6 von 299 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei Eurofins Food & Feed Testing Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Werkstudent:innen bei Eurofins Food & Feed Testing Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten bewertet.
gratis Getränke
keine Sozialleistung, Mitarbeiter wurden schlecht bezahlt und behandelt
null Weiterbildungsmöglichkeit
ziemlich gutes team, aber wenig motivation
super frech
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Nicht mit den Löhnen geizen
Ruhige und schöne Räumlichkeiten
Home Office war möglich
Keine Erfahrung damit
Labore sind meistens nicht umweltbewusst, keine Erfahrung damit
Kein Kommentar, komische Blicke waren schon dabei
Keine Erfahrung damit
Nicht organisiert
Angenehm
Nicht allzu transparent mit den Aufgabenspektrum
Keine Erfahrung damit
Monotone Aufgaben
nicht wirklich viel
Familienfreundlichkeit fehlt konstant. Mütter werden nicht mit ihren Kindern zur Kur gelassen, es folgte eine Kündigung. Studenten werden als billige Arbeitskräfte ausgebeutet. Mitarbeiter werden mit einen großen Berg Verantwortung erdrückt, aber mit minderwertigen Gehalt, der kaum zum Leben reicht. Viele Überstunden, Samstagsarbeit wurde nun verpflichtend für bestimmte Tage.
Einmal komplett überdenken wen man in die Führungsposition setzt
Kollegen sind sehr freundlich und Hilfsbereit, wenn man im richtigen Labor arbeitet. Man hat teilweise Angst am nächsten Tag auf Arbeit zu erscheinen, da es immer wieder neue Probleme gibt, und manche Kollegen mit Kritiki überhaupt nicht um gehen können, und sich irgendeinen Schuldigen suchen
Die meisten Mitarbeiter haben keine Lust mehr dort zu arbeiten, und suchen schon nach neuen Jobs
als Student darf man nicht mehr als 80h im Monat arbeiten, regelmäßig über die Stundenzahl war Standard. Wurde dann nur anders "Abgerechnet". Klausurenphasen während des Studiums werden komplett vernachlässigt, man muss trotz Klausur an den Tag arbeiten kommen weil die Vollzeitkraft im Urlaub ist. Werkstudenten werden allgmein sehr stark ausgebeutet.
Es wird viel versprochen um einen zu halten, aber es ist nichts dahinter
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr stark, man versucht Probleme untereinander zu lösen und sich gegenseitig zu helfen
Der Umgang mit älteren ist recht respektvoll
Vergesetzte tun so als hätten sie Verständnis, letzenendes zählen am Ende des Tages nur die Zahlen des Probenausgangs
Labore haben teilweise keine Belüftungssysteme
Kommunikation zwischen Abteilungsleitung und Laboren sehr schwierig
Gehalt im verhältnis zum Arbeitspensum und Verantwortung vie zu niedrig
Frauen in Vollzeit erhalten weniger Gehalt als Männer in Vollzeit.
Die verschiedenen Methoden machen schon Spaß.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Regel leider angespannt, da es wöchentlich Ausfälle an Kollegen gibt, die nicht ersetzt werden können. Auf Grund des hohen Probenaufkommens, ist der Arbeitsdruck hoch. Die Kollegen sind
nett und hilfsbereit. Dies ist auch das einzige positive an der Arbeitsatmosphäre.
In der Uni Hamburg, als auch an der HAW spricht sich schon rum, dass Eurofins eher schlecht ist. Wenn man nicht auf das Geld angewiesen ist und man Erfahrung für die Zukunft braucht, dann kann man 1-2 Jahre in Strapazen investieren (Falls man es durchhält). Menschen werden leider ausgenutzt, um für einen geringen Lohn zu arbeiten.
Die Aufgaben sind im Vergleich zu anderen Unternehmen vielfältig. Man bekommt sonst nirgends so viel beigebracht und so viel Verantwortung. Trotzdem überwiegen die negativen Punkten leider.
Auf Grund der Krankheitsausfälle oder Personal, das kündigt bzw. gekündigt wurde gibt es mehr Last auf wenigen Schultern. Es gibt kaum Mitarbeiter, die einspringen können. Es gibt immer Überstunden und dann gibt es kaum Zeit für Freizeit.
Der Plastikverbrauch in dieser Abteilung ist sehr hoch. Sehr viel wird weggeschmissen.
