10 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Klima ist top. Die Chefs sehr sympathisch und man kann immer auf einer Augenhöhe mit den Chefs reden.
Das Gehalt.
Es gibt eigentlich nur wirklich den Punkt des schlechten Gehalts im Vergleich zu anderen Firmen.
Alles recht modern, viele gleichaltrige Werkstudenten, gute Einarbeitung
Das Konzept der Firma ist sehr stark auf Werkstudenten getrimmt. Billige, schnell verfügbare Arbeitskräfte, demenstprechend auch hohe Fluktuation.
Mir wurden damals kurz nach Corona nur 2-3 Tage HO angeboten...
flache Hierarchie = keine Karriere möglich
Gehalt als Werkstudent war gut, das Angebot für eine Übernahme nach meiner Thesis allerdings nicht ansatzweise marktüblich.
Teilweise von oben herab
Kommunikation mit direkten Kollegen sehr angenehm, mit anderen Abteilungen jedoch sehr von Stress untersetzt
den Zusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre und die Offenheit.
Geringe Ausbildungsvergütung
Anheben der Ausbildungsvergütung, Mehr Informationen zu Übernahmechancen zu Beginn der Ausbildung
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr gut. Die Auszubildenden sind ein gut zusammenhängendes "Bündel", die sich untereinander meiner Meinung nach überdurchschnittlich gut. Auch ältere bzw. dienstältere Mitarbeiter respektieren die jüngeren. Gemeinsame Aktivitäten gab es - vor Corona - ebenfalls, doch aktuell fallen die leider aus.
Über die Übernahmechancen und die Aufstiegschancen wird im Laufe der Ausbildung informiert. Es gibt keine Übernahmegarantie oder Ähnliches.
Die Arbeitszeiten sind - bis auf eine Kernarbeitszeit - sehr flexibel. Auch auf persönliche Probleme oder Überschneidungen wird Rücksicht genommen. Wochenendarbeit ist normalerweise nicht gefragt.
Das Ausbildungsgehalt ist eher unterdurchschnittlich, aber immer pünktlich. Zu Zahlungsausfällen oder -verzögerungen ist es bisher noch nicht gekommen.
Die Ausbilder haben ein offenes Ohr für persönliche Eindrücke und Empfindungen während der Ausbildung und auch abseits davon. Trotz teilweise eng getaktetem Terminplan wird immer versucht, sich Zeit für die Auszubildenden einzuräumen und man wird fair und nicht anders als festangestellte Mitarbeiter behandelt.
Der Spaßfaktor ist hoch. Die Mitarbeiter verstehen sich untereinander für mein Gefühl sehr gut und heben die Laune daher schon durch übliche Bürogespräche enorm an. Auf die Arbeit zu kommen macht Spaß.
Die Aufgaben sind vielfältig und teilweise Anspruchsvoll, teilweise eher trivial. Die Mischung ist sehr ausgeglichen, was es so gut wie nie besonders langweilig, aber auch selten besonders Stressig macht. Natürlich gibt es hierbei Ausnahmen, bspw. bei der Veröffentlichung einer neuen Version eines Produktes oder Ähnlichem, aber die Regel ist das nicht.
Im Laufe der Ausbildung konnte ich bisher in verschiedene Bereiche der Firma "hineinschnuppern", um das zu finden, was mir am besten gefällt, beziehungsweise worin ich am besten bin. Generell wird versucht, die Passenden Aufgaben für den jeweiligen Mitarbeiter zu finden, als die Leute zu Aufgaben zu zwingen, die sie eigentlich gar nicht machen wollen.
Sowohl die Mitarbeiter, als auch die Vorgesetzten gehen Respektvoll miteinander um.
Hohe zeitliche Flexibilität
Unterirdische Bezahlung. Mangelnde Wertschätzung.
Mitarbeiter mehr wertschätzen, auf Feedback eingehen.
Positives Feedback von der Geschäftsführung ist selten. Den Mitarbeitern wird nicht sonderlich viel Vertrauen geschenkt.
Für Teilzeitler lassen sich die Arbeitszeiten während der Kernarbeitszeit sehr flexibel festlegen, das wird von Mitarbeitern und Vorgesetzten auch ohne Rückfrage akzeptiert.
Keine internen Fortbildungen. Keine nennenswerten Kenntnisse im Beruf erlernt.
