58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Produkte, Firmenevents
Kein Moderner Arbeitsplatz, schlechte Kommunikation mit den Mitarbeitern, wenig bis keine Wertschätzung, schlechte Mitarbeiterführung gerade von der Geschäftsführung
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern, Vertrauen zu den Mitarbeitern haben und eine offene Kommunikation im Unternehmen
Angst und Unbehagen dominieren den Arbeitsalltag.
Jeder versucht nur unter dem Radar zu laufen und unauffällig seine Arbeit zu erledigen und bloß nicht aufzufallen oder Vorschläge zu äußern.
Wenn man mal auffällt, wird man häufig vor anderen bloßgestellt oder angeschrien!
Das Image wird immer schlechter!
Viele Kunden merken das inzwischen, und gehen zum Wettbewerb.
Auch spricht sich der Umgangston und die hohe Mitarbeiterfluktuation in der näheren Umgebung herum. Viele Stellen bleiben sehr lange unbesetzt.
Eine Work-Life-Balance ist nur möglich, wenn die Arbeit als Hobby gilt.
Wie der GF mal sagte, ist die Arbeit für Ihn wie ein Hobby und das erwartet er auch von seinen Mitarbeitern. Wer diese Einstellung nicht teilt, soll gerne gehen ...
Rücksicht auf private Ereignisse wird teilweise genommen.
Überstunden werden als selbstverständlich genommen, können aber durch die Zeiterfassung wieder abgebaut werden (halbe Tage arbeiten oder mal einen Tag frei nehmen).
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht angeboten.
Diese dürfen nur in der Freizeit und dem eigenen Geld gemacht werden.
Beförderungen finden oft intern statt, auch ein Wechsel innerhalb der Abteilungen war teilweise möglich
Das Gehalt ist in Ordnung, gibt aber noch Luft nach oben.
Teilweise gibt es sehr große Differenzen bei identischen Positionen.
Es gibt eine Photovoltaik-Anlage und E-Säulen.
Jedoch wird intern nicht Ressourcenschonend gearbeitet, Vorschläge in diese Richtung werden nicht beachtet
Diese war immer sehr gut! Gerade innerhalb der Abteilungen gibt es einen tollen Zusammenhang. Aufgrund der sehr hohen Fluktuation ist es jedoch schwierig, ein eingespieltes Team zu bilden. Der Zusammenhalt und die Unterstützung innerhalb der Abteilungen und zu anderen Abteilungen und Personen ist von der GF ausdrücklich nicht gewünscht und wird offen kritisiert und unterbunden.
Auch Mitglieder der GF lästern mit anderen Kollegen übereinander.
Hier gibt es nichts auszusetzen, aber es wird auch keine besondere Rücksicht genommen
Das Verhalten vieler Vorgesetzten, gerade aus der Geschäftsführung und Betriebsleitung, ist absolut desaströß!
Egal wie viele Vorgesetzte und Hierachien es gibt, dass letzte Wort hat immer der GF, egal um was es geht und was vorher schon vereinbart wurde.
Entscheidungen werden oft nach Lust, Laune etc. getroffen, häufig ohne nachvollziehbare Gründe oder Rücksicht auf Andere.
Vorgesetze lästern untereinander oder mit anderen Vorgesetzten über die Mitarbeiter, der Chef schreit regelmäßig Leute an, auch vor Kunden!
Es gab schon fälle, in denen Kunden eingreifen mussten!!!
Die Büroräume sind nicht sehr modern, es gibt keine höhenverstellbaren Tische o.ä.
Im Sommer wird es in einigen Räumen über 30 Grad heiß, im Winter friert man, da die Heizung manchmal nicht angeschaltet wird. Im Lager sind es im Winter teilweise unter 10 Grad.
EInige Räume haben Probleme mit Feuchtigkeit.
Die Software und Geräte (PCs, Laptops, etc.) sind teilweise schon sehr alt.
Homeoffice dürfen nur sehr wenige und ausgewählte Leute machen.
Eine Kommunikation zu den Mitarbeitern ist kaum vorhanden.
Dafür funktioniert der Buschfunk und das Geläster hervorragend.
Auslöser sind dafür häufig die GF, da sie auch mit Mitarbeitern über andere Mitarbeiter lästern und persönliche Informationen verbreiten.
Wenn man zur direkten Familie des Geschäftsführers oder zur Betriebs- oder Geschäftsleitung gehört, ja.
Alle anderen Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt. Hier geht es nur nach Sympathie der Vorgesetzten. Wenn man kein Liebling ist, erhält man viele Möglichkeiten nicht. Leistung ist dabei nicht relevant!
Positiv ist, dass es viele Frauen in Führungspositionen gibt.
Interessantes Produkt.
Die Aufgaben wechseln ab und zu mal, jedoch sind eigene Ideen und Vorschläge absolut nicht gewünscht. Einige Arbeitsstrukturen sind sehr eingefahren und uneffektiv, sollen aber nicht optimiert werden.
Ich kann nur Tipps geben…
Das wisst ihr selber, was das Problem ist….
Familie und Freunde der Familie werden offensichtlich bevorzugt behandelt. Entscheidungen werden nicht sachlich und aufgrund von Leistungen getroffen sondern nur nach Nase. Veränderungen sind nicht gewünscht, es sei denn sie kommen vom Geschäftsführer.
