7 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Breites Aufgabenspektrum
Die Summe an Kleinigkeiten wie in jeder meiner bisherigen Firmen; manche meckern viel, manche machen weniger als andere.
Und aktuell hat die Kommunikation zu wünschen übrig gelassen.
Mehr kollektives Bewusstsein in der Breite der Firma schaffen und die Kommunikation systematischer angehen.
Die Arbeitsatmosphäre variiert je nach Abteilung – mit manchen Teams/Abteilungen funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut, mit anderen eher wechselhaft. Dennoch herrscht heir eine Atmosphäre, offen und "laut zu denken" oder auch humorvoll mit Alltagsthemen umzugehen. Insgesamt herrscht ein kollegiales Miteinander - ich komme nie mit schlechtem Gefühl zur Arbeit oder ins Büro.
Vor ein paar Monaten wurde auch eine Umfrage in diese Richtung durchgeführt, vorher gab es auch vereinzelte Workshops rund um das Thema Arbeitsatmosphäre.
Firma ist den meisten Unbekannt. Ist mir persönlich aber auch nicht wichtig.
Es kommt gelegentlich zu Arbeitsspitzen, diese lassen sich jedoch dank Gleitzeit und der Möglichkeit von bis zu 50 % Homeoffice gut ausgleichen. Zusätzlich gibt es ein Überstundenkonto sowie 31 Urlaubstage. Sonderurlaubstage sind durch die Betriebsvereinbarung beispielsweise bei Umzug, Trauerfällen oder Jubiläen vorgesehen. Workcation ist aktuell zwar nicht möglich – allerdings empfinde ich das nicht als Nachteil.
Insgesamt besteht eine sehr hohe Flexibilität. Auch wer einen Hund hat kann den mit ins Büro bringen - sofern dadurch keine Konflikte auf der Arbeitsfläche mit Allergikern oder anderen Hunden entstehen.
Bisher wenig Berührungspunkte dazu gehabt. Schulungen werden bei der Führungskraft, bspw. im Mitarbeitergespräch besprochen, dann kann man sich anmelden. Im April(?) wurden jedoch externe Schulungen erstmal pausiert - die Online Akademie konnte aber weiterhin genutzt werden.
Die Firma hat keinen eigenen Tarifvertrag, dennoch regelmäßige kollektive Gehaltsrunden. Es gibt einen Gesundheitsbonus und Mitarbeiterrabatte. Vergütung liegt unter Konzernniveau, aber im innerhalb Branchendurchschnitt.
Große E-Flotte, Poolfahrzeuge sind vollelektrisch. Ladesäulen auf dem Parkplatz. Es wird leider noch recht viel Post verschickt. Gehaltsabrechnung und Urlaubsanträge etc. klappt aber alles digital.
Vergleichbar wie die die Arbeitsatmosphäre. Kollegenzusammenhalt ist im jeweiligen Team sehr unterstützend, man hilft sich aktiv und arbeitet gut zusammen. Abteilungsübergreifend ist der Kollegenzusammenhalt vorhanden allerdings weniger spürbar – viele konzentrieren sich eher auf den eigenen Bereich, nur wenige schauen darüber hinaus. Teamevents werden individuell organisiert - hier könnten noch Anreize vom Arbeitgeber gesetzt werden.
Der Betriebsrat steht bei individuellen Anliegen hilfreich zur Seite, bietet jedoch bislang wenig gemeinsame Konzepte oder Anreize für das gesamte Unternehmen.
Auch hier keine bekannte Auffälligkeiten. Es gibt mehrere ältere Kollegen - somit deute ich das erstmal als positiv. Altersteilzeit wird meines Wissens aktuell nicht angeboten.
In meiner Abteilung sehr positiv. Bei anderen Abteilungen habe ich aber auch mitbekommen, dass fragwürdiges Verhalten nicht immer bemerkt wird. Betriebsrat und Personalabteilung nehmen Hinweise aber sehr ernst. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche und 1on1s mit der Führungskraft - ich kann aber auch ohne "Termin" mit meiner Führungskraft sprechen wenn ich möchte.
