13 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dringende Warnung vor diesem Arbeitgeber. Für die Automobilkrise kann kann er nichts. Dafür, wie widerlich er mit mit Menschen in Krisenzeiten umgeht hingegen schon.
Arbeitszeiten
Desinteresse an einzelne Mitarbeiter, leere Aussagen und Versprechungen, Konflikte werden ignoriert, schlechte Kommunikation zwischen Abteilung und der HR, eher eine unfreundliche und kühle Stimmung
Offene Kommunikation, keine leere Ideen und Versprechungen, Wertschätzung einzelner Mitarbeiter, für wiederholte Konflikte evtl. Lösungen finden
Ich fand das Betriebsklima eher gereizt und eine unzufriedene Stimmung.
Eher eine unzufriedene Stimmung.
Arbeitszeiten sehr flexibel. Gute Unternehmensregel.
Ich spreche nur von der Abteilung in der ich Tätig war, leider schlechte Erfahrung gemacht. Eine Person hat mehrfach zu Unfrieden und Konflikten geführt. Andere Kollegen halten sich entweder zurück oder lassen sich komplett mit rein ziehen.
Nach der Umstrukturierung eher negativ.
Äußerst negative Erfahrung gemacht. Durch die Umstrukturierung sind viele Infos durchgerutscht und man hatte nicht wirklich einen Ansprechpartner. Mehrfach wurde etwas Versprochen und nicht eingehalten. Abteilungsübergreifend lief es auch nicht wirklich gut.
Ist in Ordnung, ist aber auch Luft nach oben.
Breites Aufgabenspektrum
Die Summe an Kleinigkeiten wie in jeder meiner bisherigen Firmen; manche meckern viel, manche machen weniger als andere.
Und aktuell hat die Kommunikation zu wünschen übrig gelassen.
Mehr kollektives Bewusstsein in der Breite der Firma schaffen und die Kommunikation systematischer angehen.
Die Arbeitsatmosphäre variiert je nach Abteilung – mit manchen Teams/Abteilungen funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut, mit anderen eher wechselhaft. Dennoch herrscht heir eine Atmosphäre, offen und "laut zu denken" oder auch humorvoll mit Alltagsthemen umzugehen. Insgesamt herrscht ein kollegiales Miteinander - ich komme nie mit schlechtem Gefühl zur Arbeit oder ins Büro.
Vor ein paar Monaten wurde auch eine Umfrage in diese Richtung durchgeführt, vorher gab es auch vereinzelte Workshops rund um das Thema Arbeitsatmosphäre.
Firma ist den meisten Unbekannt. Ist mir persönlich aber auch nicht wichtig.
Es kommt gelegentlich zu Arbeitsspitzen, diese lassen sich jedoch dank Gleitzeit und der Möglichkeit von bis zu 50 % Homeoffice gut ausgleichen. Zusätzlich gibt es ein Überstundenkonto sowie 31 Urlaubstage. Sonderurlaubstage sind durch die Betriebsvereinbarung beispielsweise bei Umzug, Trauerfällen oder Jubiläen vorgesehen. Workcation ist aktuell zwar nicht möglich – allerdings empfinde ich das nicht als Nachteil.
Insgesamt besteht eine sehr hohe Flexibilität. Auch wer einen Hund hat kann den mit ins Büro bringen - sofern dadurch keine Konflikte auf der Arbeitsfläche mit Allergikern oder anderen Hunden entstehen.
Bisher wenig Berührungspunkte dazu gehabt. Schulungen werden bei der Führungskraft, bspw. im Mitarbeitergespräch besprochen, dann kann man sich anmelden. Im April(?) wurden jedoch externe Schulungen erstmal pausiert - die Online Akademie konnte aber weiterhin genutzt werden.
Die Firma hat keinen eigenen Tarifvertrag, dennoch regelmäßige kollektive Gehaltsrunden. Es gibt einen Gesundheitsbonus und Mitarbeiterrabatte. Vergütung liegt unter Konzernniveau, aber im innerhalb Branchendurchschnitt.
Große E-Flotte, Poolfahrzeuge sind vollelektrisch. Ladesäulen auf dem Parkplatz. Es wird leider noch recht viel Post verschickt. Gehaltsabrechnung und Urlaubsanträge etc. klappt aber alles digital.
