34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat immer freundliche Gesichter um sich und fühlt sich eigentlich nicht eingeschlossen. Jede hilft sich gegenseitig aus und man lernt viel kennen.
Für Neuankömmlinge könnte man eventuell eine Art Abfrage der Person durchführen, in der sie nochmal genau erklärt was er/sie gut kann, wie gut er/sie es kann und was er/sie am liebsten tun würde.
Super Leute, alle sehr nett und jederzeit für Witze offen. Außerdem wird bei Problemen gerne geholfen.
Nach außen wirkt die Firma sehr charmant und freundlich. Dies bemerkt man schnell wenn man intern in der Firma angestellt ist. Soweit gab es keine Probleme oder sonstiges und jeder ist freundlich.
Kurz nach meinem Einstieg wollte ich mir einen Tag Urlaub nehmen und das ging nach Absprach ohne Probleme.
Die Firma bietet viele Möglichkeiten für die eigene Karriere an, unteranderem zum Beispiel eine Ausbildungsstelle, Studentenjobs etc.
Die DevOps-Abteilung hat einen guten Zusammenhalt und wie bereits erwähnt redet man viel und tauscht sich untereinander aus.
Der Vorgesetzte der DevOps-Abteilung verhält sich angemessen, vergibt Aufgaben und bleibt Human als auch Nett und freundlich.
Da das Gebäude nur gemietet ist, gibt es leider keine Klimaanlagen oder ähnliches, jedoch wurde hierfür schnell eine Lösung gefunden und Technisch ist es super ausgestattet mit allem was man braucht.
Man tauscht sich zumindest in der DevOps-Abteilung ständig aus und redet viel miteinander.
Bisher habe ich im allgemeinen keine Ungerechtigkeiten oder ähnliches mitbekommen.
Der Einstieg war für mich persönlich etwas langweilig, jedoch kam ich recht schnell zu interessanten Aufträgen. Man wird hier sehr belohnt, wenn man sich anstrengt und zeigt das man fleißig ist und viel zu bieten hat.
Angemessen auf jeden Fall. Mehr ist natürlich immer schöner.
Alles solide. Beispielsweise ein Firmenahandy wäre noch cool gewesen.
Geht hier und da mal unter, aber insgesamt echt gut.
Kommt klar darauf an was man als interessant empfindet.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und familiär. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und gut aufgenommen. Besonders hervorzuheben ist der starke Teamgedanke, Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen gemeinsam an einem Strang. Das sorgt nicht nur für ein angenehmes Miteinander, sondern auch für eine motivierende Arbeitsumgebung.
Das Unternehmen hat ein sympathisches, bodenständiges Image. Allerdings schreit der Name nach mehr Bekanntheit
Auf wichtige private Termine wird Rücksicht genommen, und seitens der Geschäftsführung wird vieles möglich gemacht. Homeoffice ist in meinem Aufgabenbereich nur eingeschränkt umsetzbar, was jedoch an der Tätigkeit liegt. Durch meine Teilzeitstelle kann ich selbst gut für eine ausgewogene Work-Life-Balance sorgen.
Die Karrieremöglichkeiten sind durch flache Hierarchien eher begrenzt, was aber ein bewusst gewähltes Prinzip ist. Weiterbildung wird unterstützt und gefördert. Wenn sie benötigt wird, ist die Unterstützung garantiert.
Alles ist verhandelbar wer offen kommuniziert, findet gute individuelle Lösungen.
Wir sind in unseren Möglichkeiten durch gemietete Räumlichkeiten etwas eingeschränkt, trotzdem wird das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein dort umgesetzt, wo es möglich ist (ausschalten der Geräte bei Feierabend, Kopierpapier usw.).
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr herzlich. Am Anfang braucht es etwas Zeit, um sich kennenzulernen, doch sobald man angekommen ist, entsteht schnell ein vertrautes und wertschätzendes Miteinander. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet nicht nur zusammen, sondern fühlt sich im Team wirklich wohl.
Im Team spielt das Alter keine Rolle, alle sind herzlich willkommen, werden geschätzt und bringen ihre Erfahrung ein. Außerdem: „forever 29“
Die Vorgesetzten sind äußerst wertschätzend, zugänglich und unterstützen mich und meine Kolleginnen und Kollegen aktiv. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, Feedback erfolgt konstruktiv und auf Augenhöhe. Man spürt, dass das Team ernst genommen wird und die persönliche Entwicklung gefördert wird. Insgesamt entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem man sich verstanden, unterstützt und motiviert fühlt.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist top: Zwei Bildschirme, teilweise höhenverstellbare Tische und alles, was man für die Arbeit braucht. Wir arbeiten mit PCs, Homeoffice geht daher nur mit eigenem Laptop, aber das ist gut lösbar. Besonders schön ist, dass die Geschäftsführung immer darauf achtet, dass wir uns wohlfühlen zum Beispiel durch Renovierungen der Büros und ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation ist insgesamt offen, transparent und erfolgt auf Augenhöhe. Auch wenn es stellenweise noch Optimierungspotenzial gibt, erhält man auf Fragen stets zeitnah eine Rückmeldung und fühlt sich gut eingebunden.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund respektvoll behandelt und haben die gleichen Chancen, sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Ein wertschätzendes und faires Miteinander steht im Mittelpunkt.