Sich anschreien und beleidigen lassen gehört zum guten Ton.
Kontrolle steht an der Tagesordnung und 24/7 wird kontrolliert, was man bei LinkedIn postet und liked. Wenn es nichts mit der Firma zutun hat, darf man sich wieder seine Standpauke abholen.
Mitarbeiter werden von dem Kunden beleidigt und angeschrien, sodass die Kunden selbst schon das Wort ergreifen und den Mitarbeiter in Schutz nehmen.
Der Chef hat 2-3 Lieblinge, die Narrenfreiheit haben. Alle anderen müssen Angst um ihren Arbeitsplatz haben.
Die Bewertungen passen gut zum Image, aber nur die echten Bewertungen und nicht die gefakten! Habe selber oft genug miterlebt das die GF selber Bewertungen schreiben und zu gut darstellen.
bei alles über 3 Sterne sollten sich die Leser Gedanken machen.
Lange konnte Eurolaser das Image von den Kunden verbergen. Das fliegt jetzt aber so langsam auch auf. Die Mitarbeiter lassen sich nicht mehr alles gefallen und fangen an zu singen.
Der Geschäftsführer hat es einmal ganz gut auf den Punkt gebracht als er sagte: bei Eurolaser gibt es nur eine work-work-Balance.
Überstunden gehören zur Tagesordnung und Erreichbarkeit im Urlaub wird vorausgesetzt. Das wird einem aber auch durch Beleidigungen und anbrüllen gedankt.
Wenn du die Firma nicht als dein Leben siehst, bist du hier falsch.
Weiterbildung gerne, aber in der Freizeit auf eigene Kosten.
Du gehörst zur Familie, zum engen Freundeskreis oder hast hier deine Ausbildung gemacht und noch nichts anderes gesehen?, dann stehen dir hier alle Türen offen.
Wenn du von extern kommst, kannst du vielleicht Teamleiter werden, aber nur wenn du keine Fragen stellst und alles so machst, wie es schon immer gemacht wurde.
Er gibt einen „Coach“, der aber von Eurolaser seit Jahrzehnten gestellt wird, sodass man ja nicht jemand von extern einholt mit einem anderen Blick.
Gehalt ist in Ordnung für das was man auf dem Blatt Papier macht. Mitarbeiter die sich deutlich mehr rein hängen, brauchen aber nicht mehr erwarten.
Den obligatorischen Obstkorb gibt es natürlich auch. Neuerdings gibt es auch das jobrad.
Alle paar Jahren lädt der GF die gesamte Firma zu einem Ausflug ein. Damit wird versucht das schlechte der letzten Jahre zu überblenden.
Größtes Argument ist die PV Anlage auf dem Dach. Sonst eher mau.
Es wird aber an Engere gespart indem man die Heizung im Winter auf ein Minimum hält. (Temperatur im Lager knapp über null grad)
Dieses Unternehmen lebt leider nur noch von dem Zusammenhalt, der in den letzten Jahren aber auch stark am bröckeln ist. Liegt vielleicht auch daran, dass die Mitarbeiter nicht mehr lang genug da sind, damit sich ein guter Zusammenhalt bilden kann.
Oft wird nur an sich selbst gedacht und die Kollegen hinterrücks gegeneinander beim Vorgesetzten ausgespielt.
Über denjenigen der gerade nicht im Raum ist, wird hergezogen.
Das wird letztendlich aber von den Vorgesetzten so vorgelebt. Die GF zieht gegenseitig über sich her von der Mitarbeitern.
Das Unternehmen hat ein recht junges Team, was durchaus Vorteile hat, im Bezug auf neue Ideen. Diese werden nur leider nicht angenommen getreu dem Motto: „das haben wir schon immer so gemacht und werden es auch weiterhin so machen“.
Ältere Kollegen (+10 Jahre Betriebszugehörigkeit) haben in der Regel Bestandsschutz.
Ältere Mitarbeiter die frisch ins Unternehmen kommen, bleiben meist nicht lange. Da sind wir wieder beim Thema, neue Ideen einbringen aus anderen Unternehmen ist nicht gewünscht.
Am Ende des Tages gibt es nur einen Vorgesetzten. Alle anderen sind nur Fahrgäste in seinem Bus. Ein paar wenigen wird die Illusion gegeben, sie seien Vorgesetzte, aber auch diese dürfen am Ende keine Entscheidungen treffen.
Hier gebe ich gerne ein Stern mehr, weil es doch 1-2 Vorgesetzte gibt, die sich für einen einsetzen und versuchen die Launen der Geschäftsführers abzufangen.
„Werkzeug kostet nicht“, war mal die Aussage von Geschäftsführer.
Ja das stimmt, wenn man kein Geld für vernünftiger Werkzeug ausgibt und nur das Discounter Werkzeug benutzt, kostet Werkzeug nichts.
Die Büros bestehen teilweise aus zusammengewürfelten Möbeln und bei Anschaffung neuer Geräte wird geschaut, dass maximal die Mindestanforderungen erfüllt sind.