Vergleichbar wie die die Arbeitsatmosphäre. Kollegenzusammenhalt ist im jeweiligen Team sehr unterstützend, man hilft sich aktiv und arbeitet gut zusammen. Abteilungsübergreifend ist der Kollegenzusammenhalt vorhanden allerdings weniger spürbar – viele konzentrieren sich eher auf den eigenen Bereich, nur wenige schauen darüber hinaus. Teamevents werden individuell organisiert - hier könnten noch Anreize vom Arbeitgeber gesetzt werden.
Der Betriebsrat steht bei individuellen Anliegen hilfreich zur Seite, bietet jedoch bislang wenig gemeinsame Konzepte oder Anreize für das gesamte Unternehmen.
Auch hier keine bekannte Auffälligkeiten. Es gibt mehrere ältere Kollegen - somit deute ich das erstmal als positiv. Altersteilzeit wird meines Wissens aktuell nicht angeboten.
In meiner Abteilung sehr positiv. Bei anderen Abteilungen habe ich aber auch mitbekommen, dass fragwürdiges Verhalten nicht immer bemerkt wird. Betriebsrat und Personalabteilung nehmen Hinweise aber sehr ernst. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche und 1on1s mit der Führungskraft - ich kann aber auch ohne "Termin" mit meiner Führungskraft sprechen wenn ich möchte.
Höhenverstellbare Schreibtische, Küche und Toiletten auf jeder Etage. Je nach Lage des Büros kann es warm werden im Sommer. Klimatisierte Räume sind vorhanden, müssen aber vorher gebucht werden. Betriebsstätte liegt etwas außerhalb - verkehrstechnisch gut zu erreichen. Dadurch aber wenig Restaurants oder Imbisse in der fußläufiger Umgebung - für mich ein passender Kompromiss
In den letzten 4–5 Monaten wurden viele Themen kurzfristig oder teilweise verspätet kommuniziert.
Das hängt zum Teil damit zusammen, dass wir als Tochterfirma nicht alle Entscheidungen selbst treffen – ob die kurzfristige Kommunikation daher rührt, lässt sich aus meiner Position schwer einschätzen.
Positiv hervorzuheben sind die regelmäßigen Townhall-Meetings sowie die Newsletter im Intranet über die man sich auf dem Laufendem halten kann, sofern man proaktiv reinschaut.
Männer sind in Führungspositionen aktuell noch etwas überrepräsentiert. Mehr konnte ich dazu bisher nicht beobachten.
Einer der der Hauptgründe für meinen Wechsel zur Euromobil. Die Firma bietet als mittelständisches Unternehmen ein breites Spektrum an interessanten Aufgaben und zugleich einen Bezug zum Mutterkonzern. Im Gegensatz zu großen Konzernen ist der individuelle Wirkungsbereich hier deutlich größer und vielseitiger. Gleichzeitig sind viele Prozesse noch nicht vollständig optimiert oder standardisiert, sodass nach wie vor viel manuell gearbeitet und kontrolliert wird. Automatisierte Systeme sind im Aufbau, funktionieren jedoch noch nicht in allen Bereichen eigenständig.
Einige Kollegen sind sehr hilfsbereit. Homeoffice möglich. Es gibt einen Obstkorb einmal in der Woche.
Kommunikation ist schlimm. Ständige Führungswechsel sind anstrengend für die Mitarbeiter. Ständig andere Entscheidungen bringen Unruhe in der Belegschaft.
Mehr Verlässlichkeit, mehr Offenheit, weniger hin und her, weniger Führungswechsel
Viele Kollegen sind nett, auch wenn häufig der Austausch unter den Fachbereichen etwas herausfordernder sein kann. Stimmung hat jedoch massiv nachgelassen in letzter Zeit durch ständig schwankende Entscheidungen.
Wenn man den Job ernst nimmt, mehr work als life. Echte Leistungskontrolle scheint es an der einen oder anderen Stelle nicht zu geben.
Fähigkeiten werden genutzt, aber mehr Geld gibt es nicht, so meine Erfahrung
Man hat den Eindruck dass man bei Gehaltserhöhungen außer bei kollektiven hingehalten wird
Kein Teamgedanke. Nicht verwunderlich: Es gibt null Teamevents und keine gemeinsame Weihnachtsfeier.