Bezahlung nur minimal über Mindestlohn. Lohnkürzungen und Ausfall einzelner Monatslöhne nicht selten.
Die Geschäftsführung geizt sehr gerne. Personal wird als Kostenfaktor angesehen.
Der Betrieb besteht größtenteils aus Studenten. Sehr hohe Fluktuation.
Konstruktives Feedback zu Produkten wird nicht selten ignoriert. Teils stellt die Geschäftsführung abstruse Forderungen, die nicht einfach umgesetzt werden können.
Auf persönliche Belange der Mitarbeiter und deren Lebensumstände wird jedoch Rücksicht genommen.
Triste Büroeinrichtung, alte Schreibtische und Stühle von niedriger Qualität, Peripheriegeräte entwickeln bakterielles Eigenleben.
Wichtige Informationen werden teils vorenthalten. Über die Pläne der Geschäftsführung wird selten informiert. Die gesamte interne Kommunikation ist unübersichtlich und schlecht organisiert.
Arbeit teils sehr eintönig, teils außerhalb des eigenen Fähigkeitenbereiches.
Gibt jedem eine Chance sich zu entwickeln
Schlechte Leistungseinschätzung oder Anerkennung
Mehr investieren an Personal
Das Arbeitsklima ist großartig. Etwaige Fragen werden zügig in regelmäßigen Meetings geklärt. Trotz meiner geringen Berufserfahrung wurde ich immer ernst genommen. Die Hierarchien im Unternehmen sind flach. Meine Aufgaben waren spannend und fordernd, aber nicht überlastend.
Die Einarbeitung war schwer, aber machbar. ich habe Hilfe von zwei Auszubildenden erhalten, die mir verschiedene Webseiten zum eigenständigen Lernen und die Funktionsweise verschiedener Teile unseres Projekts gezeigt haben.
Regelmäßigere Mitarbeiterabende könnten das Betriebsklima noch geringfügig verbessern.
Das Arbeitsklima ist großartig. Alle Mitarbeiter, sogar die Vorgesetzten duzen sich. Ich habe immer konstruktive Kritik für meine Arbeit bekommen und wurde für gute Arbeit gelobt.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, abgesehen von den Kernarbeitszeiten. Ich konnte mehrmals Arzttermine während meiner Arbeitszeit wahrnehmen, ohne dafür Beschwerden zu bekommen. Urlaub stand mir aufgrund der kurzen Dauer meines Praktikums nicht zu, daher kann ich über die Urlaubsregelungen nichts aus meiner eigenen Erfahrung sagen.
Dadurch, dass ich viele verschiedene Aufgaben erfüllen konnte, habe ich sehr viele bereichernde Erfahrungen gemacht. Weiterbildungen u.Ä. habe ich während meines Praktikums selbstverständlich nicht besucht.
Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen war der schönste Teil meines Praktikums. Die Atmosphäre war locker, dadurch konnten wir eineander offen Feedback geben.
Ich habe vile Entscheidungen eigenverantwortlich, bzw. in Absprache mit meinem team getroffen. Unser Vorgesetzter hat konstruktive Vorschläge zum Verbessern der Arbeitsabläufe gegeben. Die Ziele unseres Projekts waren klar definiert und realistisch.
Die Pausenräume könnten schöner sein und die Einrichtung ist eher langweilig. Abgesehen davon gibt es nichts zu beanstanden. Ich habe kostenlosen Kaffee bekommen und konnte regelmäßig kleine Pausen machen.
Ich habe in den verschiedensten Aufgabenbereichen, in denen ein Informatiker eingesetzt werden kann, gearbeitet und habe dadurch in kurzer Zeit viele teilaspekte des Alltags eines Informatikers erleben können. Darüber hinaus war ich an fast allen weiteren Aufgaben unseres Projekts, wie z.B. dem Marketing und Vertrieb, auch beteiligt. Ich musste nur wenige langweilige Aufgaben, die man mit einem Praktikum in Verbindung bringt, erledigen und wurde als vollwertige Arbeitskraft eingesetzt.
