349 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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349 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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349 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kommunikation auf Augenhöhe, Berständnis für private Bedürfnisse-schnelle Anpassung
Gehalt zu niedrig
Sehr entspannte per Du Atmosphäre
Home-office, aber nicht bei allen Positionen, Vetrauensarbeitszeit
1x im Jahr Bonus
Hilfsbereit, verständnisvoll
Respektvoll, hilfsbereit
Chef immer gut ansprechbar
Eher Routine
Kollegenzusammenhalt
Siehe Verbesserungsvorschläge
Wertschätzung der Mitarbeiter. Mitarbeiter als wichtigstes Kapital und nicht nur als Kostenfaktor betrachten.
Durch den Kollegenzusammenhalt, war die Atmosphäre erträglich. Ansonsten war den meisten Leitungen sehr daran gelegen, dass die Atmosphäre nicht allzu gut war. Vielleicht kann die neue Standortleitung das fortsetzen, was sein Vorgänger begonnen hat.
Das Image ist wirklich so, wie es dargestellt wird. Vielleicht kann der neue Standortleiter das Image wieder zu einem besseren Drehen.
Kein Kommentar! Eine Personalabteilung, die nur darauf schaut, dass sie Mitarbeiter verwaltet, kann nicht für eine ausgeglichene Work-Life-Balance sorgen.
Wird viel zu wenig investiert. Man muss selbst schauen, wie man sich auf Stand hält.
Es gibt ein paar Benefits, aber das Gehalt ist weit weg vom branchenüblichen Gehalt und die Entwicklung der letzten Jahre hinkt der Inflation weit hinterher.
Der Kollegenzusammenhalt war gut, aber nicht gefördert durch Eurofins, eher noch aus der alten Zeit, als das Unternehmen noch nicht zu Eurofins gehörte.
Erfahrene Mitarbeiter werden nicht geschätzt, weil sie zu teuer sind. Wertschätzung von Mitarbeitern ist ein generelles Problem bei Eurofins PHAST. Aber auch hier sollte man auf die neue Standortleitung setzen.
Es gab ein paar wirklich gute Vorgesetzte. Aber das ist Geschichte. Wahrscheinlich hat der aktuelle Standortleiter Potential wieder ein guter Vorgesetzter zu werden. Beim mittleren Management tut sich zum Glück auch was.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. Die Infrastruktur hat ihre besten Jahre hinter sich. Es ist nur noch Flickwerk. Einzig, in Geräte wird wenigstens (teilweise) noch investiert.
Unter den Kollegen gut. Von Seiten der Firma oder den Leitungen ganz mies.
Durchaus vorhanden, aber auch eher im Mittelfeld einzuordnen.
Die Aufgaben waren bei PHAST immer spannend und sind es auch bei Eurofins PHAST geblieben.
Manche Menschen arbeiten an ihrem Erfolg. Andere lieber daran, den Erfolg ihrer Kollegen zu verhindern.
Es gibt Erfahrungen im Berufsleben, die bleiben einem besonders in Erinnerung. Und damit meine ich nicht unbedingt die positiven.
Während meiner Zeit bei einem früheren Arbeitgeber durfte ich erleben, dass nicht jeder, der von Teamgeist, Loyalität und Professionalität spricht, diese Werte auch tatsächlich lebt.
Da wurde hinter dem Rücken gesprochen, wurden Unwahrheiten verbreitet und Verantwortlichkeiten so lange verschoben, bis die eigenen Versäumnisse plötzlich zu den Fehlern anderer wurden.
Und wenn das nicht ausreichte, kamen Ausgrenzung, gezielte persönliche Angriffe und Verhaltensweisen hinzu, die man durchaus als Mobbing bezeichnen kann.
Besonders bemerkenswert finde ich dabei eines:
Manche Menschen entwickeln erstaunliche Fähigkeiten, wenn es darum geht, die Leistungen anderer kleinzureden und gleichzeitig die eigenen Defizite möglichst geschickt zu verbergen.
Wenn diese Energie doch nur genauso konsequent in die eigene Arbeit investiert würde …
Dabei sollte es im Berufsleben eigentlich selbstverständlich sein:
Wer gute Arbeit leistet, muss andere nicht schlechtmachen.
Wer Verantwortung übernimmt, sucht keine Sündenböcke.
Wer fachlich überzeugt, braucht keine erfundenen Geschichten.
Wer Teamgeist ernst nimmt, beteiligt sich nicht an Mobbing oder Ausgrenzung.
Und wer Integrität besitzt, spricht mit Menschen statt hinter ihrem Rücken über sie.