Keine Verlässlichkeit finde ich und nicht transparent
Ständig wechselnde Entscheidungen und Umstrukturierungen
Meiner Meinung nach unterirdisch. Zickzackkurs.
Es gibt keine Frauen in den oberen Führungspositionen trotz Neueinstellungen.
Nichts
Alles
Arbeitnehmer schätzen.
Stressig
Schlechter geworden steigt ab / Gehört nicht mehr zur VWFS
Feste Termine um den Urlaub einzuplanen Änderungen wird nicht gerne gesehen
Werden angeboten teilweise Online
Keinen tarifliches Gehalt
Mietfahrzeuge immer höher e-Anteil
Neue haben es schwer
Die altem MA werden ab ein bestimmtes Alter langsam raus geekelt um so eine Abfindung zusperren.
Geht so es gibt welche die es können und andere sitzen da nurmehr rum
Probieren auf den neusten Stand zu bringen
Mal so dann doch wieder andersrum
Man kann immer was vorschlagen, aber wird nicht immer an genommen
Halt nur Verträge bearbeiten
Viele Kollegen sind wirklich toll und von denen bekommt man in der Regel mehr Wertschätzung als von dem eigenen Vorvesetzten.
Kritik seitens Mitarbeiter wird nicht gehört und nicht nachverfolgt. "offene Ohr/offene Tür" stimmt so leider nicht und Veränderungen werden nur intransparent/zu spät "kommuniziert". Kein einheitlicher Umgang mit Mitarbeitern.. Um einige Mitarbeiter wird gekämpft, andere lässt man einfach gehen. Falsche Menschen werden befördert...
Hört auf eure Mitarbeiter. Leisfungsträger gehen, low Performer bleiben.
Überstunden üblich, Abbau eigentlich mit dem Wissen, dass man vor- oder nacharbeiten muss, damit nichts liegen bleibt. Die eigenen Aufgaben wurden von Kollegen während der Abwesenheit nicht bzw. Kaum übernommen.
Zu viel Papierverschwendung, nach meinem Wissen kein soziales Engagement
Meine Wünsche auf fachbezogene Weiterbildungen sind abgelehnt worden. Eigentlich darf und soll jeder Mitarbeiter bis zu 2(?) Schulungen pro Jahr machen... Mangels Freigabe und Zeit (Thema Überstunden) aber eigentlich nicht machbar.
Eigentlich gut, aber keiner will sich seinen Stand verspielen und deshalb hält jeder seinen Mund und spricht Missstände nicht an. Auch über die Abteilungen guter Austausch möglich - teilweise auch über die Zeit bei Euromobil hinweg
Kein ehrliches Wort, Ungleichbehandlung, fachlich auch nicht auf der Höhe, bequem.. Lässt lieber Mitarbeiter unliebsame Aufgaben übernehmen
Unterschiedlich. Teilweise Homeoffice möglich, in manchen Abteilungen ist kaum wer im Büro und andere sind fast immer da, Systeme teilweise veraltet, neue Systeme fehlerhaft und/oder nicht vollständig eingeführt.
Man wird als Mitarbeiter hin gehalten. Auf Nachfrage kommt "Ich melde mich" - dann passiert gar nichts. Fragen und Prozesse werden nicht beantwortet, Mitarbeiter schweben in der Luft
Wenn man einen Vorvesetzten hat, der für einen kämpft, kann es auch mal eine individuelle Gehaltserhöhung geben.. Sonst maximal kollektive, die der Betriebsrat durchkämpft. Die Sprünge sind aber zu klein um Inflation auszugleichen.
Männer verdienen besser als Frauen ohne plausible Grund.
Eigentlich darf man schnell Sachen übernehmen und "eigenes" schaffen.. Nur leider oft nur halbherzig weitergeführt, da keine bzw. Kaum Zeit und Meinungen sich auch oft zu Themen ändern.
Offene Türen, offene Geschäftsführung.
Chaos überall und wenig Vertrauen in die Mitarbeuter.
Mehr Mut zu Entscheidung und Vertrauen in die KollegInnen, nicht alles lässt sich in Zahlen ausdrücken.
