345 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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345 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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345 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes arbeitsklima nette Vorgesetzte und Kollegen
Nichts
Vll eine Kantine und essen Gutscheine
Super
Gut
Super
Ja gute aufstiegschancen
Gutes Gehalt
Hohes Umwelt und sozialbewusstsein
Meist gemischte Altersgruppen aber alle sehr freundlich
Sehr gut
Gut meist ohne probleme
Alles entspannt
Super
Definitiv ja
Ja im labor
Gut finde ich einzelne Kollegen, die trotz schwieriger Umstände versuchen, zu helfen und den Betrieb am Laufen zu halten. Außerdem gibt es grundsätzlich interessante technische Aufgaben und Bereiche, in denen man viel lernen und Verantwortung übernehmen kann.
Schlecht finde ich vor allem die fehlende Struktur, schlechte Kommunikation, mangelnde Dokumentation und fehlende nachhaltige Problemlösung. Viele Themen werden erst angegangen, wenn bereits Druck entsteht. Dadurch entstehen unnötiger Stress, Frust und das Gefühl, dass Probleme eher verwaltet als wirklich gelöst werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist für mich sehr belastend. Man fühlt man sich oft mit Aufgaben, Problemen und Verantwortung allein gelassen, obwohl eigentlich eine klare Anleitung, Struktur und Unterstützung vorhanden sein müsste. Viele Dinge wirken chaotisch, schlecht dokumentiert und nicht nachhaltig organisiert.
Das Image nach außen ist deutlich besser als die Realität im Arbeitsalltag. Intern zeigen sich viele strukturelle Probleme, schlechte Kommunikation und fehlende nachhaltige Verbesserungen.
Die Work-Life-Balance leidet unter schlechter Planung, kurzfristigen Aufgaben und unklaren Prioritäten. Viele Themen eskalieren erst, wenn bereits Druck entstanden ist, wodurch unnötiger Stress entsteht.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Entwicklung hängt fast vollständig von Eigeninitiative ab, eine aktive Förderung oder klare Perspektive ist kaum erkennbar. Strukturierte Entwicklungsgespräche, transparente Karrierewege und echte Unterstützung fehlen. Dadurch wirkt es nahezu unmöglich, sich im Unternehmen langfristig weiterzuentwickeln oder realistisch Karriere zu machen.
Gehalt und Sozialleistungen stehen aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur tatsächlichen Belastung, Verantwortung und dem Stress. Mehr Transparenz und Fairness wären hier wünschenswert.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und verantwortungsbewusst. Im internen Alltag ist davon jedoch wenig spürbar. Soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden sollte deutlich ernster genommen werden.
Der Zusammenhalt mit einzelnen Kollegen ist gut, weil viele versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen. Insgesamt leidet der Zusammenhalt aber deutlich unter Stress, schlechter Organisation und fehlender klarer Führung.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist im direkten Kontakt meist respektvoll. Gleichzeitig fehlt oft eine gute Struktur, um Erfahrung und Wissen sauber weiterzugeben oder zu dokumentieren.
Es fehlt häufig an klarer Führung, nachvollziehbaren Entscheidungen und echter Unterstützung. Probleme werden nicht immer ernst genug genommen oder zu spät adressiert. Besonders bei wiederkehrenden Themen fehlt oft die konsequente Nachverfolgung.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht sehr schlecht. Es fehlt an funktionierenden Prozessen, verlässlicher Dokumentation, klaren Zuständigkeiten und sauberer Planung. Gerade in der IT führt das dazu, dass viele Dinge improvisiert wirken und Probleme immer wieder auftreten.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht katastrophal. Informationen kommen oft zu spät, unvollständig oder gar nicht an. Zuständigkeiten sind unklar und man muss sich viele Dinge selbst zusammensuchen. Besonders problematisch ist, dass wichtige Themen teilweise erst dann eskalieren, wenn bereits etwas schiefgelaufen ist.