Was mich besonders nachdenklich macht: Solche Verhaltensweisen enden nicht zwangsläufig mit dem Ausscheiden aus einem Unternehmen.
Manchmal wird selbst danach noch geredet, interpretiert und die Wahrheit so zurechtgebogen, dass sie besser zur eigenen Geschichte passt.
Ich habe daraus allerdings etwas Wichtiges gelernt:
Nicht jeder Kollege ist ein Teamplayer. Nicht jede Führungskraft erkennt problematische Dynamiken. Und nicht jedes Unternehmen lebt die Werte, die es nach außen kommuniziert.
Aber letztlich entscheidet jeder selbst, wie er mit solchen Erfahrungen umgeht.
Ich habe mich dafür entschieden, meinen eigenen Weg weiterzugehen, mich auf meine Arbeit, meine Kunden und meine Ziele zu konzentrieren.
Denn beruflicher Erfolg entsteht durch Kompetenz, Verlässlichkeit und Ergebnisse. Nicht durch Gerüchte, Schuldzuweisungen oder persönliche Angriffe.
Und noch ein Gedanke zum Schluss:
Wer andere kleinmachen muss, um selbst größer zu wirken, hat möglicherweise weniger ein Problem mit seinen Kollegen als mit der eigenen Leistung.
In diesem Sinne: Auf echte Teamplayer, ehrliche Zusammenarbeit und Menschen, die lieber miteinander als übereinander sprechen.
Sehr gutes arbeitsklima nette Vorgesetzte und Kollegen
Nichts
Vll eine Kantine und essen Gutscheine
Super
Gut
Super
Ja gute aufstiegschancen
Gutes Gehalt
Hohes Umwelt und sozialbewusstsein
Meist gemischte Altersgruppen aber alle sehr freundlich
Sehr gut
Gut meist ohne probleme
Alles entspannt
Super
Definitiv ja
Ja im labor
Gut finde ich einzelne Kollegen, die trotz schwieriger Umstände versuchen, zu helfen und den Betrieb am Laufen zu halten. Außerdem gibt es grundsätzlich interessante technische Aufgaben und Bereiche, in denen man viel lernen und Verantwortung übernehmen kann.
Schlecht finde ich vor allem die fehlende Struktur, schlechte Kommunikation, mangelnde Dokumentation und fehlende nachhaltige Problemlösung. Viele Themen werden erst angegangen, wenn bereits Druck entsteht. Dadurch entstehen unnötiger Stress, Frust und das Gefühl, dass Probleme eher verwaltet als wirklich gelöst werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist für mich sehr belastend. Man fühlt man sich oft mit Aufgaben, Problemen und Verantwortung allein gelassen, obwohl eigentlich eine klare Anleitung, Struktur und Unterstützung vorhanden sein müsste. Viele Dinge wirken chaotisch, schlecht dokumentiert und nicht nachhaltig organisiert.
Das Image nach außen ist deutlich besser als die Realität im Arbeitsalltag. Intern zeigen sich viele strukturelle Probleme, schlechte Kommunikation und fehlende nachhaltige Verbesserungen.
Die Work-Life-Balance leidet unter schlechter Planung, kurzfristigen Aufgaben und unklaren Prioritäten. Viele Themen eskalieren erst, wenn bereits Druck entstanden ist, wodurch unnötiger Stress entsteht.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Entwicklung hängt fast vollständig von Eigeninitiative ab, eine aktive Förderung oder klare Perspektive ist kaum erkennbar. Strukturierte Entwicklungsgespräche, transparente Karrierewege und echte Unterstützung fehlen. Dadurch wirkt es nahezu unmöglich, sich im Unternehmen langfristig weiterzuentwickeln oder realistisch Karriere zu machen.
Gehalt und Sozialleistungen stehen aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur tatsächlichen Belastung, Verantwortung und dem Stress. Mehr Transparenz und Fairness wären hier wünschenswert.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und verantwortungsbewusst. Im internen Alltag ist davon jedoch wenig spürbar. Soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden sollte deutlich ernster genommen werden.
Der Zusammenhalt mit einzelnen Kollegen ist gut, weil viele versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen. Insgesamt leidet der Zusammenhalt aber deutlich unter Stress, schlechter Organisation und fehlender klarer Führung.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist im direkten Kontakt meist respektvoll. Gleichzeitig fehlt oft eine gute Struktur, um Erfahrung und Wissen sauber weiterzugeben oder zu dokumentieren.
