, strategisch liefert es selten verwertbare Impulse.
Das nach außen dargestellte Image ist reine Fassade – ein Hochglanzauftritt, der mit der internen Realität kaum etwas gemein hat. Viel Schein, aber wenig Substanz: Letztlich bleibt es bei Schall und Rauch.
Die Work-Life-Balance ist im Grunde das, was man daraus macht. Die ständige Arbeitsbelastung ohne die entsprechende Wertschätzung führt jedoch dazu, dass viele Mitarbeiter wenig Initiative zeigen, alle Aufgaben zu erledigen. Dies sorgt zwar für eine bessere Balance im Privatleben, hat jedoch negative Auswirkungen auf das Unternehmen, da wichtige Aufgaben oft liegen bleiben.
Karrierechancen bestehen grundsätzlich: Wenn Stellen frei werden, kann gute Leistung durchaus zum Aufstieg führen. Strukturierte Weiterentwicklungsprogramme oder aktive Förderung durch das Unternehmen sind allerdings eher selten.
Die betriebliche Altersvorsorge ist sehr gut, allerdings variiert das Gehalt stark – von unterdurchschnittlich bis deutlich überdurchschnittlich. Die Höhe der Bezahlung steht jedoch oft in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung oder der Relevanz der jeweiligen Position.
Nach außen wird ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein kommuniziert – mit Hochglanzinitiativen und viel PR. In der internen Umsetzung bleibt davon allerdings wenig übrig: Konkrete Maßnahmen sind selten, Wirkung und Nachhaltigkeit oft fragwürdig. Auch hier gilt: mehr Schein als Sein.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist meist stark – man unterstützt sich gegenseitig und tritt auch bei Stressphasen geschlossen auf. Afterwork-Events fördern zusätzlich das Gemeinschaftsgefühl. Zwischen den Teams hingegen ist der Zusammenhalt unterschiedlich ausgeprägt und hängt stark von den jeweiligen Personen und Schnittstellen ab.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in der Regel respektvoll und einwandfrei, wobei dies natürlich stark von den individuellen Persönlichkeiten abhängt.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark: Von kollegial und unterstützend bis hin zu gleichgültig oder klar toxisch ist alles vertreten. Eine einheitliche Führungskultur fehlt – die Qualität der Zusammenarbeit hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Erwartet wird konstant überdurchschnittlicher Einsatz – oft ohne entsprechende Wertschätzung. Technisch ist man mit Laptop und Diensthandy gut ausgestattet, und das moderne Großraumbüro bietet grundsätzlich angenehme Arbeitsplätze. Homeoffice ist problemlos möglich, was allerdings dazu führt, dass man manche Kolleg:innen nur selten persönlich sieht. Viele Abgänge von Mitarbeitern resultieren aus Unzufriedenheit, fehlender Perspektive und einer toxischen Atmosphäre, was die Arbeitsbedingungen zusätzlich belastet.
Offiziell wird Transparenz großgeschrieben – die Geschäftsführung betont regelmäßig, nicht zu lügen. In der Realität zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Kommunikation wirkt oft inszeniert und dient vor allem der Außenwirkung. Wichtige Informationen werden zurückgehalten, beschönigt oder gezielt verzerrt – ganz nach dem Motto: Wo Glanz Fassade ist.
Gleichberechtigung wird pro forma propagiert, in der Praxis aber unterlaufen: Wer zur informellen Clique der Geschäftsführung gehört, genießt spürbare Vorteile – bei Entscheidungen, Karrierechancen und Umgangston. Manche sind eben ‚gleicher‘ als andere.
Die Aufgaben variieren stark zwischen den Abteilungen. Es gibt jedoch zahlreiche Möglichkeiten, sich auch mit neuen Themen auseinanderzusetzen.
Gutes Gehalt
Flexible Arbeitszeiten
Home Office möglich
Werkstudenten sollten mehr übernommen werden
Planung zwischenzeitlich etwas chaotisch
Tolle Atmosphäre und junges Team. Trotzdem ist viel Arbeit zu tun, die aber dank vieler Freiheiten nicht negativ auffällt.
Klar definierte Accountibility und Verantwortlichkeiten zuteilen. Mehr durchgreifen durch Management bei Teaminternen Unklarheiten.
Konkretisierung des IT-Framework. Zu viel verschiedene Software. Deshalb Probleme bei Schnittstellen und Datenverteilung.
Start Up Atmosphäre, flache Hierarchien und ein angenehmes freundschaftliches Miteinander
Volle Remoteflexibilität und Präsenz bei Notwendigkeit. Gute Homeoffice Ausstattung.
Nettes Kollegium
Viel Durcheinander in der Kommunikationsmatrix. Mittelmäßige Informationsdurchdringung
Open feedback culture and eager for learning and improving.
Followups on Feedback takes time, sometimes feedbackloops are mute and you are frustrated about wasted effort, because the organisation lacks basic functions, roles and key people.
Clear up the reporting lines with in the company, hire more exp. people on key positions, especially in IT.
Focused with attention to create a team feeling. Open communication and feedback are encouraged.
2 stars more for, the company is very new and you not getting a famous bullet point into your cv. That could change in the next year or so...but mostly for area Berlin I'd say.
The company is ambitious. It shows in the time you put in. Yet manager try to watch out for excessive overtime and intervein.
But if you want to hit goalposts, while keeping the headcount low, it leads to work unfinished or overtime.
This is seen by the company and they address this, but also the market is empty. So hiring for IT remains a challenge. Know this before you join.
Highly depends on the strategy they want to go for. In my time, there were a lot of different roles still open and I could see a lot of potential to grow here. As of right now, the limited headcount within the departments made it hard to really focus on your actual task.
Common in Startups, so know this, when you join.
For my area average. Was fine, the market is competitive, you can earn more in other places.
See, what other benefits you can gain, if you want to work here. The money is totally enough, it is just not the biggest reason you would work here.
Nothing really to say here.
While I did not had insight in all parts of the company, what I have seen was a commitment to teamwork and sharing load together.
Nothing to complain here for me.
My direct manager was always correct and try to help when ever they could.
Room to improve is a more direct communication, transparent reporting line, more channels for instant communication and 1:1 to name a few.
Hardware remains challenging to get, especially when I was there. If the market for tech relaxes a bit, I expect that to improve.
Here there is room for improvement. While regular meetings include companywide all hands and transparent goals and targets, the individual communication suffers from being split into several locations.
Meeting culture need to formalize more. Minutes, Followups and Agenda should help to streamline.
Nothing to complain here for me.
Company starts out, tons of stuff to do, to learn, to improve, to make an impact.
That comes with the price of Work-Life Balance suffering.