Das zwischenmenschliche unter den Kollegen kann gerne gepflegt werden, aber es wird einem nahe gelegt sich dafür in der Zeiterfassung auszustempeln.
Wenn es eines in Hülle und Fülle gibt, dann Meetings, nur das Ergebnis ist fraglich.
Kommunikation ist generell ein heikles Thema. Wenn man nicht alle Absprachen schriftlich hat, wird einem ein Strick draus gedreht und die Vorgesetzten wollen nie was davon gehört haben.
Es werden Meetings einberufen und bestimmte Mitarbeiter gezielt von der versammelten Mannschaft nieder zu machen.
Frauen sind gerne gesehen in der Führungsebene. Sogar eher als Männer, aber man sollte sich mal fragen warum das so ist. Es soll ja Männer geben die sich Frauen gegenüber überlegen fühlen, mag ich aber nicht zu beurteilen….
Interessant ja, aber wage es bloß nicht mal nach links und rechts zu gucken. Aber wehe du guckst nicht nach links und rechts…..
Es wird von einem verlangt Veränderungen einzubringen, aber leider werden Veränderungen nicht als neue Möglichkeit gesehen, sondern so aufgenommen, dass man das aktuelle schlecht machen will.
Es sei denn es kommt wieder von dem GF oder seinen Söhnen.
Eurolaser sollte eine positive Unternehmenskultur und Mitarbeiterleitsätze entwickeln; das Unternehmens- und Betriebsleitung ihren Mitarbeitern vertrauen und eine Fehlerkultur einführen und leben. Gemachte Fehler führen dazu, dass man sich als Unternehmen und das Produkt verbessert; Vertrauen schafft neue Möglichkeiten und zufriedene Mitarbeiter.
Neue Mitarbeiter, die bereits in anderen Unternehmen gearbeitet haben, bringen auch andere Erfahrungen und neue Ideen mit, mit denen man auch das eigene Unternehmen, Prozesse oder das Produkt verbessern kann…dafür müssen einem nur die Möglichkeiten und Chancen gegeben werden.
Leider gibt es keine dauerhafte und positive Arbeitsatmosphäre bei eurolaser. Diese ist sehr stark abhängig von der wirtschaftlichen Situation, der schnell wechselnden Laune der Unternehmensführung und deren Auswirkungen auf die Teamleiter. Anschreien und Beleidigen lassen können zur Tagesordnung gehören.
Es gibt ein Sommerfest, Weihnachtsfeiern und Wochenendbier für die Mitarbeiter.Alle 2-3 Jahre lädt das Unternehmen alle Mitarbeiter auf eine Reise z.B. Skifahren oder Mallorca ein. Durch diese Veranstaltungen wird die Arbeitsatmoshäre kurzzeitig verbessert.
Eine Fehlerkultur ist nicht vorhanden. Lob kann es in einem jährlichen Feedbackgespräch geben. Der Kontrollwahn ist extrem ausgeprägt, dass hat auch nichts mit der Qualifikation des jeweiligen Mitarbeiters zu tun. Durch den Kontrollwahn werden Personalressourcen teilweise wirklich verschwendet und fehlen an anderer Stelle. Durch die fehlende Fehlerkultur und den ausgeprägten Kontrollwahn ist das Vertrauen von Mitarbeitern zu Team- oder Unternehmensleitung eingeschränkt. Es kann auch mal vorkommen, dass durch schlechte Behandlung oder subtile Methoden Mitarbeiter zur eigenständigen Kündigung „Quiet Firing“ gedrängt werden.
Die Außendarstellung auf LinkedIn sowie Social Media ist wirklich hervorragend, ob dieses auch genauso im Unternehmen so gelebt wird muss jeder selber für sich beurteilen. Eurolaser produziert und verkauft ein wirklich gutes und langlebiges Produkt made in Germany, es werden ausschließlich Teile von Qualitätsherstellern verbaut.
Es sollte jedoch nicht nur das Image im Hinblick auf Kunden im Auge behalten werden, sondern auch, wie sehen die aktuellen Mitarbeiter sowie potentielle zukünftige Mitarbeiter das Unternehmen. Die aktuellen Mitarbeiter, egal ob Vertriebs- oder Servicemitarbeiter vertreten und präsentieren das Unternehmen beim Kunden…ein mit seinem Arbeitgeber unzufriedener Mitarbeiter strahlt dieses auch unbewusst aus.
Eurolaser sollte sich jedoch auch fragen, wie das Image im Einzugsbereich von neuen Mitarbeitern ist. Eurolaser benötigt Fachkräfte für handwerkliche und technische Berufe, meist können sich diese qualifizierten Mitarbeiter die Jobs mittlerweile aussuchen, ob dass Image, das sich aus Mitarbeiterbewertungen oder Social Media bildet weiterhilft neue Mitarbeiter zu finden weiß ich nicht.
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance in dem Unternehmen gut. Die Anzahl der Urlaubstage ist unter dem deutschen Durchschnitt und variiert zwischen den Mitarbeitern. Einige Mitarbeitergruppen können durch Ansammeln von Überstunden auf einem Überstundenkonto Zeitausgleich nehmen, bei anderen Mitarbeitergruppen wird das Zeitguthaben am Monatsende gelöscht. In fast allen Abteilungen gibt es Gleitzeit. Im Sommer gibt es eine Woche Betriebsferien, um die Betriebsferien müssen die Mitarbeiter ihren 2 bis 3 wöchigen Sommerurlaub herum planen. Auf spontane private Termine oder Familie wird Rücksicht genommen.
