3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Beständigkeit. Ein schon lange bestehendes Labor.
In der Abteilung in der ich arbeite, sind wir ein tolles Team. Wir haben viel zu tun, aber ich mag die Abwechslung, die Herausforderung und das Miteinander. Natürlich ist das nicht jedermanns Sache.
Wenn große Projekte anstehen, dann bleibt man auch mal länger.
Interne Schulungen werden angeboten. Externe Schulungen müssen genehmigt werden, sind aber ausdrücklich erwünscht. Mit ein wenig Eigeninitiative kann man da einiges raus machen.
Es werden Mitarbeiter-Vorteile angeboten.
Im medizinischen Bereich gibt es recht viel 1x-Verpackungen, zum Schutz der Patienten. Das ist nicht wirklich zu ändern. Das Unternehmen unterstützt mit einem Zuschuss zum OPNV und bietet ein Fahrad-Leasing an.
Jede Abteilung hat ihre Eigenheiten. Das ist wohl überall so. Doch wenn es eng wird, helfen wir uns untereinander.
Die Erfahrung und Beständigkeit von älteren Mitarbeitenden wird geschätzt und in manchen Situationen gezielt abgefragt. Trotzdem muss der Wandel der Zeit gelebt werden.
Ich habe an meinem Vorgesetzten kaum etwas auszusetzen. Als Führungskraft hat er viel zu tun, muss eine Menge Dinge im Blick behalten und einiges an Vorgaben umsetzen. Ich möchte ehrlich gesagt, nicht tauschen.
Die Gebäude sind in die Jahre gekommen. Es wird aber immer irgendwo renoviert. Vieles liegt auch in der Hand der Vermieter. IT-Ausstattung ist gut. Manchmal sind die Büros ein bisschen zusammen gewürfelt, aber es ist alles da, was man braucht. Ich kenne deutlich schlimmeres. Es gibt Obst, Tee, Kaffee und Mineralwasser (falls das zu diesem Bereich gehört).
Wir können die ganze Office-Palette nutzen, wie z.B. Teams für Chats & Meetings, Outlook für Mails und Terminplanung, Telefon, persönliche Gespräche und Absprachen. Es gibt Abteilungsbesprechungen, 1:1 mit Vorgesetzten, Mitarbeiterjahresgespräche. Wer was zu sagen hat, findet ein Ohr.
Wir haben einen hohen Frauenanteil. Leider wird dieser oberhalb der Abteilungsleiter recht dünn.
Wenn man sich einbringt, gibt es immer mal Aufgaben außerhalb der Routine. Das kann anstrengend sein, macht aber auch ein super Gefühl, wenn man etwas erfolgreich abschließen kann.
Das man sich einbringen kann und Fleiß, Engagement & gute Ideen beachtet wird.
Wir sind im Umbruch. Alle Prozesse werden geprüft und die meisten geändert. Leider nicht nacheinander, sondern alles fast gleichzeitig. Das überfordert manche Mitarbeiter und einige werfen das Handtuch. Das bringt Unruhe in die Teams.
Ich wünsche mir gut geplante Reformen und keine Kopf-durch-die-Wand-Aktionen mit Revolutionscharakter.
Alle Prozesse mit Genehmigungen müssten einfacher gestaltet werden ggf. elektronisch. Das würde sie schneller und effektiver machen.
Es ist oft hektisch und auch viel zu tun. Aber ich mag es, wenn es nicht so langweilig ist.
Um alles irgendwie fertig zu bekommen, macht man schon mal länger. Ich bin aber auch nicht Der Typ, der geht, wenn noch was zu tun ist.
Das Pensum ist schon anspruchsvoll.
Alle zu besetzenden Stellen werden grundsätzlich auch intern ausgeschrieben.
Fortbildungen müssen beantragt werden. Meistens werden die Anträge genehmigt. Man darf allerdings nicht mehr so oft, wie früher mit mehreren Personen zu ein und der selben Schulung.
Mein Gehalt habe ich individuell ausgehandelt und ich bin zufrieden.
Für Leistungsträger gibt es Gehaltserhöhungen. Diese müssen aber angefragt werden. Automatisch erfolgen keine Anpassungen.
Es gibt keinen Tarifvertrag oder Haustarifvertrag.
In unserem Unternehmensbereich sind wir leider auf viele Einwegartikel angewiesen. Aber wir versuchen zu recyceln, was irgendwie möglich ist.
Gerade haben wir viele kleinere Projekte zum Papier sparen gestartet.
1x pro Jahr gibt es eine Umfrage zum Arbeitsweg und CO2 Bilanz.
Den Zusammenhalt mit den meisten meiner Kollegen ist toll. Gerade in hektischen Phasen braucht man das. Es gibt natürlich immer jemanden, der nicht mitspielt oder sich auf den Fleiß von anderen ausruht. Doch Einsatz wird in der Regel gesehen und belohnt.
Es gibt Teamevents, wie Feiern, Fotowettbewerbe und Sportveranstaltungen.
An einigen Stellen in unserem Unternehmen ist es mit zunehmendem Alter deutlich mühseliger. Daher versuchen wir die älteren Kollegen da zu unterstützen (wenn gewünscht). Die Erfahrung, die langjährige Mitarbeiter haben, wird geschätzt, wenn der Wille zur Veränderung da ist und die Betriebsblindheit sich in Grenzen hält.
Mein direkter Vorgesetzter ist Fachfremd, aber eine gut ausgebildete Führungskraft. Ein netter Mendch mit einem offenen Ohr und guten Manieren.Manchmal würde ich mir wünschen, er könnte sich mehr Zeit für meine Belange nehmen und würde mehr von unserem Kerngeschäft verstehen. Dann wäre er perfekt.
Arbeitsplätze sind gut eingerichtet. Ausreichend IT Equipment ist vorhanden. Sozialräume sind vorhanden und zweckmäßig ausgestattet. Auf besondere Bedürfnisse wird (in Maßen) eingegangen.
Es gibt kostenloses Obst und Mineralwasser. Zuschüsse zur KiTa, Arbeitsplatzbrillen und privater Zusatzversicherung. Mitarbeitervorteile bei Fitnessstudios, Zugfahrkarten, Jobrad uvm.
Manchmal gibt es mir zu viele Besprechungen. Manchmal schaffe ich es nicht diese Vor- und Nachzubereiten. Das ist in meinen Augen dann nicht effektiv.
In manchen Besprechungen werden die Ziele, Aufgaben oder erwarteten Ergebnisse nicht genau genug festgelegt. Und so passiert manchmal bis zum nächsten Termin nicht genug.
Erst ab einer gewissen Führungsebene sind ausschließlich Männer eingesetzt. Im operativen Bereich ist es ausgeglichen.
Meine Arbeit ist abwechslungsreich und interessant. Leider sind wir vielen Regularien unterworfen. Das macht es mitunter etwas zäh.