Im Alltag sind keine offensichtlichen Benachteiligungen erkennbar.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, besonders im technischen Bereich. Leider werden sie durch fehlende Dokumentation, unklare Zuständigkeiten und schlechte Übergaben unnötig frustrierend. Man verbringt oft mehr Zeit mit Improvisation und Ursachenforschung als mit sauber geplanter Arbeit.
Keine Angaben.
Bezahlung , Leistungsdruck, kein Verständnis, Geschäftsführer selten präsent, Versprechungen schnell vergessen.
Werksleiter unter die Lupe nehmen und den Menschen in der Produktion endlich wahrhaftig Gehör schenken! Sie halten den Laden aufrecht. Der Druck führt zu Fehlern und Reklamationen demotivieren zudem stark. Viele fallen aus, sind mental erschöpft und im Gespräch hört man traurigerweise von vielen guten Kollegen, dass sie sich was anderes suchen.
Stimmungen sehr gedrückt.
Man hört leider von vielen, dass sie es nicht weiterempfehlen würden, nachdem sie da angefangen haben. Neue Kollegen sieht man nach kurzer Zeit nicht mehr wieder.
Leider durch viele Überstunden und seit über einem Jahr Samstagarbeit viel gedrückte Gemüter. Man kann zu Hause überhaupt nicht abschalten. Man hat schlechte Laune.
Ausbildung möglich, Weiterbildungen oder Aufstiegschancen schlecht
Unfaire Bezahlung! Lohnerhöhung Fehlanzeige und Verhandlungen verlaufen meistens negativ.
Keine Angabe.
Viel Missgunst und wenig Verständnis.
Trotz jahrelanger Betriebszugehörigkeit werden intrigen getrieben um sie loszuwerden. Leider zu oft miterlebt.
Viele Leiter sind absolut unfähig mit Mitarbeitern zu kommunizieren. Sie sind mit wenig zufrieden, geben den Druck an die untergeordneten weiter und verbreiten Frust innerhalb Abteilungen. Sie sind nicht geeignet als Vorgesetzte.
Schlecht.
Leider wird vieles nicht mitgeteilt. Man wird meistens vor vollendete Tatsachen gestellt.
Sehe ich keine. Es gibt eine klare und spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Sehr monoton und ermüdend.
Kollegen untereinander verstehen sich gut.
Nicht vorhanden.
Aufstieg nicht möglich.
Interessant weil Forensik, sonst sehr monoton
Repetitive Tätigkeit, man soll immer mehr Aufgaben übernehmen. Bezahlung sehr schlecht.
Nach außen hin ja, hinter dem Rücken ein riesige Lästerei. Laborpersonal wird Niedergehalten und unter Druck gesetzt.
Im allgemeinen werden rechtliche Vorgaben nicht eingehalten. Man wird ausgenutzt. Großer Fehler hier anzufangen.
Dreht euch um und lauft.
Für die gleiche Position auch die gleiche Gehälter bezahlen, wenn knapp nacheinander neu angefangen hat.
Sehr abwechslungsreiche Aufgabenfelder und super Mitarbeiter die immer motiviert sind egal was ihnen vorgesetzt wird an Hürden
Meinungen zählen nicht
Chefs Etage hat keine Verbundenheit zum Unternehmen und Mitarbeitern
Es wird oft billig dafür aber mehrmals bevorzugt vor einer effektiven und effizienten Lösung
Desto besser man seinen Job macht desto weniger Zeit kriegt man ihn zu erledigten und geht in Meetings unter in denen man Rechenschaft ablegen muss für Sachen die man nicht beeinflussen darf/kann
Mehr auf die Mitarbeiter hören und mit ihnen kommunizieren
Mehr auf das Potential von Mitarbeiter setzen die auch wirklich etwas erreichen wollen und nicht nur sich aufspielen
Durch den Weggang vieler Kollegen und die ansteigende Belastung wird die Atmosphäre immer schlechter.
Mensa
Entwicklung von Depressionen
Teamleitung wechseln
Sehr schlecht, da Teamleitung bisher noch nie etwas positives gesagt hat und keine Gleichberechtigung existiert. Für alles beweise.