Von eurolaser geförderte Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht angeboten. Es gibt hin und wieder duale Studenten im kaufmännischen Bereich, ob es für die dualen Studenten jedoch im Hause eine Karriereplanung gibt möchte ich bezweifeln.
Schön ist es, wenn Mitarbeiter bereits in Eigenregie sich Weitergebildet haben. Als externer Mitarbeiter der neu ins Unternehmen kommt, kann man maximal Teamleiter werden. Kriterien für eine berufliche Karriere bei eurolaser werden nicht kommuniziert.
Eurolaser nutzt den Standortvorteil und sucht Mitarbeiter in naher Umgebung. Das Gehalt ist in Ordnung und wird immer pünktlich überwiesen, es kann aber mit einem Gehalt in Hamburg nicht mithalten, dafür spart man sich die Zeit und Kosten für den Fahrweg. Gehaltserhöhungen müssen individuell vom Mitarbeiter angefragt werden, eine automatische Gehaltserhöhung für wirklich leistungsbereite, fleißige und gute Mitarbeite scheint es nicht zu geben.
Wasser, Kaffee sowie wöchentliches Obst werden kostenlos angeboten und können innerhalb der Pausen oder nach dem Abmelden im Zeitprogramm aus der Küche geholt werden.
Das Umweltbewusstsein ist durch die eigene PV Anlage und die Speicherkapazität wirklich gut. Im Einkauf wird darauf geachtet, dass Lieferanten in der Umgebung fertigen und es kurze Transportwege gibt. Außerdem wird der Strom- und Heizungsverbrauch außerhalb der Arbeitszeiten auf ein minimum reduziert oder teilweise abgeschaltet.
Das Ausschalten oder Herabsenken der Heizung hat in Wintermonaten dann natürlich den Nachteil, dass die Produktionshallen sowie Büros deutlich auskühlen und morgens wieder hochgeheizt werden müssen. In wie weit dieses wirklich Heizungsenergie spart möchte ich bezweifeln. Es kommt nicht selten vor, dass Mitarbeiter im Büro ohne körperliche anstrengende Arbeit im Winter mit Decke am Arbeitsplatz sitzen und frieren.
Der Kollegenzusammenhalt war mal wirklich gut, hat aber durch die Mitarbeiterfluktuation deutlich gelitten. Positive Themen werden offen und direkt besprochen. Durch die fehlende Fehlerkultur in dem Unternehmen wird der Zusammenhalt zwischen den Kollegen manchmal mit dem Ziel Reibungen zwischen den Mitarbeitern zu verursachen gebrochen
Ältere Kollegen die bereits eine längere Betriebszugehörigkeit haben, haben sich an die Arbeitsbedingungen und Kommunikation bereits gewöhnt und erledigen ihre Aufgaben. Neue, älter Kollegen, bleiben in der Regel nicht allzu lange und verlassen das Unternehmen innerhalb kurzer Zeit wieder.
Bei dem Vorgesetztenverhalten gibt es große Unterschiede, es gibt Vorgesetzte die sind wirklich gut, andere genau das Gegenteil. Es gibt keine Leitlinien oder Mindestqualifikationen die ein Vorgesetzter erfüllen muss, die Auswahl erfolgt teilweise nach Nasenfaktor. Durch fehlendes Vertrauen und den Kontrollzwang, der sich durch die komplette Hierarchie in dem Unternehmen zieht ist das Vorgesetztenverhalten zeitweise enttäuschend.
Es sollte mal darüber nachgedacht werden, ob man mit Vorgesetzten die Teamplayer, emphatisch, ehrlich und transparent sind; seinen Mitarbeitern vertrauen entgegenbringen, fair und respektvoll mit dem Team umgehen; die eine Vision haben und Mitarbeiter inspirieren und fördern können, nicht schlussendlich mehr erreichen kann. Teamleiter verlieren mit der Zeit ihre eigene Authentizität und passen ihre Linie in der Teamführung an die Unternehmensführung an. Ein absolutes „no go“ ist, wenn Betriebs- oder Teamleitung untereinander über Mitarbeiter lästern und dieses über den Flurfunk in die Belegschaft getragen wird.
Für ein qualitativ wirklich gutes Produkt ist die Technik, die den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt wird, unterdurchschnittlich. Handys, Laptops und Firmenwagen werden vom Vertrieb nach einigen Jahren an andere Abteilungen weitergereicht. So kommt es vor, dass im Vertrieb aktuelle Handymodelle eingesetzt und die alten Handys (z.B. iPhone 7) an Servicekollegen weitergereicht werden.
Firmenwagen für Vertriebsmitarbeiter und Servicetechniker sind VW Passat, 125 PS, 6 Gang Handschaltung, ohne Navi, mit Glück haben diese Autos eine Sitzheizung. Auch hier werden die alten Fahrzeuge mit einer Laufleistung von 150.000 bis 200.000 Km vom Vertrieb an den Service übergeben.