Es fehlt häufig an klarer Führung, nachvollziehbaren Entscheidungen und echter Unterstützung. Probleme werden nicht immer ernst genug genommen oder zu spät adressiert. Besonders bei wiederkehrenden Themen fehlt oft die konsequente Nachverfolgung.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht sehr schlecht. Es fehlt an funktionierenden Prozessen, verlässlicher Dokumentation, klaren Zuständigkeiten und sauberer Planung. Gerade in der IT führt das dazu, dass viele Dinge improvisiert wirken und Probleme immer wieder auftreten.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht katastrophal. Informationen kommen oft zu spät, unvollständig oder gar nicht an. Zuständigkeiten sind unklar und man muss sich viele Dinge selbst zusammensuchen. Besonders problematisch ist, dass wichtige Themen teilweise erst dann eskalieren, wenn bereits etwas schiefgelaufen ist.
Im Alltag sind keine offensichtlichen Benachteiligungen erkennbar.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, besonders im technischen Bereich. Leider werden sie durch fehlende Dokumentation, unklare Zuständigkeiten und schlechte Übergaben unnötig frustrierend. Man verbringt oft mehr Zeit mit Improvisation und Ursachenforschung als mit sauber geplanter Arbeit.
Keine Angaben.
Bezahlung , Leistungsdruck, kein Verständnis, Geschäftsführer selten präsent, Versprechungen schnell vergessen.
Werksleiter unter die Lupe nehmen und den Menschen in der Produktion endlich wahrhaftig Gehör schenken! Sie halten den Laden aufrecht. Der Druck führt zu Fehlern und Reklamationen demotivieren zudem stark. Viele fallen aus, sind mental erschöpft und im Gespräch hört man traurigerweise von vielen guten Kollegen, dass sie sich was anderes suchen.
Stimmungen sehr gedrückt.
Man hört leider von vielen, dass sie es nicht weiterempfehlen würden, nachdem sie da angefangen haben. Neue Kollegen sieht man nach kurzer Zeit nicht mehr wieder.
Leider durch viele Überstunden und seit über einem Jahr Samstagarbeit viel gedrückte Gemüter. Man kann zu Hause überhaupt nicht abschalten. Man hat schlechte Laune.
Ausbildung möglich, Weiterbildungen oder Aufstiegschancen schlecht
Unfaire Bezahlung! Lohnerhöhung Fehlanzeige und Verhandlungen verlaufen meistens negativ.
Keine Angabe.
Viel Missgunst und wenig Verständnis.
Trotz jahrelanger Betriebszugehörigkeit werden intrigen getrieben um sie loszuwerden. Leider zu oft miterlebt.
Viele Leiter sind absolut unfähig mit Mitarbeitern zu kommunizieren. Sie sind mit wenig zufrieden, geben den Druck an die untergeordneten weiter und verbreiten Frust innerhalb Abteilungen. Sie sind nicht geeignet als Vorgesetzte.
Schlecht.
Leider wird vieles nicht mitgeteilt. Man wird meistens vor vollendete Tatsachen gestellt.
Sehe ich keine. Es gibt eine klare und spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Sehr monoton und ermüdend.
Kollegen untereinander verstehen sich gut.
Nicht vorhanden.
Aufstieg nicht möglich.
Interessant weil Forensik, sonst sehr monoton
Repetitive Tätigkeit, man soll immer mehr Aufgaben übernehmen. Bezahlung sehr schlecht.
Nach außen hin ja, hinter dem Rücken ein riesige Lästerei. Laborpersonal wird Niedergehalten und unter Druck gesetzt.
Im allgemeinen werden rechtliche Vorgaben nicht eingehalten. Man wird ausgenutzt. Großer Fehler hier anzufangen.
Dreht euch um und lauft.
Für die gleiche Position auch die gleiche Gehälter bezahlen, wenn knapp nacheinander neu angefangen hat.
Sehr abwechslungsreiche Aufgabenfelder und super Mitarbeiter die immer motiviert sind egal was ihnen vorgesetzt wird an Hürden
Meinungen zählen nicht
Chefs Etage hat keine Verbundenheit zum Unternehmen und Mitarbeitern
Es wird oft billig dafür aber mehrmals bevorzugt vor einer effektiven und effizienten Lösung
Desto besser man seinen Job macht desto weniger Zeit kriegt man ihn zu erledigten und geht in Meetings unter in denen man Rechenschaft ablegen muss für Sachen die man nicht beeinflussen darf/kann
Mehr auf die Mitarbeiter hören und mit ihnen kommunizieren
Mehr auf das Potential von Mitarbeiter setzen die auch wirklich etwas erreichen wollen und nicht nur sich aufspielen
Durch den Weggang vieler Kollegen und die ansteigende Belastung wird die Atmosphäre immer schlechter.
So verdient kununu Geld.