Nichts positives gehört
Es wird wenig Rücksicht genommen wenn jemand am Samstag nicht arbeiten kann obwohl man Termine hat. Teamleitungs Vorschlag, es auszuwürfeln wer dran ist Pech. Beweise WhatsApp chat
Existiert
Wenig in der branche
Standard
Mitarbeiter beschweren sich darüber was andere in der Freizeit machen
Sehr schlecht
Respektlos, ignorant und arrogant
Standard
Beschwerden an die Geschäftsführung haben nichts gebracht, Mitarbeiter werden schlecht behandelt und schlussendlich kündigen Sie.
Dafür hab ich beweise und email Verkehr, sogar die whistleblowing email hat nichts gebracht.
Nein
Die arbeit an sich interessant aber die Behandlung vom teamleiter nicht gut
Wenn einem als erster positiver Aspekt am gesamten Unternehmen die Kantinenauswahl am Standort einfällt, sagt das eigentlich alles.
Die IT wird leider aktuell einzig aus Kostengrüden massiv nach Indien ausgelagert, und reihenweise die Abteilungen geschlossen oder ausgedünnt. Das geschieht im Wissen und Einvernehmen des Upper Managements, das immer behauptet, es würde den ANgestellten helfen, aber im endeffekt pasiert nichts.
Seid doch ehrlich mit den Kollegen!
Mit den Kollegen im Büro war immer super!
Die meisten Kollegen sagten, dass sie zwar nicht aktiv was neues suchen, aber bei einer sich gebenden Gelegenheit das Unternehmen verlassen würden.
Nach Corona sehr entspannte Homeoffice-Regelung.
Lieber wird 2-3 mal neu gekauft und weg geschmissen, anstatt einmal zu reparieren. Papier wurde massenhaft durch den Drucker gejagt – völlig ohne Notwendigkeit.
Es wurden nur sehrt, sehr selten Schulungen angeboten, man musste sich selbst welche RAussuchen und die einreichen, die Schulungen wurden – wenn zur Stelle passend und sinnvoll – in vielen Fällen auch genehmigt.
Die Kollegen untereinander haben sich immer geholfen, wo es geht!
Anstatt dass das Upper Management sich schützend vor das Team gestellt hat, wurde das Team (gern auch einzelne Personen direkt) als Sündenbock vorgeschoben, hinter dem das Management sich dann versteckt hat.
Hardware auf dem Stand von vor 3-4 Jahren, Laptops mit Dockingstation zum Arbeiten in Ordnung. Arbeitsplatzausstatting okay, teilweise aber sehr veraltete Monitore.
Vieles schnell mal wischi-waschi im Teams-Call ohne jegliche Dokumentation. Andererseits absurd überkomplexer, weitreichend vermaschter Richtlinien-Molloch.
Es wird ein weit unterdurchschnittliches Gehalt bezahlt, wenn dem Management die Nase nicht passt. Das Gehalt wird dann auch einfach nicht an die Inflation angepasst, und Gehaltserhöhungen grundsätlich nicht gewährt. Wenn man sich unter dem Upper Management als bester Kumpel etabliert hat, gibt es deutlich mehr Geld. Einziger positiver Aspekt: Es gab einen HVV-Zuschuss und das Gehalt kam immer pünktlich.
Abseits vom Gehalt wurden alle gleichermaßen behandelt.
Es waren normale Servicedk-Tätigkeiten im First- und Secondlevel.
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- fehlende Kommunikation, flexible Arbeitszeiten waren nicht möglich, Vorgesetztenverhalten sollte mal überprüft werden, schlechte Bezahlung, es wurde versucht an Informationen zu gelangen über andere Mitarbeiter, immer wieder technische Probleme
Betriebsklima war immer angespannt. Die Vorgesetzten waren meistens launisch und dies hat man zu spüren bekommen. Die Vorgesetzten lästerten über die Mitarbeiter.
Außen hui, Innen pfui
Man musste sich schon fast rechtfertigen, wieso man frei nimmt (Überstunden). Es wurde versucht, den Urlaub vorzugeben.
Nicht angeboten
Miserable Bezahlung
Hier wurde keine Rücksicht auf ältere Personen genommen.
Intrigant
So verdient kununu Geld.