PC‘s glänzen nicht durch Geschwindigkeit, es gibt Arbeitsplätze an denen es mehrere Monitore mit unterschiedlichem Fabrikat und Größe gibt, die Bildschirmgröße ist hier klein und wird dann über einen zweiten Bildschirm ausgeglichen. Von Büros für 2 bis zu 10 Mitarbeitern ist alles vorhanden, dementsprechend ist dann auch der Lärmpegel unterschiedlich hoch.
Im Winter kann es schon mal in der Produktion und den Büros richtig kalt werden.
Die Büromöbel sind einfach oder alt.
Über Unternehmenserfolge, Termine, neue Mitarbeiter, Veränderungen von Arbeitsabläufen werden die Mitarbeiter über das Intranet informiert. Meetings gibt es täglich in einer hohen Anzahl, die Ergebnisse sofern es welche zu verkünden gibt, werden dann auch kommuniziert. Was jedoch zu 100% funktioniert ist der Flurfunk, teilweise wird man über Entscheidungen und Veränderungen zu erst durch den Flurfunk und dann durch den Teamleiter informiert. Die Kommunikation innerhalb der jeweiligen Abteilungen ist gut, da kann man nicht klagen.
Gleichberechtigung ist definitiv vorhanden. Ich kenne wenig Unternehmen mit technischen Produkten, in denen es überwiegend nur weibliche Teamleiter gibt. Dieses finde ich grundsätzlich lobenswert.
Meines Erachtens nach hat dieses jedoch auch andere Hintergründe und hängt auch damit zusammen, dass man langjährig im Unternehmen beschäftigt ist oder sich der Gedanke verfestigt hat, dass man sich als Mann Frauen gegenüber überlegen fühlen und sie dann mit „Druck“ beeinflussen kann.
Das Aufgabengebiet ist sehr klar und eng abgesteckt. Die Die Abwechslung und vielfalt an interessanten Aufgaben kann dabei von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich sein. Aufgabenbereiche können durch die jeweiligen Mitarbeiter leider nicht weiterentwickelt oder optimiert werden. Grundsätzlich ist das Arbeitsaufkommen gleichmäßig verteilt. Jedoch kann es schon mal über einen längeren Zeitraum vorkommen, dass es Ausnahmen und innerhalb eines Teams gibt und der eine Mitarbeiter 8 Stunden, der andere 10 oder 11 Stunden arbeitet. Leider gibt es daraus keine Konsequenzen oder nachjustieren durch die Teamleitung, so dass die Arbeit zukünftig gleichmäßig aufgeteilt wird.
Kostenlose Getränke und Obst inklusive Feierabendbier. Zusammenhalt unter/mit manchen Kollegen. Das Produkt.
Hohe Fluktuationsrate, man kann sich kaum einen neuen Namen merken. Alles wird nach Laune und Nase bewertet und beurteilt.
Mehr Vertrauen und weniger Misstrauen! Offene Fehlerkultur leben und konstruktive Kritik annehmen!
In der Produktion angespannt im Service eher angenehm trotz hohen Arbeitsaufkommen.
Ist bei Eurolaser alles! Nach außen wird alles perfekt dargestellt und gepflegt (auch das die GF aktiv an den Bewertungen feilt).
Gleitzeit und Urlaubsplanung ist leicht zu planen.
Gibt wenig Chancen sich großartig weiterzuentwickeln. Teure Weiterbildungen/Schulungen nur mit Knebelverträgen.
Fair aber es gibt noch Luft nach oben!
Keine Einschätzung
Auf Abteilungsebene in Ordnung.
Unter den Kollegen in Ordnung von der Geschäftsebene eher schlecht.
Sehr schwierig! Nicht kritikfähig, mit Kontrollwahn und ohne Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter.
Produktionshalle im Winter knapp 15 Grad. Das Werkzeug im Außendienst ist Baumarktramsch. Der Fuhrpark ist Holzklasse mit 0 Komfort, hauptsache billig und am besten gebraucht. Es wird nicht aktiv auf das Arbeitszeitschutzgesetz geachtet 11-13h sind normal. Laptop und Smartphone sind ausgemusterte Stücke aus dem Vertrieb und teilweise uralt. Was soll das????
Horizontal in Ordnung vertikal eher schlechter.
Top!
Ist nach wie vor abwechslungsreiche Arbeit.
Homeoffice jeder Zeit möglich und Nutzung des Dienstwagen für Privatfahrten (obwohl das in dem Tätigkeitsfeld standard ist).
Sachen wir Obstkorb und kostenloses Wasser ist sicherlich nett, aber auch nichts mehr, was einen vom Hocker reißt.
Den Umgang mit Mitarbeitern und Kunden, sowie Teile der Infrastruktur des Gebäudes.
Man sollte den Fokus auf die Mitarbeiter legen und diese wertschätzen.
Und eben nicht über seine eigenen Mitarbeiter schlecht reden und diese beleidigen und fertig machen. (Was im
übrigen auch schon vor Kunden passiert ist)
Einfach mal Kopf einschalten und sich in die Lage der Mitarbeiter versetzen.
Selbstverständlich muss ein Unternehmen wirtschaftlich denken, aber andere bekommen es auch hin ohne seine Mitarbeiter zu vergraulen.