Flexible Kernarbeitszeit und entspanntes Arbeitsklima. Hohe Toleranz gegenüber Neu-Einsteigern die Fehler machen
Veraltetes Webseiten-Design
Neue Webseite
Nichts
Der Umgang mit den Mitarbeitern und Auszubildenden. Die chaotischen Verhältnisse und fehlenden Strukturen
Hilfe suchen für eine vernünftige Personalentwicklung. Vorschläge der Mitarbeiter objektiv anhören. Betriebsklima verbessern und Prozesse dringend verbessern
eher negative Stimmung den ganzen Tag. Es herrcht eher Zuckerbrot und Peitsche wobei (sehr) wenig Zuckerbrot und sehr viel Peitsche angesagt ist
Fast jeder Mitarbeiter hat ein negatives Bild der Firma. Nach außen hin als ein modernes innovatives Unternehmen dargestellt was aber nicht den Tatsachen entspricht und auch nicht dem was die Mitarbeiter empfinden
Unnötig komplizierter Prozess bei Urlaub. Überstunden werden nicht vergütet oder Ausgleich angeboten. Offiziell existieren diese gar nicht. Bei Krankmeldung ein komplexes unnötiges Vorgehen verlangt.
Keine Chancen Aufzusteigen was an der Struktur und der Größe der Firma liegt. Da auch nicht das Personal vergrößert wird obwohl genug Arbeit vorhanden ist. Weiterbilung wird auf dem Papier angeboten aber in echt wird solange diskutiert ob dies was bringen würde dass man letztendlich nicht weiter nachhackt. Schon bei der Ausbildung zeigt sich dies sehr genau, hier wird kein Inhalt der Ausbilungsverordnung vermittelt. man muss sich selbst alles beibringen und bei Nachfragen wird man auf das Internet verwießen
keine gerechte und angemeßene Vergütung für die Branche. Allein die Ausbildungsvergütung ist branchenunüblich niedrig und die jährliche Erhöhung gerade auf dem Minimum was die IHK wohl zulässt ohne nachzuhacken. Bei Übernahme wird auch unterirdisch angesetzt. Keine Zuwendungen um das niedrige Gehalt auszugleichen.
halbherzige Versuche die direkt wieder eingestellt werden. Es wird versucht ein soziales Image aufzubauen was nicht vorhanden ist und als Mittel der PR missbraucht
Nur kleine Gruppe von Mitarbeiten hält zusammen
ältere Arbeitnehmer werden nicht eingestellt, es müssen immer junge und billige Arbeitnehmer sein. Langdienende Kollegen werden beim Ausscheiden noch Vorwürfe gemacht man würde die die Firma im Stich lassen. Keine Achtung für den jahrelangen Einsatz der Mitarbeiter.
Der Mitarbeiter ist nur ein billige Arbeitskraft. Einwände und Vorschläge werden ohne Erklärung abgewisesen. Verbesserungsvorschläge werden nicht mal in Betracht gezogen
veraltete Computer und Einrichtung. Für eine Software-Firma erschreckend wie schlecht die Infrakstruktur ausgebaut und vorhanden ist. Neue Anschaffung werden in der Regel immer erst abgelehnt bis es nicht mehr geht. Produktives Arbeiten nicht möglich.
Es gibt nur unregelmäßige Mitarbeiterversammlungen, bei neuen Projekten wird kaum ein richtige Einweisung in das Projekt vorgenommen. Ziele und Vorhaben der Firma werden immer nur schwammig angedeutet oder komplett verschweiegen. Man weiß nicht wie es um die Firma wirklich steht
Keine Chancen sich einzubringen, neue Ideen werden ignoriert
, dass mein Wort absolut keine Bedeutung hat.
Die Arbeitsplätze, die Organistations, Karrierechancen, Gehalt, Fairness eigentlich alle, was selbstverständlich sein sollte...
Eine gute Tat wäre es, dass Unterenehmen zu schließen.
Überstunden werden nicht vergütet und gehören zum gesunden Betriebsklima. Wer seine Freizeit gerne opfert, ist hier genau richtig.
Gibt es keine bzw. sie werden nicht bezahlt.
Die Bezahlung liegt unter derer, die in einem Burger franchise Unternehmen Pommes fritieren.
Es wird keine Situation ausgelassen, sich wie in einer Massentierhaltung zu fühlen. Entscheidungsfindung nach Gutsherrenart
Wer die Achtziger mag, wird sich hier wohl fühlen. Ein Rückentraining sollte dank der Stühle auch nicht ausgelassen werden.
Nichts
Alles
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