Diese Abteilung oder eher Eurofins ist nur ein Sprungbrett für Erfolg bei einer anderen Firma. Man arbeitet hier für 1-2 Jahre und bewirbt sich mit Erfahrung bei einer besser bezahlten Stelle.
Die Kollegen sind das Beste an der Arbeit. Alle sind hilfsbereit, kompetent und sehr freundlich. Der Zusammenhalt ist vorbildlich und es wird überall unterstützt.
Ältere Kollegen gibt es kaum, bis auf die Vorgesetzten. Die Belegschaft wird gefühlt jährlich komplett getauscht. Aufstiegschancen gibt es wenige und dann werden sie auch miserabel bezahlt.
Bei der Verabschiedung von Werkstudenten ist die Führung nicht dabei. Das gleiche gilt leider auch für Praktikanten, die nicht mal bezahlt werden. Allerhöchstens ein Hallo auf dem Flur, wenn man sich mal begegnet.
Die Arbeitsgeräte sind zum Teil modern und die Laborausstattung ist gut. Defekte Geräte werden zügig ersetzt. In letzter Zeit werden aber Arbeitsutensilien vermehrt durch billigere Massenprodukte ersetzt. Weitere Einsparmaßnahmen wie etwa die Verarbeitung des Bioabfalls, strapazieren die Nerven unnötig für weniger Ausgaben.
Gepaart mit Überstunden und Unterbesetzung gibt es kaum glückliche Zeiten.
Es gibt regelmäßig Team-Meetings wo über die aktuelle Lage berichtet wird, wenn Lösungsvorschläge mit den Sichten der Führung tangieren werden die nicht weiter bearbeitet.
Das Gehalt der Werkstudenten ist leider unterdurchschnittlich. Für ein Unternehmen, das Milliarden verdient ist das sehr bitter. Wochenendzuschläge oder Feiertagszuschläge gibt es nicht. Dies ist der Grund warum Werkstudenten von der Führung gerne ausschließlich am Wochenende gesehen werden möchten.
Die Kollegen waren immer für einen Spaß zu haben und haben sich unterstützt.
Bezahlung, zu viel Arbeit, zu wenig Menschlichkeit, zu viel Zeitdruck, zu viele Proben für die Mitarbeiter, ständig auf einer Stelle stehen
Mehr Fokus auf die Mitarbeiter und deren Zufriedenheit legen, statt nur wirtschaftliche Interessen zu sehen, wie ständig und überall Geld zu sparen und Menschen zu kündigen, wobei das Arbeitsaufkommen sowieso schon zu hoch ist.
Die meisten Kollegen waren nett und lustig. Jedoch war die Stimmung meistens sehr gedrückt, da keiner mit dem hohen Arbeitsaufkommen und dem Druck, alles zu schaffen, klar kam.
Eurofins hat keinen guten Ruf als Arbeitgeber
Ich habe es oft nicht geschafft meinen Hobbies nachmittags/abends nachzugehen, da ich länger arbeiten musste oder zu kaputt war, weil die Arbeit zu stressig war.
Nur für Menschen, die bin Führungskräften persönlich gemocht werden.
Im Labor unter sich teilweise sehr gut. Man hat sich unterstützt und geholfen, wo es ging. Jedoch gab es auch dort untereinander immer wieder Auseinandersetzungen und der Zusammenhalt zwischen Büroteam und Laborteam war null gegeben. Im Gegenteil, man hatte eher das Gefühl, man arbeitet gegeneinander an.
Verschiedene Erfahrungen gemacht, jedoch waren die meisten Erfahrungen eher negativ belastet.
Das Labor ist gut ausgestattet, das ist aber auch das Einzige was als Arbeitsbedingung toll ist. Ansonsten viele Überstunden, viel stehen, viel Stress durch hohen Zeitdruck und hohes Probenaufkommen.
Die Kommunikation zwischen leitenden Personen und Personen, die im Labor gearbeitet haben, war fast nie vorhanden. Wenn etwas im Labor schief gelaufen ist, war die einzige Kommunikation, dass das besser laufen muss oder wann die Ergebnisse endlich da sind. Wenn die Personen im Labor gesagt haben, sie schaffen die Probenanzahl nicht, dann wurde nur mitgeteilt, dass dies aber geschafft werden muss.
Gehalt ist für die Arbeit viel zu niedrig!
Kaum vorhanden. Meistens steht man über Wochen ein einem Arbeitsplatz. Es gibt interessante Aufgaben, aber die meisten werden da nicht eingearbeitet.