Grundsätzlich schwebt bei eurolaser immer das Gefühl mit, dass man schnell austauschbar ist. Das spiegelt sich im übrigen auch in der enorm hohen Fluktuation wieder.
Im engeren Kollegenkreis ist man stets darauf bedacht sich gegenseitig zu helfen. Im Großen und Ganzen aber eher schwierig. Punkte offen anzusprechen wird durch die ablehnende Haltung der Führung nicht gefördert. Die Atmosphäre ist dauerhaft angespannt, man hat nicht das Gefühl seine Gedanken und Gefühle frei äußern zu können. Es schwebt ständig die Angst mit, eine auf den Deckel zu bekommen. Das trifft insbesondere bei sensiblen Themen zu, die eigentlich eine offene Kommunikation erfordern würden.
Zweischneidiges Schwert, Homeoffice war immer möglich und das auch sehr kurzfristig (wirklich positiv). Auf der anderen Seite werden durch die Führung Überstunden verlangt, welche am Ende nicht abgegolten werden.
Das wird auch so mit den Mitarbeitern kommuniziert.
Festgelegte Stunden im Vertrag wurden damit nicht eingehalten.
Überstunden wurden in meinem Bereich zwar erfasst, verfallen allerdings nach einem Monat (obwohl dies im Arbeitsvertrag ganz klar anders geregelt ist, hier heißt es sinngemäß, dass Überstunden durch Freizeitausgleich oder Auszahlung abgegolten werden, eine etwaige Klausel über den Verfall gibt es dabei gar nicht).
Hier macht man es sich sich also sehr einfach, auf Kosten des Mitarbeiters.
Man achtet sicherlich auf die Umwelt (Stichwort PV-Analge), aber ich habe das Gefühl, dass es hier dann eher um den Nutzen des Einsparens geht und eher weniger um das Umweltbewusstsein.
Befördert wird man hier nur nach Dauer der Zugehörigkeit in der Firma. Ob jemand überhaupt charakterlich geeignet ist, wird nicht bewertet. Das unterstreicht auch den Teil Vorgesetztenverhalten. Wenn nach Schulungen oder Weiterbildung gefragt wird, kommen wieder diese: "müssen wir schauen" Aussagen. Welche am Ende aber immer verpuffen.
Innerhalb der Abteilungen und zwischen einzelnen Kollegen ist die Zusammenarbeit echt gut, Abteilungsübergreifend eher suboptimal. Da jeder der Meinung ist, es wäre nicht sein Aufgabengebiet und versucht Aufgaben von sich weg zu schieben. Ich habe mich in meiner Abteilung aber (auf die Kollegen bezogen) wohl gefühlt. Ein Austausch unter Kollegen ist dabei nicht gewünscht, soll heißen wenn man sich auf dem Flur trifft und sich kurz unterhält, wird man direkt kritisch beobachtet. Dabei ist es grundsätzlich egal ob es um private oder dienstliche Themen geht. Gefühlt wird erwartet, dass man sich den ganzen Tag auf den Platz setzt und nur zum kommen und gehen, sowie zur Pause den Platz verlassen sollte. Also mal eben in die andere Abteilung zu gehen um etwas persönlich zu klären ist meiner Auffassung nach nicht gewünscht. Man könnte sich ja dann auch noch 1-2 Minuten über das vergangene Wochenende unterhalten. Schade, so fördert man keinen Zusammenhalt innerhalb der Firma.
Hier gibt es aus meiner Sicht keine Unterschiede in den Altersgruppen.
Grundsätzlich ist der Altersschnitt aber eher jung, was meiner Auffassung nach eine gute Sache ist. Jedoch nimmt auch keine Rücksicht auf den Umgang mit Kollegen, welche schon gefühlt ewig da sind.
Absolut katastrophal, verbale und !BELEIDIGENDE! Auseinandersetzungen durch die Führung sind an der Tagesordnung. Führungskräfte sind teilweise überhaupt nicht greifbar und nicht Entscheidungsfreudig, oft fallen Aussagen wie: "müssen wir mal schauen". Am Ende gibt es aber keine konkreten Aussagen, viel Wischi Waschi. Das macht das Arbeiten unnötig schwierig und legt einem viele Steine in den Weg. Vorgesetze unterhalten sich zudem abschätzig über Kollegen. Oft habe ich gemerkt, wie Kollegen durch Vorgesetzte schlecht geredet wurden oder sogar gelästert wird (gegenüber anderen Mitarbeitern). Das ist als Führungskraft ein absolutes NoGo und drückt die Stimmung und das Verhältnis enorm. Man muss also stark aufpassen, was man wem erzählt. Entscheidung sind oft nicht nachvollziehbar und undurchsichtig. Zudem lagern die Vorgesetzten viel Verantwortung auf die Mitarbeiter ab, wenn es also nicht gut läuft, weil eine klare Linie fehlt ist nicht die Führung dafür verantwortlich, sondern der Mitarbeiter.
In Jahresgespräch hatte ich zudem oft das Gefühl, dass man konkrete Punkte sucht um etwas negatives sagen zu können. Ganz allgemein finde ich, dass hier viel nach Nasenfaktor entschieden wird.