Ausbaufähig - da müssen die KollegInnen aber auch mitmachen
Mobile Arbeit zu 50% ist immer drin, in besonderen oder Notfällen macht das Unternehmen alles möglich - der Betriebsrat hat immer ein Auge drauf.
Wer engagiert ist bekommt Möglichkeiten.
Oben geht’s ab, unten muss man sehen wo man bleibt, da wird um jeden Euro diskutiert.
Es wird gemacht, was gemacht werden sollte. Und was der Konzern will.
Jede Abteilung arbeitet für sich, mehr Miteinander wäre schön. Verständnis füreinander, Kollegialität und mehr Spaß haben wollen würde jedem helfen.
Bei den älteren und altgedienten Kollegen wird leider oft vergessen, dass sie zum Unternehmenserfolg maßgeblich beigetragen haben, ihre Erfahrungen werden nicht genutzt.
Ausbaufähig. Es gibt tolle Vorgesetzte und Leute mit Gottkomplex. Leider bleiben Vorgesetzten an ihrer Position, auch wenn ihre Überforderung schon im Dunkel und bei Nebel jedem auffallen.
Übliche Bedingungen. Was gemacht werden muss, wird gemacht und die üblichen Benefits gibt’s auch - dank Betriebsrat.
Teilweise herrscht Chaos, teilweise wird viel vergessen, teilweise wird’s dann aber auch übertrieben.
Man versucht drauf zu achten.
Geht so. Irgendwann wird alles Alltag, selbst bei der Feuerwehr - und als solche ist man hier auch oft tätig.
Die Work Life Balance. Was das angeht, sind die wirklich sehr entspannt.
Kommunikation, Falschaussagen . Keine Aufstiegschancen, geschweige denn einen Positionswechsel. Entweder zieh um, kündige, oder arbeite als Vermietrepräsentant bis zur Rente.
Die Vorgesetzten sollten mehr auf ihre Mitarbeiter, die das tägliche Vermietgeschäft betreiben, eingehen. Sie sind der Anker, sie treiben das ganze Geld für die Firma ein. Denen wird zu wenig gedankt und deshalb machen viele krank. Man redet sich ja einfach alles schön. Ein Mitarbeiter kommt, zwei Mitarbeiter gehen. Vielleicht sollte sich die Führungskraft mehr überlegen, woran das liegen mag. Keine Weihnachtsfeier, kein Sommerfest. , Man kennt die Belegschaft nur zu 60 %.
Lob und Anerkennung gibt es in der Firma nicht. Und wenn ist es nur geheuchelt. Hohe Überlastung, hoher Krankenstand. Es gibt keine richtige Einarbeitung für neue Mitarbeiter und sie werden ins kalte Wasser geschmissen.
Leider hat die Firma kein großes Ansehen mehr, weil ständig Personalwechsel ist. Es werden neue Leute in die Station gesetzt, die nicht wirklich eine Einarbeitung genießen konnten, somit fehlt jegliches Fachwissen und die Mitarbeiter von Audi oder VW sind dann nur noch frustriert
Man hat in dieser Firma kein Problem, wenn man mal früher gehen möchte.
Man kann sich hier null weiterbilden oder eine Karriere anstreben, wenn man nicht unbedingt nach Sittensen oder Isernhagen ziehen möchte. Hier aufzusteigen ist es unmöglich.
Es gibt in dieser Firma keine Tarifverträge, d.h. jeder kann sein Arbeitsvertrag selbst aushandeln. Gehälter sind ungerecht verteilt. Der eine kriegt weniger in der selben Position. Der andere kriegt mehr. Gehaltserhöhung gibt es hier so gut wie gar nicht.
Man möchte gerne, aber schafft es nicht
Kollegen sind zum Teil nett, jedenfalls am Telefon. Leider kennt man die Belegschaft nicht wirklich, da es kaum Meetings gibt, wo man sich kennen lernen könnte.
Ist den Vorgesetzten relativ egal, ob man jung oder alt ist.
Absolut falsch! Die Vorgesetzten interessiert es hier nicht wirklich, wie es einem in der Station geht und ob er etwas braucht. Hier wird nach Umsatz gelobt und das in einer Rangliste, anstatt jeder mal ein Dankeschön oder ein Lob bekommt für die tägliche Arbeit.