Höhenverstellbare Schreibtische, Küche und Toiletten auf jeder Etage. Je nach Lage des Büros kann es warm werden im Sommer. Klimatisierte Räume sind vorhanden, müssen aber vorher gebucht werden. Betriebsstätte liegt etwas außerhalb - verkehrstechnisch gut zu erreichen. Dadurch aber wenig Restaurants oder Imbisse in der fußläufiger Umgebung - für mich ein passender Kompromiss
In den letzten 4–5 Monaten wurden viele Themen kurzfristig oder teilweise verspätet kommuniziert.
Das hängt zum Teil damit zusammen, dass wir als Tochterfirma nicht alle Entscheidungen selbst treffen – ob die kurzfristige Kommunikation daher rührt, lässt sich aus meiner Position schwer einschätzen.
Positiv hervorzuheben sind die regelmäßigen Townhall-Meetings sowie die Newsletter im Intranet über die man sich auf dem Laufendem halten kann, sofern man proaktiv reinschaut.
Männer sind in Führungspositionen aktuell noch etwas überrepräsentiert. Mehr konnte ich dazu bisher nicht beobachten.
Einer der der Hauptgründe für meinen Wechsel zur Euromobil. Die Firma bietet als mittelständisches Unternehmen ein breites Spektrum an interessanten Aufgaben und zugleich einen Bezug zum Mutterkonzern. Im Gegensatz zu großen Konzernen ist der individuelle Wirkungsbereich hier deutlich größer und vielseitiger. Gleichzeitig sind viele Prozesse noch nicht vollständig optimiert oder standardisiert, sodass nach wie vor viel manuell gearbeitet und kontrolliert wird. Automatisierte Systeme sind im Aufbau, funktionieren jedoch noch nicht in allen Bereichen eigenständig.
Nichts
Alles
Arbeitnehmer schätzen.
Stressig
Schlechter geworden steigt ab / Gehört nicht mehr zur VWFS
Feste Termine um den Urlaub einzuplanen Änderungen wird nicht gerne gesehen
Werden angeboten teilweise Online
Keinen tarifliches Gehalt
Mietfahrzeuge immer höher e-Anteil
Neue haben es schwer
Die altem MA werden ab ein bestimmtes Alter langsam raus geekelt um so eine Abfindung zusperren.
Geht so es gibt welche die es können und andere sitzen da nurmehr rum
Probieren auf den neusten Stand zu bringen
Mal so dann doch wieder andersrum
Man kann immer was vorschlagen, aber wird nicht immer an genommen
Halt nur Verträge bearbeiten
Offene Türen, offene Geschäftsführung.
Chaos überall und wenig Vertrauen in die Mitarbeuter.
Mehr Mut zu Entscheidung und Vertrauen in die KollegInnen, nicht alles lässt sich in Zahlen ausdrücken.
Ausbaufähig - da müssen die KollegInnen aber auch mitmachen
Mobile Arbeit zu 50% ist immer drin, in besonderen oder Notfällen macht das Unternehmen alles möglich - der Betriebsrat hat immer ein Auge drauf.
Wer engagiert ist bekommt Möglichkeiten.
Oben geht’s ab, unten muss man sehen wo man bleibt, da wird um jeden Euro diskutiert.
Es wird gemacht, was gemacht werden sollte. Und was der Konzern will.
Jede Abteilung arbeitet für sich, mehr Miteinander wäre schön. Verständnis füreinander, Kollegialität und mehr Spaß haben wollen würde jedem helfen.
Bei den älteren und altgedienten Kollegen wird leider oft vergessen, dass sie zum Unternehmenserfolg maßgeblich beigetragen haben, ihre Erfahrungen werden nicht genutzt.
Ausbaufähig. Es gibt tolle Vorgesetzte und Leute mit Gottkomplex. Leider bleiben Vorgesetzten an ihrer Position, auch wenn ihre Überforderung schon im Dunkel und bei Nebel jedem auffallen.