Teilweise neue, teilweise sehr alte runtergekommene Büroausstattung. Viele Großraumbüros, was in heißen Phasen eine hohe Geräuschkulisse mit sich bringt und arbeiten/telefonieren erschwert. Büroräume sind im Sommer sehr heiß im Winter ist es hingegen oft sehr kalt.
Arbeitsmittel sind durch die Bank weg alt und gebraucht. Neuanschaffung sind die absolute Ausnahme und treffen auch dann nur die Leute die sich gut mit der Führung stellen. Laptops wurden mal
neu beschafft, genau wie Handys. Restliche Computerperipherie ist aber leider totaler Schrott, abgegriffene, dreckige Tastauren und Mäuse. Bildschirme die aus Zeiten stammen, als man sich Computer noch im
Aldi gekauft hat.
Auch hier innerhalb des engen Kollegiums ohne Probleme, sobald jedoch Entscheidungen von oben benötigt werden sind die Reaktionszeiten so unverhältnismäßig, dass es die Arbeit enorm erschwert. Neuheiten werden auf Betriebsversammlungen kundgetan, abseits davon bekommt man (je nach Position) nicht viel mit.
Für meinen Teil war das Gehalt sehr gut, in anderen Bereichen aber eher unterdurchschnittlich. So hat sich zumindest oft in Gesprächen mit Kollegen herausgestellt. Ansonsten gibt es ein Jobradangebot.
Ich hatte immer das Gefühl das Mitarbeitern, welche aus der Familie der Führung kommen, bevorzugt werden. Das spiegelt sich meiner Meinung nach in Arbeitszeiten und auch im Gehalt wieder. Auf der anderen Seite wird man selber dazu aufgefordert alles für die Firma zu opfern (siehe Work-Life Balance).
Arbeitsbelastung ist je nach Abteilung sehr hoch, Aufgaben werden ständig hin und her geschoben. Mitarbeiter sind meiner Auffassung nach dauerüberlastet (Führungsebene sowie Untergebene). Das Aufgabenfeld ist aber je nach Bereich abwechslungsreich. Es gibt grundsätzliche vorgegebene Prozessketten, diese werden aber oft von vielen Mitarbeitern nicht eingehalten und somit kommt man mit den Standardabläufen nicht weit und ist auch dazu gezwungen diese zu Umgehen. Außerdem ist es häufig heute ein hü und morgen ein hott. Man kann sich nicht auf Entscheidungen verlassen. In meinem Bereich hatte ich jedoch grundlegend ein sehr abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld.
Schwer zu sagen..........
Absolut schlechte Vorgesetzte.
Keine Sozialräume.Keine Duschen.Wenig Anerkennung auch nach langer Betriebszugehörigkeit.
Angespannt, Erniedrigend.
Nach außen wird die heile Welt vorgezeigt.Kunden werden im Haus top umworben......auch im Internet wird versucht die Probleme zu vertuschen.
Kaum Möglichkeiten
Wenig .....Keine Boni.Kein Urlaubsgeld.
Sollte verbessert werden
In der Not finden sich gute Kollegen,die einen unterstützen und helfen.
Selbst kleine Gesten den Arbeitnehmer gegenüber fallen schwer .
Mitarbeiter werden vor Kunden vom Chef erniedrigt.
Sind schlecht. Der Chef hat im ganzen Haus die Heizung gedrosselt.In der Produktion ca 18 Grad ,Im Lager nur noch ca.10 GradKeine Planung, viele Mitarbeiter haben wieder das weite gesucht.
Jeden Tag Sitzung in der Führung.aber beim kleinen Mitarbeiter kommt kaum etwas an.
Jeder Tag ist anders.Neue Materialien testen und der Besuch von potenzielle Kunden lassen das schlechte vergessen.........
Nur meine Kollegen
Ich musste viele traurige Kündigungen miterleben und habe mich innerlich mit jeder Kündigung eines lieben Mitarbeiters ein Stück weit mehr verabschiedet. Es wird nicht fair mit den Mitarbeitern umgegangen und der Umgangston ist inakzeptabel. Ich würde dort nie wieder arbeiten, egal für welches Gehalt.
Schulungen für die Führungskräfte in Bezug auf Mitarbeiterführung
Lob und Anerkennung lernen und leben
Gehalt der Mitarbeiter aufbessern
Wertschätzung der Mitarbeiter
Ein Stern nur wegen einiger netter Kollegen, sonst wären es 0. Ich hätte teilweise Angst zur Arbeit zu gehen und habe Erwachsene stark eingeschüchtert erlebt von den dort herrschenden Bedingungen.
Luft nach oben aber das war zuletzt recht ok.
Richtig schlecht, ich verdiene nun das Doppelte
Mehr Schein als sein
Der war immer recht gut, ich habe einige sehr liebe Mitarbeiter gehabt, an die ich noch oft denke.
Keine Benachteiligung
Das wurde hier ja schon oft ausgeführt.. keine klare Kommunikation und schreien ist an der Tagesordnung, stark abhängig von der Laune.
Richtig schlecht, ich hatte oft Angst zur Arbeit zu gehen und Bauchschmerzen. Ich werde die Zeit hier nie vergessen, sie hat mich auch nachträglich negativ geprägt. Es gab viel ungerechte Behandlung und auch unrationale Kündigungen.