Mein Job ist abwechslungsreich, und es kommen regelmäßig neue Themengebiete hinzu, die spannende Einblicke ermöglichen. Besonders schön ist, dass mir viel Vertrauen entgegengebracht wird – das motiviert und macht die Arbeit sehr erfüllend.
Die Ausbildung ist top strukturiert, vom durchdachten Einarbeitungsprozess bis hin zur aktiven Mitarbeit an echten Entwicklungsprojekten. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, wodurch man in kurzer Zeit viel praktische Erfahrung in der Softwareentwicklung sammelt. Besonders hervorzuheben ist die Integration in ein Entwicklungsteam. Es herrscht ein super Arbeitsklima, in dem man sich auf Augenhöhe begegnet und jeder jederzeit ein offenes Ohr für Fragen hat. Ich finde, dass das in der Ausbildung sehr wichtig ist um sich optimal zu entfalten.
Das Klima ist top. Die Chefs sehr sympathisch und man kann immer auf einer Augenhöhe mit den Chefs reden.
Das Gehalt.
Es gibt eigentlich nur wirklich den Punkt des schlechten Gehalts im Vergleich zu anderen Firmen.
Man lernt sehr viel. Durch direkten Kontakt mit meinem Ausbilder habe ich nie Momente in denen ich gelangweilt bin oder nichts zu tun habe. Das Arbeitsklima generell ist sehr angenehm und familiär. Auch mit dem Chef ist man seit Tag 1 per du und kann über alles reden.
flache hi
Urlaub wird kurzfristig akzeptiert, wenn es keinen Grund gibt der dagegen spricht. Vorlieben zu Arbeitszeiten werden respektiert und nicht diskutiert.
Kollegen sind zuvorkommend und integrieren
Direkter Draht zu den Vorgesetzten, jederzeit die Möglichkeit sich zu Unterhalten
Vielseitige Aufgabenwahl,
Alles recht modern, viele gleichaltrige Werkstudenten, gute Einarbeitung
Das Konzept der Firma ist sehr stark auf Werkstudenten getrimmt. Billige, schnell verfügbare Arbeitskräfte, demenstprechend auch hohe Fluktuation.
Mir wurden damals kurz nach Corona nur 2-3 Tage HO angeboten...
flache Hierarchie = keine Karriere möglich
Gehalt als Werkstudent war gut, das Angebot für eine Übernahme nach meiner Thesis allerdings nicht ansatzweise marktüblich.
Teilweise von oben herab
Kommunikation mit direkten Kollegen sehr angenehm, mit anderen Abteilungen jedoch sehr von Stress untersetzt
Abwechslungsreiche Aufgaben, als Werksstudent gut, da viele Interessante Themen
Es gibt immer mal wieder kleine Festlichkeiten, zu denen ich auch knapp 200 km. (Hin + Zurück) in Kauf nehme. Es wird gegrillt, getrunken und miteinander gequatscht. Auch mit der Chefetage lässt es sich wunderbar über Themen reden, die nichts mit der Arbeit zu tun haben.
Da ich aus dem Homeoffice arbeite, bin ich sehr selten in vor Ort um mitzubekommen wie die Arbeitsatmosphäre ist, aber wenn ich dann mal den Fuß in die Firma setze, ist jeder gut gelaunt. Auch während der Arbeit und dem Fokus auf eben diese wird hier und da miteinander geredet und gelacht.
Für gute Arbeit wird man auch immer mal wieder gelobt, was per Mail passiert oder sogar auf Betriebsfeiern nochmal ganz persönlich, was ich selbst als eine tolle Art ansehe.
Das Klima unter den Mitarbeitenden ist, soweit ich es erlebt habe, echt gut und macht die Firma somit familiär.
Das Image der Firma wirkt auf mich fast so wie besprochen. Im Gespräch mit anderen Mitarbeitern kommt schonmal ein wenig Unmut in bestimmten Bereichen hervor, aber bei weitem nicht so schlimm, wie hier teilweise geschrieben wurde. Ich wurde von einem Freund und Kommilitonen angeworben und tatsächlich ist das Image der Firma übereinstimmend mit dem, wie sie mir beschrieben wurde.
Somit handelt es sich um ein gutes Image.
Für mich als Werksstudent im Bereich Design ist die Work-Life-Balance unangefochten.
Wenn meine Arbeit erledigt ist, dann ist sie auch wirklich erledigt. Nie kam es vor, dass ich außerhalb irgendwie kontaktiert wurde noch etwas zu arbeiten. Durch die 100 % flexiblen Arbeitszeiten kann ich im Prinzip arbeiten wie es mir passt und das ist alles, was man sich wünschen kann, wenn man studiert und gleichzeitig noch irgendwie Freizeit genießen möchte.