Übliche Bedingungen. Was gemacht werden muss, wird gemacht und die üblichen Benefits gibt’s auch - dank Betriebsrat.
Teilweise herrscht Chaos, teilweise wird viel vergessen, teilweise wird’s dann aber auch übertrieben.
Man versucht drauf zu achten.
Geht so. Irgendwann wird alles Alltag, selbst bei der Feuerwehr - und als solche ist man hier auch oft tätig.
Die Work Life Balance. Was das angeht, sind die wirklich sehr entspannt.
Kommunikation, Falschaussagen . Keine Aufstiegschancen, geschweige denn einen Positionswechsel. Entweder zieh um, kündige, oder arbeite als Vermietrepräsentant bis zur Rente.
Die Vorgesetzten sollten mehr auf ihre Mitarbeiter, die das tägliche Vermietgeschäft betreiben, eingehen. Sie sind der Anker, sie treiben das ganze Geld für die Firma ein. Denen wird zu wenig gedankt und deshalb machen viele krank. Man redet sich ja einfach alles schön. Ein Mitarbeiter kommt, zwei Mitarbeiter gehen. Vielleicht sollte sich die Führungskraft mehr überlegen, woran das liegen mag. Keine Weihnachtsfeier, kein Sommerfest. , Man kennt die Belegschaft nur zu 60 %.
Lob und Anerkennung gibt es in der Firma nicht. Und wenn ist es nur geheuchelt. Hohe Überlastung, hoher Krankenstand. Es gibt keine richtige Einarbeitung für neue Mitarbeiter und sie werden ins kalte Wasser geschmissen.
Leider hat die Firma kein großes Ansehen mehr, weil ständig Personalwechsel ist. Es werden neue Leute in die Station gesetzt, die nicht wirklich eine Einarbeitung genießen konnten, somit fehlt jegliches Fachwissen und die Mitarbeiter von Audi oder VW sind dann nur noch frustriert
Man hat in dieser Firma kein Problem, wenn man mal früher gehen möchte.
Man kann sich hier null weiterbilden oder eine Karriere anstreben, wenn man nicht unbedingt nach Sittensen oder Isernhagen ziehen möchte. Hier aufzusteigen ist es unmöglich.
Es gibt in dieser Firma keine Tarifverträge, d.h. jeder kann sein Arbeitsvertrag selbst aushandeln. Gehälter sind ungerecht verteilt. Der eine kriegt weniger in der selben Position. Der andere kriegt mehr. Gehaltserhöhung gibt es hier so gut wie gar nicht.
Man möchte gerne, aber schafft es nicht
Kollegen sind zum Teil nett, jedenfalls am Telefon. Leider kennt man die Belegschaft nicht wirklich, da es kaum Meetings gibt, wo man sich kennen lernen könnte.
Ist den Vorgesetzten relativ egal, ob man jung oder alt ist.
Absolut falsch! Die Vorgesetzten interessiert es hier nicht wirklich, wie es einem in der Station geht und ob er etwas braucht. Hier wird nach Umsatz gelobt und das in einer Rangliste, anstatt jeder mal ein Dankeschön oder ein Lob bekommt für die tägliche Arbeit.
Ständiger Arbeitswechsel der Station
Eine richtige Kommunikation gibt es in dieser Firma nicht, außer es ist jemand krank und du musst den Arbeitsplatz wechseln in eine andere Filiale. Personalgespräche gibt es hier auch nicht.
Eine wirkliche Gleichberechtigung gibt es in dieser Firma nicht. Es sind immer die selben, die gestreichelt werden am Köpfchen
Es ist immer dasselbe. Mietverträge schreiben, Mietverträge abrechnen. Leider sehr eintönig.
Alle genannten Punkte sorgen zusammen dafür dass ich mich bei Euromobil sehr wohl fühle und die Arbeit nicht langweilig wird. Wer ein Händchen für Kunden und Autos hat sollte den Schritt hierzu mal wagen.