Sollte von der Führungs-Etage mal stark überdacht werden. Schreien ist jedenfalls keine Lösung.. für nichts und niemanden.
Das war immer recht fair
Nicht so richtig
Schneller Einstieg war möglich.
Statt ehrlich zu sein werden Mitarbeiter lieber an der Nase herum geführt.
Fang bitte endlich an die Mitarbeiter zu schätzen und vernünftig zu behandeln.
Arbeiten unter Druck. Missverständliche Anweisungen. Unsozialer Führungsstil. Man merkt die ausbleibenden Fachkräfte. Aufgaben werden auf weniger fachkundige Anfänger verteilt und die Abläufe haken dadurch extrem.
Ich habe vor meinem Einstieg viel gehört und es als übertreibenes Gerücht abgetan. Tja, da lag ich wohl falsch :(
Stressige Phasen wechseln sich mit Langeweile ab. Vieles davon kommt vom unkoordinierten Führungsstil.
Die Arbeitsbelastung in der Verwaltung ist enorm. Daher empfinde ich mich sehr ungerecht bezahlt.
Leider wird hier viel getrickst. Stichwort "Bewertungen".
Durch das junge Team findet man schnell Anschluss. Leider erschweren dauernde Personalwechsel das Teamgefühl aufrecht zu halten.
Junges Team, kaum ältere Kollegen gesehen.
Absolute KATASTROPHE!
Launen der Leitungsetage haben permanent Vorrang.
Alles wird bis zuletzt verheimlicht.
Viel Verwaltung, großer Wasserkopf. Ist heutzutage aber fast schon Normalität.
- sehr offene Kultur mir viel gegenseitiger konstruktiver Kritik und Unterstützung
- Führungsetage hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen aller Mitarbeiter
- regelmäßige Unternehmensaktionen zur Förderung des Teamzusammenhalts (Feiern, Teamevents, Urlaube)
- wirklich schlecht finde ich eigentlich nichts, allerdings könnten vereinzelte Kollegen eine positivere Grundeinstellung vertragen
Bei der EDV wurde gerade mit neuer Technik ordentlich nachgebessert, das sollte bald hoffentlich runder Laufen.
- sehr angenehm, vor allem aufgrund des netten Kollegiums und der guten Arbeitsbedingungen
- je nach Auftragslage kann es schonmal stressig in einigen Abteilungen werden
Die Produkte werden im Markt extrem gut angenommen, da mit den Maschinen seit Jahrzehnten erfolgreiche Kunden geschaffen werden, die durch Mundpropaganda auch Neukunden schaffen.
Durch ein sehr junges Team gibt es ausreichend Chancen sich hervorzutun, da es quasi keine alteingesessenen Platzhirsche gibt. Engagement und der Wille permanent weiterzulernen sind ausschlaggebend für den Erfolg.
Für die Unternehmensgröße ein faires und branchengerechtes Gehalt und eine Reihe von kleineren Zusatzleistungen.
Hier wird einiges getan, insbesondere im Bereich erneuerbare Energien (E-Ladesäulen, Photovoltaik, BHKW) und regionalem Sourcing (u.a. viele Fertiger im Lüneburger Umfeld).
- fast ausschließlich sehr nette und hilfsbereite Kollegen
Es gibt keine starren Hierarchien, sondern viel Teamwork und das lässt die Führungsetage dich auch spüren, in dem Sie auf Augenhöhe mit dir redet.
Die EDV streikt alle paar Wochen mal kurzfristig, ansonsten wird einem eine tolle Arbeitsatmosphäre mit guter Ausstattung und schönen Räumlichkeiten geboten.
Absolute Gleichberechtigung in allen Abteilungen.
Wer sich eigenständig engagiert kann verschiedenste Aufgabenfelder übernehmen.
Genug Parkplätze, Gleitzeit
Unehrlichkeit, Respektlosigkeit, Undankbarkeit
Mehr Respekt, Vertrauen, Dankbarkeit und Ehrlichkeit wären ein Anfang und würden dazu beitragen, dieses Unternehmen nicht gleich wieder verlassen zu wollen.
Leider sehr schlecht, beeinflusst von Kontrollwahn und sporadischen Wutausbrüchen der Geschäftsleitung, die durch Beleidigungen und respektlose verbale Angriffe an den Mitarbeitern ausgelassen werden.
Außen hui…..
Normal
Normal
War früher unglaublich gut, ist jetzt aufgrund des fliegenden Mitarbeiterwechsels sehr schlecht geworden.
Mit einigen älteren treuen Mitarbeitern wurde leider sehr unfair umgegangen, dazu gibt es keinen weiteren Kommentar.
Respektlosigkeit und Misstrauen sind an der Tagesordnung. Dankbarkeit ist ein Fremdwort, egal, wie sehr man sich den A….. aufreißt
Sehr lobend zu erwähnen wäre hier der Sparfuchs.
Abteilungsübergreifend ziemlich schlecht.
Kann nichts Negatives darüber sagen.
Wären da, aber man kann sich nicht entfalten, da man 1:1 so zu arbeiten hat, wie es die Führung vorschreibt.
So verdient kununu Geld.