Ständiger Arbeitswechsel der Station
Eine richtige Kommunikation gibt es in dieser Firma nicht, außer es ist jemand krank und du musst den Arbeitsplatz wechseln in eine andere Filiale. Personalgespräche gibt es hier auch nicht.
Eine wirkliche Gleichberechtigung gibt es in dieser Firma nicht. Es sind immer die selben, die gestreichelt werden am Köpfchen
Es ist immer dasselbe. Mietverträge schreiben, Mietverträge abrechnen. Leider sehr eintönig.
Alle genannten Punkte sorgen zusammen dafür dass ich mich bei Euromobil sehr wohl fühle und die Arbeit nicht langweilig wird. Wer ein Händchen für Kunden und Autos hat sollte den Schritt hierzu mal wagen.
Veraltete Technik, langsame Server die einem das stationsgeschäft erschweren.
DIGITALISIERUNG
Gehalt erhöhen und gleich setzen
Keine Springerverträge mehr
Je nach Standort (Autohaus) wo man eingestellt wird wechselhaft, im Grunde aber entspannt
Könnte besser sein aber da ist jede Station selber für verantwortlich wie sie mit den Kunden umgehen
Keine Wochenendarbeit, sehr geile Arbeitszeiten
Viele Schulungen werden angeboten die aber wenig bringen. Wer Verantwortung übernehmen will, wird gefördert was top ist.
Grundgehalt + tarifliche Erhöhung ja, dennoch zu wenig, leider
Leider wenige E-Autos und am Papier muss mehr gespart werden, aber die Firma ist dabei das zu ändern
Regional, sowie überregional top
Top
Ausbaufähig, sollten sich auch mal in die Stationen setzen um zu verstehen was die wirklichen Probleme des „kleinen Mannes“ sind (vor Ort)
Manche Stationen sind der Zeit weit hinterher was Technik angeht
Manchmal zu viel, manchmal zu wenig, kommt darauf an welche Aufgaben man übernimmt und sich wie, wann & wo einbringt.
Kundenbetreuung, Angebotserstellung, Autos/Flotte im Griff haben
Man bekommt Einblick in die Automobilbranche und kann etwas darüber lernen
Kommunikation&Gehalt
Hier muss mehr Kommunikation herschen, und Interesse am Mitarbeiter! Die Zeit hat sich geändert, Unternehmen müssen zeigen dass sie ein gutes Unternehmen sind aber hier redet man sich wohl alles schön. 90% der Kündigungen haben mit der Führungsebene zutun!
Liebe Kollegen aber es herrscht hohe Frustration, hoher Krankenstand, teilweise wegen Überlastung. Die Mitarbeiter fühlen sich oft allein gelassen, Lob und Anerkennung gibt es nicht. Das geht auch anders!
Leider steht die eurmobil eher im schlechten Licht bei VW, ständiger Mitarbeiterwechsel im Standort sorgt für Frust weil kein richtiges Arbeitsverhältnis aufgebaut werden kann. Zudem werden Leute eingestellt die gänzlich Fehl am Platz sind, nicht Jedem liegt der Beruf Dienstleist. Fluktuation ist sehr hoch, daher wird wohl jeder eingestellt
Wenn man mal gesondert frei brauch ist es kein Problem!
Bis auf Schulungen gibt es keine Aufstiegschancen
Gehalt ist viel zu wenig
Man arbeitet an weniger Papierverbrauch
Unter Kollegen passt es, alle halten zusammen
Hier muss dringend an der Kommunikation mit den Mitarbeitern gearbeitet werden, Selbstreflektion fehlt hier gänzlich, Mitarbeiter fühlen sich allein gelassen. Man bekommt nur negatives Feedback aber nie Positives
Oft Standortwechsel
Leider werden Dinge versprochen die nicht eingeladen werden, bspw fester Standort, oft muss man den Arbeitsplatz wechseln in der Stadt manchmal täglich, warum nicht schon im Gespräch offen kommunizieren? Da wird es eher beiläufig erwähnt, dabei ist es eher Standart, weil ständig Leute krank sind
Man wird das Gefühl nicht los dass es hier nach Nase geht
Es gibt viele Vertragsarten, kann Spaß machen aber es wird auch schnell eintönig
So verdient kununu Geld.