Soweit ich es beurteilen kann, wird auf die Umwelt geachtet. Das merke ich schon, wenn montags eine Mail eintrifft, in der gelobt wird, dass alle Rechner ausgeschaltet waren und somit Strom gespart, als auch die Umwelt entlastet wurde. Vor der Anschaffung von Dingen wird gut überlegt, was man besorgt und wie. Grundsätzlich komm also bei mir an, dass darauf geachtet wird.
Besonders schätze ich, dass bei verschiedenen Meinungen offen miteinander geredet wird. In wöchentlichen Meetings, die für mich als Werksstudent im Bereich Design stattfinden, wird ehrlich gesagt, wenn etwas gut oder schlecht ist. Somit sparen sich alle Beteiligten unnötige Arbeit. Gerade wenn man als einzige an etwas länger arbeitet und es anderen präsentiert, sollte man Kritikfähig sein, denn nur weil einem selbst etwas gefällt, heißt das nicht, dass es anderen gefällt und das finde ich absolut richtig so.
So etwas ist extrem subjektiv, aber die Vorgesetzten gehen immer respektvoll mit mir um. Gerade das lockere miteinander gefällt mir. Natürlich ist es hier und da mal etwas ernster, aber das finde ich hervorragend. Zu ernst ist nicht gut und zu locker bewirkt nichts. Die Entscheidung sollte also nicht zwischen Armee oder Zirkus liegen.
Ich habe immer das Gefühl, dass mein Gegenüber mich als Mensch sieht und nicht als ersetzbare Nummer.
Meine Arbeitsumgebung im Homeoffice ist so, wie ich sie mir schaffe. In der Firma habe ich aber auch einen eigenen Rechner stehen und festen Platz. Ebenfalls kann ich mich in das Flex-Büro setzten und dort arbeiten. Wenn ich eine kurze Auszeit brauche, ist die Küche vorhanden, die äußerst schön ist und kann mir dort kostenlos Tee oder Kaffee machen. Das Gebäude ist lichtdurchflutet und gerade im Sommer, wenn es extrem heiß ist und ich vor Ort war, war es trotzdem noch angenehm.
Die Kommunikation im Homeoffice funktioniert einwandfrei. Entgegen einer anderen Bewertung, in der es heißt, es besteht kein Vertrauen...
Natürlich melde auch ich mich an und ab, mit einer Mail, in der ich schreibe, was ich heute mache und gemacht habe. Darin sehe ich nicht, dass mir nicht vertraut wurde, es dient lediglich dazu, für die Leiter der Projekte oder Zuständigen zu wissen, wo man dran ist. Aus persönlicher Erfahrung hilft es eben besonders, da ich viele verschiedene Aufgaben angehe und somit problemlos zwischen diesen wechseln kann, die Beteiligten aber trotzdem auf dem Laufenden halte.
Ehrlicherweise habe ich auch einige Male vergessen mich zu melden zu Beginn oder wollte nur schnell etwas machen, was dann doch 1–2 Stunden in Anspruch genommen hat, weshalb ich keine Mail verfasst habe. Aber nicht auch nur einmal wurde ich deswegen belehrt. Es wird nun mal darauf vertraut, dass ich gearbeitet habe, wie ich es auch im Tracker eingetragen habe.
Verglichen mit meiner damaligen Ausbildung, fühle ich mich hier komplett respektiert.
Was das Gehalt angeht, habe ich nichts zu meckern. Seit meinem Beginn gab es eine Gehaltserhöhung und die konnte ich ohne Angst einfach in der Unternehmensführung ansprechen. Ich wurde respektvoll behandelt und gemeinsam entschied man sich dann für neue Konditionen. Gerade jetzt, wo alles extrem im Preis gestiegen ist und Studenten oft in Krisensituationen geraten, fühle ich mich hier verstanden.
Meine Bezahlung war vorher schon fair und liegt nun weit über dem Mindestlohn. Gerade im Bereich Design, der von mittelständischen Unternehmen häufig nicht ernst genommen wird und somit nicht wertgeschätzt, bin ich hier zufrieden. Als Werksstudent sollte man ohnehin abwägen, ob man einen äußerst hohen Stundenlohn anstrebt, da es sehr schnell durch die Gesetzeslage so enden kann, dass man plötzlich weniger netto erhält als vorher.
Alles in allem bin ich in diesem Bereich zufrieden.
Da sich meine Aufgaben im Bereich Design extrem von den Aufgaben in der IT abgrenzen, kann ich nichts über die Aufgaben im Bereich der Programmierung verlieren. Im Design hingegen sind die Aufgaben äußerst divers. Nur ein einziges Projekt zieht sich nun über mehrere Monate, der Rest besteht aus Aufgaben, die wie Aufträge hereinkommen und erledigt werden. Das finde ich persönlich sehr toll, weil somit nicht wirklich Langeweile hineinkommt. Klar, nicht jede Aufgabe ist spaßig, aber zu wissen, dass ich nicht 5 Monate mit der gleichen verbringen muss ist ein Segen.
Besonders toll gefällt mir aber, dass ich seit meinem Beginn, ziemlich eigenverantwortlich ein Projekt vorantreibe und somit hoffentlich für die Zukunft neue Dienstleistungen geschaffen werden.
So verdient kununu Geld.