Veraltete Technik, langsame Server die einem das stationsgeschäft erschweren.
DIGITALISIERUNG
Gehalt erhöhen und gleich setzen
Keine Springerverträge mehr
Je nach Standort (Autohaus) wo man eingestellt wird wechselhaft, im Grunde aber entspannt
Könnte besser sein aber da ist jede Station selber für verantwortlich wie sie mit den Kunden umgehen
Keine Wochenendarbeit, sehr geile Arbeitszeiten
Viele Schulungen werden angeboten die aber wenig bringen. Wer Verantwortung übernehmen will, wird gefördert was top ist.
Grundgehalt + tarifliche Erhöhung ja, dennoch zu wenig, leider
Leider wenige E-Autos und am Papier muss mehr gespart werden, aber die Firma ist dabei das zu ändern
Regional, sowie überregional top
Top
Ausbaufähig, sollten sich auch mal in die Stationen setzen um zu verstehen was die wirklichen Probleme des „kleinen Mannes“ sind (vor Ort)
Manche Stationen sind der Zeit weit hinterher was Technik angeht
Manchmal zu viel, manchmal zu wenig, kommt darauf an welche Aufgaben man übernimmt und sich wie, wann & wo einbringt.
Kundenbetreuung, Angebotserstellung, Autos/Flotte im Griff haben
İch habe tolle Kollegen und schönes Arbeitsumfeld
Jetzt als Euromobil m.E. wieder besser
Passt super für mich. Kann Privates und Berufliches gut miteinander vereinbaren.
Wer will kann und wird
Betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsbonus, 30 Tage Urlaub.. alles da. Was tatsächlich fehlt sind Teambuilding-Events
Leider ich viel zu analog unterwegs.
Auf meiner Ebene echt gut. Gibt immer solche und solche
Es wird echt viel Rücksicht genommen. Das muss man mal ganz klar sagen.
Habe die Unterstützung, die ich brauche. Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen könnte besser sein. Aber als Konzerntochter gibt es zugegebenermaßen nunmal auch "politische" Entscheidungen.
Habe alles was ich brauche.
Gut. Manchmal zuviel. An Informationen mangelt es nicht, nur an den Wegen. Wird aber gerade besser über zentrale Wege
Wer will bekommt jede İnteressante Aufgabe.
Freie Arbeitseinteilung, dank flexibler Arbeitszeiten. Viel spaß mit Kollegen.
andere MA mit geringer Arbeitsmoral werden laufen gelassen, (noch) motivierten MA, mit bereits etlichen Aufgaben, wird von Vorgesetzten ständig alles über gebügelt.
Man kennt nur die Euro-Leasing in der Umgebung.
Man macht sich nicht kaputt. Homeoffice ist super.
gibt keine Möglichkeiten.
Ist ausreichend zum Überleben. Keine Chance auf individuelle Gehaltserhöhung.
Wir haben eine schöne Blumenwiese & einen tollen Rasen, der immer gemäht wird.
die Kollegen sind super. Ein super Miteinander, bis auf ein paar Ausnahmen. Aber Ausnahmen bestätigen ja die Regel.
Super Miteinander.
Gibt nicht viel Positives. Der Vorgesetzte kennt nicht mal die Aufgabenaufteilung in seinem Team.
Arbeitsmaterialien sind top. Den Kaffe kann man nicht trinken aus dem Automaten. Der Obstkorb ist nach 15 Minuten bereits leer. Wasser aus dem Wasserspender schmeckt nach Aquarium. Fahrradständer stehen im Regen.
es werden kaum wichtige Informationen weiter gegeben, erst nach unzähligem Nachfragen.
Es gibt keine Weiterbildungs- & Aufstiegsmöglichkeiten. Man kann online Seminare für Yoga am Arbeitsplatz besuchen.
Gibt Kollegen, die werden fürs nichts tun bezahlt. Andere haben zu viele Aufgaben. Ist super.